Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,8Gehalt/Benefits
- 3,3Image
- 3,0Karriere/Weiterbildung
- 4,3Arbeitsatmosphäre
- 3,2Kommunikation
- 4,4Kollegenzusammenhalt
- 4,6Work-Life-Balance
- 3,2Vorgesetztenverhalten
- 3,8Interessante Aufgaben
- 3,8Arbeitsbedingungen
- 4,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,0Gleichberechtigung
- 4,5Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2019 haben 11 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Banken (3,8).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 11 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Essenszulage
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Events
Barrierefrei
Internetnutzung
Gesundheits-Maßnahmen
Parkplatz
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die offene und herzliche Arbeitskultur. Die KollegInnen. Die Wertschätzung vom Team.
Die Familiäre Atmosphäre im Team, dass der Nachhaltigkeitsgedanke aktiv gelebt wird
• Innovative Produkte, flache Hierarchie und kurze Entscheidungswege,
• Eigenverantwortung wird gefördert und innovative Ideen wertgeschätzt
• viele Team-/ Firmenevents für Teamzusammenhalt
• viel Verantwortung, vom ersten Tag an Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Die Atmosphäre, die Kollegen, die wöchentlichen Meetings bei denen alle Mitarbeiter*innen dabei sind, kurze Entscheidungswege
An sich gute Arbeitsbedingungen; Thema Nachhaltigkeit stets präsent; offene Türen für Anregungen von Mitarbeiter*innen
Was Mitarbeitende schlecht finden
Im operativen Geschäft herrscht leider kein so starker Austausch zwischen den Abteilungen. Zum Teil starke Informationsasymmetrien zwischen Geschäftsführung und einzelnen Teams.
Hohe Fluktuation; hinter Maßnahmen steht teilweise mehr das Image eines Einzelnen statt des Unternehmens; Führungsverhalten; interne Kommunikation
Nachhaltigkeit wird nach aussen hin sehr gut verkauft, spiegelt sich aber in keinster weise im Verhalten gegenüber Mitarbeitern und Kunden wieder.
Verbesserungsvorschläge
Kollaboration zwischen den Teams stärker fördern.
Mehr Nachhaltigkeit in wirklich alle Produkte und Abteilungen bringen
manchmal ist weniger mehr, Projekte/Aufgaben stärker priorisieren
Weiterbildungen und Schulungen zu Führungskompetenzen; bessere interne Kommunikation; mehr Vertrauen in einzelne Mitarbeiter*innen; Unternehmensentscheidungen transparenter begründen (ist bei so einem kleinen Team doch wichtig)
Neubesetzung von Vorstand und Aufsichtsrat
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
Der am besten bewertete Faktor von avesco Sustainable Finance ist Work-Life-Balance mit 4,6 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Flexibles und mobiles Arbeiten wird ermöglicht und gefördert. Es gibt eine digitale Zeiterfassung mit Ausgleichsmöglichkeiten bei Mehrstunden.
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel. Über den Urlaub kann nach Abstimmung mit dem eigenen Team frei verfügt werden.
Arbeitszeiten werden in aller Regel eingehalten, Überstunden können problemlos abgefeiert werden
Hat sich sehr gebessert wie ich es aus Gesprächen mit früheren Kolleg*innen mitbekommen habe. Es ist mehr Home Office möglich, insbesondere bei Arzt- oder Handwerkerterminen oder eben während Corona. Auch danach soll Home Office weiter leichter ermöglicht werden.
Auch Urlaubstage können zum Teil kurzfristig und unkompliziert genommen werden.
Auch die Teilnahme an Stammtischen und anderen Veranstaltungen werden ermöglicht, können allerdings nur zum Teil als Arbeitszeit angerechnet werden. Dafür kann man nach persönlichem Interesse entscheiden, ob man hingehen möchte.
An der Work-Life-Balance gibt es nichts auszusetzen. Mittlerweile gibt es flexible Arbeitszeitregelungen (auch wenn es nicht immer gerne gesehen wird, wenn diese tatsächlich gelebt werden), Home-Office ist möglich, Überstunden sind nicht die Regel und werden auch selten eingefordert.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von avesco Sustainable Finance ist Gehalt/Benefits mit 2,8 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Mein Gehalt stimmte nicht unbedingt mit meinem Grad der Verantwortung überein. Es gibt einen Essenszuschuss.
Es wird doch ausgenutzt, dass Bewerber*innen einen "Job mit Sinn" suchen und dann auch ein geringeres Gehalt akzeptieren beim Einstieg, das schön gerechnet wird. Allerdings kann man später mit guten Argumenten in Gehaltsverhandlungen vorankommen.
Die Unternehmensziele für die Zielvereinbarung und damit einhergehende Bonuszahlungen werden doch sehr unrealistisch und nicht nachvollziehbar gesteckt - was mehr der Demotivation als Motivation dient. Bei den persönlichen Zielen hat man allerdings ein Mitspracherecht.
Gehälter sind mit dem Verweis auf die nachhaltige Ausrichtung und die Größe des Unternehmens sehr niedrig. Diese werden durch einen hohen variablen Anteil dann noch weiter gedrückt. Dieser wird dann in der Regel nicht ausgezahlt, da die Ziele (bewusst?) so hoch gesetzt werden, dass sie nicht erreicht werden (es gibt nur erreicht oder nicht erreicht, keine Abstufungen). In den Jahren 2017 und 2018 lag die Zielerreichung praktisch bei 0. Gehaltserhöhungen gibt es so gut wie nicht, daher lieber am Anfang ...
Unterdurchschnittliches Gehalt für Mitarbeiter. In Jahresgesprächen wird einem gar ein schlechtes Gewissen gemacht, wenn das Thema Gehalt angesprochen wird.
Dabei scheint es allerdings eine gewisse Gehaltsschere zwischen den Hierarchien zu geben. Nachzulesen unter bundesanzeiger.de
Einfach nach avesco suchen und in den Jahresberichten jeweils unter Punkt "V. Sonstige Angaben zum Jahresabschluss" selbst ein Bild machen.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 8 Bewertungen).
Mitarbeiter werden gefördert. Es gibt ein jährliches Weiterbildungsbudget, dass man individuell verwenden kann, gute persönliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Gerade werden verschiedene Entwicklungspfade pro Mitarbeiter aufgezeigt, was sehr spannend ist!
Man hat eine Weiterbildungsbudget und die Karrierewege werden aufgezeigt.
Es gibt ein vertraglich festgelegtes Weiterbildungsbudget und dies kann auch genutzt werden. Dabei wird auch Rücksicht auf die persönlichen Interessen der Mitarbeiter*innen gelegt.
Das Weiterbildungsbudget wird zur individuellen Verwendung zur Verfügung gestellt und kann auch für eigene Interessen und Schwerpunkte verwendet werden. Dies ist grundsäzlich löblich. Leider wird das teilweise dann doch wieder einkassiert, wenn es allgemeine Weiterbildungsmassnahmen gibt. Darauf verlassen sollte man sich nicht. Sehr fragwürdig ist zudem der Ansatz, dies als Teil des Gehaltes zu verkaufen und damit die sehr niedrigen Gehälter (s.o.) zu rechtfertigen.
Einarbeitung unkoordiniert und zu wenig strukturiert. Kurze Einführungsseminare fanden statt, jedoch fast keine fachliche Einarbeitung.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- avesco Sustainable Finance wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Banken schneidet avesco Sustainable Finance schlechter ab als der Durchschnitt (3,8 Punkte).
- Anhand von insgesamt 10 Bewertungen schätzen 20% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 4 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei avesco Sustainable Finance als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur






































