Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,6Gehalt/Benefits
- 3,9Image
- 3,4Karriere/Weiterbildung
- 4,1Arbeitsatmosphäre
- 3,6Kommunikation
- 4,0Kollegenzusammenhalt
- 4,3Work-Life-Balance
- 4,0Vorgesetztenverhalten
- 4,0Interessante Aufgaben
- 4,1Arbeitsbedingungen
- 3,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,4Gleichberechtigung
- 4,3Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 102 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Bildung (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 102 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Kantine
Flexible Arbeitszeiten
Internetnutzung
Betriebsarzt
Parkplatz
Homeoffice
Gute Verkehrsanbindung
Betriebliche Altersvorsorge
Kinderbetreuung
Gesundheits-Maßnahmen
Barrierefrei
Hund erlaubt
Mitarbeiter-Events
Coaching
Mitarbeiter-Beteiligung
Rabatte
Essenszulage
Diensthandy
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten, ein angenehmes Arbeitsklima, hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen sowie eine gute Work-Life-Balance.
Trennung zwischen Vorgesetzten und Personalwesen/Verwaltung, Tarifgehalt.
Alles andere.
Internationale Ausrichtung
familienfreundlich, Gleitzeit, zukunftssicher
Was Mitarbeitende schlecht finden
wenig Chancen für Aufstiegsmöglichkeiten
- Es war schwer möglich, neue Aufgaben zu finden oder den Bereich zu wechseln.
- Bei Anliegen oder Problemen fühlte ich mich eher als Nummer, denn ernstgenommene Person.
- Bürokratisch und knauserig, so erwartete die z. B. Behilfestelle tatsächlich von mir medizinischem Laien, die Sinnhaftigkeit ärztlicher Maßnahmen selbst zu prüfen, beurteilen und ggfs. abzulehnen (und selbst zahlen zu müssen, falls ich ihrer Meinung nach unnötige Behandlungen nicht erkannt und abgelehnt hatte).
Leistung ist egal, Anwesenheit ist Trumpf
Befristete Verträge und weniger Gehalt als in der Industrie für wissenschaftliche Mitarbeiter.
Informationsweiterleitung und viel zu träge Organisation der Verwaltung in fast jedem Belang.
Verbesserungsvorschläge
Bitte arbeitet am Bürokratieabbau. Warum wird nicht gleich an eine Automatisierung gedacht, wenn Prozesse (ENDLICH) digitalisiert werden? Die Lizenz für SuccessFactors wird doch gezahlt - nutzt doch auch aus, was das bietet...
Standard Strukturen und Abläufe definieren und kommunizieren
Viel Bürokratie. Lange Verfahrenswege wie auf dem Amt.
zusätzliche Weiterbildungsangebote wären wünschenswert.
Man sollte auch ohne Studienabschluss die gleiche Gehaltsstufe bekommen, wie studierte Arbeitskollegen, wenn man denselben Arbeitsbereich hat.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von Universität des Saarlandes ist Gleichberechtigung mit 4,4 Punkten (basierend auf 17 Bewertungen).
Auf jeden Fall. Per Dienstvorschrift und im echten Leben.
Frauen leider noch immer schnell mal im Nachteil
Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Herkunft, Alter oder Geschlecht gleich behandelt und respektiert.
Bei meiner Facricchtung nahezu 50/50 männlich weiblich
Keine gute Organisation der Kinderbetreuung an meinem Campus. Kolleginnen würden gerne früher wieder einsteigen nach der Elternzeit, aber es gibt kaum bzw. keine Möglichkeit dafür wenn es im privaten keine Betreuung gibt.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Universität des Saarlandes ist Karriere/Weiterbildung mit 3,4 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Es gibt Entwicklungsmöglichkeiten, allerdings könnten die Angebote für Weiterbildung und Karriereförderung noch stärker ausgebaut werden.
Sehr gute Chancen.
Weiterbildung wird gar nicht angeboten. Karriere machen wird sehr erschwert, stellenweise aktiv sabotiert
Im Prinzip wird man (sofern nicht befristet tätig) für immer auf eine Umlaufbahn geschossen, von der man dann nur schwer wieder runterkommt. :)
Ein vor Jahren gestelltes Versetzungsgesuch innerhalb der Uni, zwecks Wiedererlangung eines meiner eigentlichen Qualifikation angemessenen Aufgabenbereichs, führte zu keiner anderen Reaktion als der Nachfrage (über ein Jahr nach dem Antrag), ob ein bestimmtes Feld im Antragsformular möglicherweise falsch ausgefüllt worden sei - danach wieder lang anhaltendes, lautes Schweigen.
Man kann sich weiterbilden aber es bringt keinen Vorteil für eine eventuelle Karriere. Leistung ist nebensächlich. Anwesenheit wird gerne gesehen.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Universität des Saarlandes wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Bildung schneidet Universität des Saarlandes besser ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 86% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Universität des Saarlandes als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 100 Bewertungen schätzen 56% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 46 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Universität des Saarlandes als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Seine Arbeit ordentlich erledigen.


































