STANDORT MÜNSTER: Ich bin länger als nötig im Unternehmen geblieben, weil meine Kolleginnen und Kollegen so eine gute Gemeinschaft gebildet haben. Als Team hätten wir auch Kaffeetassen anmalen und verkaufen können. Ich kann der internen Unternehmensstruktur leider nichts abgewinnen. Nett ist jedenfalls, dass man ein Fahrrad zur Verfügung gestellt bekommt. Man zahlt dafür zwar einen Monatssatz, der wird einem jedoch auf den Lohn aufgeschlagen.
Man hat eine Küche und einen Pausenraum mit einem sofa. Leider direkt neben chefbüro aber immerhin. Man kann sich selbst einbringen und ideen werden umgesetzt. Nur wird die idee nach oben von der person als ihre eigene ausgegeben und du kannst die dann schön umsetzen gehen. Aber manchmal sind die alternativen tätigkeiten sehr willkommene abswechslung, wenn sie nicht zu lange andauern bis du versauerst. Man schreibt auch mit kollegen aus anderen standorten in der gruppe und teilt etwas firmenkultur miteinander. ...
Die Mission, Städte lebenswerter und grüner zu machen, ohne an der Mobilität zu sparen. Intern gefällt mir die hierarchische Struktur, die im operativen Bereich tatsächlich sehr flach ist. Jeder kennt hier jeden und es arbeiten alle zusammen. Man unterstützt sich in wirklich allen Belangen.
ich denke, die Kluft zwischen Wirklichkeit und Anspruch. Man sagt, man sei inklusiv, aber auf der untersten Eben fehlt m.E. die Umsetzung der Swapfiets Unternehmensphilosophie. Swapfiets muss sich auch fragen, welche Leute sie in Führungsebenen bringt. Im Kölner Warehouse habe ich einfach eine unglaubliche Willkür erlebt, was einfach schade und unfair ist.
Lohnzahlungen: unpünktlich, nicht in voller Höhe, gar nicht zustande gekommen. Vorwarnungen gab es dazu nicht, Entschuldigungen genauso wenig. Man wolle Abläufe, Änderungen und Informationen klarer kommunizieren, transparenter werden. In der Umsetzung leider fehlgeschlagen. Umfragen zu Verbesserungsvorschlägen scheinen keine Beachtung gefunden zu haben. Dauerausrede war hingegen sehr oft: "Wir sind ein Start-Up, wir sind noch nicht so weit". Teammeetings wurden zuweilen einmal die Woche abgehalten, abends an einem Wochentag und nach Aussage einiger Vorgesetzter auch verpflichtend. Swapfiets zahlt dafür einen festgelegten ...
Hier gibt es bzg des Standortes Köln im Warehouse bereits zwei negative Bewertungen über das Vorgesetztenverhalten und das scheint wirklich keine persönliche und individuelle Erfahrung zu sein. Die hohen Ziele, die sich das Management in den Niederlanden setzt, kommen hier am Standort nicht an.
Das Unternehmen beauftragt ein externes "Büro" mit den Lohnzahlungen und Vertragsänderungen. Entweder werden Informationen von Swapfiets nicht an dieses Büro weitergeleitet, oder dieses Büro ist maximal unfähig, die Informationen umzusetzen. Oder beides. Leider ist das meine Erfahrung, die ich gesammelt habe. Ich empfehle: Schulungen, Schulungen, Schulungen! Und zwar in sämtlichen Bereichen auf allen Ebenen, die irgendwie auch nur ansatzweise mit Management zu tun haben. Alternativvorschlag: Bude dicht machen.
Eigentlich sollte ich diese tipps nur gegen bezahlung rausgeben nach der erfahrung... Aber mir liegt was an den kollegen. Also hier: -BELOHNT JEDE HANDLUNG die über den vertrag hinaus geht! Jemand gibt einen tipp, wodurch man sich 4 stunden einspart? -> Lasst ihn 30 minuten pause machen! Lasst es die kollegen sehen! Damit signalisiert ihr ganz klar, dass es sich LOHNT, sich einzubringen. -Bestraft kollegen nicht für mehrleistung à la "dann kannst du ja jetzt immer" 120% bringen. Warum sollte ...
Bietet euren Leads an, die ein autarkes und zuverlässiges Team haben, von zuhause aus zu arbeiten oder stellt neben dem Firmenlaptop und Firmenhandy besseres stationäres Equipment zur Verfügung. Alternativ kann man über einen Firmenwagen/Jobticket nachdenken, für Führungskräfte und Leads, die zwischen Standorten wechseln oder einen längeren Arbeitsweg haben.
Der am besten bewertete Faktor von Swapfiets ist Kollegenzusammenhalt mit 3,6 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Mit den Mechanics und Mitarbeitenden aus anderen Bereichen habe ich mich gut verstanden. Im Team der Logistik habe ich jedoch einen eher unkollegialen Umgang erlebt, teils auch grenzüberschreitend wirkten (z. B. politische Haltungen oder private Lebensumstände anderer). Ich hatte das Gefühl, dass nicht immer auf ein respektvolles Miteinander geachtet wurde.
Einige Kollegen sind sehr gute Teamplayer und Profis. Andere gehen nur zur Arbeit, weil sie ihr Gehalt brauchen. Sie reparieren dann vielleicht nur drei oder vier Fahrräder, und selbst wenn die Reparaturen sehr einfach waren, werden sie behaupten, es seien die schwierigsten gewesen.
Hatte noch nie so gute Kollegen. Atmosphäre top. Kollegen top. Kollegen untereinander top. Arbeit macht Spaß (sofern du die vertraglich festgelegten Tätigkeiten machen darfst). Atmosphäre hat stark nachgelassen, seitdem "die Zahlen" das tägliche gebet sind und man permanent daran erinnert wird, einem fragen gestellt werden was denn los sei weil man 6 statt 8 fahrräder repariert hat (nicht jedes fahrrad ist gleich. manche benötigen eben mehrere stunden reparatur pro stück). Man bekommt die zahlen permanent auf einem bildschirm aktuell angezeigt. ...
Dadurch, dass das Team in Deutschland im Vergleich zum Hauptquartier sehr klein ist, verbringt man sehr viel Zeit miteinander, was den Zusammenhalt natürlich stärkt.
Es ist fast unmöglich, in diesem Unternehmen Karriere zu machen, es sei denn, man ist bereits im Management. Zudem ist der Umgangston dir gegenüber nicht höflich.
Aufstieg ist sicherlich möglich. Ob man das auch möchte? Gute Frage. Weiterbildung: Ich habe an einer Schulung zu E-Bikes teilgenommen, Spritkosten wurden übernommen.
findet nicht statt, Interessen werden nicht unterstützt, du musst dir alles selbst organisieren. Du stehst alleine und keiner kümmert sich um dich, du bekommst nur das mindeste, dass du am Platz funktionieren kannst
Wurde eingestellt in einer position mit dem versprechen nach 3-6 monaten aufzusteigen. Beförderung kam nie. Diejenigen, die mit der bezahlung nicht einverstanden waren, wurden mundtot gemacht. Und der kollege, der quasi die komplette verantwortung übernommen hat um den vorgesetzten zu entlasten hat ein angebot bekommen wo man nur nein sagen kann egal wie sehr er mit dem herzen dabei ist. (genaueres dazu weiter oben unter "Karriere & Gehalt") Weiterbildung... Man sollte erstmal bei einarbeitung anfangen. Schulungen bekommst du keine. Ist ...
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
Swapfiets wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Transport/Verkehr/Logistik schneidet Swapfiets schlechter ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 33% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Swapfiets als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 42 Bewertungen schätzen 17% ihr Gehalt und die Sozialleistungen als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 24 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Swapfiets als eher modern.