Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,8Gehalt/Benefits
- 3,4Image
- 3,2Karriere/Weiterbildung
- 3,8Arbeitsatmosphäre
- 2,9Kommunikation
- 4,0Kollegenzusammenhalt
- 4,4Work-Life-Balance
- 2,9Vorgesetztenverhalten
- 3,4Interessante Aufgaben
- 3,3Arbeitsbedingungen
- 3,4Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,9Gleichberechtigung
- 4,4Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2017 haben 4 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Industrie (3,4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 4 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Events
Flexible Arbeitszeiten
Parkplatz
Betriebliche Altersvorsorge
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Nachdem im Sommer 2025 die Stimmung aufgrund der miserablen Auftragslage auf einem Tiefpunkt war und die sich häufenden Reibereien innerhalb der Belegschaft dann auch mal bei der Geschäftsführung ankamen, wurden direkt Mitarbeitergespräche angesetzt.
Es gibt ein Sommerfest und eine Weihnachtsfeier mit gutem Essen und Getränken.
Weihnachtsgeld wird gezahlt.
Man hat schon einiges an Freiheit, wie man seine Arbeit macht.
Familiäre Atmosphäre, viele langjährige Mitarbeiter, insgesamt herrscht ein sehr fairer und offener Umgang miteinander. Zudem gibt es ein unternehmenseigenes Fitnessstudio, welche alle Mitarbeiter nutzen können.
Es waren recht interessante Aufgaben gegeben, aufgrund des IT-Interesses des Junior-Geschäftsführers. Auch konnte ich in diesem IT-Umfeld schön viel lernen und Erfahrungen sammeln.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die Mitarbeitergespräche im Sommer 2025 hatten einen nur kurzzeitig stabilen Effekt. Das liegt auch daran, dass die Geschäftsleitung zwar Änderungen und auch nochmal ein Feedbackgespräch mit dem Team ankündigte, es aber leider nur bei der Ankündigung blieb.
Generell schwache Auftragslage, was dazu führte, dass die Firma mehrere gute Mitarbeiter verloren hat.
Zu viele Kunden im Fulfillment-Bereich mit wenig Auftragsvolumen.
Mitarbeiter, die bereits mehrfach dafür sorgten, dass Leute gekündigt haben, haben weiterhin Narrenfreiheit aufgrund ihrer langen Betriebszugehörigkeit.
Es wird seitens der ...
Ein Teil der Geschäftsführung ist für Vorschläge bzw. konstruktive Kritik nicht zu haben, und fasst diese als Unverschämtheit und direkten Affront auf, obwohl man es mit zu seinen Aufgaben gezählt hat. Der Versuch, seine eigene „Cleverness“ oder „Gerissenheit“ unter Beweis zu stellen, mündet unterm Strich leider vielmehr in irrationalen und hinterhältigem Verhalten. Folgendes erlebte ich im Betrieb was einem im ganzen schon die Sprache verschlägt und so nicht sein dürfte:
Ich übernahm die Verantwortung der IT der Firma vom Vorgänger, ...
Verbesserungsvorschläge
Mitarbeiter müssen richtig ausgelastet werden und zwar mit der Arbeit, für die sie eingestellt wurden. Kehren gehört zwar auch dazu, aber wenn das 80% der Zeit in Anspruch nehmen kann, weil zu wenig Aufträge da sind, läuft prinzipiell etwas falsch.
Falsch ist es ebenso, dass man selbst bei wenig Arbeitsanfall Zeitarbeiter anfordert, die den Festangestellten die paar Aufträge auch noch wegschnappen.
Mehr Kommunikation von oben nach unten. Wichtige Informationen sind keine Holschuld, wie es gerne mal bezeichnet wurde.
Gehältsgespräche gehören ...
Weniger selbstinitiierten Tratsch, mehr Respekt gegenüber Kollegen und Azubis, da die das Geld mit erwirtschaften.
Über Vorschläge oder konstruktive Kritik zumindest nachdenken, und nicht auf irgendeine Weise persönlich nehmen. So ist es sicherlich nicht gemeint. Schließlich sitzt der Mitarbeiter im selben Boot.
Vorgesetzte sollten weniger für freiberufliche Aufträge der eigenen Firma an diesem Arbeitsplatz programmieren, sich mehr um ihren eigentlichen Führungsaufgaben kümmern, und beides voneinander getrennt sehen.
Vorgesetzte sollten bei Mitarbeitergesprächen das Öffnen der Post unterlassen und die Befähigung mitbringen ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
Der am besten bewertete Faktor von INTERMAIL ist Work-Life-Balance mit 4,4 Punkten (basierend auf 2 Bewertungen).
Gute Arbeitszeiten von 7-16 Uhr. Kehrseite der Medaille: Wenn nicht gerade Black Friday ist, gibt es wenig zu tun.
Mo.–Fr., 7:00-16:00, flexible Urlaubsgestaltung. Viel mehr kann man sich nicht wünschen.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von INTERMAIL ist Gehalt/Benefits mit 2,8 Punkten (basierend auf einer Bewertung).
Positiv war, dass es Weihnachtsgeld gab. Die Löhne sind aber eher im unteren Durchschnitt und Gehaltsgespräche werden verschleppt oder -was häufiger ist- man wird in den Gesprächen dargestellt, als würde man ständig Fehler machen und/ oder nur rumstehen.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf einer Bewertung).
Die Firma ist eher als Durchgangsstation zu betrachten. Weiterbildungen gibt es - wenn man sich darauf einstellt, mehrfach mit Nachdruck nachzufragen und hartnäckig zu bleiben.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- INTERMAIL wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Industrie schneidet INTERMAIL besser ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 50% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen INTERMAIL als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 4 Bewertungen schätzen 50% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
Sei der/die Erste!
Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Der Kulturkompass zeigt, wie Mitarbeiter die Unternehmenskultur auf einer Skala von traditionell bis modern bewertet haben. Wir sammeln aktuell noch Meinungen, um Dir ein möglichst gutes Bild geben zu können.
Mehr über Unternehmenskultur lernen






























