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Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,9Gehalt/Benefits
- 2,9Image
- 1,3Karriere/Weiterbildung
- 3,8Arbeitsatmosphäre
- 2,0Kommunikation
- 4,5Kollegenzusammenhalt
- 4,6Work-Life-Balance
- 2,4Vorgesetztenverhalten
- 3,0Interessante Aufgaben
- 2,9Arbeitsbedingungen
- 1,8Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,1Gleichberechtigung
- 3,3Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2021 haben 6 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Forschung/Entwicklung (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 6 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Kantine
Betriebsarzt
Flexible Arbeitszeiten
Gute Verkehrsanbindung
Barrierefrei
Mitarbeiter-Events
Gesundheits-Maßnahmen
Homeoffice
Coaching
Rabatte
Internetnutzung
Essenszulage
Diensthandy
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
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Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die Work-Life-Balance ist insgesamt sehr gut: Es gibt flexible Urlaubstage, zusätzlichen Arbeitszeitausgleich und eine transparente Überstundenerfassung. Besonders positiv hervorzuheben sind der kollegiale Zusammenhalt und die angenehme Arbeitsatmosphäre ohne ausgeprägte Konkurrenz. Die Forschungsaufgaben sind inhaltlich interessant und das Institut ist in seinem Fachgebiet gut vernetzt.
Arbeitsatmosphäre. Spitzenniveau der Forschung. Deutsch-Französischer Mix im Dreiländereck Elsass, Basel, Schwarzwald/Oberrhein
Ein gemeinsames (Verteidigungs-)Forschungsinstitut war einmal eine gute Idee, inzwischen sollte man aber eher europäisch und nicht binational denken.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind eingeschränkt, da ein großer Teil der Arbeitszeit für die Beantragung von Drittmitteln statt für wissenschaftliche Publikationen verwendet wird. Auch das Gehalt ist im Verhältnis zu den regionalen Lebenshaltungskosten eher niedrig und steigt nur langsam. Defizite in der IT-Infrastruktur und eingeschränkte Kollaborationstools erschweren zusätzlich die tägliche Arbeit.
Das Institut hat sein eigenes Arbeitsrecht (!). Dieses wird im Halbjahresrhytmus angepasst.
Die deutschen Mitarbeiter sind stark in der Minderheit, dadurch werden die Interessen dieser Mitarbeiter kaum mehr wahrgenommen.
Verbesserungsvorschläge
Um effizienteres Arbeiten zu ermöglichen, sollten die IT-Infrastruktur und die digitale Zusammenarbeit noch weiter modernisiert werden. Darüber hinaus wären mehr Transparenz bei strukturellen Veränderungen sowie eine bessere Unterstützung für wissenschaftliche Karrieren wünschenswert.
Es wäre wichtig, das das Institut von Wissenschaftlern mit überragender Kompetenz und Erfahrung im akademischen Umfeld geführt wird.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
4,6
Der am besten bewertete Faktor von Deutsch - Französisches Forschungsinstitut ist Work-Life-Balance mit 4,6 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Es gibt 27 Urlaubstage sowie 12 Arbeitszeitausgleichstage, da die vereinbarte Wochenarbeitszeit 39 Stunden und 10 Minuten beträgt. Die Urlaubstage können flexibel genommen werden. Etwa die Hälfte bis zwei Drittel der Arbeitszeitausgleichstage sind jedoch festgelegt und werden von der Institutsleitung bestimmt. Überstunden werden minutengenau erfasst und können angespart werden. Allerdings können pro Monat nur Überstunden im Umfang von maximal zwei Tagen angesammelt werden, da darüber hinausgehende Stunden verfallen.
Überstunden (Stempeln) lassen sich in 12 Tage Extraurlaub und nochmal 1 Tag frei pro Monat (nochmal 12 Tage) ummünzen. Reduzierung der Wochenarbeitszeit und andere Modelle sind möglich. Starr ist die Kernarbeitszeit. Gilt aber nur bis Freitag mittags.
Der Oberrhein und der Schwarzwald locken. Studentenstadt Basel nebenan ist international, Zürich oder Bodensee sind 1,5 Std. entfernt. Nach Genua sind es nur 5 Std. und zum Gardasee noch weniger.
Am Institut gibt es einen ziemlich großen und aktiven Sportklub. Viele treiben Sport ...
Es gibt Kernzeiten in denen man da sein muss. Diese müssen strikt eingehalten werden. Über die wöchentliche Arbeitszeit geleistete Stunden können recht flexibel abgebaut werden. Leider gibt es kein Arbeitszeitkonto in dem langfristig Zeitguthaben angespart werden können.
Da die Arbeit meist keine Terminarbeit ist, gibt es nur wenig Stress für die meisten Mitarbeiter.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
1,3
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Deutsch - Französisches Forschungsinstitut ist Karriere/Weiterbildung mit 1,3 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Aus meiner Sicht sind die Karriere- und Weiterbildungschancen stark begrenzt. Ein großer Teil der Arbeit des wissenschaftlichen Personals besteht darin, Projektanträge zu schreiben und Drittmittel einzuwerben. Dadurch bleibt vergleichsweise wenig Zeit für eigene Publikationen, die für den weiteren wissenschaftlichen Karriereweg jedoch wichtig sind. Das erschwert den Weg in Richtung Gruppenleitung bzw. Professur. Weiterbildungen werden teilweise angeboten.
Es wird offiziell nach Leistung befördert. Allerdings gibt es keine Kriterien, worin diese Leistung denn zu bestehen hat. Eine Karriere am Institut lässt sich nicht planen.
Kleinere Organisationen bieten immer weniger Aufstiegschancen als Konzerne.
Es gab allerdings schon Karrieren vom Techniker zum Divisionsleiter.
Um Weiterbildung muss man sich selber kümmern.
Karriere ist wohl spätestens hier vorbei.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Deutsch - Französisches Forschungsinstitut wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Forschung/Entwicklung schneidet Deutsch - Französisches Forschungsinstitut schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 0% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Deutsch - Französisches Forschungsinstitut als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 6 Bewertungen schätzen 33% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 2 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Deutsch - Französisches Forschungsinstitut als eher modern.
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