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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter kleinhalten und Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 6 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Die Tätigkeit an sich. Dies haben wir unter Kolleginnen immer wieder festgestellt. Als Reformhausberaterin zu arbeiten macht eine Menge Spaß und ist sehr vielseitig.Man lernt viel im Gesundheitsbereich,was einen ein Leben lang zu Gute kommen kann. Es ist schön,anderen Menschen (Kunden) zu helfen und ihnen Produkte oder Lebensweisen nahe zu bringen, mit denen man selbst positive Erfahrungen gemacht hat.
Man kann immer jemanden erreichen bei Problemen. Immer ein offenes Ohr für Verbesserungsvorschläge.
Die tolle Arbeit in den Filialen selber. Guter zwischenmenschlicher Umgang, Abwechslungsreiche Arbeit. Man kann sich selber toll einbringen.
Die Arbeitskollegen in der Filiale, Viel Urlaub.
Für mich war das einzig Schlechte dass ich durch einen Umzug den Arbeitsplatz aufgeben musste.
Wie beschrieben, das ganze Drumherum,vor allem die fehlende Wertschätzung.
Führung, Gehalt, Stundenzählung (Urlaub o. Krank), Inventar, unzuverlässig bei kundenbestellung
Wie schon erwähnt die Führung von Reformhaus Ebken habe ich als nicht so toll in Erinnerung behalten.
Das Grund- und Gesamtkonzept überdenken.Vom hohen Ross runterkommen und die Mitarbeiter verdient wertschätzend behandeln,dann behält man gutes Personal.
Klarere Kommunikation bzw. bessere Weitergabe von Informationen.
Endlich anfangen sich mal die Sorgen des Personals anzuhören und zu beheben. Mehr Wertschätzung für das Personal wäre auf jeden Fall schön.
Die Führung sollte seine Mitarbeiter mehr würdigen. Sowohl finanziell als auch zwischenmenschlichen.
Der am besten bewertete Faktor von Reformhaus Lothar Ebken e.K ist Kollegenzusammenhalt mit 3,8 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Der Kollegenzusammenhalt in der Filiale war gut.Wenn einer spontan krank wurde, oder einen wichtigen Termin hatte,ist jeder für den Anderen eingesprungen,ohne das die Führung involviert werden musste.
In den Filialen in denen ich war wurde auf Augenhöhe gearbeitet.
Filialenabhängig, lasst euch nicht vom Lächeln täuschen
Die Kollegen vor Ort in den Filialen tun ihr bestes um dich gegenseitig zu unterstützen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Reformhaus Lothar Ebken e.K ist Gehalt/Benefits mit 1,4 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Gehalt Mindestlohn oder etwas mehr.Früher gab es zu Weihnachten mal einen Gutschein.Der Betrag war die doppelte Anzahl der Wochenstunden.Diese wurden vor 2 Jahren wortlos abgeschafft.Sonst zu Weihnachten nur noch ein paar Werbegeschenke der Firmen,wie z.B. Gesichtsmaske,Müsli,Marmelade.Halt Waren,die sich schlecht verkaufen ließen.
Mehr könnte es natürlich immer sein ;-). Man kann ein Dienstrad leasen, es gibt Mitarbeiterrabatte. Und eine Bonuskarte für Schulungen.
Gehalt ist schon einfach nur Traurig. Alle sollen Mindestlohn erhalten, egal welche Ausbildung oder Fortbildung man so hat.
Sonderleistungen gibt es nicht.
In meiner Berufsschulklasse war ich die mit der geringsten Vergütung und der meisten Verantwortung.
Über das Gehalt muss man nicht mehr sagen als einfach lächerlich.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,8 Punkten bewertet (basierend auf 5 Bewertungen).
Es gibt die Möglichkeit sich an der Reformhausfachakademie weiterzubilden. Alle Kosten, wie Übernachtung; Zugticket und Kursgebühr wurden übernommen.
Weiterbildung Theoretisch möglich, muss allerdings Urlaub für aufgegeben werden. Und auch erst nach mehrfacher Nachfrage möglich.
Karriereleiter geht bis zur Filialleitung allerdings wird Verantwortung nicht besser bezahlt.
Aufstieg zum Filialleiter möglich, aber man verdient nicht viel mehr als normale Angestellte. Zusatz Bildung wird nicht gewürdigt (z.B. Ausbilderschein)
Es wird sich gerne ins gemachte Nest gesetzt. Grundsätzlich werden Fortbildungen genehmigt, allerdings werden Qualifikationen nicht vergütet.
Teamleitung ist Endstation (macht fürs Gehalt kaum einen Unterschied) Weiterbildungen werden selten finanziert