Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,2Gehalt/Benefits
- 3,0Image
- 3,2Karriere/Weiterbildung
- 3,2Arbeitsatmosphäre
- 2,6Kommunikation
- 3,8Kollegenzusammenhalt
- 2,9Work-Life-Balance
- 2,6Vorgesetztenverhalten
- 3,5Interessante Aufgaben
- 2,7Arbeitsbedingungen
- 3,8Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,0Gleichberechtigung
- 4,3Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2014 haben 21 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Medien (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 21 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Gute Verkehrsanbindung
Coaching
Homeoffice
Barrierefrei
Flexible Arbeitszeiten
Diensthandy
Essenszulage
Betriebliche Altersvorsorge
Gesundheits-Maßnahmen
Parkplatz
Hund erlaubt
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Interessante Aufgaben, bei denen man viel über das journalistische Handwerk lernen und wertvolle Erfahrungen sammeln kann. Angenehmes Klima im Team.
Interessante Themen, viele Freiheiten, Förderung bei Schulungen.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten
Das herzliche, fast familiäre Team und die Möglichkeit seine eigenen Ideen umzusetzen.
- Ich bekam viel Freiheiten in Bezug auf Interviews und deren Umsetzung
- Man hat die Chance mit berühmten Persönlichkeiten zu sprechen
- Man kann jederzeit eigene Vorschläge einbringen und Themen umsetzten
Was Mitarbeitende schlecht finden
Gehalt und Arbeitsbedingungen sind auch für Branchenverhältnisse recht bescheiden.
Man hatte oft das Gefühl, dass Mitarbeitern kein Vertrauen entgegengebracht wurde. Viele Strukturen (Home Office, mobile office) wirkten veraltet. Kommunikation wirkte oft nicht lösungsorientiert, sondern konfrontativ.
Bezahlung ist wirklich unterirdisch
Kommunikation könnte noch transparenter sein
Arbeitszeit: Oft sehr früh (ab 6 Uhr)
Verbesserungsvorschläge
An der Kommunikation ist noch ein bisschen Verbesserungspotenzial, allerdings hatte ich nie das Gefühl, dass ich mit niemanden reden konnte. Die Atmosphäre im Büro war ruhig, manchmal fand ich es auch zu ruhig. Ich finde ein direkter Austausch (face-to-face) wäre unterhaltsamer und wertet die Atmosphäre auf.
Faire Gehaltsstrukturen, offene und transparente Kommunikation. Offener sein für modernere Arbeitsmodelle.
Besser bezahlen, modernere Ausstattung
Eine faire Gehaltsstruktur einführen.
Mehr Offenheit in Bezug auf Sozialleistungen und Gehaltsverhandlungen. Der Arbeitgeber muss sich schon um seine Arbeitnehmer kümmern. Von nichts kommt nichts - das gilt für beide Seiten.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von spot on news ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,3 Punkten (basierend auf einer Bewertung).
Die gibt es nur in der Geschäftsleitung mit einer Ausnahme: In der Redaktion gibt es einen älteren Kollegen, der uns coacht. Top!
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von spot on news ist Gehalt/Benefits mit 2,2 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Kein Tarifvertrag. Unbefristete Redakteure bleiben auf einem Niveau hängen, das anderswo gerade mal als Juniorgehalt durchgeht. Es gibt 12 Monatsgehälter, keinerlei Boni oder vermögenswirksamen Leistungen.
Im Vergleich mit anderen Firmen in der Branche verdiente man hier leider unter dem Durchschnitt.
Mehr Arbeit wurde oft nicht mit höherem Gehalt angepasst.
Willkommen im Agentur-Business. Reich wird man hier nicht, aber man hat einen sicheren Arbeitsplatz und sitzt in keinem unpersönlichen Konzern mit über 200 Mitarbeitern. Sozialleistungen (Urlaubs- und Weihnachtsgeld, etc.) sind leider so gut wie nicht vorhanden.
Reich bin ich nicht geworden, aber reich an Erfahrungen ;) Aber ich war nur Junior
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 7 Bewertungen).
Schulungen wurden angeboten, man musste sich häufig selbst drum kümmern, was aber gut war, da man sich tolle Kurse aussuchen durfte. Da war viel interessantes dabei und man wurde dabei unterstützt.
In der Firma ist karrieretechnisch das Ende der Fahnenstange schnell erreicht, es gibt kaum Beförderungen. Dafür ergeben sich interessante Kontakte, die neue Chancen eröffnen können. Relativ großzügig bei Fortbildungen.
Ich habe in meinen drei Monaten Praktikum sogar eine Schulung erhalten.
Es werden Kurse angeboten, sowohl intern als auch extern. Es herrscht eine Kultur der ständigen Kritik im positiven Sinne. In der Konferenz gibt es z.B. täglich eine Zeilen- und Textkritik, die immer ein Redakteur vorbereitet.
gute Einführung, Volontäre dürfen Fortbildungskurse belegen
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- spot on news wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medien schneidet spot on news schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte).
- Anhand von insgesamt 20 Bewertungen schätzen 40% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 14 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei spot on news als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kundenorientiert handeln und Sich kollegial verhalten.







































