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Arbeitgeberbewertungen

5,00
  • 11.05.2015

Nichts zu bemängeln

Firma Kellner - Das Büro aus einer Hand
Stadt Nesse-Apfelstädt / Kornhochheim
Jobstatus Praktikum in 2015
Position/Hierarchie Angestellte/r - Arbeiter/in
Unternehmensbereich Finanzen / Controlling
Arbeitsatmosphäre
Vorgesetztenverhalten
Kollegenzusammenhalt
Interessante Aufgaben
Kommunikation
Gleichberechtigung
Umgang mit Kollegen 45+
Karriere / Weiterbildung
Gehalt / Sozialleistungen
Arbeitsbedingungen
Umwelt- / Sozialbewusstsein
Work-Life-Balance
Image
1,00
  • 06.11.2014

Bewertung

Firma Kellner - Das Büro aus einer Hand
Stadt Nesse-Apfelstädt / Kornhochheim
Jobstatus k.A.
Position/Hierarchie Angestellte/r - Arbeiter/in
Unternehmensbereich Sonstige

Arbeitsatmosphäre

Nein

1,77
  • 17.10.2014

eine reale nüchterne Bewertung

Firma Kellner - Das Büro aus einer Hand
Stadt Nesse-Apfelstädt / Kornhochheim
Jobstatus Ex-Job seit 2014
Position/Hierarchie Management/Führungskraft
Unternehmensbereich Administration / Verwaltung
Arbeitsatmosphäre
Vorgesetztenverhalten
Kollegenzusammenhalt
Interessante Aufgaben
Kommunikation
Gleichberechtigung
Umgang mit Kollegen 45+
Karriere / Weiterbildung
Gehalt / Sozialleistungen
Arbeitsbedingungen
Umwelt- / Sozialbewusstsein
Work-Life-Balance
Image

Vergleich Gesamt-Score auf kununu

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen auf kununu  auf Basis von 1.342.000 Bewertungen

Kellner - Das Büro aus einer Hand
3,04
kununu Durchschnitt
3,18

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen aus der Branche Dienstleistung  auf Basis von 27.050 Bewertungen

Kellner - Das Büro aus einer Hand
3,04
Durchschnitt Dienstleistung
2,99

Bewerbungsbewertungen

Firma Kellner - Das Büro aus einer Hand
Stadt Nesse-Apfelstädt / Kornhochheim
Beworben für Position Außendienstmitarbeiter
Jahr der Bewerbung 2016
Ergebnis selbst anders entschieden

Kommentar

Ich bin über Stepstone auf ein Stellengesuch der Firma ricoh aufmerksam geworden. Der Job war für Nürnberg ausgeschrieben.
Einen Tag nach Absenden meiner Unterlagen erhielt ich eine Einladung zum Telefoninterview. Dieses dauerte ungefähr 20 Minuten. Mein Gesprächspartner teilte mir mit, dass die Stelle, auf die ich mich beworben habe, nicht direkt im Hause ricoh sei, sondern für einen Vertriebspartner dieses großen Unternehmens. Sie sei jedoch schon beinah besetzt und meine Chancen darauf eher schlecht. Er fragte, ob ich mir auch vorstellen könne in Thüringen bei einem anderen Vertriebspartner zu arbeiten. Da ich selbst gebürtige Thüringerin und der ursprünglichen Heimat nicht abgeneigt bin, bejahte ich gern. Er erwähnte dabei allerdings auch, dass meine Gehaltsvorstellungen dort vermutlich nicht so ganz erfüllt werden könnten (ohne genaue Zahlen zu nennen). Mit diesem möglichen finanziellen Abschlag fand ich mich erst mal ab, da die Lebenshaltungskosten dort ja auch geringer sein würden.
Es folgte einige Tage später ein umfangreicheres Telefoninterview, was etwa eine Stunde dauerte. Hier briefte er mich auch schon etwas auf mögliche Fragen seitens meiner Gesprächspartnerin im Hause Kellner.
Ich erhielt daraufhin eine Einladung zum persönlichen Gespräch. Dieses dauerte knapp zwei Stunden. Inkludiert war auch eine Führung durch sämtliche Räumlichkeiten. Mir wurde direkt zum Ende des Gespräch eine mündliche Zusage erteilt. Ich sollte nun entscheiden, ob ich mir eine Zusammenarbeit auch vorstellen könne. Wenn dem so sei, dann könne ich direkt im Folgemonat anfangen für das Unternehmen zu arbeiten. Auf Nachfrage erfuhr ich auch etwas über die Gehaltsstruktur. Das Fixum war für mich erst mal ein kleiner Schock. Allerdings gibt es die Möglichkeit ungedeckelt einen Bonus (Provision) dazu zu verdienen.
In der darauffolgenden Woche teilte ich dem Unternehmen schriftlich mit, dass ich mich menschlich im Unternehmen sehr wohl gefühlt habe und für eine endgültige Entscheidung gern alle Informationen schriftlich (in Form eines Vertrags) vorliegen haben möchte.
Darauhin meldete sich mein Gesprächspartner aus dem Hause ricoh bei mir und teilte mir mit, dass ich (wider anderer Äußerungen meiner Gesprächspartnerin, die letztendlich für die Einstellung zuständig ist) noch zwei weitere Hürden meisten müsse.
Die erste war ein umfassender Online-Test. Dieser beinhaltete Fragen zur Psyche/Persönlichkeit, zur Intelligenz (Logik-Fragen), und zu thematisch passendem Fachwissen aus der IT sowie Englisch (letzteres ist für das einzig regional tätige Unternehmen Kellner eigentlich beinah irrelevant). Der Test dauerte letztendlich über drei Stunden. Das Gute war, dass mir in Aussicht gestellt wurde die Auswertung für mich selbst zu erhalten, was schon sehr interessant ist.
Die zweite noch zu meisternde Hürde sollte ein weiteres Gespräch im Hause Kellner mit beiden bereits erwähnten Gesprächspartnern sein. Dort sollte ich dann ein paar Aufgaben bekommen, bei denen ich unter Beweis stellen durfte, was meine praktischen Fähigkeiten im Vertrieb (Präsentieren, Kundenumgang, etc) betrifft.
Meine Gesprächspartnerin aus dem Hause Kellner ließ mich in einer weiteren Email wissen, dass ich im Anschluss an dieses letzte Gespräch auch meinen Vertrag erhalten würde.
Das Gespräch dauerte letztendlich ebenfalls etwa drei Stunden. Anstrengend war, dass es über die Mittagszeit (halb zwölf bis halb drei) ging und mir leider auch kein Essen angeboten wurde. Aber ansonsten war auch dieser Part wieder in einer angenehmen Atmosphäre. Zuerst wurde dabei mein absolvierter Online-Test ausgewertet und ich erhielt alle Ergebnisse in ausgedruckter Form zum Mitnehmen. Die anschließenden praktischen Aufgaben konnte ich scheinbar zufriedenstellend meistern. Für mich war es eine interessante/lohnenswerte Herausforderung. Dann verabschiedete sich der Herr aus dem Hause ricoh, und meine Kellner-Gesprächspartnerin präsentierte mir den langersehnten Vertrag, welchen ich mit heim nahm.
Da mir jedoch weitere Jobangebote vorlagen, bei denen vor allem das Fixum deutlich höher ist, entschied ich mich letztendlich gegen Kellner.

Meiner Meinung nach gibt es im Bewerbungsprozess noch Verbesserungsbedarf. An Absprachen sollte sich besser gehalten werden. Aber es bot mir auch einen sehr umfangreichen Überblick über mögliche Vorgehen bei der Personalsuche. Ich nehme an, aufgrund der Unternehmensgröße und der geringen Personalfluktuation sucht das Büro selten neue Mitarbeiter. Entsprechend veraltet war leider auch der Vertragsentwurf. Dieser sollte dringend auf den neusten (rechtlichen) Stand gebracht werden. An und für sich habe ich mich aber stets gut aufgehoben gefühlt. Es gibt einen persönlichen großen Wohlfühlfaktor und ich nahm einen tollen kollegialen Zusammenhalt wahr. Auch die Aufgaben sind spannend und vielseitig, wenngleich für meinen Geschmack gern mehr Ehrgeiz in Bezug auf Expandierung vorhanden sein dürfte.
Ich wünsche dem Team alles Gute für die Zukunft und hoffentlich bald eine neue super Unterstützung im Vertrieb!

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