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Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit

Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit

    • 3,0Gehalt/Benefits
    • 2,9Image
    • 3,3Karriere/Weiterbildung
    • 3,2Arbeitsatmosphäre
    • 3,0Kommunikation
    • 3,7Kollegenzusammenhalt
    • 3,7Work-Life-Balance
    • 3,0Vorgesetztenverhalten
    • 3,8Interessante Aufgaben
    • 3,4Arbeitsbedingungen
    • 3,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
    • 3,8Gleichberechtigung
    • 3,6Umgang mit älteren Kollegen

Benefits

Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 62 Mitarbeiter:innen bestätigt.

  • Flexible ArbeitszeitenFlexible Arbeitszeiten
    81%81
  • Betriebliche AltersvorsorgeBetriebliche Altersvorsorge
    76%76
  • HomeofficeHomeoffice
    71%71
  • Gesundheits-MaßnahmenGesundheits-Maßnahmen
    60%60
  • Gute VerkehrsanbindungGute Verkehrsanbindung
    58%58
  • Mitarbeiter-EventsMitarbeiter-Events
    56%56
  • BarrierefreiBarrierefrei
    40%40
  • KantineKantine
    37%37
  • DiensthandyDiensthandy
    37%37
  • BetriebsarztBetriebsarzt
    34%34
  • CoachingCoaching
    32%32
  • RabatteRabatte
    21%21
  • InternetnutzungInternetnutzung
    21%21
  • KinderbetreuungKinderbetreuung
    19%19
  • Mitarbeiter-BeteiligungMitarbeiter-Beteiligung
    16%16
  • ParkplatzParkplatz
    15%15
  • FirmenwagenFirmenwagen
    8%8
  • EssenszulageEssenszulage
    6%6
  • Hund erlaubtHund erlaubt
    3%3

Arbeitgeber stellen sich vor 

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Was Mitarbeitende sagen

Was Mitarbeitende gut finden

Vieles (siehe oben). Flexible Arbeitszeiten, Rücksichtnahme, tolle Events für die Mitarbeitenden (wie Weihnachtsfeier, Sportangebote).
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Beständigkeit, relativ sicherer Arbeitsplatz
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Das Miteinander unter jüngeren Kolleginnen und Kollegen habe ich überwiegend als unterstützend, kollegial und menschlich angenehm erlebt. Auf dieser Ebene funktioniert Zusammenarbeit oft besser als die formale Organisation vermuten lässt.
Die Kantine ist qualitativ gut und trägt zumindest im Alltag zu kleinen positiven Momenten bei.
Positiv hervorheben möchte ich auch den Bezirkstagspräsidenten, der nach außen erkennbar bemüht ist, ein gutes Arbeitsklima zu fördern und moderne Werte zu vertreten. Mein Eindruck ist jedoch, dass die tatsächlichen Zustände auf Sachgebiets- und Führungsebene ...
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Kantine ist ausgezeichnet.
Gutes Stimmung zwischen Kollegen
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Was Mitarbeitende noch gut finden?

Was Mitarbeitende schlecht finden

Kaum eigenständiges Arbeiten: Entscheidungen und Arbeitsergebnisse werden nach meiner Erfahrung regelmäßig bis ins Kleinste kontrolliert und nachgeprüft. Vertrauen in Fachlichkeit oder Verantwortung ist kaum spürbar.
Unzureichende Einarbeitung: Eine strukturierte, zeitgemäße Einführung findet praktisch nicht statt. Stattdessen wird häufig auf alte E-Mails oder Vorgehensweisen aus den frühen 2010er-Jahren verwiesen, ohne diese kritisch zu hinterfragen oder zu aktualisieren.
Wenig Lern- und Entwicklungskultur: Fragen, neue Ideen oder der Wunsch nach effizienteren Abläufen werden eher als Kritik oder Störung wahrgenommen denn als Beitrag zur ...
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Die Arbeitsatmosphäre ist unglaublich toxisch und die Kommunikation faktisch nicht existent. Man wird nicht anständig eingelernt, Beschwerden erfährt man grundsätzlich nie direkt sondern immer nur über den Flurfunk, auf Versuche, das Gespräch zu suchen wird nicht eingegangen oder man wird als "schwierig" diffamiert, die Haltung mancher Kolleg*innen gegenüber den Klient*innen ist untragbar, wird aber vom Arbeitgeber nicht problematisiert.
Viel Bürokratie und teilweise undurchschaubare Strukturen. Wer der richtige Ansprechpartner ist, ist oft schwer herauszufinden.
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Sämtliche Bearbeitungsabläufe dauern ewig.
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Die Bemühungen verfolgen oft nur einen pseudo Ansatz, sodass viele vorgeschriebene Leitfäden o.Ä. nur auf dem Papier und nicht in den Köpfen der Mitarbeiter und Entscheider existieren.
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Was Mitarbeitende noch schlecht finden?

Verbesserungsvorschläge

Einführung einer verbindlichen, strukturierten Einarbeitung mit aktuellen Standards, klaren Zuständigkeiten und realistischen Zeiträumen.
Mehr Vertrauen in Mitarbeitende durch echte Entscheidungsspielräume statt permanenter Detailkontrolle.
Führungskräfteentwicklung mit Fokus auf Wertschätzung, Kommunikation, Fehlerkultur und zeitgemäße Mitarbeiterführung.
Schaffung echter Entwicklungs- und Aufstiegsperspektiven, bei denen Engagement und Leistung ernst genommen werden.
Bessere Rückkopplung zwischen oberer Leitungsebene und operativem Bereich, damit Probleme „unten“ auch tatsächlich wahrgenommen werden.
Förderung einer offenen Feedback- und Lernkultur, in der Fragen und neue Ideen ausdrücklich erwünscht sind.
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Für ein wertschätzenderes und respektvolleres Arbeitsklima sorgen, anstatt viel Geld in PR-Maßnahmen und ähnliches zu stecken. Gewissen Führungskräften täten ein paar Maßnahmen zu zwischenmenschlichem Umgang gut. Weniger Leute für Sozialleistungen verantwortlich machen, die glauben, dass die Empfänger*innen minderwertige Menschen sind.
Bürokratieabbau!!
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Kompletter Umbau. Menschen an Führungspositionen setzen, die ihrer Aufgabe auch gerecht werden und die Fähigkeit haben
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Dienstwägen, die mit nach Hause genommen werde können, um den Arbeitsalltag zu erleichtern (aktuell müssen Dienstwägen in Augsburg abgeholt werden, dies ist für Mitarbeiter die nicht in A wohnen sehr umständlich)
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Was Mitarbeiter noch vorschlagen?

Bester und schlechtester Faktor

Am besten bewertet: Gleichberechtigung

3,8

Der am besten bewertete Faktor von Bezirk Schwaben ist Gleichberechtigung mit 3,8 Punkten (basierend auf 26 Bewertungen).


formal gegeben · in der Praxis stark hierarchieabhängig · wenig Chancengleichheit
3
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Führungspositionen sind weitestgehend 50/50 unter Männern und Frauen aufgeteilt
4
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auch hier nicht vergleichbar mit der freien Wirtschaft!
5
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Auf jeden Fall
5
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Keine Fälle von Diskriminierung erlebt. Unter den Hierarchie-Ebenen und Abteilungen herrscht keine Gleichberechtigung. Dass Vorgesetzte Entscheidungen fällen liegt in der Natur der Sache. Einzelne behandeln Rangniedrigere jedoch von oben herab.
5
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Was Mitarbeitende noch über Gleichberechtigung sagen?

Am schlechtesten bewertet: Image

2,9

Der am schlechtesten bewertete Faktor von Bezirk Schwaben ist Image mit 2,9 Punkten (basierend auf 26 Bewertungen).


Es wird viel Wert auf Image gelegt, aber wohl um die wahren zustände zu verschleiern. Schlechter Ruf der Behörde ist völlig angemessen, die Art wie teilweise über die Klient*innen gesprochen und gedacht wird ist absolut erschreckend.
nach außen modern · intern reformbedürftig · Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität
3
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Die schlechten Bewertungen hier kommen nicht von ungefähr und nicht nur von einzelnen Frustrierten. Auch ist die Behörde nicht grad dafür bekannt, ein guter Dienstleister nach außen hin zu sein. Man ist sich dieser Tatsache schon bewusst, aber anstatt sich um einen ehrlichen Kulturwechsel zu bemühen, hängt man bunte Banner auf, mit schicken Unternehmenswerten, die die Realität nicht treffen. Oder ganz neu: Man erfindet schöne Werbeslogans, die den Bezirk netter machen sollen wie "Gemeinsam mit dir". Diesen Satz finde ich ...
1
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Das Image einer veralteten Behörde, die im Hau-Ruck-Modus in die Neuzeit springen möchte und damit Kollateralschäden in verschiedenen Bereichen und bei Mitarbeitern hervorbringt und bewusst in Kauf nimmt, spiegelt sich in der Meinung von Antragstellern, Ehemaligen und Fachkräften vom Allgäu bis ins Donau-Ries
1
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Man versucht gerade einen Imagewandel, mit neuem Leitbild, Medienpräsenz etc pp. Das ist nicht verkehrt, wird aber nur funktionieren, wenn man das auch intern "lebt".
3
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Was Mitarbeitende noch über Image sagen?

Karriere und Weiterbildung

Karriere/Weiterbildung

3,3

Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 27 Bewertungen).


Weiterbildungen werden ermöglicht.
4
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Karriere macht, wer nach unten treten und nach oben buckeln kann.
formal möglich · faktisch schwierig · abhängig von Anpassung statt Leistung
1
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Ist halt öffentlicher Dienst...
3
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Keine Chance
1
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Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Bezirk Schwaben wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Bezirk Schwaben schlechter ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 55% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Bezirk Schwaben als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Anhand von insgesamt 61 Bewertungen schätzen 43% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
  • Basierend auf Daten aus 47 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Bezirk Schwaben als eher modern.
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Branchendurchschnitt: Öffentliche Verwaltung

Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.


Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

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