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Deutsch - Französisches Forschungsinstitut

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Deutsch - Französisches Forschungsinstitut Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

2,04 Mitarbeiter
0,00 Bewerber
0,00 Azubis
  • 16.Jan. 2016 (Geändert am 03.Feb. 2016)
  • Mitarbeiter

Vorgesetztenverhalten

Fachlich häufig inkompetent und konfliktunfähig. Viele der sog. Führungskräfte sind über ihre Diplom- und anschließende Doktorarbeit hier fast automatisch zu einem Job gekommen und werkeln dann über Jahrzehnte in der vermeintlichen Forschung. Eine soziale Kompetenz musste man nie aufbauen, und die wenigsten verfügen über industrielle Berufserfahrung. Früher waren die Institutsleiter noch vom Fach und wussten worum es geht. Heute hat man dafür höhere Verwaltungsangestellte.

Kollegenzusammenhalt

Es existiert ein unterschwelliges Misstrauen anderen gegenüber, als könnte man sich durch zuviel Wissenspreisgabe selbst ins Abseits katapultieren. Damit wird jeder tiefer gehenden fachlichen Zusammenarbeit von Anfang an bewusst der Boden entzogen. War man selbst jahrelang in der Industrie tätig, erschreckt einen zudem diese Unbekümmertheit, die bis zur Gleichgültigkeit reicht, was die Zukunft angeht. Kein Wunder, wenn Vater Staat nun schon über mehr als fünf Jahrzehnte auch in wirtschaftlich schweren Zeiten stets für überzogene Gehälter mit einem damit verbundenen Rundum-Sorglos-Beamtenpaket sorgt. Ein Wille zu notwendigen und überfälligen Veränderungen ist in keiner Weise erkennbar, man beißt sich nur die Zähne aus

  • 01.Dez. 2014
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Ein Gefühl der Wertschätzung der eigenen geleisteten Arbeit kommt auch nach Jahren nicht auf, da es so gut wie keine Rückfragen oder Rückmeldungen zur eigenen Arbeit gibt außer beim Betriebsarzt. Ein Gruppen- und Zugehörigkeitsgefühl entsteht so erst gar nicht, es ist auch nicht gewollt. Nur mit einem gesunden Selbstbewusstsein hält man dies auf Dauer durch.

Vorgesetztenverhalten

Da es nur eine unzureichende Planung unter Einbezug aller Mitarbeiter gibt, wird man häufig über bevorstehende oder bereits laufende Projekte zu gegebener Zeit einfach von höherer Stelle zur Mitarbeit aufgefordert. Diese unzureichende Planung und Nichtabsprache mit allen Beteiligten führt immer wieder dazu, dass Dinge unnötig mehrfach gemacht und dadurch Konflikte provoziert werden, die einfach ausgesessen werden. So fühlen sich viele mittlerweile nicht mehr ernst genommen, und diese gemeinsamen Projekte laufen dann auf Sparflamme. Eine offene Kommunikation würde hier schon eine Menge bewirken.


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