Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,5Gehalt/Benefits
- 3,5Image
- 3,4Karriere/Weiterbildung
- 3,6Arbeitsatmosphäre
- 3,3Kommunikation
- 4,0Kollegenzusammenhalt
- 4,3Work-Life-Balance
- 3,2Vorgesetztenverhalten
- 4,0Interessante Aufgaben
- 3,8Arbeitsbedingungen
- 3,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,1Gleichberechtigung
- 4,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2018 haben 64 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 64 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Homeoffice
Gesundheits-Maßnahmen
Mitarbeiter-Events
Gute Verkehrsanbindung
Barrierefrei
Kantine
Diensthandy
Betriebsarzt
Coaching
Rabatte
Internetnutzung
Kinderbetreuung
Parkplatz
Mitarbeiter-Beteiligung
Firmenwagen
Essenszulage
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Vieles (siehe oben). Flexible Arbeitszeiten, Rücksichtnahme, tolle Events für die Mitarbeitenden (wie Weihnachtsfeier, Sportangebote).
Beständigkeit, relativ sicherer Arbeitsplatz
Das Miteinander unter jüngeren Kolleginnen und Kollegen habe ich überwiegend als unterstützend, kollegial und menschlich angenehm erlebt. Auf dieser Ebene funktioniert Zusammenarbeit oft besser als die formale Organisation vermuten lässt.
Die Kantine ist qualitativ gut und trägt zumindest im Alltag zu kleinen positiven Momenten bei.
Positiv hervorheben möchte ich auch den Bezirkstagspräsidenten, der nach außen erkennbar bemüht ist, ein gutes Arbeitsklima zu fördern und moderne Werte zu vertreten. Mein Eindruck ist jedoch, dass die tatsächlichen Zustände auf Sachgebiets- und Führungsebene ...
Kantine ist ausgezeichnet.
Der Zusammenhalt ist in den meisten Abteilungen gegeben und viele Kolleg*innen sind sehr bemüht.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Kaum eigenständiges Arbeiten: Entscheidungen und Arbeitsergebnisse werden nach meiner Erfahrung regelmäßig bis ins Kleinste kontrolliert und nachgeprüft. Vertrauen in Fachlichkeit oder Verantwortung ist kaum spürbar.
Unzureichende Einarbeitung: Eine strukturierte, zeitgemäße Einführung findet praktisch nicht statt. Stattdessen wird häufig auf alte E-Mails oder Vorgehensweisen aus den frühen 2010er-Jahren verwiesen, ohne diese kritisch zu hinterfragen oder zu aktualisieren.
Wenig Lern- und Entwicklungskultur: Fragen, neue Ideen oder der Wunsch nach effizienteren Abläufen werden eher als Kritik oder Störung wahrgenommen denn als Beitrag zur ...
Die Arbeitsatmosphäre ist unglaublich toxisch und die Kommunikation faktisch nicht existent. Man wird nicht anständig eingelernt, Beschwerden erfährt man grundsätzlich nie direkt sondern immer nur über den Flurfunk, auf Versuche, das Gespräch zu suchen wird nicht eingegangen oder man wird als "schwierig" diffamiert, die Haltung mancher Kolleg*innen gegenüber den Klient*innen ist untragbar, wird aber vom Arbeitgeber nicht problematisiert.
Viel Bürokratie und teilweise undurchschaubare Strukturen. Wer der richtige Ansprechpartner ist, ist oft schwer herauszufinden.
Sämtliche Bearbeitungsabläufe dauern ewig.
Die Bemühungen verfolgen oft nur einen pseudo Ansatz, sodass viele vorgeschriebene Leitfäden o.Ä. nur auf dem Papier und nicht in den Köpfen der Mitarbeiter und Entscheider existieren.
Verbesserungsvorschläge
Einführung einer verbindlichen, strukturierten Einarbeitung mit aktuellen Standards, klaren Zuständigkeiten und realistischen Zeiträumen.
Mehr Vertrauen in Mitarbeitende durch echte Entscheidungsspielräume statt permanenter Detailkontrolle.
Führungskräfteentwicklung mit Fokus auf Wertschätzung, Kommunikation, Fehlerkultur und zeitgemäße Mitarbeiterführung.
Schaffung echter Entwicklungs- und Aufstiegsperspektiven, bei denen Engagement und Leistung ernst genommen werden.
Bessere Rückkopplung zwischen oberer Leitungsebene und operativem Bereich, damit Probleme „unten“ auch tatsächlich wahrgenommen werden.
Förderung einer offenen Feedback- und Lernkultur, in der Fragen und neue Ideen ausdrücklich erwünscht sind.
Für ein wertschätzenderes und respektvolleres Arbeitsklima sorgen, anstatt viel Geld in PR-Maßnahmen und ähnliches zu stecken. Gewissen Führungskräften täten ein paar Maßnahmen zu zwischenmenschlichem Umgang gut. Weniger Leute für Sozialleistungen verantwortlich machen, die glauben, dass die Empfänger*innen minderwertige Menschen sind.
Bürokratieabbau!!
Kompletter Umbau. Menschen an Führungspositionen setzen, die ihrer Aufgabe auch gerecht werden und die Fähigkeit haben
Dienstwägen, die mit nach Hause genommen werde können, um den Arbeitsalltag zu erleichtern (aktuell müssen Dienstwägen in Augsburg abgeholt werden, dies ist für Mitarbeiter die nicht in A wohnen sehr umständlich)
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
Der am besten bewertete Faktor von Bezirk Schwaben ist Work-Life-Balance mit 4,3 Punkten (basierend auf 30 Bewertungen).
Gleitzeit ist toll, Home Office ist auch möglich. Es wir Rücksicht aufeinander genommen und Mitarbeitenden mit Kindern wird (wenn möglich) eine möglichst flexible Arbeitseinteilung ermöglicht. Überstunden werden nicht erwartet und können (und sollen) ausgeglichen werden.
Grundsätzlich möglich, muss man sich jedoch nachdrücklich verschaffen und mit dem entsprechenden Gerede klarkommen.
formal geregelt · grundsätzlich planbar · abhängig vom direkten Vorgesetzten
Gleitzeit von 6-20 Uhr, Homeoffice
Super! Wir haben flexible Arbeitszeiten. In der Regel fallen nicht zu viele Überstunden an und wenn doch, können diese dank Arbeitszeitkonto problemlos abgebaut werden.
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Bezirk Schwaben ist Vorgesetztenverhalten mit 3,2 Punkten (basierend auf 29 Bewertungen).
Grauenhaft. Teilweise unerträgliche Machtmenschen, fachlich wie menschlich ungeeignet, oder im schlimmsten Fall beides. Ich hatte den Eindruck, es werden diejenigen befördert, die persönliche Sympathien haben, nicht diejenigen, die am besten geeignet für die Rolle wären.
kontrollierend · wenig wertschätzend · wenig entwicklungsorientiert · hierarchisch
War einer meiner schlimmsten Erfahrungen, in meinem bisherigen Arbeitsleben. Ich hoffe, dass ich nie wieder sowas erleben muss. Das ist kein Scherz. Kann ich nicht empfehlen.
Schwierig. Es gibt ja nicht nur "die" Führungskräfte und "die" Beschäftigten. Die Führungskräfte haben ihrerseits auch wieder Führungskräfte über sich, und von dort werden viele Aufgaben von oben nach unten delegiert. Man hat wenig bis keine Unterstützung, und dass man irgendwann überfordert ,ist wird nicht wahrgenommen- Außerdem werden die delegierten Aufgaben nicht voll eigenverantwortlich übertragen, sondern man muss sein Handeln jederzeit begründen und rechtfertigen. Es mangelt an Verständnis, Empathie und Menschlichkeit.
Es wäre schön, wenn soziale Kompetenz, menschliches Miteinander, Kommunikation ...
Ganz ehrlich? Hier geht es um Schein, statt Sein. Meine Führungskraft übernimmt absolut Null Führung. Oben soll es schön glänzen und wie man verheizt wird, ist ganz gleich.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 27 Bewertungen).
Weiterbildungen werden ermöglicht.
formal möglich · faktisch schwierig · abhängig von Anpassung statt Leistung
Karriere macht, wer nach unten treten und nach oben buckeln kann.
Keine Chance
Bisher wurden alle Weiterbildungen gefördert
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Bezirk Schwaben wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Bezirk Schwaben besser ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 62% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Bezirk Schwaben als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 63 Bewertungen schätzen 43% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 48 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Bezirk Schwaben als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.








































