Ihr Unternehmen?
BW Bildung und Wissen Verlag und Software GmbH als Arbeitgeber
Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,8Gehalt/Benefits
- 3,1Image
- 2,7Karriere/Weiterbildung
- 3,1Arbeitsatmosphäre
- 2,9Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 4,3Work-Life-Balance
- 3,2Vorgesetztenverhalten
- 2,6Interessante Aufgaben
- 4,1Arbeitsbedingungen
- 4,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,8Gleichberechtigung
- 3,7Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2009 haben 36 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Sonstige Branchen (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 36 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebsarzt
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Parkplatz
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Events
Barrierefrei
Coaching
Gesundheits-Maßnahmen
Internetnutzung
Betriebliche Altersvorsorge
Firmenwagen
Kantine
Diensthandy
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die Azubi-Projekte und dass man als Azubi schnell „erwachsen“ wird. Ob das manchmal so gut ist weiß ich nicht. Ich habe sehr viel fürs Leben gelernt, aber leider auch, wie sich Überforderung im Beruf anfühlt. Als junger Mensch nicht optimal.
Die Work-Life-Balance ist ein Traum bei 35h Woche, 100% mobiles Arbeiten und Gleitzeitkonto. Urlaub bekommt man auch genehmigt, wenn man ihn einen Tag vorher einreicht.
Es gibt kein Micromanagmnt und den Mitarbeitern wird viel Vertauen geschenkt. Man kann seine Arbeit selbst organisieren.
In den letzten Jahren wurde einiges getan, um den jüngeren Mitarbeitern Verantwortung zu übertragen. Es gibt viele Projekte, Schulungen und neue Positionen. Auch Young Professionals können Führung leben und übernehmen.
Die Kommunikation zu den Tätigkeiten war von Anfang ...
Es gibt einige Vorteile, wie die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, flexible Arbeitszeiten und ein Gleitzeitkonto. Eigenverantwortliches Arbeiten wird gefördert, und neue Kollegen können schnell Verantwortung übernehmen.
Einzigartige Work-Life-Balance, Arbeitgeber bemüht um gute Arbeitsbedingungen zu schaffen, vernünftige Mitarbeiter im Alltagsgeschäft, man kann sich in Ruhe auf sein Aufgaben konzentrieren und diese abarbeiten
Flexible Arbeitszeiten und ein sehr freundliches Miteinander unter den Kollegen.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Leider gibt es gravierende Mängel in der Umsetzung von Veränderungen. Obwohl diese erwünscht sind, bleibt oft alles beim Alten. Gute Veränderungsprozesse werden nicht weiter verfolgt, und die vorherrschende Meinung in vielen Bereichen ist, dass Veränderungen schlecht sind. Informationen werden häufig nicht weitergegeben, was Einarbeitungen erheblich erschwert. Es gibt widersprüchliche Arbeitsanweisungen, die oft nur mündlich kommuniziert werden. Neue Kollegen erhalten häufig keine ausreichende Unterstützung und werden von ungeeigneten Mitarbeitern eingearbeitet, was zu einer frustrierenden Einarbeitungszeit führt.
Darüber hinaus wird Rücksicht auf ...
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten
Langweilige Aufgaben, was u.a. daran liegt, dass es nur einen Auftraggeber gibt
Man hangelt sich von einem befristeten Vertrag zum nächsten, was wenig Sicherheit gibt und vermutlich mitunter die hohe Fluktuation der Mitarbeiter erklärt
Führerkult
schlechte Organisation
viele Mitarbeiter zeigen keine Leistungsbereitschaft
Geschäftsleitung unternimmt nichts gegen fehlende Leistungsbereitschaft und schlechte organisatorische Strukturen
Es wird oft aus einer Maus ein Elefant gemacht und man muss ständig Angst haben, dass gleich wieder etwas Neues ums Eck kommt. Einfach mal ein bisschen mehr auf die Persönlichkeit eingehen.
In den letzten Jahren wurden viele Mitarbeiter eingestellt. Man kommt mit den Schulungen teilweise gar nicht mehr hinterher.
Der eine Auftraggeber BA ist schon irgendwie risikoreich. Wenn ein großer Auftrag wegfällt, war's das. Mehr Diversifikation würde dem Unternehmen gerade angesichts des technologischen Wandels gut tun.
Gefühlt wird im Bereich der Mitarbeiterentwicklung und Übernahmen viel über Sympathie entschieden.
Beim Thema Gehalt wird zu wenig gemacht, man entwickelt sich gefühlt nur an der Inflation entlang.
Verbesserungsvorschläge
Nicht ganz so viel Bürokratie, auch mal 5e grade sein lassen und vor allem: Bitte keine Berufe ausbilden, die man eigentlich nicht richtig abdecken kann Mediengestalter. Viel gelernt, aber eigentlich nie richtig zu meinem Beruf. Ausnahme: Lernen aus Büchern und Praktika
Um die Situation zu verbessern, wäre mehr Transparenz in der Kommunikation nötig, eine bessere Auswahl der Ansprechpartner für neue Kollegen sowie ein tatsächlicher Vorstoß in Richtung Veränderung anstelle von bloßen Lippenbekenntnissen.
Insgesamt ist die Arbeitsatmosphäre durch einen rauen Ton im Kollegium und mangelnde Unterstützung geprägt.
Dem Unternehmen täte es gut, wenn alle wieder an einem positiveren, leistungsorientierten Miteinander arbeiten würden und nicht nur über die Schwächen der Azubis, Kollegen, Vorgesetzten, Kunde etc. lamentieren. Neue Projekte und Herausforderungen sowie neue Kunden etc. wären hierfür sicherlich auch förderlich.
Statt noch mehr Benefits lieber etwas strenger Zügel und dafür eine leistungsorientierte Bezahlung oder ein leistungsorientiertes Prämiensystem.
Mehr Anreiz für gute Leistungen, Kreativität und Innovation bieten, Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten aktiv aufzeigen, durch Einzelgespräche mit Mitarbeitern Vertrauen schaffen, an der eigenen Diskretion arbeiten
In den letzten Jahren sind viele fähige Mitarbeiter in Rente gegangen. Deren Posten wurden oft nicht nachbesetzt. Da auch die Führungsriege immer älter wird, sollte die Geschäftsleitung das Business-Development schnellstmöglichst angehen & Posten nach- und neubesetzen. In Zeiten von KI wäre es sinnvoll, auch andere Auftraggeber als die BA zu gewinnen.
Der Klimawandel macht auch vor dem Südwestpark nicht halt. Mobile Klimaanlagen oder leistungsstärkere Ventilatoren würden in den Sommermonaten ein angenehmeres Arbeitsklima schaffen.
Büro neu denken, die festen Arbeitsplätze gehören ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
Der am besten bewertete Faktor von BW Bildung und Wissen Verlag und Software ist Work-Life-Balance mit 4,3 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Bei 35 Std./Woche, Wunsch-Urlaubszeiten und weitreichenden Home Office Möglichkeiten eigentlich 6 Sterne: Wer sich hier noch ansatzweise beschwert, sollte tatsächlich mal sein Leben überdenken...
Die 35-Stunden-Woche, die Möglichkeit zum Homeoffice sowie flexible Arbeitszeiten und ein Gleitzeitkonto sind positive Aspekte. Teilzeit- oder spezielle Arbeitszeitmodelle sind ebenfalls möglich. Bei hoher Arbeitsbelastung wird jedoch oft einfach auf das Gleitzeitkonto verwiesen, was die Work-Life-Balance beeinträchtigen kann.
Bei einer 35-Stunden-Woche und wahlweise 100% Home Office kann man schlecht meckern. Urlaube werden selten abgelehnt. Überstunden werden auch nicht erzwungen. Insgesamt wird auf Eigenverantwortung ohne Überwachung gesetzt (Stichwort Vertrauensarbeitszeit).
Um Familienfreundlichkeit wird sich sichtbar bemüht, auch viele weibliche Mitarbeiter, teils mit mehreren Kindern. Diese arbeiten vereinzelt in Teilzeit mit individuellen Arbeitsmodellen.
35 Stunden Woche, 100% mobiles Arbeiten, kurze Kernarbeitszeit und seit neuestem extra Urlaubstage bei Firmenjubiläen. Sehr kulanter Umgang mit (Sonder-)Urlauben, Teilzeit-Lösungen bzw. Arbeitszeitmodellen. Sabbaticals oder länger Urlaube (z.B. 6 Wochen) werden ermöglicht. Was will man mehr?
So gut wie bei BW habe ich es noch in keinem Unternehmen gehabt. 35 Stunden pro Woche mit Gleitzeit und 100% mobilem Arbeiten ist ein echter Luxus. Man kann auch individuelle Arbeitszeitmodelle erhalten. Auf Kinderbetreuung und familiäre Situationen wird immer Rücksicht genommen.
Am schlechtesten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am schlechtesten bewertete Faktor von BW Bildung und Wissen Verlag und Software ist Interessante Aufgaben mit 2,6 Punkten (basierend auf 16 Bewertungen).
Das Thema Berufskunde muss man mögen, sonst ist es eine trockene Angelegenheit! Wer länger dabei ist, sucht sich seine Schwerpunkte weitestgehend selbst aus. Ab da wird es interessanter.
Nicht ganz das, was man in der Ausbildung erwartet. Einfach zu viel „um den eigentlichen Beruf herum“. Besser auf die spätere Tätigkeit konzentrieren
Die Möglichkeit, interessante Aufgaben zu übernehmen, hängt stark von der Eigeninitiative ab. Wenn diese nicht wahrgenommen wird, bleibt man oft auf der Strecke.
Die Aufgaben sind kaum abwechslungsreich und wenig herausfordernd. Man arbeitet hier nicht kreativ und macht immer zu das Gleiche.
Die Aufgaben können spannend sein, wenn man sich einbringt und Dinge auch mal neu denkt und sich für die Umsetzung einsetzt.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,7 Punkten bewertet (basierend auf 13 Bewertungen).
Aufstieg innerhalb des Unternehmens so gut wie unmöglich, Weiterbildungen werden auf Initiative gefördert, Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklungen werden angeboten.
Es gibt Möglichkeiten, in Projekten mitzuarbeiten oder selbst eine Projektleitung zu übernehmen. Diese Angebote sind jedoch nicht auf eine langfristige Karriereplanung ausgerichtet, sondern eher als Gelegenheit gedacht, sich auszuprobieren. Eine offenere Kommunikation über Entwicklungsmöglichkeiten wäre wünschenswert, anstatt die Verantwortung auf die Eigeninitiative der Mitarbeiter abzuwälzen. Weiterbildungen werden gefördert, die Recherche hierzu bleibt den Mitarbeitern überlassen.
Man bleibt ein unbedeutendes kleines Zahnrad im großen Uhrwerk, ohne Möglichkeit zur Veränderung.
Persönlichkeitsentwicklung wird nur gefördert, wenn es der eigenen Agenda der Firma entspricht. Aufstiegsmöglichkeiten werden nicht in Aussicht gestellt, sondern nur wenn gerade Not an der (F)rau ist. Weiterbildungen werden nicht aktiv angeboten, auch hier wird auf Eigenverantwortung sowie -initiative gesetzt.
Karriere ist aufgrund der flachen Hierarchien nicht wirklich möglich. Für den Berufseinstieg wird aber viel geboten an internen und externen Seminaren. Weiterbildung kann jederzeit genutzt werden und wird bezuschusst oder ganz übernommen.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- BW Bildung und Wissen Verlag und Software wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Sonstige Branchen schneidet BW Bildung und Wissen Verlag und Software schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 50% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen BW Bildung und Wissen Verlag und Software als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 32 Bewertungen schätzen 19% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 15 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei BW Bildung und Wissen Verlag und Software als eher traditionell.
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Bewährtes wiederholen.




































