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Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,7Gehalt/Benefits
- 4,2Image
- 4,1Karriere/Weiterbildung
- 1,9Arbeitsatmosphäre
- 3,6Kommunikation
- 2,4Kollegenzusammenhalt
- 3,8Work-Life-Balance
- 3,1Vorgesetztenverhalten
- 4,6Interessante Aufgaben
- 4,6Arbeitsbedingungen
- 3,1Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,6Gleichberechtigung
- 4,6Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2020 haben 6 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 6 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Barrierefrei
Betriebliche Altersvorsorge
Parkplatz
Gesundheits-Maßnahmen
Homeoffice
Diensthandy
Gute Verkehrsanbindung
Arbeitgeber stellen sich vor
Anzeige
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Pro:
-Gleitzeit
- Stempeln (wann man kommt & geht)
Abwechslung in der Ausbildung, man sieht wirklich jede wichtige Abteilung und die Arbeit dort in der Praxis wird meistens auch super erklärt
Die Ausbildung ging immerhin nur 2,5 anstatt 3 Jahre. Also verschwendet man dort nun weniger Zeit.
Dass die Ausbildung auf 2,5 Jahre verkürzt wurde.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Kontra:
-befristete Verträge sind hier gang und gebe
- Parkplatzmangel
Die Ausbildungsleiter setzen die Azubis viel zu sehr unter Druck. Sobald eine Note nicht gepasst hat, gab es Einzelgespräche und sobald man ihnen zu oft krank war, wurden Elterngespräche geführt und teils nach einer Diagnose verlangt.
Ausbildungsleiter, Gehalt, Mitarbeiter, Aufgaben, Karrierechancen, Parkplatzsituation… eigentlich alles.
So ziemlich alles.
Verbesserungsvorschläge
Die Thematik der Justiz ist eigentlich super interessant (war es zumindest für mich) und die Abteilungsausbilder machen ihre Jobs großteils klasse. Das Ausbildungszentrum steht den Azubis gefühlt selbst im Weg, mit weniger Druck und mehr miteinander und Verständnis statt gegeneinander könnte man da schon allein ganz viel besser machen.
Die Ausbildungsleiter kündigen und kompetente Ausbildungsleiter einstellen.
Die Mitarbeiter auf den Abteilungen sollten Azubis gut einarbeiten und auch wissen dass ein Azubi kommt, denn meistens sind die Mitarbeiter total schockiert wenn ein Azubi morgens da steht.
Man sollte die Ausbildung auf jeden Fall erneuern! Die Formulare mit denen man dort arbeiten und lernen muss, sind teilweise noch von 1990!
Schlechtester Faktor
Am schlechtesten bewertet: Arbeitsatmosphäre
1,9
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Amtsgericht Ravensburg ist Arbeitsatmosphäre mit 1,9 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Auf den Abteilungen meistens super, im Ausbildungszentrum schrecklich... die Ausbildungsleitung setzt einen wahnsinnig unter Druck, gute Noten zu schreiben, wer mehrmals im Jahr krank ist, darf mit Einzel- oder Elterngesprächen rechnen und wurde in Einzelfällen sogar explizit nach einer Diagnose gefragt.
Man wird angeschrien, sobald man Fehler macht, obwohl einem die Aufgaben kaum erklärt werden. Wenn dann doch mal etwas erklärt wird, wird es so schnell am PC durchgeklickt dass man nicht mitschreiben kann. Danach kam dann von der Mitarbeiterin „sie schreiben generell nicht mit oder?“
Unter den Angestellten ist die Atmosphäre ebenfalls schlecht. Auf einer Abteilung haben die Angestellten tagelang nicht miteinander gesprochen, bis letztendlich ein Richter kommen musste und den Streit geklärt hat.
Kommt immer sehr darauf an, mit wem man zusammen arbeitet.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
4,1
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,1 Punkten bewertet (basierend auf 2 Bewertungen).
Man kann Justizfachwirt werden, jedoch muss man dafür mehrere Jahre nach Stuttgart auf die Mahnabteilung (langweilig) versetzt werden, obwohl der Lehrgang nur 6 Monate dauert. Danach verdient man nach allen Abzügen etwa 50-100€ mehr wie als Angestellter. Die Aufgaben als Justizfachwirt bleiben aber ungefähr die selben.
Man kann entweder für den Rest seines Lebens Justizfachangestellte bleiben oder die Fortbildung zur Justizsekrektärin machen (Beamtenstatus). Da hat man dann die Chance auf eine Beförderung. Angestellte, die das nicht machen, haben keine Beförderungsmöglichkeiten.
Im Auswahlverfahren wird einem die Ausbildung als so toll und lohnenswert angepriesen, allerdings ist man nach dieser mittelalterlichen Ausbildung für die Wirtschaft unbrauchbar. Noch nicht einmal mehr den Betrieb darf man sich selbst aussuchen, das Oberlandesgericht teilt Stellen auf die fertigen Auszubildenen zu.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Amtsgericht Ravensburg wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Amtsgericht Ravensburg schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 100% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Amtsgericht Ravensburg als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 3 Bewertungen schätzen 33% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 3 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Amtsgericht Ravensburg als eher traditionell.
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