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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Intransparent sein und Mitarbeiter unangemessen kritisieren.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 19 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Richtlinie Avr
Die Idee, für welche der Orden steht, ist leider in völlige Ferne gerückt. Diesen gerne wieder zum zentralen Thema machen und sich an den eigenen Werten messen lassen, dann ist man m.M.n. wieder auf dem richtige weg.
AVR, klare Strukturen, Open-Door-Mentalität der Vorgesetzten, gute Gehälter und eine sinnstiftende Tätigkeit
Vorhandene Parkplätze, Weihnachts,- Urlaubsgeld, Sinnreiche Tätigkeit, Überwiegend nette Kollegen, einzelne Büroräume mit max. 2 Personen.
Sinnvolle Tätigkeit, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Bereitstellung von Parkplätzen, Job-Ticket
Kein gehör und keine Umsetzung von verbesserungsvorschlägen
Den anderen schlechten Bewertungen kann ich nichts abgewinnen. Man muss jede Medallie von beiden Seiten sehen und auch die Sicht der Vorgesetzten einnehmen. Ich habe meinem Platz in diesem beruflichen Umfeld gefunden und fühle mich hier sehr wohl.
Ich habe meine Kritik geübt und keiner ist Fehlerfrei. Weder ein Arbeitgeber, noch ein Arbeitnehmer. Also möchte ich hier nicht noch einmal etwas negatives äußern.
den unfairen und undankbaren Umgang mit Mitarbeitern
Mangelhafte Kommunikation,
Fehlersuche bei den Mitarbeitern,
schlechte Bezahlung,
undankbarer Umgang,
auf den einzelnen Mitarbeiter wird unzureichend Wert gelegt,
mangelhafte Einarbeitung.
Generell kann ich diesen Arbeitsgeber aus allen Perspektiven betrachtet leider niemanden weiterempfehlen!
Seit Anfang des Jahres wurde ein Teil der Häuser des Trägers verkauft. Wir hoffen auf gute Zusammenarbeit und Besserung unseres Images.
dringend Stellenanzeigen schalten !!!! In allen Bereichen
Die Hwk s sind überfordert.
Das fällt uns Erziehern auf
Fortbildung für Geschäftsführung und Einrichtungsleitungen zum Thema:
Hart in der Sache aber respektvoll im Umgang. Das man als AN nicht immer mit seinen Vorgesetzten einer Meinung ist, liegt in der Natur der Sache und das ein AG mal ein klares Wort spricht und auch muss, ist auch nur natürlich. Jedoch ist die Art des Umgangs neu zu überdenken.
Das eigene Zitat des Gründers leben: Liebe sei Tat! Auch bei Mitarbeitern.
mehr junge Kollegen mit frischen Ideen und Kenntnissen
Der am besten bewertete Faktor von Vinzentinerinnen Köln ist Kollegenzusammenhalt mit 3,8 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
In meinem Team wird das groß geschrieben, ist aber nicht überall so
Schwarze Schafe gibt’s überall.
Teils wirklich gut und teils weniger gut. Logischerweise sind Menschen unterschiedlich und nicht alle können miteinander, was normal ist. Somit kommt es ganz stark auf das jeweilige Team an. Jedoch kann man sagen, dass die Hauswirtschaft m.M. und meinem Empfinden nach, doch relativ stark der Tyrannei der Pflegekräfte ausgesetzt ist. Was von oben gesagt, wird nicht in Zweifel gezogen. Ich wurde größtenteils "gefühlt" nur fürs Kopf hinhalten bezahlt und nicht für meine Arbeit.
Teilweise zwischen denen, die noch etwas von Miteinander und Menschlichkeit verstehen.
Zum Teil guter Kollegenzusammenhalt, aber viele Teams sind zweigeteilt (Zuträger der Leitung / Nichtzuträger der Leitung)
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Vinzentinerinnen Köln ist Kommunikation mit 2,7 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Ich glaube das kann man oben sehr gut ableiten.
Es gibt aber auch Bereiche, wo Kommunikation funktioniert.
Nur muss man diese suchen.
Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Angestellten war nicht transparent.
Mit einem Wort: Dünn!
Die Kommunikation war m.M.n. eine totale Katastrophe. Oft wurde man vor vollendete Tatsachen gestellt, über die man selten informiert wurde und war es dann auch noch schuld, wenn man nicht so handelte wie gewünscht.
Von oben erwartet aber nicht gelebt.
Ehrliche Informationen hat man hier wenn überhaupt nur durch andere Kollegen erhalten. Wenig Transparenz und Weitergabe an Informationen über wichtige Ereignisse etc. (die Arbeit betreffend) an Mitarbeiter.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 7 Bewertungen).
Wie überall gilt hier: gib dein Bestes und tue etwas über das Notwendige hinaus und du kommst weiter. Auch dieser Arbeitgeber lässt keinen guten Arbeitnehmer freiwillig gehen.
Zur richtigen Zeit am richtigen Ort, dann ja. Es ist halt ähnlich dem Modell des öffentlichen Dienstes aber was die Karriere angeht, kann man nicht mehr Posten kreieren als man tatsächlich brauch. Demnach ist das schon in Ordnung.
Die Leitung ist komplett offen für alle möglichen Themen der Weiterbildung. In den nächsten Jahren gibt es eine Ausbildung zum pädagogischen Gesamtkonzept für alle Mitarbeiter. Leider wohne ich dieser nicht mehr bei.
Auf Nachfrage bezüglich Ausbildungsunterstützung kam die Antwort "Ist doch Ihre Entscheidung, wie sie ihre Freizeit verbringen möchten."
Es wird keine Weiterbildung angeboten.