Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,0Gehalt/Benefits
- 1,8Image
- 2,3Karriere/Weiterbildung
- 2,1Arbeitsatmosphäre
- 2,1Kommunikation
- 2,6Kollegenzusammenhalt
- 3,0Work-Life-Balance
- 2,1Vorgesetztenverhalten
- 2,2Interessante Aufgaben
- 2,6Arbeitsbedingungen
- 2,2Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,1Gleichberechtigung
- 2,6Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2018 haben 19 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 19 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Homeoffice
Flexible Arbeitszeiten
Parkplatz
Barrierefrei
Betriebsarzt
Rabatte
Mitarbeiter-Events
Gesundheits-Maßnahmen
Internetnutzung
Gute Verkehrsanbindung
Coaching
Mitarbeiter-Beteiligung
Kinderbetreuung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Ich denke, dass dies in den zuvor genannten Positionen deutlich wurde
Familienfreundliche Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeit. Ich kann zwischen 06:00 - 21:00 Uhr arbeiten. Grundarbeitszeiten sind i.d. Regel für mich als Teilzeitkraft 08-12:00 Uhr. Sollte noch was an Verwaltung liegen bleiben, logge ich mich am Abend wieder kurz ein und erledige sie.
Der Personalrat ist tatsächlich unabhängig und setzt sich viel für die Beschäftigten ein. Leider viel Sisyphos Arbeit.
so gut wie nichts, daher gewechselt
Die sich bemühenden Gremien.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Ich denke, dass dies in den zuvor genannten Positionen deutlich wurde
Keine Wertschätzung, schlechte Kommunikation, kein Vertrauen
So ziemlich viel!
So ziemlich alles. Arbeitsmenge, Dauerdruck, schlechte Infrastruktur, unterdurchschnittliches Gehalt, Image, Kompetenz der Führungsebene und und und...
Das sich der Kopf nicht an dem Leitbild orientiert, dass es den anderen mitgibt.
Verbesserungsvorschläge
Zur Zeit keine gravierenden.
Mehr Personal und bessere Arbeitsbedingungen! Mehr Wertschätzung!
Mehr Menschlichkeit!
Emphatie-Schulungen für die Personalabteilung !
Mehr Wertschätzung auch gegenüber Kollegen, die gute Arbeit geleistet haben aber das Haus verlassen.
Kritik zulassen, Informationen richtig und schnell weiterleiten, ehrlich gemeinte Wertschätzung und erkennen, wann Überlastung eintritt.
Bessere Bezahlung durch adäquate Einordnung im TV. Führungspersonal in der öffentlichen Verwaltung sollten keine gelernten Handwerker sein. Mitarbeiter sollten vor rabiaten Kunden geschützt werden.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von JobCenter Rhein-Erft ist Gleichberechtigung mit 3,1 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Im öffentlichen Dienst schon per Gesetz verankert. Besondere Aktionen der Leitung untermauern dies zudem.
Es werden alle gleich schlecht behandelt.
ist ok, das liegt aber an den vorgaben des öffentlichen dienstes und nicht an der geschäftsführung oder der gleichstellungsstelle
Am schlechtesten bewertet: Image
Der am schlechtesten bewertete Faktor von JobCenter Rhein-Erft ist Image mit 1,8 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Es gibt Kolleg*innen die diesen Arbeitgeber als gut bezeichnen würden und dort gerne arbeiten. Viele äußern sich aber hinter der Hand sehr kritisch.
Der öffentliche Dienst wird oftmals schlecht geredet, leider auch von einigen Kolleginnen und Kollegen. Hier stimmt jedoch die Aussage: Positiv!!
Sozialverwaltung
Fragen Sie mal irgendwen in Ihrem Umfeld nach dem Image eines Jobcenters. Und, wie viele positive Antworten haben Sie bekommen?
Sehr schlecht.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,3 Punkten bewertet (basierend auf 10 Bewertungen).
PE Konzept vorhanden. Ich habe in den letzten Jahren viele Kolleginnen und Kollegen getroffen, die im JC Karriere machen konnten, trotz widriger Ausgangslagen, z.B. aufgrund ihrer bisherigen Ausbildungsstandards. Also: Positiv:
Es gibt jede Menge Inhouse-Weiterbildungen.
Es wir überwiegend nach Sympathie gehandelt.
für wenige extrovertierte und dominante Personen geöffnet. Jedoch nur wenn du dich gut mit der Führungskraft verstehst und laut bist. Und jede Kleinigkeit als einen riesen Erfolg verkaufst.
Karriere nach Nasenprinzip! Hat man von einem wohlgesonnen Vorgesetzten eine überdurchschnittliche Beurteilung, sticht man nach Papierform schon etliche andere Kandidaten aus. Ein Verfahren findet dann oft gar nicht mehr statt. Außerdem extrem merkwürdige Vorgaben (eine Bereichsleiterstelle wurde an einen externen Mitarbeiter mit niederem Ausbildungsabschluss vergeben wohingegen sich Universitätsabsolventen gar nicht erst bewerben konnten (er war eben schon woanders Bereichsleitender - dann haben nach Jobcenterlogik auch besser qualifizierte leider automatisch das Nachsehen). Friseure und Bäcker sind Teamleitende wohingegen BWLer, VWLer, Juristen ...
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- JobCenter Rhein-Erft wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet JobCenter Rhein-Erft schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 50% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen JobCenter Rhein-Erft als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 18 Bewertungen schätzen 33% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 16 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei JobCenter Rhein-Erft als eher traditionell.
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Ohne klare Abläufe arbeiten und Mitarbeiter kleinhalten.








































