Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

Jüdisches 
Museum 
Berlin
als Arbeitgeber

Ihr Unternehmen?

MatchMe
KI unterstützt

Finde heraus wie gut dieser Arbeitgeber zu dir passt.
  • 🤝
    Führung & Kommunikation
  • 📈
    Strategie & Mentalität
  • 🧩
    Zusammenarbeit & Teamgeist

Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit

Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit

    • 3,1Gehalt/Benefits
    • 4,6Image
    • 2,2Karriere/Weiterbildung
    • 4,0Arbeitsatmosphäre
    • 3,1Kommunikation
    • 4,2Kollegenzusammenhalt
    • 4,0Work-Life-Balance
    • 3,1Vorgesetztenverhalten
    • 3,6Interessante Aufgaben
    • 3,5Arbeitsbedingungen
    • 3,6Umwelt-/Sozialbewusstsein
    • 3,6Gleichberechtigung
    • 4,6Umgang mit älteren Kollegen

Unternehmenskultur

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Jüdisches Museum Berlin
Branchendurchschnitt: Kunst/Kultur

Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Bürokratisch auf Regeln achten und Intransparent sein.


Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

JobFür mich
Jüdisches Museum Berlin
Branchendurchschnitt: Kunst/Kultur
Unternehmenskultur entdecken

Benefits

Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 11 Mitarbeiter:innen bestätigt.

  • Flexible ArbeitszeitenFlexible Arbeitszeiten
    64%64
  • Betriebliche AltersvorsorgeBetriebliche Altersvorsorge
    45%45
  • Gute VerkehrsanbindungGute Verkehrsanbindung
    45%45
  • BarrierefreiBarrierefrei
    36%36
  • BetriebsarztBetriebsarzt
    27%27
  • RabatteRabatte
    18%18
  • Hund erlaubtHund erlaubt
    18%18
  • Mitarbeiter-EventsMitarbeiter-Events
    18%18
  • HomeofficeHomeoffice
    18%18
  • InternetnutzungInternetnutzung
    18%18
  • DiensthandyDiensthandy
    18%18
  • KantineKantine
    9%9
  • CoachingCoaching
    9%9
  • Mitarbeiter-BeteiligungMitarbeiter-Beteiligung
    9%9

Arbeitgeber stellen sich vor 

Anzeige

Was Mitarbeitende sagen

Was Mitarbeitende gut finden

flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten, freundlicher Umgang unter den Kolleg*innen, hervorragende Betreuung durch Personalabteilung
Inhaltlich sind die Ausstellungen und Programme sehr interessant. Der Zusammenhalt auf einer Ebene ist sehr gut.
Gute Stimmung auf Ebene der Sachbearbeiter und damit nettes Arbeitsumfeld, Museumsgarten zur Erholung in der Pause, Gleitzeitregelungen
Bewertung lesen
Offenheit, sich auch mit Kritik auseinander zu setzen.
Bewertung lesen
halbwegs felxible, familienfreundliche Arbeitszeiten, breit aufgestellte Abteilungen - Lasten- und Verantwortungsverteilung auf vielen Schultern, Überstundenerfassung und unkomplizierter Freizeitausgleich, sehr kollegiales Miteinander im Mittelbau. Schöner Garten.
Bewertung lesen
Was Mitarbeitende noch gut finden?

Was Mitarbeitende schlecht finden

keine Absicherung, keine Perspektiven, wenig Wertschätzung
Sehr starke Hierarchien, durchgängige Fehlbesetzung der Abteilungsleiterebene, keine Personalentwicklung, Stechuhr
Bewertung lesen
Schlechte interne Kommunikation, fehlendes Qualitätsmanagement, "alles auf den letzten Drücker"
Bewertung lesen
zumeist befristete Vertragsverhältnisse, keinerlei Perspektiven (Festeinstellung, Personalentwicklung, Fortbildung, Aufstiegschancen). Sehr begrenzte Handlungs-, Mitbestimmungs und Gestaltungsspielräume. Viel zähe Bürokratie im Arbeitsalltag bremst extrem aus. Mittelbau in denkbar niedrigen Gehaltsstufen beschäftigt.
Bewertung lesen
Was Mitarbeitende noch schlecht finden?

Verbesserungsvorschläge

Mehr Wertschätzung der Bildungsreferent_innen, was sich in sozialversicherungspflichtigen Anstellungen, also langfristiger sozialer Absicherung äußern sollte. Hier arbeiten viele Hochqualifizierte in wirklich miesen Verhältnissen. Bessere Bezahlung im Mittelbau. Klare Aufgabenverteilung: Wer ist wofür zuständig? Wer ist Ansprechpartner_in wofür?
Nicht in neue Projekte flüchten, um das Tagesgeschäft vernachlässigen zu können. Infrastruktur pflegen, anstelle stets nur zu kitten. Ausbilden statt zukaufen. Und endlich den Wasserkopf auf den Leitungsebenen entschlacken.
Bewertung lesen
Unternehmenskultur und Motivation fördern, Fort- und Weiterbildungen ermöglichen, Implementierung neuerer Projekt-, Management- und Datenbanktools, Verabschiedung der Formularkultur
Bewertung lesen
Mitarbeiterzufriedenheit steigern duch verbesserte Vertragsbedingungen, höhere Gehaltsstufen, längere Vertragslaufzeiten, Mitbestimmung und Gestaltungsspielräume eröffnen.
Bewertung lesen
Was Mitarbeiter noch vorschlagen?

Bester und schlechtester Faktor

Am besten bewertet: Image

4,6

Der am besten bewertete Faktor von Jüdisches Museum Berlin ist Image mit 4,6 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).


Damit pokert das Haus - zu Unrecht
4
Bewertung lesen
Viel Lärm...
3
Bewertung lesen
Ohne sein Image würde das JMB in manchen Dingen ziemlich alt aussehen...
5
Bewertung lesen
Was Mitarbeitende noch über Image sagen?

Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung

2,2

Der am schlechtesten bewertete Faktor von Jüdisches Museum Berlin ist Karriere/Weiterbildung mit 2,2 Punkten (basierend auf 2 Bewertungen).


Kaum Chancen auf Aufstieg oder Normalarbeitsverhältnis. Keine regelmäßigen Weiterbildungen. Der schlechte Ruf hat sich auch längst rumgesprochen, weswegen viele sich nicht bewerben, wenn es doch mal eine Ausschreibung gibt.
1
Bewertung lesen
Investitionen in die Basis zahlen sich nicht zuletzt durch Motivation aus - probiert es mal damit.
1
Bewertung lesen
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Jüdisches Museum Berlin wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,1 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Kunst/Kultur schneidet Jüdisches Museum Berlin schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 100% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Jüdisches Museum Berlin als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Anhand von insgesamt 11 Bewertungen schätzen 46% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
  • Basierend auf Daten aus 7 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Jüdisches Museum Berlin als eher modern.