Ihr Unternehmen?
Behörden Spiegel Gruppe als Arbeitgeber
Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,6Gehalt/Benefits
- 3,0Image
- 2,2Karriere/Weiterbildung
- 2,5Arbeitsatmosphäre
- 2,1Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 2,6Work-Life-Balance
- 2,1Vorgesetztenverhalten
- 3,2Interessante Aufgaben
- 2,6Arbeitsbedingungen
- 2,6Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,6Gleichberechtigung
- 3,2Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2019 haben 27 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Medien (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 27 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Diensthandy
Mitarbeiter-Events
Gute Verkehrsanbindung
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Internetnutzung
Coaching
Betriebsarzt
Gesundheits-Maßnahmen
Betriebliche Altersvorsorge
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Dass man hier hautnah miterlebt, wie man ein Unternehmen nicht führen sollte.
Dass es immer genügend Beispiele für chaotisches Management gibt.
Dass man schnell lernt, wie wichtig klare Strukturen und echte Führung sind – leider nur durch Negativbeispiele.
Dass viele Kollegen trotz allem versuchen, das Beste aus der Situation zu machen.
Dass man nach dieser Erfahrung jeden anderen Arbeitgeber automatisch zu schätzen weiß.
Den Obstkorb.
Ein familiengeführtes Unternehmen, in dem jeder Mitarbeiter weit mehr als nur eine Personalnummer ist. Jeder Einzelne trägt mit seinem Engagement und seiner Persönlichkeit zur Identität des Unternehmens bei und schafft eine Atmosphäre, in der sich alle wohlfühlen.
Die Obstkörbe
Die vielen verschiedenen Bereiche, mit denen ich in Kontakt komme. Dadurch bleibt es immer spannend.
Was Mitarbeitende schlecht finden
• Die Geschäftsführung und Teile der Chefredaktion leben eine klar toxische Führungskultur.
• Der Umgangston ist häufig respektlos, kontrollierend und von oben herab.
• Mitarbeitende stehen dauerhaft unter Druck und werden eher als austauschbare Ressourcen behandelt.
• Kritik ist unerwünscht und kann schnell negative Konsequenzen nach sich ziehen.
• Die Fürsorgepflicht gegenüber Mitarbeitenden wird komplett vernachlässigt.
• Krankmeldungen werden nicht als das gesehen, was sie sind – notwendig und legitim – sondern indirekt sanktioniert.
• Wer krank ist, muss mit ...
Die neue Geschäftsführung ist völlig planlos und inkompetent.
Strukturen werden ohne Konzept umgeworfen, was nur Chaos erzeugt.
Mitarbeiter mit Erfahrung gehen reihenweise, zurück bleiben Unsicherheit und Frust.
Positionen werden willkürlich mit ungeeigneten Leuten besetzt.
Kommunikation findet kaum statt, man fühlt sich allein gelassen.
Entscheidungen wirken überheblich, unkoordiniert und realitätsfern.
Dieser Arbeitgeber sucht im Gesetz immer nach Schlupflöchern, um die Mitarbeiter:innen auszunehmen.
Ich frage mich ernsthaft, wie so eine korrupte Firma so viele Jahre existieren kann.
Keine HR Abteilung. Kein Betriebsrat. Zu wenig Benefits. Desinteresse an Mitarbeitenden und Prozessoptimierung, Fehlende Führung, wenig Kompetenzen
Arbeitsatmosphäre. Ungleiche Behandlung der Mitarbeiter (Unterschiedliches Gehalt bei gleicher Arbeit, Weihnachtsgeld, einige Mitarbeiter werden von der Geschäftsführung und den Redaktionsleitern bevorzugt, sodass sich andere wiederum absolut unwohl fühlen)
Interne Strukturen extrem veraltet, alles wird gedruckt, preisen Digitalisierung in der Verwaltung schaffen es aber selbst in einem kleinen Verlag nicht
Verbesserungsvorschläge
• Dringender Kulturwandel in der Führungsebene – hin zu Respekt, Vertrauen und Verantwortungsbewusstsein.
• Klare Positionierung gegen jede Form der Sanktionierung von Krankmeldungen.
• Einhaltung der Fürsorgepflicht gegenüber Mitarbeitenden – sowohl physisch als auch psychisch.
• Faire und transparente Regelungen zu Überstunden inklusive echtem Freizeitausgleich.
• Schulung der Führungskräfte im Bereich Kommunikation und Mitarbeiterführung.
• Aufbau einer offenen Feedbackkultur ohne Angst vor Konsequenzen.
Dringend eine Geschäftsführung einsetzen, die Führungskompetenz und Fachwissen mitbringt. Aktuelle kann man direkt austauschen.
Strukturen schaffen statt blindem Aktionismus und chaotischen Umbaumaßnahmen.
Nur qualifizierte Mitarbeiter auf passende Positionen setzen, statt planlos zu besetzen.
Offene und ehrliche Kommunikation mit den Angestellten etablieren.
Vertrauen zurückgewinnen, indem erfahrene Mitarbeiter gehalten und respektiert werden.
Realistische Strategie entwickeln, statt ständig alles über den Haufen zu werfen.
Ich hätte mir einfach mehr Professionalität und Fairness gewünscht.
Erweiterungen der Mitarbeiterbenefits. Identifikation und Motivation schaffen. Vorbildfunktion erfüllen. Die Urlaubstage erhöhen um Krankheitsausfälle zu reduzieren. Wertschätzung. Empathie zeigen. Soft Skills erlernen. Unabhängig von meiner Ansicht, würde ich stärker auf die negativen Kommentare hier eingehen. Wertschätzung ist heutzutage noch überall ein Thema was man steigern sollte, insofern wäre dieser Punkt auch hier zu steigern.
- ECHTE Fortbildungsmaßnahmen für ALLE anbieten! Gute Mitarbeitende sind das Geld wert, dass man in sie investiert.
- 30 Urlaubstage für alle Beschäftigten sind mehr als angemessen.
- Die Geschäftsführung sollte weniger Geld für Wein und dafür mehr für ihre Mitarbeitenden ausgeben.
- Betriebliche Altersvorsorge, Zuschüsse zum Job-Ticket und mehr mobiles Arbeiten sollten heutzutage keine Fremdwörter mehr sein. Generell sollte es wenigstens irgendwelche Benefits geben.
- Die Geschäftsführung sollte eine grundständige und ausgedehnte Fortbildung zu Mitarbeiterführung und Betriebsführung machen.
- ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Behörden Spiegel Gruppe ist Kollegenzusammenhalt mit 3,9 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Leidet unter dem konstanten Druck und der hohen Fluktuation. Man versucht sich diesbezüglich gegenseitig zu stärken.
Der Zusammenhalt bröckelt, weil immer mehr erfahrene Mitarbeiter gehen.
Das einzig Gute an dem Arbeitgeber sind die Kolleg:innen, die gerade wegen der miserablen Situation zusammenhalten.
Würde ich recht stark einschätzen. In der Regel sind alle Mitarbeiter sehr kollegial miteinander. Man unternimmt zusammen auch Abends zusammen etwas und es enstehen auch Freundschaften außerhalb der Arbeitszeit. Es gibt keine starken Hirachien oder Egotrips, also hier könnte ich an dieser Stelle nur Positives berichten. Auch die zahlreichen Negativbewertungen hier entstehen natürlich auch als Solidarität zueinander. Ich möchte mir kein Urteil erlauben und halte eine Meinung für indiskutabel, trotzdem muss ich betonen, dass ich schon mehreren Unternehmen gearbeitet habe ...
Die Kollegen sind sich über die belastende Arbeitssituation bewusst, weshalb sie sich darum bemühen, zusammenzuhalten. Trotzdem versucht die Geschäftsführung, gemäß dem Grundsatz "Teile und herrsche", die Angestellten gegeneinander auszuspielen.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Behörden Spiegel Gruppe ist Kommunikation mit 2,1 Punkten (basierend auf 16 Bewertungen).
Informationen werden schlecht oder gar nicht weitergegeben, vieles erfährt man nur durch Zufall.
Intransparent und unzureichend. Vieles erfährt man nur über den Flurfunk.
Die Personen innerhalb der Geschäftsführung sind sich selbst nie über die Sachen einig. Den Frust lassen sie dann an den Mitarbeitenden aus.
In einer Mail, in der man nur CC ist, steht in einem Nebensatz, man möge XY machen.
Wenn man Rücksprachen, Freigaben, Informationen usw. von der Geschäftsführung braucht, kann man teils lange warten!
Entscheidungen, die von der vierköpfigen Geschäftsführung getroffen werden, werden gar nicht oder nur mit einem Satz mitgeteilt.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,2 Punkten bewertet (basierend auf 13 Bewertungen).
Die eigenen Fort- und Weiterbildungsangebote sind vorhanden, je doch in kleinster Weise qualitativ nützlich.
Jeder wird ermutigt, sich kontinuierlich fortzubilden, wobei die Vorgesetzten aktiv unterstützen. Hier werden Stärken gestärkt und Schwächen gezielt ausgeglichen..
Jedes Jahr sollen die Mitarbeitenden zwei Fortbildungsseminare belegen. Die Weiterbildung ist also OK. Nur bei der Karriere sind in dem Familienbetrieb gewisse Grenzen gesetzt. Aber man bekommt schnell seinen eigenen Aufgabenbereich, wo man eigene Ideen und Vorstellungen verwirklichen kann.
An allen eigenen Fortbildungsveranstaltungen kann jederzeit teilgenommen werden. Externe Fortbildungen werden in der Regel genehmigt. Es ist ein mittleres Familienunternehmen mit flachen Hierarchien, trotzdem gibt es Aufstiegschancen.
Kein Onboarding. Keine Schulungen.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Behörden Spiegel Gruppe wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medien schneidet Behörden Spiegel Gruppe schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 50% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Behörden Spiegel Gruppe als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 26 Bewertungen schätzen 31% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 24 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Behörden Spiegel Gruppe als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter kleinhalten und Ohne klare Abläufe arbeiten.







































