Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,0Gehalt/Benefits
- 2,8Image
- 3,0Karriere/Weiterbildung
- 3,3Arbeitsatmosphäre
- 2,8Kommunikation
- 3,5Kollegenzusammenhalt
- 2,6Work-Life-Balance
- 2,6Vorgesetztenverhalten
- 3,1Interessante Aufgaben
- 3,2Arbeitsbedingungen
- 3,1Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,1Gleichberechtigung
- 3,3Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2010 haben 72 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Transport/Verkehr/Logistik (3,4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 72 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Betriebliche Altersvorsorge
Diensthandy
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Events
Flexible Arbeitszeiten
Betriebsarzt
Firmenwagen
Gesundheits-Maßnahmen
Coaching
Rabatte
Homeoffice
Mitarbeiter-Beteiligung
Barrierefrei
Internetnutzung
Hund erlaubt
Essenszulage
Kantine
Kinderbetreuung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die Kollegen im Lager, ganz klar, ohne die würde hier vermutlich schon lange nix mehr laufen. Das Gehalt is für die Region wirklich in Ordnung, Weihnachtsgeld und Prämien inklusive, auch wenn's bei Letzterem an Transparenz fehlt. Die interne Ausbildung und die firmeneigene Fahrschule funktionieren richtig gut. Es werden auch Menschen mit Beeinträchtigung beschäftigt, find ich wirklich lobenswert. Und nicht zu vergessen, alle zwei Jahre gibt's ein großes Familienfest mit Essen, Trinken und Programm für die ganze Familie, das wird auch ...
Wertschätzung
Mein Team fand ich gut.
Man lernt viele Menschen kennen, da die Fluktuation sehr hoch ist. Auch wenn es die Arbeitsabläufe erschwert.
Kommunikation ist sehr gut
Mann kann immer lachen mit den Arbeitern
Was Mitarbeitende schlecht finden
Technik war veraltet fiel immer aus dann musste man warten was manchmal von einer Stunde bis zum ganzen Tag gehen konnte.
Menschlichkeit und Rücksicht 0/10 Punkten!!
Ich hatte während meines Urlaubs fernab Europas einen unverschuldeten Frontalcrash im Auto. Überlebenskampf, medizinischer Rückflug nach Deutschland - die Kündigung durch die Spedition lag vor dem Abschlussbericht des Krankenhauses in meinem Briefkasten! Firmwagen wurde zurückgegeben - dann kam eine Rechnung über 70€ für die Dienstwagen-Reinigung hinterher.
Meine Begründung, dass die Reinigung mit mehreren Rippenbrüchen, multiplen Kniefrakturen und angebrochenen Lendenwirbeln nicht möglich gewesen sei - interessiert die Geschäftsführung nicht. Als Antwort bekam ich eine weitere Rechnung ...
Die Arbeitszeitkultur, bei der die Dauer der Arbeitszeit mehr zählt als tatsächliche Leistung. Die fehlende klare Linie von oben, weil mehrere Geschäftsführer selten an einem Strang ziehen. Der teils richtig raue, respektlose Umgangston, der von manchen Führungskräften eher gefördert als unterbunden wird. Dazu die veraltete Technik, die ständigen Platzprobleme und dass wirklich vieles nur mit Improvisation und gutem Willen der Kollegen zusammengehalten wird. Und dass Aufstieg oder Weiterbildung so gut wie nie von der Firma selbst kommt, sondern man dafür ...
Keine Wertung der Arbeit von den guten Kollegen, die werden stigmatisiert, blockiert und ausgegrenzt, damit man ja nicht so eine gute Leistung bringen muss. Besser 5 gegen einen als 6 zusammen. Hinterlistiges Verhalten von denjenigen, die leiten sollen. Schlechte Aufgabenverteilung. Wenige Möglichkeiten, was neues zu lernen. Schwache Schlichtung bei Konflikte zwischen Mitarbeitern.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Personal einstellen, bevor der Rest der Belegschaft vor lauter Dauereinsatz komplett durchdreht, wäre schon mal ein Anfang. Klare, einheitliche Ansagen von den Geschäftsführern wären auch nicht verkehrt, am besten alle mal an einen Tisch setzen und sich auf irgendwas einigen, egal auf was, Hauptsache alle wissen danach dasselbe. Technik und Stapler könnten auch mal ne Frischzellenkur vertragen, die Rechner starten inzwischen langsamer als so mancher Behördengang. Kommunikation nach unten dürfte ruhig öfter stattfinden, und zwar nicht nur, wenn's was ...
Jede Menge allein der Umgang mit den Arbeitern war selten gut wir haben geackert und getan es war nie genug es klingt hart war aber die Realität, in den Wintermonaten war es so extrem das man es ohne 4 Schichten Kleidung nich aushielt.
weiter so :)
Mehr auf die Qualifikation und Erfahrung der eigenen Mitarbeiter achten. Ein Anfänger, der vorher in der Gastronomie gearbeitet hat, kann nur unmöglich mehr Ahnung in der Logistik haben als einer der über 15 Jahre Erfahrung in der Branche besitzt nur weil er ein Lakai ist. Man soll keine leere Versprechungen machen. Die EDV kann man nicht mit Excel-Tabellen andauern halten.
Die Art und Weise wie man mit den Mitarbeitern umgeht, muss ganz ganz schnell überdacht werden. (Obwohl es wahrscheinlich immer Menschen gibt, die einem Honig um den Mund schmieren und sich wie ein Fähnchen im Wind benehmen.) Die Führungskräfte vielleicht mal zu einem Seminar schicken, was es heißt eine Führungskraft zu sein!
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von WP Holding ist Kollegenzusammenhalt mit 3,5 Punkten (basierend auf 29 Bewertungen).
Ohne die Kollegen im Lager würde der Laden hier vermutlich schon längst den Bach runtergehen, das muss man einfach mal klar so sagen. Wenn irgendwo grad die Hölle los ist, wird angepackt, völlig egal ob's der eigene Bereich ist, da fragt keiner lang, da wird einfach zugegriffen. Ab und zu geht's dabei auch etwas ruppiger zu, Konflikte werden hier gern mal ganz direkt nach dem Prinzip Auge um Auge geklärt, ohne großen Umweg. Zwischen den Abteilungen bildet sich auch gerne ...
Wir hielten immer zusammen waren ein Team
Intern im Büro (meistens) okay, abteilungsuebergreifend konkurrieren alle miteinander.
Die Kollegen sind unfassbar nett und hilfsbereit! Man muss nur aufpassen, dass man sich nicht zu gut versteht, denn ansonsten wird mit allen Mitteln versucht diesen Teamzusammenhalt zu brechen. Ein Team was sich einig ist, ist viel zu gefährlich für die Führungsebene.
Hier gilt das gleiche wie für die Kommunikation.
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von WP Holding ist Vorgesetztenverhalten mit 2,6 Punkten (basierend auf 28 Bewertungen).
Es gibt schon ein paar richtig anständige Vorgesetzte hier, die sich wirklich Mühe geben für ihr Team, das will ich klar erwähnen, tun einem fast leid bei dem was die täglich abkriegen. Erkennt man sie eigentlich immer daran, dass sie genauso überlastet wirken wie der Rest der Truppe, quasi gemeinsames Erkennungsmerkmal der ganzen Belegschaft. Das eigentliche Problem sitzt aber eher ne Etage höher, da wo die großen Entscheidungen fallen. Weil mehrere Geschäftsführer hier ihr eigenes Ding durchziehen, statt sich mal ...
Unter aller sau
Das Verhalten vom vorgesetzten speziell dem Gruppenleiter war grenzwertig
Wenn man krank ist bekommt man vom Abteilungsleiter eine WhatsApp, dass ein Hexenschuss natürlich unangenehm sei aber man sich zur Arbeit quälen soll, wie andere auch. Man solle sich doch was zur Linderung holen und erscheinen, da eine Krankschreibung nicht im Sinne der Firma sei.
Der Niederlassungsleiter in OT. ist eine Witzfigur und der Logistikleiter soll etwas leiten, wovon er gar keine Ahnung hat. Sie akzeptieren keine Vorschläge und man soll einfach auf Teufel komm raus machen, was sie sich vorstellen, was meistens Unsinn ist. Die Teamleiter beschweren sich über Sachen, die sie selber durch ihre Vorstellung und Handeln verursachen und zu verantworten haben und über das Verhalten von machen Mitarbeiter, den sie selber so ein Verhalten beigebracht haben.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 21 Bewertungen).
Hab da meinen Staplerschein gemacht nen Kollege wolte KFZ machen er hat ihn bestanden und durfte trotzdem erst Monate später fahren
Neben den üblichen Pflichtscheinen wie Ersthelfer, Brandschutzhelfer oder Staplerführerschein gibt's hier kaum Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln. Wer beruflich vorankommen will, etwa mit einer Meisterausbildung, muss das oft komplett selbst in die Hand nehmen, zeitlich wie finanziell, Unterstützung von der Firma sucht man da meistens vergeblich. In den gewachsenen Strukturen bleibt man weitgehend das, wofür man ursprünglich eingestellt wurde, Aufstiegschancen sind eher rar gesät. Grundlegend gibt's aber immerhin ein funktionierendes internes Ausbildungssystem, in dem quasi laufend neuer Nachwuchs für den Betrieb ...
Man kann sich zu 100% der Firma hingeben, gewürdigt wird das nicht. Wer Verbesserungsvorschläge einbringt, riskiert die Kündigung.
Möchte man sich gerne weiterbilden, wird man nicht unterstützt. Auf Anfrage ob die Firma einen finanziell unterstützt wird nicht mal reagiert. Letztendlich finanziert man es sich einfach selber (was die bessere Lösung ist, ich spreche aus Erfahrung). Wenn man es dann letztlich trotz alle dem selbständig macht, wird einem noch Steine in den Weg gelegt, denn das man zu Prüfungen oder gar Prüfungsvorbereitungen freigestellt wird, ist nahezu ein Traum.
Beste Voraussetzungen gesetzlich geforderte Fortbildung wird komplett durchgeführt und bezahlt!
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- WP Holding wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Transport/Verkehr/Logistik schneidet WP Holding schlechter ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 40% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen WP Holding als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 68 Bewertungen schätzen 50% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 34 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei WP Holding als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
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Gehälter
Unternehmenskultur
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Ohne klare Abläufe arbeiten.




































