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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Rückständig sein und Intransparent sein.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 22 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Durch die Studenten auf dem Campus ist hier immer viel Abwechslung. Außerdem finde ich die Mensa sowohl gut als auch günstig. In der Gesaltung meiner Arbeit bin ich frei und mein Vorgesetzter gibt mir einen großen Vertrauensvorsprung.
Die Bezahlung war fair und die Ausstattung solide. Das war’s dann aber auch schon.
Instgesamt gibt es viele Möglichkeiten, an sich fachlich und persönlich zu arbeiten. Dabei entwickelt man sich deutlich weiter.
Wie deine Arbeit ist kommt sehr auf deinen Vorgesetzten und deine Kollegen an. Du kannst Glück damit haben. Das selbe gild für deine Technische Ausstattung.
Gute Erreichbarkeit, nette Atmosphäre, gute Mensa, Kontakt zu Studenten und zur Lehre.
Es wurde ständig über das Wie der Arbeit diskutiert, als die Ergebnisse. Es schien wichtiger, wann wo und wie die Arbeit gemacht wurde, als ob sie überhaupt gemacht wurde. An den Ergebnissen wurde bei mir nie etwas kritisiert, nur an der Art, wann und wo sie erstellt wurde.
Wissenschaftszeitgesetz
Verwaltung funktioniert oft schlecht. Selbst für einfache Standard Vorgänge muss teilweise Monatelang nachgefragt werden.
Befristete Verträge sind leider Üblich im Öffentlichen Dienst. Ich war nur überrascht wie hart die Befristung ist. So sind einige Verträge unter einem Jahr, mache sogar nur für 2 Monate.
Home Office wurde zusammengestrichen, ist aktuell vom Vorgesetzten abhängig.
Fortbildungen dürfen nichts kosten, oder werden nur selten bewilligt.
In der Wissenschaft werden Mitarbeiter teilweise sehr ausgebeutet.
wichtige Stellen sind nicht besetzt und es dauert bis sie wieder besetzt werden
Anonymität, langsame Prozesse, Image
- Klare Führungsstrukturen etablieren
- Führungspersonal schulen
- Selbst die Personalleitung überzeugt nicht durch Kompetenz
Man sollte wirklich noch in Weiterbildungsmaßnahmen sowie in den Aufbau langfristiger Perspektiven zum eigenen Forschngsgebiet investieren, sofern das mit der Projektfinajzierung vereinbar ist.
Im Gegensatz zu einer Uni fehlt es an Hochschulen leider an Grundförderung für die Forschung. Gerade ambitionierte Gruppen müssen sich so von Drittmittelantrag zu Drittmittelantrag hangeln.
Bürokratie hinterfragen und Effizienter machen.
Vorschläge von aussen / von neuen Mitarbeitern annehmen
Der am besten bewertete Faktor von Hochschule Mannheim ist Interessante Aufgaben mit 4,1 Punkten (basierend auf 2 Bewertungen).
Viel Gestaltungsspielraum
Die Forschungsprojekte sind abwechslungsreich und bieten die Chance mit großen Firmen aus der Industrie zusammen zu arbeiten.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Hochschule Mannheim ist Kommunikation mit 2,9 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Die Kommunikation lief selten direkt, sondern nur unter Zuhilfenahme der Personalchefin. Selbst wenn es darum ging, einfache Arbeitsaufträge zu erteilen, war die Abteilungsleitung hoffnungslos überfordert.
Sehr mangelhaft.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf einer Bewertung).
Weiterbildung wird bis auf Konferenzen nicht geboten, Karriere hängt von vielen Umständen für erfolgreich verlaufende Projekte ab