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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 888 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Kollegen, die Ungerechtigkeit sehen, die die Welt für Kinder und junge Menschen verbessern wollen und viel dafür tun. Der Zusammenhalt in Teams und das eigentliche Potential. Den Willen vom Vorstand in Teilen das zu verbessern, was ich hier so negativ erlebe (bitte offensiver und mit wacherem Blick auf Verantwortliche auch in 2. Reihe)!
Die gute Arbeitsatmosphäre, die Offenheit untereinander und dass man immer eine Lösung findet. Hier sagt man DU zum Chef und hilft sich privat, ohne, dass das ein Problem ist oder man das nicht trennen kann in der Arbeit. Bis ganz oben besteht die Offenheit und wenn es nur der Whattsappstatus verrät.
Die Chnce Gutes für Kinder und Familien tun zu können. Auch engangierte Menschen und vor allem die, die dem Hass und Machtstreben Einzelner trotzen (schlimm genug, dass dies eforderlich ist). Verantwortliche die Hingucken und Unabhängig sind (die gibt es hier kaum).
Social App macht die gesamte Arbeit transparenter. Unternehmenskommunikation versucht sich zeitgemäß aufzustellen. Versuch mehr Flexibilität in bestimmten Arbeitsbereichen zu schaffen. Super Fortbildungsmöglichkeiten.
Große Visionen und den Glauben an diese Vorstellungen und die vorbildliche Beteiligung aller Mitarbeiter, die Wertschätzung und die bereichsübergreifende Einigkeit.
Dass man Anonymität verurteilt und sich mit Bewertungen hier brüstet, das man Meldestellen hat, die den Melder offenbaren und dieser schlecht behandelt wird, dass hier die Macht bei denen liegt, die das Geld verteilen und einem leider auch Hass begegnet (ich wollte es kaum glauben)
Hierarchien, Machtgefälle und herablassende Einstellung nicht nur gegenüber Pädagoginnen, sondern auch gegenüber Kindern und Jugendlichen. Lediglich das was die Führungspositionen weitersagen hat Gewicht. Mitarbeiterschutz steht dabei ganz unten.
Es gibt sicherlich Probleme und Optimierungspotentiale. Diese werden aber lösungsorientiert bearbeitet. Die Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen sind häufig ursächlich, aber nicht durch das Haus Reckeblick beeinflussbar!
Eventuell das Angebot der Supervision und Fallbesprechung erweitern und ausbauen, das hätte ich mir gewünscht, ist aber für viele Mitarbeiter schwierig und eher fremd.
Keine geschlechtergerechte Sprache
Bestehende Systeme werden nicht ausreichend entlastet beibPersonalmamgel
In der Zusammenarbeit von Kollegen habe ich die Erfahrung gemacht, dass oft nur dann Kollegen aktiv in Teamprojekte eingebunden werden. Wenn es um die Sicherstellung von Boni oder anderen persönlichen Vorteilen geht. Dies führt zu einer eher oberflächlichen Mitarbeit, die nicht immer den Teamgeist oder die gemeinsame Zielverwirklichung fördert. Eine stärker kontinuierliche und authentische Beteiligung an der Teamarbeit, unabhängig von individuellen Belohnungen, würde das Arbeitsumfeld und die Teamdynamik sicherlich positiv beeinflussen
Ich habe mich nach kurzer Zeit entschieden, das Arbeitsverhältnis bei der Graf Recke Stiftung zu beenden. Der Grund war, dass grundlegende Rahmenbedingungen wie Transparenz beim Gehalt, faire Eingruppierung nach Berufserfahrung und eine klare Kommunikation von Anfang an nicht gegeben waren. Ich habe viel Erfahrung in der Pflege, und erwarte, dass dies auch wertgeschätzt und korrekt anerkannt wird. Deshalb habe ich mich gegen eine langfristige Zusammenarbeit entschieden.
Ich erlebe die Graf-Recke-Stiftung als einen sehr angenehmen und engagierten Arbeitgeber. Man wird gehört und wenn man Probleme hat wird dafür sofort versucht eine Lösung zu finden die für alle angenehm ist, also auch wenn es mal mit einem Kind nicht so gut klappt muss man nicht den Kopf in den Sand stecken sondern offen kommunizieren und man bekommt sofort gehört geschenkt. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Arbeitgeber und kann diesen sehr weiter empfehlen.
Der am besten bewertete Faktor von Graf Recke Diakone ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,6 Punkten (basierend auf 43 Bewertungen).
Ältere Kollegen haben viel Erfahrung, die wir brauchen und schätzen. Manches muss auch neu gedacht werden oder verändert sich, aber zusammen klappt das gut. Das geht besonders gut, wenn die Erfahrenen auch in die Vorbildrolle gehen als Leitung und Bareatung zB als Fachaufsicht oder aus der Arbeit heraus aufsteigen können. Ich verstehe hier nicht die Kritik, die ich lese. Stallgeruch ist doch immer ein Vorteil.
Tradition hält den Laden am Laufen und das Wissen vieler Jahre und Festhalten an Tradition ist zielführend. Aber irgendwann muss auch jeder in Rente gehen oder auch weniger schwere Arbeiten machen dürfen. Dafür hat man immer Lösungen. Warum das Potential verschwenden, hier können die Jüngeren angelernt werden. Das passiert reibungslos und fast unbemerkt.
Ob als Mitarbeiter*in oder Auszubildende*r, andere Eigenschaften sind wichtiger
Gut und zugleich offen gegenüber älteren Kollegen
Es wird versucht Rücksicht zu nehmen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Graf Recke Diakone ist Karriere/Weiterbildung mit 3,9 Punkten (basierend auf 56 Bewertungen).
Im Bereich E+B nur über Vitamin B in fast allen Bereichen. Quereinsteiger werden als störend erachtet und verlassen nach meiner Wahrnehmung häufig wieder die Stiftung. Ältere Kollegen sind meist sehr lange da, junge Kollegen eher weniger lange und meist unzufriedener nach meiner Wahrnehmung. Ich werde auch gehen, da ich den Umgang mit anderen und teilweise mit mir nur noch schwer ertragen kann und nicht angelächelt werden will, wenn man von Hinten getreten wird. Ich möchte für Leistung befördert werden und ...
Das ist meine 4. Stelle im Leben, aber nirgendwo war man so wenig daran interessiert auf Fachtagen zu entsenden oder weiterzubilden wie hier. Man ist auch sehr überzeugt von sich . Es ist halt eine Bubble, die kaum einer verlässt. Selbst wissenschaftliche Ausarbeitungen werden von der Stiftung verbundenen Persönlichkeiten verfasst.
Gibt Menschen die hier die Ausbildung machen , diese sind aber an einer Hand abzählbar . Angebote zur Weiterbildung habe ich nicht erlebt
In Weiterbildungen von älteren, nicht mehr arbeitsfähigen Menschen wird investiert. Jüngere Menschen müssen sich umschauen.
..da muss man die richtigen Leute kennen oder zu den entsprechenden Eliten dazugehören.