Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,3Gehalt/Benefits
- 3,1Image
- 2,8Karriere/Weiterbildung
- 3,2Arbeitsatmosphäre
- 3,2Kommunikation
- 3,5Kollegenzusammenhalt
- 3,5Work-Life-Balance
- 3,2Vorgesetztenverhalten
- 4,1Interessante Aufgaben
- 3,1Arbeitsbedingungen
- 3,0Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,8Gleichberechtigung
- 3,6Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2010 haben 38 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 bewertet. Dieser Wert entspricht dem Durchschnitt der Branche Chemie (3,3).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 38 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Betriebsarzt
Betriebliche Altersvorsorge
Flexible Arbeitszeiten
Kantine
Homeoffice
Diensthandy
Mitarbeiter-Events
Gesundheits-Maßnahmen
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Beteiligung
Firmenwagen
Internetnutzung
Essenszulage
Coaching
Barrierefrei
Rabatte
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Arbeitsbedingungen, Arbeitszeiten, Gehalt und Sozialleistungen. Gute Kollegen.
- Stabiles Unternehmen
- In der Kleb- und Dichtstoffindustrie in einzelnen Bereichen marktführend
- Gehalt ist top und wieder immer pünktlich bezahlt
Gute Bezahlung, gute Nebenleistungen (Kantine, klimatisiertes Büro, rel. großzügige Auswahl bei Dienstwagen)
Die Arbeit an sich ist sehr interessant und macht Spaß.
An den Arbeitgeber selbst finde ich nichts gutes und ich werde auch nicht zurück in diese Firma gehen.
Einen sehr engagierten Betriebsrat.
Sehr guter Arbeitgeber, allerdings wissen das viele Kollegen nicht zu schätzen
Was Mitarbeitende schlecht finden
- Die Konzernziele sind vollkommen utopisch und werden versucht, mit allem was möglich ist, umzusetzen. Dies kommt dem Standort nicht zugute.
- Vorgesetztenstrukturen sind teilweise unklar und führen immer wieder zu Diskussionen
- Die Belegschaft wurde bereits auf ein absolutes Minimum reduziert und die Erwartung an die Arbeitsleistung ist weiter gestiegen
-mangelnde Kommunikation
-mangelnde Sauberkeit
-PSA ist nicht offen zugänglich
-mangelndes Interesse an der Gesundheit der Produktionsmitarbeiter
-ablass Equipment größtenteils veraltet,verdreckt oder defekt.
-Kantinen essen ist ungenießbar
-Personalleiter selten zu erreichen
-Werksleitung wird häufig gewechselt
-Produktionsleitung noch nie gesehen
-teilweise schlechte Arbeitsbedingungen in der Produktion
Schafft es nicht die Belegschaft zu Höchstleistungen zu motivieren. Wichtig für die Belegschaft scheint pünktlicher Feierabend und hohes Gehalt zu sein, aber nicht den Betrieb noch besser aufzustellen und Verbesserungen zu implementieren.
- keine Kommunikation
- keine aufstiegsmöglichkeiten
- kaum Entwicklung
- rückständige struktur
Keine Kantine (also keine die mehr als Süßigkeiten und Kaffee für die Elite bietet, die Wege sind viel zu weit für die Produktion). Selten sind genug Parkplätze da und Fahrräder stehen im Dunkeln (Licht fast immer kaputt).
Verbesserungsvorschläge
Die allgemeinen Arbeitsbedingungen mehr in Richtung New Work ausrichten, gerade um junge Talente anzuwerben.
- Höheren Fokus auf den Standort legen
- Den Standort im Konzern mehr verteidigen und als Vorzeigebeispiel nutzen
- Gesundheitsprogramme für Mitarbeiter fördern
Gute Zeitarbeitnehmer sollten die Chance auf einen Vertrag bekommen auch ohne Ausbildung.
Frauen sollten mehr Führungspositionen angeboten bekommen
Mehr qualifiziertes Personal einstellen. Sich von unmotivierten Mitarbeitern trennen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von H.B. Fuller Deutschland ist Interessante Aufgaben mit 4,1 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Kann durch einzelne Projekte zeitweise interessant sein. Ansonsten sind einzelne Tätigkeiten in viele verschiedene Teams ausgelagert.
In meinem Tätigkeitsfeld ist man mit allen Bereichen/Mitarbeitern in Kontakt und hat somit ein abwechslungsreiches Aufgabenfeld.
Nimmt man aktivn Einfluß auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes hat dieses klar auswirkung auf die Arbeitsbelatung und auch deren Aufteilung. Die Anforderung sind aber klar Hoch und nicht zu jeder Zeit gerecht verteilt.
Wenn nicht die sinnlosen und falschen Entscheidungen getroffen werden könnte es interessante Aufgaben geben.
Bedingt durch Qualitätsprobleme und Lieferschwierigkeiten lag der Schwerpunkt auf Schadensminimierung.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von H.B. Fuller Deutschland ist Karriere/Weiterbildung mit 2,8 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Je nach Abteilung und/oder Vorgesetzten, kann man bei diesen Punkt Glück oder Pech haben. Ebenfalls wird nur nach Bedarf weitergebildet - wenn überhaupt.
Karriere nur durch aussitzen möglich. Nach der ganz schlechten kommunikation das größte problem von Kömmerling.
Begrenzt, wenn in der Abteilung. Selten übergeordnet möglich.
Aktiv wie Ausbildung eigener junger Kräfte fehlt ganz.
Weiterbildungen gibt es nur für eine ausgesuchte Elite, alle anderen werden nur mit Geboten und Verboten versorgt.
Gruppe von Vorgesetzten schauen schon, dass Sie unter sich bleiben
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- H.B. Fuller Deutschland wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Chemie schneidet H.B. Fuller Deutschland gleich ab wie der Durchschnitt (3,3 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 100% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen H.B. Fuller Deutschland als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 36 Bewertungen schätzen 42% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 20 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei H.B. Fuller Deutschland als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Ohne klare Abläufe arbeiten und Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen.





































