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Die Verbraucher Initiative e.V.als Arbeitgeber

Deutschland Branche Dienstleistung
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Die Verbraucher Initiative e.V.Die Verbraucher Initiative e.V.Die Verbraucher Initiative e.V.
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Bewertungsdurchschnitte

  • 7 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (5)
    71.428571428571%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (1)
    14.285714285714%
    Genügend (1)
    14.285714285714%
    3,79
  • 0 Bewerber sagen

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Arbeitgeber stellen sich vor

Die Verbraucher Initiative e.V. Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

3,79 Mitarbeiter
0,00 Bewerber
0,00 Azubis
  • 21.Feb. 2019
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Ich arbeite hauptsächlich im Home-Office. Bei den regelmässigen Treffen und Besprechungen ist die Atmosphäre immer sehr gut und professionell.

Interessante Aufgaben

Wir haben im Bereich Verbraucherbildung 60plus eine neues Format erfolgreich entwickelt, getestet und setzen es seit vier Jahren bundesweit um.

Kommunikation

Da ich im Home-Office arbeite und viel reise, beschränkt sich der Hauptteil der Kommunikation auf E-Mail und Telefon.

Karriere / Weiterbildung

Die Projektmittelfinanzierung sieht keine Weiterbildung oder einen Karriereaufstieg vor. Eigeninitiative wird von der Geschäftsführung aber unterstützt, zB wenn man sich selber weiter bildet.

Gehalt / Sozialleistungen

Die Projektmittel sind durch die Geldgeber - oft Ministerien - gedeckelt. Dies wirkt sich auf Gehälter, Sozialleistungen etc. aus.

Arbeitsbedingungen

Als kleine NGO ist die Ausstattung mit IT etc. eingeschränkt, vor allem im eigenen Home-Office.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Der nachhaltige, faire und ökologische Verbraucherschutz ist Kernziel des Vereins. Bei den "Produkten" wird größtenteils darauf geachtet. Manchmal müssen aus Kostengründen Kompromisse gemacht werden.

Work-Life-Balance

Ich kann teilzeit arbeiten und mir die Arbeitzeiten relativ frei einteilen.

Pro

Eigeninitiave wird gefördert und erwartet.

Contra

Kleine NGO, die in vielen Bereichen von Projektmitteln abhängig ist. Die Projektfinanzierer setzen oft enge Grenzen.

Arbeitsatmosphäre
5,00
Vorgesetztenverhalten
4,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
4,00
Karriere / Weiterbildung
3,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
4,00
Work-Life-Balance
4,00
Image
5,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Coaching wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten Internetnutzung wird geboten Hunde geduldet wird geboten
  • Firma
    Die Verbraucher Initiative e.V.
  • Stadt
    Berlin
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige
  • 02.Feb. 2019
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Schöne Büros, schnelle Entscheidungswege, eigenverantwortliches Arbeiten, fundierte Ideen sind sehr willkommen, Tee, Kaffee und Säfte werden gestellt.

Vorgesetztenverhalten

Engagierter Vorgesetzter, der Wert darauf legt, dass Projektvereinbarungen eingehalten werden, schnelle Entscheidungswege, flache Hierarchie.

Kollegenzusammenhalt

Angenehmes Miteinander, teilweise private Kontakte.

Interessante Aufgaben

Spannende Themen, befriedigende Tätigkeit, interessante Kontakte, Austausch mit Externen. Die Aufgaben sind im Rahmen von geförderten Projekten vorgegeben, Umsetzung gestaltbar.

Kommunikation

Transparenz zu Inhalten, Strategie und Finanzen. Regelmäßige Projektbesprechungen und Infos aus den Vorstandssitzungen. Kommunikation kommt auf den Punkt, hier legt man keinen Wert auf ‚Rumlabern‘.

Karriere / Weiterbildung

Eingeschränkte Karriere, da kleine NGO. Erfolgreiche Tätigkeit ermöglicht Aufstieg in anderen Organisationen. Weiterbildung möglich.

Gehalt / Sozialleistungen

38,5 Stunden-Woche, 30 Tage Urlaub, Gehalt einer NGO angemessen, VWL.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Thema des Verbandes. In Dialogen mit Unternehmen, in Kooperationen mit anderen Verbänden, bei Informationen der Verbraucher durch Medienarbeit, Broschüren, Internet und Veranstaltungen. Im Büro sind Getränke aus der Region, Tee und Kaffee fair gehandelt und bio, Ökostrom, Recyclingpapier üblich.

Work-Life-Balance

38,5 Stunden Woche, Überstunden werden durch Freizeit ausgeglichen. Familiäres wird berücksichtigt. Urlaub muss innerhalb des Fachbereichs abgestimmt werden. Vereinzelt gibt es Brückentage. Zuhause Arbeiten in Einzelfällen möglich.

Image

Hohe Reputation.

Pro

In diesem sinnvollen Job kann man Zukunftsthemen wie Fairer Handel oder Nachhaltigkeit konkret mit gestalten. Es gibt nicht viele Arbeitgeber, wo man mitwirken kann, dass die Welt besser wird.

Arbeitsatmosphäre
4,00
Vorgesetztenverhalten
4,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
4,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
5,00
Karriere / Weiterbildung
4,00
Gehalt / Sozialleistungen
4,00
Arbeitsbedingungen
4,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
5,00
Work-Life-Balance
4,00
Image
5,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Barrierefreiheit wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterbeteiligung wird geboten Internetnutzung wird geboten Hunde geduldet wird geboten
  • Firma
    Die Verbraucher Initiative e.V.
  • Stadt
    Berlin
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige
  • 06.Jan. 2019
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Unter den Kollegen starker Zusammenhalt, gegenüber der Geschäftsführung von Angst geprägt.

Vorgesetztenverhalten

kaum in höfliche Worte zu fassen. Der eine Stern muss an dieser Stelle reichen.

Kollegenzusammenhalt

sehr angenehm, dass die Kollegen sich gegenseitig den Rücken stärken.

Interessante Aufgaben

Sehr abwechslungsreich, spannend und mit Verantwortung verbunden.

Kommunikation

Unter den Kollegen ziemlich gut, von Seiten der Geschäftsführung unklar, entscheidungsarm und widersprüchlich

Umgang mit älteren Kollegen

In diesem Betrieb gibt es kaum ältere Kollegen, da die Verweildauer sehr kurz ist.

Karriere / Weiterbildung

Karriere ist hier nicht zu machen. Weiterbildung gilt als Verschwendung an der Arbeitszeit, die dem Arbeitgeber zusteht. Wird aktiv verhindert.

Gehalt / Sozialleistungen

Faires Gehalt im Referentenbereich. Für eine NGO gut.

Arbeitsbedingungen

Alles da, was man braucht, um ausreichend Licht am Arbeitsplatz und das Recht zu heizen, muss man sich allerdings bemühen.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

In Anbetracht des Nachhaltigkeitsanspruches nach außen, eher gering einzuschätzen.

Work-Life-Balance

Von angedrohtem Zwangsurlaub über Wochenend- und Feiertagsarbeit und 60 Stunden-Wochen und 12 Tagen am Stück arbeiten, ist alles möglich.

Image

Der Ruf ist gut. Nähe zur Wirtschaft trübt ihn eventuell ein, das wird von manchen allerdings als Vorteil gesehen. Muss man selbst beurteilen.

Verbesserungsvorschläge

  • Der Verein hat sehr großes Potential, ist gut vernetzt und weitgehend als Player im Verbrauchersektor anerkannt. Gehemmt wird das Potential von Verein und Mitarbeiter_innen lediglich durch die Führung, die es geschickt versteht, jegliche Initiative im Keim zu ersticken. Dadurch bleibt der Verein seit Jahrzehnten in der gleichen Größe bestehen und kann teilweise nur die Hälfte der Büroarbeitsplätze füllen. Notwendig ist (so hart es klingt) Ein Austausch der Führung Eine Veränderung im Vorstand, um die Geschäftsführung zu lenken/führen/kontrollieren Die Hebung des Potentials der engagierten und fähigen Mitarbeiter_innen Die Eröffnung von Möglichkeiten zur Vernetzung der Mitarbeiter_innen Anerkennungskultur Fehlerkultur Flexible Arbeitszeiten

Pro

Einzig die Bezahlung, die zumindest im Mittelfeld der NGO mithalten kann.

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
4,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
2,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
4,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
2,00
Image
3,00
  • Firma
    Die Verbraucher Initiative e.V.
  • Stadt
    Berlin
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in

Kommentar des Arbeitgebers

Eine Nichtregierungsorganisation ist besonders auf engagierte Mitarbeiter angewiesen. Wir haben befristete Stellen, die durch die Projektlaufzeit externer Geldgeber festgelegt ist. Diese zwei-/dreijährige Befristung führt dann zu einer eher kürzeren Tätigkeitsdauer. Der größere Teil der Beschäftigten ist unbefristet und oft – z.T. unterbrochen durch Elternzeit – seit über 10 Jahren angestellt. Arbeitsverträge regeln u.a. die Arbeitszeit (38,5 Stunden/Woche, Vollzeit), der Urlaubanspruch (30 Tage) und den Umgang mit Überstunden. „60-Stunden-Wochen“ gibt es nicht! Im Einzelfall gibt es Wochenendarbeit, wenn dies projektbedingt, z.B. durch Präsenz auf Nachhaltigkeitsmessen, notwendig ist Anfallende Überstunden werden dann - vertrglich geregelt - zeitnah abgefeiert. Es besteht außerdem die Möglichkeit von Unterstunden, Arbeitsbeginn/-ende ist in einem gewissen Umfang gestaltbar. „Zwangsurlaub“ gibt es nicht, die Geschäftsstelle ist allerdings zwischen Weihnachten und Neujahr geschlossen, was ebenfalls im Arbeitsvertrag festgehalten ist. Zwei Schreibtische in der Geschäftsstelle sind projektbedingt nicht belegt. Mehrere Mitarbeiter arbeiten von zuhause aus und nicht in Berlin. Um Licht und Wärme muss man sich übrigens nicht bemühen, allerdings senken wir die Bürotemperatur an Sonn-/Feiertage und machen in nicht genutzten Räumen das Licht aus. Dies gehört zu unseren Nachhaltigkeitsverständnis ebenso dazu wie Ökostrom, Biokaffee, regionales Wasser oder Recyclingpapier. Die Aufgaben von Geschäftsführung und ehrenamtlichem Bundesvorstand sind in der online nachlesbaren Satzung geregelt. Danach ist der Geschäftsführer für die organisatorischen und personellen Angelegenheiten verantwortlich. Auch in einer NGO sind flache Hierarchien notwendig. So wird sichergestellt, dass Projektaufgaben abgearbeitet oder Ideen hinsichtlich ihrer Substanz sowie der Machbarkeit zeitnah entschieden werden. Die jahrzehntelange Berufserfahrung der Geschäftsführung erleichtert diese sachliche Bewertung. Mitarbeiter können an Vorstandssitzungen teilzunehmen. In den letzten 20 Jahren wurde dieses in der Satzung verankerte Recht allerdings nicht genutzt, einen Leidensdruck - wie in der Bewretung behauptet -scheint es offenkundig nicht zu geben. Unwahr ist die Behauptung, „Weiterbildung wird aktiv verhindert“, Voraussetzung wäre zumindest, dass man einen solchen Antrag überhaupt stellt. Die bisher gestellten Anträge wurden jedenfalls bewilligt. Diese wenigen Hinweise mögen genügen, um sich ein eigenes Bild von dieser Bewertung machen zu können. Dem schon vor vielen Monaten ausgeschiedenen Ex-Mitarbeiter wünschen wir trotzdem privat und beruflich alles Gute.

Georg Abel
GF


Bewertungsdurchschnitte

  • 7 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (5)
    71.428571428571%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (1)
    14.285714285714%
    Genügend (1)
    14.285714285714%
    3,79
  • 0 Bewerber sagen

    Sehr gut (0)
    0%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    0,00
  • 0 Azubis sagen

    Sehr gut (0)
    0%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    0,00

kununu Scores im Vergleich

Die Verbraucher Initiative e.V.
3,79
7 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Dienstleistung)
3,31
119.634 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,39
3.847.000 Bewertungen