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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich ausnutzen lassen und Mitarbeiter kleinhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 8 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Ob Geschäftsführer oder Betriebrat oder Leiter Fahrdienst. Wenn es Probleme gibt wird immer versucht einen zu helfen.
Viele hilfreiche Sozialleistungen, großer Parkplatz für Mitarbeiter und sogar separate Fahrrad- und Motorradstellplätze sowie Ladesäulen für Elektrofahrzeuge
- kostenfreier Parkplatz (bei Dienstantritt um die Mittagszeit jedoch keine Chance auf einen freien Platz)
Gehaltszahlungen sind immer pünktlich!
Busse mit Klimaanlagen werden mehr .
Die Vorgesetzten arbeiten gegen die Mitarbeiter, mir wurde nahgelegt das Unternehmen zu verlassen und mir gegenüber im Ton vergriffen... dies ist kein Einzelfall und scheinbar bekommen solche Leute keine Konsequenzen für solches Verhalten.
Schlechte Arbeitskleidung , schlechtes Arbeitsumfeld , man spürt das man verachtet wird , teils schlechter Zustand der Busse , längst veraltetste Arbeitsmaterialen , mit ec Karte kann man nicht bezahlen , Unfähigkeit gut mit den Mitarbeitern umzugehen und die Achtung vor den Mensch und dessen Gesundheit wäre deutlich zuverbessern.
Krankheitstage werden den Menschen vorgehalten und während der Genesung zugeschickt dazu werden die entsprechenden Kosten der Krankheitstage den Arbeitern vorgerechnet .
- hohe Arbeitsbelastung mit wenigen oder keinen Pausen/Wendezeiten
- Gehalt
- veralteter Fuhrpark
- Dienstplanung ohne Planungssicherheit, zu lange Dienste, geteilte Dienste
- manche Endstellen sind ohne Toilette, nach langer Fahrt eine Tortur
Perfekt ist kein Arbeitgeber, aber wenn man was hat was einen stört kann es man auch immer anbringen.
Es sollte mehr auf die Gesundheit der Fahrer geachtet werden. Zu lange Dienste kombiniert mit schlechten Sitzen im Bus plus ständiger Fehler der Busse und zu engen und nicht fahrbaren Taktungen im Fahrplan bringen im umkehrschluss viele kranke Menschen.
Es ist einfach traurig zu sehen wie viele Leute am Limit sind und fast umfallen. Sehr viele sind niedergeschlagen . Ja der Arbeitgeber hält sich an gesetzliche Vorgaben doch diese Vorgaben sind von Menschen gemacht die keinerlei Ahnung von diesen Beruf ...
Der Bundesweite Fahrermangel lässt sich nicht wegdiskutieren und ist auch nicht durch das Unternehmen zu verschulden. Trotzdem sollte man sich dessen bewusst dafür einsetzen, dem vorhandenen Personal nicht zu viel abzuverlangen und Ihnen auch vernünftige Wendezeiten/Pausen zu gewähren. Fahrpläne sollten derart gestaltet sein, das sie auch fahrbar sind. Abstände zwischen Haltestellen sind teils viel zu knapp kalkuliert und nicht einmal mit dem Auto zu schaffen. Sofern eine ausreichende Wendezeit vorhanden ist, wäre das nicht schlimm. Im Ist-Zustand überträgt sich Verspätung ...
Ich würde die Leitung für Fahrdienst sowie die Abteilungsleitung für den Bereich Nahverkehr auswechseln, um das toxische Betriebsklima zum positiven zu wenden.
Vllt einen separaten Turnus für Fahrer/in mit Kindern.
Aufkaufen lassen von einem anderen Unternehmen und dort mal aufräumen lassen
Der am besten bewertete Faktor von Stadtwirtschaft Weimar ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,4 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Hier wird jeder fair behandelt
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Stadtwirtschaft Weimar ist Vorgesetztenverhalten mit 2,3 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Mitunter sehr respektlos, ansonsten einfach Anteilnahmslos und keinerlei Einfühlungsvermögen
Mir wurde nahgelegt ob der Betrieb für mich der richtige sei, so wird einem gedankt wenn man fast nie krank war und sich für jeden Dienst eingesetzt hat um den Fahrbetrieb aufrecht zu halten
Wenn ihnen etwas nicht passt dann spürt man das sehr stark . Das hält auch auf Dauer an. Man spürt es immer und immer wieder .
Hierzu kann ich nicht ehrlich sagen was ich halte da sonst die Bewertung gesperrt wirde
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,6 Punkten bewertet (basierend auf 3 Bewertungen).
Ich konnte den Beruf des Busfahrers durch eine beschleunigte Grundqualifikation im Form einer Umschulung ausüben, innerbetrieblich werden Modulschulungen angeboten und es gibt mehrfach jährliche Fahrerinformationsschulungen
Für bestimmte Leute gibt es weiterbildungsmöglichkeiten. Dazu muss man aber alles toll finden kein Gehirn haben und so laufen wie sie das wollen .
Die Leute die nichts als Vorgesetzte zu suchen haben sind in hohen Positionen und Leute die es verdient hätten werden raus gemobbt