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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wenn nötig länger bleiben und Mitarbeiter viel selbst entscheiden lassen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 22 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Geld kommt pünktlich, Gleitzeit, Überstundenregelung, grundsätzliche Möglichkeiten zur Flexibilität.
Sorgt sich um allgemeines Wohl der Belegschaft
Natürlich gibt es hier super nette und gute Mitarbeiter und Kollegen. Die sich aber auch meistens über den gemeinsamen Frust austauschen.
sehr spannende Produkte mit vielfältigen Aufgaben, gutes Team, internationaler Background mit entsprechenden Entwicklungsmöglichkeiten
Die direkten Kollegen. Diese haben ihr Gemeinschaftsgefühl (noch) nicht verloren und stehen auch mal für einander ein. Flexible Arbeitszeiten in Form von Gleitzeit.
Vorgesetztenverhalten gefühlt immer persönlich eingefärbt. Man erhält nur Trost, aber keine Hilfe bei Problemen. Der generelle Informationsfluss, Änderungsmitteilungen z.B. .
Organisation der Einarbeitung, man ist komplett von Lust und Laune der Kollegen abhängig. Keiner ist offiziell für jemanden zuständig. Wenn man ein bestimmtes Kontingent an Nachfragen überschreitet, wird es einem negativ ausgelegt. Krank werden wirkt sich auch auf Sympathie und Behandlung durch den Vorgesetzten aus.
Zu viel Zusammenarbeit mit Drittanbieter
Die Überstunden, die die 35 h Woche nicht wirklich widerspiegeln.
Die Vorgesetzten in der Schweiz und nicht vor Ort in Wetzlar, die langen Abstimmungsprozesse, das Arbeiten gegen die eigenen Mitarbeiter in der Personalabteilung. Unprofessionelles Verhalten der Vorgesetzten.
Es werden in Stellenbeschreibungen Benefits ausgeschrieben, die einfach gelogen sind. So gibt es z.B. seit Jahren keine Kantine. Eine neue Kantine ist zwar seit Jahren geplant, der Termin wird aber immer weiter verschoben.
Teilweise raues Klima, Mobbing unter Kollegen und Vorgesetzten, schlechter Führungsstil und viele Kollegen sind durch psychische Probleme ausgefallen.
Mehr Struktur wie klarer definierte Prozesse und generelle Vorgehensweisen. Mehr offizielle Arbeitsunterweisungen und nicht nur selbst verfasste Gedankenstützen. Klarer definierte Ansprechpartner. Bewertungsmaßstäbe definieren.
Mal wieder im Konzern die eigenen Interessen vertreten und seine Mitarbeiter schützen
Investitionen in Standortausbau (Neubau), Weiterentwicklung von Fachkompetenzen
Dem Standort Wetzlar mehr Aufmerksamkeit schenken. Nicht alles von der EssilorLuxottica vorgeben/wegnehmen lassen.
Die Narzissten in der Führungsebene austauschen.
Der am besten bewertete Faktor von Satisloh ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,3 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Grundsätzlich vorbildlich
Viele Kollegen haben ihr ganzes Leben bei Satisloh verbracht und identifiezieren sich stark mit dem Unternehmen. Unter den direkten Kollegen herrscht ein guter Zusammenhalt.
Leider ändert sich das durch die Änderungen in der Unternehmensstruktur (Satisloh AG in der Schweiz, EssilorLuxottica)
Die Abteilungen untereinander haben meist ein gutes Miteinander.
Ist hier absolut in Ordnung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Satisloh ist Vorgesetztenverhalten mit 2,7 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Alles basiert auf Sympathie, Kritikpunkte werden 1x im Jahr angesprochen ohne einem die Möglichkeit zu geben sich zu rechtfertigen oder diese vor einer Bewertung abzustellen. Infos über den/die Betroffenen werden sich auch nur über Dritte besorgt, keine direkte Kontaktaufnahme zum Betroffenen. Infos von den "Lieblingen" werden nicht hinterfragt. Die "Lieblinge" dürfen tun und lassen was sie wollen.
Unfassbar schlecht. Eigene Ideen einbringen? Sich für Kollegen einsetzen? Pustekuchen.... (dies bezieht sich auf Schweizer Vorgesetzte)
Leider unterirdisch. Auf den ersten Blick verständnisvoll, hinterrücks alles dafür getan um Mitarbeiter rauszukriegen.
Unterirdisch, unprofessionelles Verhalten, jeder ist ersetzbar, eine sachliche Bewertung deiner Leistung gibt es nicht, alles basiert auf emotionalen Entscheidungen. Du musst dem Vorgesetzten menschlich gefallen. Vieles ist Stimmungsabhängig: Hat jemand anderes Mist gebaut, bist du der gute, umgekehrt geht das aber auch.
Zu viele Diskussionen ohne klare Entscheidungen.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,8 Punkten bewertet (basierend auf 8 Bewertungen).
Auch hier, wer gemocht wird, dem stehen alle Türen offen. Allerdings gibt es ein Konzern Portal mit diversen Angeboten.
kaum Aufstiegchancen, keine Weiterbildung
Du kommst nur weiter, wenn das vom Vorgesetzten gewünscht ist. Eigene Wünsche zählen da nicht.
durch den Konzern im Rücken gibt es beliebige Karriermöglichkeiten, vor allem wenn man entsprechend mobil ist
Wurde stets angeboten und den Mitarbeitern ermöglicht wie z.B. Sprachkurse in der Firma.