Kollegen, die Ungerechtigkeit sehen, die die Welt für Kinder und junge Menschen verbessern wollen und viel dafür tun. Der Zusammenhalt in Teams und das eigentliche Potential. Den Willen vom Vorstand in Teilen das zu verbessern, was ich hier so negativ erlebe (bitte offensiver und mit wacherem Blick auf Verantwortliche auch in 2. Reihe)!
Die gute Arbeitsatmosphäre, die Offenheit untereinander und dass man immer eine Lösung findet. Hier sagt man DU zum Chef und hilft sich privat, ohne, dass das ein Problem ist oder man das nicht trennen kann in der Arbeit. Bis ganz oben besteht die Offenheit und wenn es nur der Whattsappstatus verrät.
Die Chnce Gutes für Kinder und Familien tun zu können. Auch engangierte Menschen und vor allem die, die dem Hass und Machtstreben Einzelner trotzen (schlimm genug, dass dies eforderlich ist). Verantwortliche die Hingucken und Unabhängig sind (die gibt es hier kaum).
Social App macht die gesamte Arbeit transparenter. Unternehmenskommunikation versucht sich zeitgemäß aufzustellen. Versuch mehr Flexibilität in bestimmten Arbeitsbereichen zu schaffen. Super Fortbildungsmöglichkeiten.
Große Visionen und den Glauben an diese Vorstellungen und die vorbildliche Beteiligung aller Mitarbeiter, die Wertschätzung und die bereichsübergreifende Einigkeit.
Dass man Anonymität verurteilt und sich mit Bewertungen hier brüstet, das man Meldestellen hat, die den Melder offenbaren und dieser schlecht behandelt wird, dass hier die Macht bei denen liegt, die das Geld verteilen und einem leider auch Hass begegnet (ich wollte es kaum glauben)
Hierarchien, Machtgefälle und herablassende Einstellung nicht nur gegenüber Pädagoginnen, sondern auch gegenüber Kindern und Jugendlichen. Lediglich das was die Führungspositionen weitersagen hat Gewicht. Mitarbeiterschutz steht dabei ganz unten.
Es gibt sicherlich Probleme und Optimierungspotentiale. Diese werden aber lösungsorientiert bearbeitet. Die Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen sind häufig ursächlich, aber nicht durch das Haus Reckeblick beeinflussbar!
Eventuell das Angebot der Supervision und Fallbesprechung erweitern und ausbauen, das hätte ich mir gewünscht, ist aber für viele Mitarbeiter schwierig und eher fremd.
Die Arbeit als I-Begleiter im Rahmen des Familienunterstützenden Dienstes (FuD) der Graf Recke Stiftung an einer Schule ist eine äußerst sinnvolle und erfüllende Aufgabe. Die Stiftung bietet eine wertschätzende und unterstützende Arbeitsatmosphäre, in der man sich von Anfang an gut aufgehoben fühlt. Als Schulbegleiter:in unterstützt man einzelne Schüler:innen mit besonderen Bedürfnissen im Schulalltag. Dabei geht es nicht nur darum, sie fachlich zu begleiten, sondern vor allem darum, ihnen Struktur, Orientierung und emotionale Sicherheit zu geben. Man erlebt unmittelbar, wie viel ...
Im Endeffekt nicht Schlecht, wenn mehr zusammen arbeiten würde. Anstatt gegeneinander sondern miteinander zu arbeiten wäre es top. Und entlassen zu werden weil man ein Arbeitsunfall hat, oder wenn man zum Vertragsbeginn vereinbart wenn das Kind kommt das man da frei bekommt. Aber im Endeffekt genau danach die Kündigung im Briefkasten hat. Schon ein bisschen traurig. Trotz das man seine arbeitet immer gut macht und die Bewohner zufrieden sind. Ist es schon sehr traurig, nicht böse sein aber ich würde ...
In der Zusammenarbeit von Kollegen habe ich die Erfahrung gemacht, dass oft nur dann Kollegen aktiv in Teamprojekte eingebunden werden. Wenn es um die Sicherstellung von Boni oder anderen persönlichen Vorteilen geht. Dies führt zu einer eher oberflächlichen Mitarbeit, die nicht immer den Teamgeist oder die gemeinsame Zielverwirklichung fördert. Eine stärker kontinuierliche und authentische Beteiligung an der Teamarbeit, unabhängig von individuellen Belohnungen, würde das Arbeitsumfeld und die Teamdynamik sicherlich positiv beeinflussen
Der am besten bewertete Faktor von Graf Recke Stiftung ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,6 Punkten (basierend auf 42 Bewertungen).
Ältere Kollegen haben viel Erfahrung, die wir brauchen und schätzen. Manches muss auch neu gedacht werden oder verändert sich, aber zusammen klappt das gut. Das geht besonders gut, wenn die Erfahrenen auch in die Vorbildrolle gehen als Leitung und Bareatung zB als Fachaufsicht oder aus der Arbeit heraus aufsteigen können. Ich verstehe hier nicht die Kritik, die ich lese. Stallgeruch ist doch immer ein Vorteil.
Tradition hält den Laden am Laufen und das Wissen vieler Jahre und Festhalten an Tradition ist zielführend. Aber irgendwann muss auch jeder in Rente gehen oder auch weniger schwere Arbeiten machen dürfen. Dafür hat man immer Lösungen. Warum das Potential verschwenden, hier können die Jüngeren angelernt werden. Das passiert reibungslos und fast unbemerkt.
Was Mitarbeitende noch über Umgang mit älteren Kollegen sagen?
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
3,8
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Graf Recke Stiftung ist Karriere/Weiterbildung mit 3,8 Punkten (basierend auf 54 Bewertungen).
Im Bereich E+B nur über Vitamin B in fast allen Bereichen. Quereinsteiger werden als störend erachtet und verlassen nach meiner Wahrnehmung häufig wieder die Stiftung. Ältere Kollegen sind meist sehr lange da, junge Kollegen eher weniger lange und meist unzufriedener nach meiner Wahrnehmung. Ich werde auch gehen, da ich den Umgang mit anderen und teilweise mit mir nur noch schwer ertragen kann und nicht angelächelt werden will, wenn man von Hinten getreten wird. Ich möchte für Leistung befördert werden und ...
Das ist meine 4. Stelle im Leben, aber nirgendwo war man so wenig daran interessiert auf Fachtagen zu entsenden oder weiterzubilden wie hier. Man ist auch sehr überzeugt von sich . Es ist halt eine Bubble, die kaum einer verlässt. Selbst wissenschaftliche Ausarbeitungen werden von der Stiftung verbundenen Persönlichkeiten verfasst.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
Graf Recke Stiftung wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Graf Recke Stiftung besser ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 93% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Graf Recke Stiftung als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 831 Bewertungen schätzen 73% ihr Gehalt und die Sozialleistungen als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 111 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Graf Recke Stiftung als eher modern.