Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 4,1Gehalt/Benefits
- 3,1Image
- 3,4Karriere/Weiterbildung
- 3,8Arbeitsatmosphäre
- 3,6Kommunikation
- 3,8Kollegenzusammenhalt
- 4,2Work-Life-Balance
- 3,7Vorgesetztenverhalten
- 3,9Interessante Aufgaben
- 3,8Arbeitsbedingungen
- 3,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,3Gleichberechtigung
- 4,4Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2015 haben 48 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Maschinenbau (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 48 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Diensthandy
Gesundheits-Maßnahmen
Essenszulage
Kantine
Mitarbeiter-Events
Barrierefrei
Betriebsarzt
Hund erlaubt
Internetnutzung
Coaching
Mitarbeiter-Beteiligung
Rabatte
Parkplatz
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Es gibt flexible Arbeitsplätze, so dass man sich dort hinsetzen kann wo man möchte. Relevante Ansprechpartner wie der Betriebsrat, die Abteilungsleitung und die Personalleitung sind trotz vieler Termine meist gut ansprechbar
Man versucht viel, dem öffentlichen Sektor nicht gerecht zu werden, durch moderne Lösungen, wie bspw digitalen Tools, flexiblen Arbeitszeiten und Events
Spannende Arbeit, moderne und interessante Kollegen, sehr gutes Arbeitsklima in meiner Abteilung, moderne Ausstattung (auch für Homeoffice erhältlich) und Fortschritte bei der Digitalisierung, kaum noch Papierkram und keine verstaubten Aktenordner.
Sehr flexible Arbeitszeiten. Bis zu 3 Tage Home Office möglich. Gleitzeitkonto. Teilweise Räume mit Klimaanlage.
Kommunikation, Unterstützung in allen Bereichen, Positives Arbeitsklima, Teamdynamik
Was Mitarbeitende schlecht finden
Vieles ist nicht durchdacht oder von zu wenig Blickwinkeln betrachtet, sodass einige Ansätze anecken oder verenden, ohne richtig durchgesetzt zu werden
Im Büro ist sehr warm . Die Lüftung funktioniert nicht und auch beim offenen Fenster ist es schwierig auszuhalten.
Liste ist zu lang. Lieber woanders arbeiten.
Von Beginn an fehlte für mich eine strukturierte Einarbeitung. Viele Kolleg:innen wirkten distanziert, Unterstützung habe ich persönlich kaum gespürt. In Bezug auf meinen Hintergrund hätte ich mir mehr Sensibilität und eine echte Willkommenskultur gewünscht. Auch von den offiziellen Stellen im Unternehmen habe ich mich in dieser Situation nicht unterstützt gefühlt. Rückblickend war diese Erfahrung für mich sehr belastend und hat Spuren hinterlassen.
Wenig Raumkapazitäten, keine Klimaanlagen (obwohl sehr modernes Gebäude), sonst eher interne Sachen die nicht immer passen, welche ich hier aus Datenschutz-Gründen nicht nennen kann.
Verbesserungsvorschläge
Verbesserte Kommunikation, insbesondere seitens des Managements. Mehr Austausch der Abteilungen - egal ob in kleineren kreisen, wie zwischen den Fachbereichen und Abteilungen, als auch den zentralen Abteilungen und den Fachbereichen.
Einige Mitarbeitende geben sich Mühe Dinge zu verbessern, werden aber durch lange, träge interne Prozesse und / oder andere Mitarbeitende ausgebremst und blockiert. Dadurch verliert man langfristig die Motivation sich einzubringen.
Eine Mitarbeit bei der DAkkS kann ich mit ruhigen Gewissen weiterempfehlen und jedem ans Herz legen.
• Feste Ansprechpersonen sollten ihre Verantwortung ernst nehmen und neue Mitarbeitende aktiv einarbeiten, nicht sich selbst überlassen.
• Regelmäßige fachliche Gespräche und konstruktives Feedback statt reiner Kritik.
• Offizielle Stellen im Unternehmen sollten neue Mitarbeitende stärker unterstützen und ein offenes Ohr haben.
• Unternehmenskultur weiterentwickeln: weniger Konkurrenzdenken, mehr Teamgeist.
• Respektvoller Umgang und echte Willkommenskultur sind entscheidend – gerade in der Probezeit und für Kolleg:innen mit unterschiedlichem Hintergrund.
• Seminare/Trainings zur Sensibilisierung für Vielfalt, Migration und Vorurteile könnten das Miteinander ...
Die GF hört nicht auf die Mitarbeitenden. In einem Unternehmen mit mind. 70% Akademikern und gut 50% mit Promotion sollte man einfach mal Informationen von der Geldverdienenden Front annehmen und die externe Pinguinfraktion zur betrieblichen Verschlimmbesserung außen vor lassen.
Überstundenabbau in ganzen Tagen möglich!
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Deutsche Akkreditierungsstelle ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,4 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Es herrscht ein generell kollegialer und guter Umgang.
Sehr viele ältere Kolleg/innen die sich die Arbeit so angenehm wie möglich machen und an jüngere Mitarbeitende abgeben
In vielen Abteilung ist man mit Anfang 40 die junge Person
Unauffällig bis gut. Eine insgesamt eh etwas ältere Belegschaft
selbstverständlich und sehr gut, der Respekt und höfliche Umgang ist in allen Altersgruppen gegeben
Am schlechtesten bewertet: Image
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Deutsche Akkreditierungsstelle ist Image mit 3,1 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
In der Branche leider nicht sehr beliebt, wofür die DAKKS aber wenig kann. Intern wird grundsätzlich positiv gesprochen und viel Zusammenhalt gelebt, bis auf Ausnahmen, die es wahrscheinlich immer gibt
Die DAkkS hat kein gutes Image bei den Kunden, manche Begutachter/innen tragen selbst dazu bei indem bei den Kunden schlecht über die DAkkS gesprochen wird.
Von außen mag das Image der Organisation größer wirken, als es im Inneren tatsächlich ist. Meine persönliche Erfahrung war geprägt von Konflikten, wenig Harmonie und einem eher destruktiven Miteinander.
Zurecht schlecht. Autoritär
In der breiten Bevölkerung meist leider unbekannt. In der Branche schlechter als verdient. Intern gut.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 19 Bewertungen).
Es gibt wenig hierarchische Weiterentwicklungsmöglichkeiten, aber umfängliche inhaltliche Erweiterungsmöglichkeiten.
Ausbaufähig. Trainings werden zwar angeboten, es könnte aber mehr gelebt und intern besser "vermarktet" werden.
Es werden immer wieder Kurse angeboten, Schulungen finden regelmäßig statt, Mitarbeiter haben Chancen sich intern auf andere Positionen oder in andere Abteilungen zu bewerben, da steht niemand im Weg.
Es gab die Möglichkeit sich fachlich weiterzubilden, allerdings konnte man neue Fähigkeiten und Ideen nie umsetzen
Ich bin sehr dankbar dafür, dass die Weiterbildungen vorgesehen und vom Vorgesetzten unterstützt werden.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Deutsche Akkreditierungsstelle wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Maschinenbau schneidet Deutsche Akkreditierungsstelle besser ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 80% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Deutsche Akkreditierungsstelle als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 48 Bewertungen schätzen 73% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 25 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Deutsche Akkreditierungsstelle als eher modern.
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Professionell arbeiten und Bürokratisch auf Regeln achten.




































