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Deutsch - Französisches Forschungsinstitut Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

1,69 Mitarbeiter
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  • 16.Jan. 2016 (Geändert am 30.Nov. 2017)
  • Mitarbeiter

Vorgesetztenverhalten

Fachlich häufig inkompetent und konfliktunfähig. Viele der sog. Führungskräfte sind über ihre Diplom- und anschließende Doktorarbeit hier fast automatisch zu einem Job gekommen und werkeln dann über Jahrzehnte in der vermeintlichen Forschung. Eine soziale Kompetenz musste man nie aufbauen, und die wenigsten verfügen über industrielle Berufserfahrung. Früher waren die Institutsleiter noch vom Fach und wussten worum es geht. Heute hat man dafür höhere Verwaltungsangestellte.

Kollegenzusammenhalt

Es existiert ein unterschwelliges Misstrauen anderen gegenüber, als könnte man sich durch zuviel Wissenspreisgabe selbst ins Abseits katapultieren. Damit wird jeder tiefer gehenden fachlichen Zusammenarbeit von Anfang an bewusst der Boden entzogen. War man selbst jahrelang in der Industrie tätig, erschreckt einen zudem diese Unbekümmertheit, die bis zur Gleichgültigkeit reicht, was die Zukunft angeht. Kein Wunder, wenn Vater Staat nun schon über mehr als fünf Jahrzehnte auch in wirtschaftlich schweren Zeiten stets für überzogene Gehälter mit einem damit verbundenen Rundum-Sorglos-Beamtenpaket sorgt. Ein Wille zu notwendigen und überfälligen Veränderungen ist in keiner Weise erkennbar, man beißt sich nur die Zähne aus

Interessante Aufgaben

Es gibt immer mehr langweilige und einfältige Hilfsarbeiten in Projekten für die Industrie. Eine wissenschaftliche Vorgehensweise wird so mehr und mehr im Keim erstickt. Was zählt, ist das sog. ergebnisorientierte Arbeiten mit schönen Berichten. Zuviel Ingenieure und so gut wie keine gestandenen Wissenschaftler mehr vorhanden. Es geht scheinbar auch ohne.

Kommunikation

Eine wirkliche Kommunikation findet kaum mehr statt. Hauptsächlich wird per E-Mail kommuniziert, um so elegant jede notwendige Diskussion zu vermeiden. Man ist kaum gewillt auch nur ein paar Meter selbst zu laufen und das Anliegen mit dem Mitarbeiter zu besprechen. An Informationsweitergabe ist man nicht interessiert, sondern nur daran, die von einem selbst zu erledigenden Arbeiten geschickt an andere weiterzureichen und sie dann, wenn es schief geht, auch noch dafür verantwortlich zu machen. Reine Inkompetenz.

Karriere / Weiterbildung

Personalplanung in Verbindung mit gezielter fachlicher Weiterbildung der Mitarbeiter existiert nicht.

Image

Schlecht, wegen der Arbeit im wehrtechnischen Bereich. Von Forschung kann allgemein, abgesehen von einzelnen Ausnahmen, seit ihrer Beerdigung Mitte der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts ohnehin nicht mehr gesprochen werden.

Verbesserungsvorschläge

  • Mitarbeiter nur dann in Führungspositionen, wenn sie nachprüfbar wissenschaftlich auch etwas geleistet haben und über eine nachgewiesene soziale Kompetenz verfügen, die nicht in irgendeinem dieser teuren Managementseminare nebenbei antrainiert wurde. Ohne praktische und langjährige fachliche Berufserfahrung aus der Industrie, d.h. außerhalb von Uni und Institut, darf niemand mehr eine gehobene Position mit Personalverantwortung bekleiden. Es sollte endlich auch eine Leistungsbeurteilung aller, die Personalverantwortung tragen, durch die ihnen unterstellten Mitarbeiter eingeführt werden, so wie es in der Industrie schon lange praktiziert wird.

Pro

Urlaub und Gleitzeitregelung.

Contra

Keine Karriereperspektiven.

Arbeitsatmosphäre
2,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
2,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
3,00
Umgang mit älteren Kollegen
2,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
2,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten
  • Firma
    Deutsch - Französisches Forschungsinstitut
  • Stadt
    Weil am Rhein
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Forschung / Entwicklung
  • 01.Dez. 2014 (Geändert am 17.Nov. 2017)
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Ein Gefühl der Wertschätzung der eigenen geleisteten Arbeit kommt auch nach Jahren nicht auf, da es so gut wie keine Rückfragen oder Rückmeldungen zur eigenen Arbeit gibt außer beim Betriebsarzt. Ein Gruppen- und Zugehörigkeitsgefühl entsteht so erst gar nicht, es ist auch nicht gewollt. Nur mit einem gesunden Selbstbewusstsein hält man dies auf Dauer durch.

Vorgesetztenverhalten

Da es nur eine unzureichende Planung unter Einbezug aller Mitarbeiter gibt, wird man häufig über bevorstehende oder bereits laufende Projekte zu gegebener Zeit einfach von höherer Stelle zur Mitarbeit aufgefordert. Diese unzureichende Planung und Nichtabsprache mit allen Beteiligten führt immer wieder dazu, dass Dinge unnötig mehrfach gemacht und dadurch Konflikte provoziert werden, die einfach ausgesessen werden. So fühlen sich viele mittlerweile nicht mehr ernst genommen, und diese gemeinsamen Projekte laufen dann auf Sparflamme. Eine offene Kommunikation würde hier schon eine Menge bewirken.

Kollegenzusammenhalt

Mangels Kommunikation und gemeinsamer Planung arbeitet man unnötigerweise aneinander vorbei. Die Zusammenarbeit beschränkt sich daher i. A. nur auf das Notwendige und ist gewöhnlich recht oberflächlich. Man interessiert sich gar nicht mehr wirklich für den anderen, als dass man sich noch mit seinen Problemen beschäftigt. Regelmäßige und ernst gemeinte Gruppenbesprechungen wären hier schon ein erster Schritt in die richtige Richtung.

Interessante Aufgaben

Um an interessante Aufgaben zu kommen, bedarf es der Eigeninitiative. Gut beraten ist man, sich selbständig zu machen und eigene Projekte mit externen Firmen auf die Beine zu stellen. So kann man sich auf Dauer unabhängig vom Tagesgeschäft machen und versuchen seine Ideen in die Tat umsetzen. Auf hausinterne Unterstützung darf man hier allerdings weder warten noch hoffen.

Kommunikation

Da es keine regelmäßigen Besprechungen gibt, um Informationen weiter zu geben oder um sich mit Kollegen auch einmal fachlich auszutauschen, lässt das gegenseitige Interesse mit den Jahren immer mehr nach. Man toleriert sich halt. So werden viele Mitarbeiter regelrecht zu Einzelkämpfern erzogen.

Umgang mit älteren Kollegen

Die meisten Mitarbeiter haben das 45. Lebensjahr überschritten, so das altersabhängige Dinge nicht die Rolle spielen.

Karriere / Weiterbildung

Eine gezielte fachliche oder ausserfachliche Weiterbildung wird nicht wirklich praktiziert. Dafür muss man schon selbst sorgen. Man kann es aber auch lassen. Perspektiven für die eigene Weiterentwicklung werden i. A. nicht erörtert, so sind einem auch nach Jahren die Kriterien für den beruflichen Aufstieg nicht wirklich bekannt.

Gehalt / Sozialleistungen

Es werden aussertarifliche Gehälter gezahlt, die deutlich über dem Ortsüblichen liegen, sonst wäre die Fluktuation entschieden größer.
Zur Beschränkung vieler völlig überbezahlter Mitarbeiter wäre die Einführung von leistungsabhängigen Zielgehältern ein konsequenter Schritt hin zur Gleichbehandlung mit den wahren Leistungsträgern wie dem Kantinen- und Reinigungspersonal der Fremdfirmen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsplätze sind gewöhnlich auf dem Stand der Technik. Allerdings ist an den Räumlichkeiten außer Schönheitsreparaturen in den letzten Jahren wenig gemacht worden. Auch das Mobiliar kann durchaus schon recht alt sein. Man schämt sich schon, Fremde mit ins eigene Büro zu nehmen.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Rudimentär ausgeprägt.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten sind familienfreundlich geregelt.
Urlaub lässt sich kurzfristig und auch für längere Zeit ohne Probleme am Stück nehmen.
Immer wieder gerne unternommen werden Dienstreisen ins Ausland wie in die USA oder Kanada. So kann man sich die Flugkosten für den anschließend obligatorisch geplanten Urlaub vorort zumindest teilweise sparen, wie praktisch. Und ein Abschlußbericht über die Dienstreise wird immer gerne gesehen und wirkt karrierefördernd.

Image

Da fachlich gute Leute meistens rechtzeitig nach ein paar Jahren wieder gehen, sinkt das allgemeine Niveau nun immer mehr, entsprechend leidet auch der Ruf. Stolz darauf hier arbeiten zu dürfen, ist man nie gewesen und wird es auch nicht sein. Es liegt wie so oft im Leben an einem selbst, was man aus sich macht.

Arbeitsatmosphäre
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Vorgesetztenverhalten
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Kollegenzusammenhalt
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Interessante Aufgaben
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Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
3,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
2,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten
  • Firma
    Deutsch - Französisches Forschungsinstitut
  • Stadt
    Weil am Rhein
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in

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  • 2 Mitarbeiter sagen

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kununu Scores im Vergleich

Deutsch - Französisches Forschungsinstitut
1,69
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Branchen-Durchschnitt (Forschung / Entwicklung / Wissenschaft)
3,29
20.767 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,29
2.614.000 Bewertungen