Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,8Gehalt/Benefits
- 3,9Image
- 3,2Karriere/Weiterbildung
- 4,0Arbeitsatmosphäre
- 3,6Kommunikation
- 4,0Kollegenzusammenhalt
- 4,1Work-Life-Balance
- 3,7Vorgesetztenverhalten
- 3,8Interessante Aufgaben
- 4,1Arbeitsbedingungen
- 3,8Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,4Gleichberechtigung
- 4,4Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2016 haben 173 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 173 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Mitarbeiter-Events
Homeoffice
Gesundheits-Maßnahmen
Gute Verkehrsanbindung
Hund erlaubt
Betriebliche Altersvorsorge
Internetnutzung
Betriebsarzt
Coaching
Rabatte
Diensthandy
Firmenwagen
Essenszulage
Barrierefrei
Mitarbeiter-Beteiligung
Parkplatz
Kantine
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Sehr strukturiert.
Bei aufkommenden Problemen wurden zeitnah Lösungen gefunden.
Es gibt leider nicht mehr wirklich was gutes zu sagen.
Wenn man etwas gefunden hat, was einem Freude und Wertschätzung bringt, kann man die Irrungen und Wirrungen aushalten. Die Unterstützung der mentalen Gesundheit durch die Zusammenarbeit mit einem Coaching-Unternehmen ist ein sehr gutes Benefit!
GF kommuniziert klar und transparent. Motiviert auch in unruhigeren Zeiten. Erfolge werden gemeinsam gefeiert
Man kann offen seine Meinung sagen und sich auch aktiv mit Ideen/Vorschlägen einbringen
Was Mitarbeitende schlecht finden
Ich habe meine Vorstellung bezüglich stundensatz in einem Einsatz geäußert und die Meldung kam von doctari viele Tage später dass meine Vorstellungen nicht umsetzbar gewesen sind. Also der Anruf kam einfach um mir zu sagen dass der Stundensatz für einen von mir dann nicht angenommenen vergangenen Einsatz, den ich gewollt habe, nicht umsetzbar ist. Danach meldete sich doctari schriftlich wieder um die Beendung der Zusammenarbeit und Kündigung etwaige Vermittlungsverträge mitzuteilen.
Ich werde diesen Arbeitgeber nicht weiterempfehlen.
KI wird so gut wie kritikfrei aufgezwungen. Es zählt nur die Maße der Prompts, nicht ob diese überhaupt sinnvoll oder überhaupt für die Arbeit waren. Es mag Abteilungen und Prozesse geben, in denen GenAI/LLM eine Arbeitserleichterung bringen können, es muss aber auch respektiert werden, wenn jemand keinen Prozess mit den vorhandenen Modellen optimieren kann.
Sachen werden durchgesetzt und umgestellt ohne vernünftig zu testen. Die Kollegen rennen reihenweise weg aufgrund des Unsicherheitsgefühls.
das Tempo ist hoch und nicht jede Entscheidung fühlt sich immer rund an. Man muss Veränderung mögen und Verantwortung aushalten können.
Die internen Stinkstiefel, deren Stimmen oft lauter sind als die von denen, die die echten Seelen des Unternehmens sind. Woanders ist das Gras nicht grüner und wenn doch warum intern die Atmosphäre vergiften.
Verbesserungsvorschläge
Dass die Marktlage nicht leicht ist, wurde immer kommuniziert. Dass es Entlassungen im größeren Stil geben wird, passierte ohne Vorwarnung, angeblich aufgrund von arbeitsrechtlichen Regelungen. Aber in anderen Unternehmen wird auch vorher kommuniziert, dass Stellen gestrichen werden müssen. Zudem gab es, solange ich noch da war, keine Transparenz, wer genau entlassen wurde und auch keine Transparenz, wie die Auswahl stattgefunden hat. Komplette Tech-Teams mit 2 - 5 Jahren Betriebszugehörigkeit wurden entlassen, obwohl ein Jahr vorher erst ein weiteres Team aufgebaut ...
Natürlich läuft nicht immer alles so, wie man es sich wünschen würde. Entscheidungen brauchen manchmal länger, Prioritäten verschieben sich, Prozesse sind nicht perfekt. Aber das ist kein doctari-Problem, das ist Arbeitsrealität.
Pflegt eure Mitarbeitenden! Die kompetenten Kollegen zieht es gerade in Massen weg, weil sie hier nichts mehr hält. Wer konstant Panik vor weiteren Kündigungswellen sät, verliert wertvolle Arbeitskräfte. Hört auf die Sorgen eurer Mitarbeitenden, auch die noch so kleinen...
Das Unternehmen hat etwas von diesem einen Onkel, der in seiner Midlife Crisis "voll hip und cool" sein will, aber nüchtern betrachtet eigentlich einfach nur peinlich ist. Entweder sollte man sich eingestehen, wie man eigentlich ist und sich entsprechend verhalten oder anfangen, sich so zu verhalten, wie man sich gibt. So ist die Schere zwischen Verhalten und Sich-Geben einfach nur traurig und könnte vielleicht auch die ein oder andere Fluktuation erklären…
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von doctari group ist Gleichberechtigung mit 4,4 Punkten (basierend auf 18 Bewertungen).
Würde mich wundern, wenn geschlechtsabhängige Unterschiede gemacht würden. Bezüglich anderer Aspekte kann ich aus mangelnder Betroffenheit nichts sagen.
Man brauche keinen Diversitäts-Beauftragten, denn Toleranz und Vielfalt wird täglich gelebt - das stimmt sogar. Trotzdem wäre es schön, wenn es einen Ansprechpartner gäbe, der sich auf bestimmte Themen spezialisiert hat und dementsprechend unterstützen kann.
Sehr gut, Frauen auch oft in Führungspositionen, Diversität wird gelebt.
Aus meiner Sicht, ja. Allerdings liegt dieser Punkt immer aus der Sicht des Betrachters.
Gleichberechtigung und Vielfalt wird praktiziert.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von doctari group ist Karriere/Weiterbildung mit 3,2 Punkten (basierend auf 27 Bewertungen).
Außer KI-Schulungen, die nicht für alle Abteilungen sinnvoll und bereichernd sind, noch ein paar Selbst-Optimierungs-Schulungen von selbsternannten ErxpertInnen. Für alles weitere heißt es: "Such dir deine Lerninhalte selber. Hier hast du ein paar Videos darüber, wie man selbstständig lernen kann ; )"
Es wird viel für die Weiterbildung getan. Hauptsächlich wird KI gepusht. Freie Stellen werden intern besetzt. So hat man die Chance auch mal höher aufzusteigen.
Schwierig Schulungen gibt es, die einem nicht helfen. Hauptsache man hat den Mitarbeitern was gegeben.
Weiterbildungen sind aufgrund der Marktlage gestrichen. Karriere geht klar, wenn die Führungsebene jemand mag und diese Person subtil andeutet, sich sonst "extern weiterzuentwickeln".
Kann ich noch nicht gut bewerten. Bisher ist der Eindruck, dass es Möglichkeiten gibt, aber flache Hierachien eben auch dazu führen, dass man nicht „Karriere machen“ kann.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- doctari group wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,9 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet doctari group besser ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 66% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen doctari group als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 170 Bewertungen schätzen 77% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 105 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei doctari group als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 7 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
Neu diese Woche:
5 Angaben
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Kollegen helfen.
































