Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,7Gehalt/Benefits
- 3,2Image
- 3,0Karriere/Weiterbildung
- 3,4Arbeitsatmosphäre
- 2,9Kommunikation
- 4,0Kollegenzusammenhalt
- 3,7Work-Life-Balance
- 3,3Vorgesetztenverhalten
- 3,4Interessante Aufgaben
- 3,9Arbeitsbedingungen
- 3,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,9Gleichberechtigung
- 3,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 477 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Marketing/Werbung/PR (3,8).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 477 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Internetnutzung
Mitarbeiter-Events
Betriebliche Altersvorsorge
Parkplatz
Gute Verkehrsanbindung
Gesundheits-Maßnahmen
Barrierefrei
Kantine
Coaching
Rabatte
Betriebsarzt
Hund erlaubt
Essenszulage
Diensthandy
Firmenwagen
Mitarbeiter-Beteiligung
Kinderbetreuung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Es ist schon die Kultur, die Flexibilität und die Art, wie die Menschen dort sind und zusammenarbeiten. Für mich persönlich hab ich jeden Tag Lust dort zu arbeiten.
Transparente und schnelle Kommunikation. Führung der Kollegen als Menschen nicht als Arbeitskraft.
Der größte Vorteil des Unternehmens war für mich die außergewöhnlich flexible Möglichkeit des mobilen Arbeitens. Das war aus meiner Sicht der entscheidende Wettbewerbsvorteil der Agentur und einer der wenigen Bereiche, in denen sie sich klar positiv von vielen Mitbewerbern unterschieden hat. Diese Flexibilität hat es ermöglicht, qualifizierte Mitarbeitende langfristig zu halten – insbesondere diejenigen, für die lange Pendelzeiten ein wesentlicher Faktor waren.
Umso unverständlicher war für mich der Kurs der neuen Geschäftsführung, diesen aus meiner Sicht wichtigsten Standortvorteil systematisch zurückzufahren. ...
Homeoffice, Kollegen, Events, Überstunden können abgebaut werden
Der Zusammenhalt in den Kern-Teams ist an sich sehr gut.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die Gehaltsstruktur habe ich als äußerst intransparent erlebt. Für mich war häufig nicht nachvollziehbar, nach welchen Kriterien Gehälter angepasst wurden. Besonders problematisch fand ich den Eindruck, dass langjährige Mitarbeitende finanziell oft schlechter gestellt waren als neu eingestellte Kolleginnen und Kollegen, sodass Loyalität aus meiner Sicht nicht angemessen honoriert wurde.
Die interne Kommunikation war lange Zeit aus meiner Sicht unzureichend. Inzwischen wird zwar deutlich häufiger kommuniziert, allerdings hatte ich häufig den Eindruck, dass viele nebensächliche Informationen ausführlich vermittelt werden, während zentrale ...
Die Führungsetage kippt einen Vorteil nach dem anderen. Das letzte Alleinstellungsmerkmal, das Homeoffice, wird wohl bald der Vergangenheit angehören. Ins Büro gehen kann man aber auch überall anders und bekommt dafür 20% mehr Gehalt. Das sollte man sich also gut überlegen.
Der Betriebsrat Frankfurt ist leider komplett nutzlos. Er ist ein Papiertiger, der keine brauchbaren Ergebnisse für die Mitarbeiter liefert und nur mit sich selbst beschäftigt ist. Wie man auf einen Aufhebungsvertrag reagiert, kann mir auch eine KI sagen. Außerdem ...
Die Kommunikation ist häufig sehr intransparent – sowohl intern gegenüber den Mitarbeitenden als auch extern gegenüber den Kunden. Bei wichtigen Entscheidungen entsteht oft der Eindruck, dass zu wenig berücksichtigt wird, was für die Mitarbeitenden sinnvoll und fair ist. Es fehlt an einem offenen Austausch und daran, die Mitarbeitenden aktiv einzubeziehen und gemeinsam zu überlegen, wie Zufriedenheit und langfristige Bindung verbessert werden können.
Zudem werden häufig Dinge versprochen oder in Aussicht gestellt, die im Nachhinein nicht eingehalten oder wieder relativiert werden. ...
Verbesserungsvorschläge
Viele Probleme im Unternehmen sind hausgemacht. Man sollte auf jeden Fall an einer besseren Kommunikation arbeiten. Seit Jahren wird diese leider immer schlechter. Die Wertschätzung von Arbeitnehmern ist ausbaufähig.
Gerechtere Entlohnungsrichtlinien einführen bei denen mögliche Beförderungen und Gehaltsteigerungen oder Gehaltsanpassungen nicht nach Gutsherrenart vergeben werden.
Mitarbeiter möchten am liebsten alles selber machen, haben aber nicht immer die Mittel dazu. Silos weiter aufbrechen und auch externe/KMU als Partner einbinden.
HR und Mitarbeiterentwicklung weiter professionalisieren, Strukturen überdenken, Führungspositionen besser in Mitarbeiterführung ausbilden
Ich hoffe es kommen wieder Zeiten in denen sich die Leute wohlfühlen können und mit stolz bei dentsu arbeiten.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Dentsu Germany ist Kollegenzusammenhalt mit 4,0 Punkten (basierend auf 150 Bewertungen).
Ich habe hier viele tolle und außergewöhnliche Menschen kennengelernt. Die Kolleginnen und Kollegen sind für mich einer der größten Pluspunkte der Agentur und haben den Arbeitsalltag oft deutlich angenehmer gemacht.
Leider habe ich den Eindruck, dass auch dieser Zusammenhalt durch den aktuellen großen Umbruch zunehmend belastet wird. Teams müssen sich neu finden, gewachsene Strukturen werden aufgebrochen und eingespielte Teamkonstellationen aus meiner Sicht nicht mehr ausreichend berücksichtigt. Häufig scheint der Fokus stärker auf kurzfristigen Kennzahlen zu liegen als darauf, welche Teams ...
Der Zusammenunterhalt unter den Team-Kollegen habe ich immer als positiv wahrgenommen - gemeint hier: die Kollegen ohne Personalverantwortung.
Generell gut, aber es könnte mehr für den sozialen Austausch getan werden
Auch hier wieder: man ist selbst dafür verantwortlich. Aber grundsätzlich ist der Kreis der Kollegen der stärkste Faktor, warum die Menschen weiterhin hier arbeiten
Selten einen so tollen Kollegenzusammenhalt gesehen. Zum Großteil auch Abteilungsübergreifende. Man leidet zusammen, das verbindet.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Dentsu Germany ist Gehalt/Benefits mit 2,7 Punkten (basierend auf 155 Bewertungen).
Meiner Meinung nach wie bei den interessanten Aufgaben: Reines Glücksspiel. Ich habe den Eindruck, dass man nur von den richtigen Leuten gemocht werden muss und die Karriereleiter wird ausgerollt. Individuelle Karriereförderung findet nicht statt. Es gibt Leute die sitzen teilweise 8 Jahre auf Seniorstellen, andere werden jährlich befördert. Ich bin der Meinung, dass man so etwas nicht mit tatsächlich verdienter Leistung schaffen kann. Das ist allerdings ein offenes Geheimnis.
Come one - es ist eine Agentur - was habt ihr erwartet. Aber wichtig: Wir haben kein Gender-Pay-Gap Problem. Wir haben einfach nur ein krasses Gefälle innerhalb von Kreisen, die exakt die gleiche Arbeit machen. Außerdem, und ich weiß, wovon ich spreche, gibt es ein ziemlich krasses Gefälle zwischen Führungskräften und nicht Führungskräften.
Auch wenn man seine Ziele erreicht und Lob für seine Arbeit bekommt, ist das noch lange kein Grund für eine Gehaltserhöhung. Viele Kollegen warten schon seit Jahren trotz guter Arbeit. Man wird immer wieder vertröstet und bringt Argumente, die man als Arbeitnehmer nicht aktiv beeinflussen kann.
Sehr schlecht. Mitarbeiter die lange dabei sind stellen sich auf Grund ausbleibender Gehaltsanpassungen über Jahre bis zu Jahrzehnten schlechter als früher durch den Inflationseffekt. Manche kriegen die Taschen voll gemacht, andere bekommen nie etwas.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 146 Bewertungen).
Das Weiterbildungsangebot ist gut. Egal, ob lokal oder global.
Die Karrierechancen sind eher eingeschränkt.
Die Kritik geht auch hier lediglich in Richtung HR, die im Alltag unsichtbar ist, bei Zielgesprächen nicht anwesend ist und auch sonst nur durch Abwesenheit glänzt – außer, es geht darum, Leute rauszuwerfen oder abzumahnen.
Derzeit nicht vorhanden. Es gibt immer wieder Bemühungen bezüglich Academy oder Schulungen aber es zerläuft sich immer wieder oder aus Kostengründen nicht mehr tragfähig. Karriere stark Vorgesetzten abhängig. Logisch… es gibt die Möglichkeit intern in andere Bereiche zu kommen aber nur wenn es von den Vorgesetzten zugelassen wird
Ist man mit seinem Vorgesetzten unzufrieden, gibt es Möglichkeiten (auch International) seinen Karriereweg zu verändern, ohne das Unternehmen verlassen zu müssen.
Nach oben bücken, nach unten treten, ist der einzige Weg in diesem Hamsterrad.
Nicht existent. Außer man zählt gekündigt werden dazu.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Dentsu Germany wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Marketing/Werbung/PR schneidet Dentsu Germany schlechter ab als der Durchschnitt (3,8 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 49% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Dentsu Germany als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 456 Bewertungen schätzen 33% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 187 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Dentsu Germany als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 3 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
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