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Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Kundenorientiert handeln.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 41 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Der starke Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen sowie die gegenseitige Unterstützung im Team. Der Austausch war offen, hilfsbereit und lösungsorientiert, auch in arbeitsintensiven Phasen.
Zudem habe ich das Engagement und die Fachkompetenz vieler Mitarbeitender als positiv wahrgenommen, was grundsätzlich eine gute Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit darstellt
Sehr mitarbeiterorientiertes Unternehmen
hohe emotionale Bindung der Mitarbeiter an ihre Produkte
Werte stehen nicht nur auf dem Papier, sondern werden auch gelebt
Flache Hierarchien
Positives Miteinander
Viele Benefits wie Getränke, Pausensport, Bio-Kantine, Essenszuschuss, Betriebsrente, Tankzuschuss, Freikontingent an Ölen etc.
Es ist wirklich toll, dass es eine Köchin gibt, die täglich ein bzw. zwei Bio-Essen zaubert. Also ich muss sagen, dass das ein ganz großes Plus an der Firma ist. Das kann man auch ruhig besser promoten. Positiv hervorheben muss ich auch die verschiedenen Mitarbeiter-Events. Ich finde solche Events gut, weil man mal nicht über Arbeitsthemen spricht und seine Kollegen besser kennenlernt. Die Events sollte die Firma ausbauen und auf gar keinenfall sparen! Zuschüsse für die Fahrtkosten oder Kita-Betreuung gibt ...
- die Vielfältigkeit meiner Arbeit
- das Führungs-Team
- das jeden Tag frisch gekocht wird
- die hellen Büros
- das monatliche Öl-kontingent
- die Stimmung im Unternehmen
die Produkte, die Kollegen, die Wertevorstellung
Wahrscheinlich hat man es bereits herausgelesen, dass ich dieses herrschende Misstrauen in der Firma schlimm finde. Die Firma sollte sich nochmal kritisch hinterfragen, was sie damit bewirken soll. Motivieren tuen sie mich damit jedenfalls nicht. Auch sollte die Firma aufhören ständig neue Richtlinien/Prozessbeschreibungen zu entwerfen. Man weiß gar nicht mehr was man darf und was nicht. Besonders negativ muss ich die Thematik mit der Kaffeemaschine erwähnen, bei der man neuerdings täglich abhacken muss, ob man die Kaffeemaschine gereinigt hat oder ...
Den Umgangston und den Führungsstil einzelner Vorgesetzter, die aus meiner Wahrnehmung nicht immer wertschätzend oder konstruktiv waren. Dies hatte spürbare Auswirkungen auf die Stimmung im Team.
Zudem fehlten teilweise klare Kommunikation, Transparenz bei Entscheidungen sowie ein einheitlicher Führungsansatz, was zu Verunsicherung und unnötigem Druck geführt hat
etwas zögerliche Umsetzung von Entscheidungen
auf Worte müssen Taten folgen, mitunter dauert es etwas zu lang bis die Dinge umgesetzt werden.
Der Umgang mit den Angestellten. Company first.
Eine stärkere Fokussierung auf einen respektvollen und wertschätzenden Umgang auf allen Ebenen würde das Arbeitsklima nachhaltig verbessern.
Hilfreich wären zudem klare, transparente Kommunikationsstrukturen sowie nachvollziehbare Entscheidungen durch die Führungsebene.
Regelmäßiges, konstruktives Feedback und ein einheitlicher Führungsstil könnten dazu beitragen, Unsicherheiten zu reduzieren und Motivation sowie Vertrauen im Team weiter zu stärken.
Stolz sein und auch weiterhin zeigen, was die Mitarbeiter leisten und was die Firma für tolle Produkte hat.
Weitermachen in der Professionalisierung der Prozesse, Digitalisierung und Automatisierung
Klare Organisationsstrukturen
Es liegt wie die Überschrift bereits sagt jetzt in der Hand des Arbeitgebers den richtigen Weg zu gehen. Es gibt grundsätzlich viele positive Elemente in der Firma, auf die man aufbauen kann. Man sollte sich aber definitiv von einigen erwähnten negativen Elementen trennen. Grundsätzlich finde ich, dass die Ölmühle ein guter Arbeitgeber ist, allerdings sind genannten Kritikpunkte ein Punkt, warum ich die Ölmühle meinen Freunden nicht empfehlen würde. Das könnte sich aber in Zukunft auch ändern. Es liegt in den ...
Die Umstrukturierungen der vergangenen Jahre und die der Zukunft müssen weiter verfolgt werden, neue Sichtweisen und ein Verändertes Selbstbild der BIO- Branche müssen sich in den Unternehmen der BIO/fair Trade/Naturland -Branche alle neu definieren und finden. BIO ist kein Nieschenprodukt mehr und findet eine breite Akzeptanz am Markt. Die früheren "Spinner und Ökos" sind jetzt Mainstream!
Der am besten bewertete Faktor von Bio Planète - Ölmühle Moog ist Interessante Aufgaben mit 4,1 Punkten (basierend auf 21 Bewertungen).
Die Aufgaben in der Ölmühle sind vielfältig und der Arbeitstag ist nie gleich. Man kann auch Ideen miteinbringen, ob sie dann umgesetzt werden ist dann wieder was anderes. Verbesserungspotenzial liegt meines Erachtens in den Führungskräften ihren talentierten Mitarbeitern mehr spannenden Projekte zu geben, statt selbst immer nur die coolen Projekte zu machen, um sich ggü. der Geschäftsleitung zu profilieren.
super spannende Projekte; Weiterentwicklung im Bereich Lebensmitteleinzelhandel, Digitalisierung, Automatisierung, Zusammenarbeit mit französischem Standort etc.
des einen Freud ist auch des anderen Leid... sehr kreative Produktentwicklung, viele tolle und einzigartige Produkte am Markt. Bis diese dann innerhalb der Produktion wirklich gut umsetzbar sind vergeht naturgemäß immer erst etwas Zeit, für Anschaffungen neuer Maschinen z.B.
Mein Aufgabengebiet war abteilungsübergreifend und somit sehr abwechslungsreich und interessant. Es hat mir großen Spaß gemacht. Ich konnte mir ein breites Spektrum Wissen aneignen.
Es sind vielfältige Themen und für diejenigen, die proaktiv und lernwillig sind, gibt es immer neue Herausforderungen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Bio Planète - Ölmühle Moog ist Kommunikation mit 2,6 Punkten (basierend auf 24 Bewertungen).
gut, aber ausbaufähig. Insbesondere die standortübergreifende Kommunikation mit dem französischen Standort ist gerade dabei, deutlich verbessert zu werden. Man ist auf einem guten Weg...
Funktioniert nicht in allen Abteilungen
Die Kommunikation ist etwas verbesserungsfähig, und wird auch durchaus so von den FK wahrgenommen. Durch neue Kollegen bewegt sich in Sachen Kommunikation etwas
Transparente ehrliche, wertschätzende Kommunikation sieht anders aus. Dabei wäre gerade das in einem Familienunternehmen zu erwarten.
Hier werden die Wege oftmals viel zu kompliziert, indirekt und teilweise bewusst verschleiert gehalten. Es findet viel Gerede "hinterm Rücken" statt.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 20 Bewertungen).
Weiterbildung ist grundsätzlich möglich in der Firma. Es herrscht allerdings keine richtige Weiterbildungs-Kultur in der Firma. Talente müssten mehr in dieser Hinsicht gefördert werden.
Die Mitarbeiter werden regelmäßig geschult. Auch "Quereinsteigern" werden Aufstiege und Weiterentwicklung ermöglicht mit entsprechendem Engagement. Geschenkt bekommt man, wie überall, Nichts. Man muss schon zeigen und möglichst kommunizieren, dass man weitere Ziele hat. Natürlich muss es entsprechenden Bedarf im Unternehmen geben.
Dort wo Weiterbildung erforderlich ist, wird sie auch durchgeführt.
Innerhalb meiner Zeit hier konnte ich in meine erste Führungsrolle reinwachsen - Dank Unterstützung der Vorgesetzten und einem tollen Team.
es ist ein Mittelständiges Unternehmen! Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden, man muss eben Geduld mitbringen...