Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,2Gehalt/Benefits
- 2,7Image
- 2,4Karriere/Weiterbildung
- 2,9Arbeitsatmosphäre
- 2,2Kommunikation
- 2,8Kollegenzusammenhalt
- 3,0Work-Life-Balance
- 2,2Vorgesetztenverhalten
- 3,0Interessante Aufgaben
- 2,7Arbeitsbedingungen
- 2,8Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,7Gleichberechtigung
- 3,4Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2017 haben 29 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 29 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Mitarbeiter-Events
Betriebliche Altersvorsorge
Betriebsarzt
Parkplatz
Kantine
Gesundheits-Maßnahmen
Kinderbetreuung
Diensthandy
Internetnutzung
Barrierefrei
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Beteiligung
Coaching
Rabatte
Firmenwagen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Kollegenzusammenhalt im direkten Umfeld, flexible Work-Life-Balance mit Home-Office-Möglichkeiten, insgesamt respektvolle Gleichberechtigung, solide Vergütung nach Tarif bzw. Besoldung und grundsätzlich abwechslungsreiche Aufgaben je nach Bereich.
Ich nutze gerne das Angebot für Firmenfitness und optimiere meine Work-Life-Balance durch meine Home Office Tätigkeit.
Pünktliche Gehaltszahlungen + Zusatzzahlungen wie LOB, Weihnachtsgeld, betriebliche Altersvorsorge und VWL. Flexible Arbeitszeitgestaltung (abhängig von den Vorgesetzten). Zum Teil relativ viel freie Hand in der Ausgestaltung des Arbeitsbereichs.
Es gibt einmal im Jahr ein Sommerfest und einen jährlichen Teamtag.
Das Gehalt, die Bereiche zum arbeiten
Das Gehalt wird pünktlich überwiesen. Im Kreishaus Rotenburg gibt es eine Kantine. Manchmal hat jemand Geburtstag, dann gibt es Kuchen(Privat gestellt). Toilettenpapier auch in Krisenzeiten vorhanden. Homeoffice manchmal möglich. Es gibt eine Landkreis eigene Kindertagespflege für Kinder bis 3 Jahre. Einmal im Jahr gibt es eine Teambildende Maßnahme, eine Weihnachtsfeier und alle 2 Jahre ein Betriebsfest. Trotzdem werde ich bei den Benefits nur Dinge angeben, die für jeden Mitarbeiter in der Verwaltung gelten und nicht nur für einzelne.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Langsame Verwaltung, unklare Kommunikation und Führung, begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten, veraltete Arbeitsbedingungen, ungesunde Entscheidungskultur, geringe Nutzung von Weiterbildung, schwaches Umwelt- und Sozialbewusstsein, teils alte Mentalitäten.
Ich habe bei diesem Dienstherrn wirklich sehr wenig geschätzt. Es gab Kollegen, mit denen ich mich super verstand, dann gab es diejenigen, die ohne mit einem zu reden, direkt zum Vorgesetzten liefen.
Man kann nicht alle Fachbereiche gleich behandeln, da das Sozialamt, das Gesundheitsamt oder das Jugendamt andere Belastungen mit sich bringt, als zum Beispiel das Bauamt oder die Abfallwirtschaft) und trotzdem wird im kleineren Rahmen dann doch wieder mit zweierlei Maß gemessen. Was für den Mitarbeiter eines Fachbereichs ermöglicht wird, muss nicht auch zwingend gleichermaßen für einen anderen Mitarbeiter desselben Fachbereichs gelten.
Kantine gibt es nur in ROW im Kreishaus und ebenso die Kinderbetreuung. Die Verkehrsanbindung ist mehr oder weniger nur ...
Steife Strukturen
Keine Anerkennung, keine Wertschätzung
Es sind nicht an allen Standorten ausreichend Aufenthaltsräume vorhanden.
Verbesserungsvorschläge
Der Arbeitgeber könnte die Kommunikation und Führung deutlich verbessern, insbesondere durch klarere, transparente Entscheidungsprozesse und regelmäßigere Rückmeldungen. Die Arbeitsbedingungen, einschließlich Technik, Büros und Toiletten, sollten modernisiert und Sozialräume geschaffen werden. Weiterbildungsangebote und Aufstiegsmöglichkeiten könnten aktiver genutzt und transparenter gestaltet werden. Zudem gäbe es Potenzial, Umwelt- und Sozialbewusstsein stärker zu fördern, abwechslungsreiche Aufgaben gleichmäßiger zu verteilen und das Image der Verwaltung nach außen zu verbessern. Auch die Vergütung könnte stärker an Inflation angepasst werden, um langfristig attraktiv zu bleiben.
Jegliche Gespräche mit der Führung, was besser gemacht werden kann, liefen mehrheitlich ins Leere. Es wurde vieles ehrlich und transparent übermittelt. Änderungen gab es kaum bis wenig. Wenn es Änderungen gab, dauerte die Umsetzung bis dahin sehr lange.
Bewerbungsverfahren bzw. Stellenausschreibungen modernisieren und effizienter gestalten. Innovativer denken, weg von verstaubten Denkmustern (das haben wir schon immer so gemacht). Mehr in das Binden/Halten von Mitarbeitern investieren und weg von "es gibt einen jährlichen Teamtag" und ein Jobticket.
Löhne anpassen, Stellen angemessen bewerten
Neue Stellenbeschreibungen erstellen und dementsprechend die Eingruppierung überprüfen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von Landkreis Rotenburg/Wümme ist Gleichberechtigung mit 3,7 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Die Gleichberechtigung wird insgesamt positiv umgesetzt. Unterschiedliche Geschlechter, Altersgruppen oder Hintergründe werden grundsätzlich fair behandelt, und es gibt keine auffälligen Benachteiligungen. Wie gut die Gleichberechtigung in der Praxis funktioniert, kann jedoch leicht vom jeweiligen Bereich abhängen. Insgesamt herrscht ein respektvoller Umgang und eine offene Grundhaltung, was die Arbeitsumgebung inklusiv gestaltet.
Ist vorhanden
Zwischen den Geschlechtern wird nicht unterschieden. Die Amtsleitung ist ausserdem auch weiblich.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Landkreis Rotenburg/Wümme ist Kommunikation mit 2,2 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Keine klare Kommunikation und Einarbeitung. Ich habe selber im Rahmen der Einarbeitung Feedbackgespräche angeregt, diese waren zumeist positiv. Im Nachhinein hat derjenige, der mich einarbeitete, mit den Vorgesetzen negativ über mich geredet, ohne mit mir ein ehrliches Gespräch zu führen, um mich verbessern zu können. Als ich das erfuhr, gab dieser auf meine Nachfrage hin, an, dass dieser keine Notwendigkeit dafür sah und eher die Vorgesetzten als richtige Ansprechperson sah. Er war sich insgesamt keiner Schuld bewusst. Das anschließende Gespräch ...
Die Kommunikation seitens der Führungsebene ist verbesserungswürdig. Wichtige Informationen und Entscheidungen werden nicht immer transparent oder rechtzeitig weitergegeben, was zu Unsicherheiten im Arbeitsalltag führt. Rückmeldungen erfolgen teilweise verzögert oder bleiben aus, und Zuständigkeiten sind nicht durchgängig klar kommuniziert. Eine offenere, verlässlichere und einheitliche Kommunikation durch die Führung würde die Zusammenarbeit und Effizienz deutlich stärken.
Wie bereits in anderen Bewertungen erwähnt, erfährt man manche Dinge eher durch den Flurfunk, statt durch die Vorgesetzten oder das Intranet, was wiederum zu Missstimmungen führt.
Es könnten mehr regelmäßige Besprechungen geben.
Große Behörde, daher kaum Kommunikation nach unten
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,4 Punkten bewertet (basierend auf 5 Bewertungen).
Die Möglichkeiten für Karriere und Weiterbildung sind begrenzt. Grundsätzlich gibt es Angebote zur Fort- und Weiterbildung, diese werden aber nur vereinzelt genutzt, oft aufgrund der Haushaltslage oder personeller Engpässe. Aufstiegsmöglichkeiten sind stark zeitabhängig und erfolgen in der Regel nur über die Dauer der Beschäftigung, unabhängig von Leistung oder Engagement. Wer langfristig aufsteigen möchte, muss daher vor allem Geduld mitbringen. Insgesamt gibt es Ansätze für Entwicklung, sie sind aber nur eingeschränkt wirksam.
In manchen Bereichen wird immer wieder behauptet, es sei kein/kaum Geld für Weiter- und/oder Fortbildungen da, obwohl es von anderen Seiten her anders lautet. Der Quereinsteigerlehrgang ist für alle Mitarbeiter verpflichtend und eine Nicht-Teilnahme wegen zu hoher Arbeitsbelastung wird nicht akzeptiert "Dann würde ja gar keiner teilnehmen". Ja, dann sollte sich mal Gedanken darüber gemacht werden, wie man anstelle mit dem Gießkannenprinzip jeden einzelnen Mitarbeiter anderweitig abholen kann. Sicherlich bei an die 1000 Mitarbeiter eine Herausforderung, doch auch hier hilft ...
Es sollten mehr Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten werden.
Es gibt viele freie Stellen, daher auch gute Möglichkeiten hoch zu gehen
Gewünschte Weiterbildungen sind meist nicht möglich, aufstiegschancen nicht vorhanden.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Landkreis Rotenburg/Wümme wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,9 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Landkreis Rotenburg/Wümme schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 36% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Landkreis Rotenburg/Wümme als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 27 Bewertungen schätzen 41% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 23 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Landkreis Rotenburg/Wümme als eher traditionell.
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Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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