Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,8Gehalt/Benefits
- 4,0Image
- 3,6Karriere/Weiterbildung
- 3,6Arbeitsatmosphäre
- 3,7Kommunikation
- 4,1Kollegenzusammenhalt
- 4,0Work-Life-Balance
- 3,6Vorgesetztenverhalten
- 3,9Interessante Aufgaben
- 3,9Arbeitsbedingungen
- 4,1Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,0Gleichberechtigung
- 4,3Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2011 haben 34 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Banken (3,8).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 34 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Gesundheits-Maßnahmen
Flexible Arbeitszeiten
Parkplatz
Mitarbeiter-Events
Homeoffice
Coaching
Rabatte
Essenszulage
Internetnutzung
Barrierefrei
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Beteiligung
Diensthandy
Kinderbetreuung
Betriebsarzt
Firmenwagen
Kantine
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Ich schätze besonders den respektvollen und entspannten Umgang im Team. Sowohl mit den Vorgesetzten als auch unter den Kolleginnen und Kollegen. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, sind für mich ebenfalls große Pluspunkte. Man merkt, dass dem Arbeitgeber das Wohlbefinden der Mitarbeitenden wichtig ist, beispielsweise durch viel Freiraum, die Flexibilität, regelmäßige Kommunikation und Transparenz sowie Tipps zur körperlichen und mentalen Gesundheit & weiteren Benefits. Aktuell gibt es für mich daher keinen Grund zur Kritik. Die Waldeck-Frankenberger Bank ...
Es ist eher der Beruf an sich, den ich gut finde. Da mir der Bereich Finanzen liegt- hat also an sich erst mal weniger mit dem Arbeitgeber zu tun. Trotzdem bin ich natürlich dankbar für die Möglichkeiten wie zum Beispiel die Karriere Chancen.
das Miteinander der Kollegen
Sozial, große Familie. Schöne Feste.
IdR. nette Kollegen und der Umgang miteinander hat sich verbessert. Es ist nicht mehr so steif, wie "früher".
Was Mitarbeitende schlecht finden
Aktuell und zuletzt das Verhalten vom Vorstand (speziell dem aus Frankenberg) den Mitarbeitern/Abteilungsleitern gegenüber. Wenn man etwas gesagt hat, was dem Vorstand nicht gepasst hat (selbst wenn es ein Fakt war, oder mehr Sinn ergeben hat), dann war der Vorstand beleidigt und hat es dann doch so gemacht, wie er es wollte. Es gibt einen Abteilungsleiter, der überall drin rum pfuscht. Das passt Vielen nicht, es wird aber nichts gesagt. Das Problem, dass ich aktuell sehe: nach aussen "Hui" und ...
Ich könnte nichts direkt mit dem Begriff "schlecht" betiteln, es sind nur Kleinigkeiten die optimaler sein könnten.
Manche Kollegen haben eine Einstellung, die eher ins Jahr 1980 passen würde. Immer noch viel Bürokratie.
Nicht am Arbeitgeber, aber an den Mitarbeitern, dass dort regelrecht Mobbing geführt wird und schon viele Kollegen rausgemobbt wurden.
Nichts gravierendes.
Verbesserungsvorschläge
Es wäre wünschenswert, genauer darauf zu achten, wie mit kritischen Äußerungen über Kollegen umgegangen wird, und bei unangemessenem Verhalten entsprechende Verantwortung und Konsequenzen einzufordern. Nach meinem Eindruck werden Personen, die häufig über andere lästern, nicht ausreichend zur Rechenschaft gezogen und teilweise sogar für dieses Verhalten belohnt. Ein respektvoller und wertschätzender Umgang miteinander sollte stärker gefördert werden.
Führungskräfte noch besser vorbereiten auf ihre Aufgaben.
Wenn man Abteilungsleiter hat, dann sollten die sowas wie Experten auf ihrem Bereich sein. Dann sollte der Vorstand auch auf deren Ratschläge, aber auch Kritik achten. Nicht alles engstirnig so durchführen, wie man es von Anfang an wollte. Die Mitarbeiter sollten mehr eingebunden werden, z.B. wenn ihr Arbeitsplatz modernisiert wird. (Bsp. Vermögensbetreuung damals) Der Vorstand sollte den Überblick behalten, seine Gedanken dürfen einfließen, aber wenn man Experten hat, sollte man denen auf ihrem Gebiet die Entscheidung überlassen. Wofür hat man ...
Wenig Verbesserungsvorschläge meinerseits. Kostenlose Getränke überall wären ein weiteres Plus.
Weiter so. Die Fusion mit Frankenberg war für uns wirklich extrem wichtig.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Waldeck-Frankenberger Bank ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,3 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Ich selbst zähle nicht zur älteren Generation, nehme aber wahr, dass Kollegen auch bei technischen Neuerungen gut unterstützt und geschult werden.
Sehr gut. Ehemalige Kollegen kommen regelmäßig vorbei, treffen sich mit aktiven Mitarbeitern.
Ehrungen für langjährige Tätigkeit. Jeder wird gebraucht.
Zu alt? Wenn möglich bitte vorzeitig in Rente, ausser wir haben niemand anderen! Allerdings klingt es glaube ich härter, als es soll.
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt.
Am schlechtesten bewertet: Arbeitsatmosphäre
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Waldeck-Frankenberger Bank ist Arbeitsatmosphäre mit 3,6 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Mitarbeitenden wurde häufig ein „schlechtes Mindset" vorgeworfen, Kritik von Mitarbeitenden wurde nicht ernst genommen, es blieb kaum Raum für Anmerkungen, insgesamt war das Betriebsklima aus meiner Sicht nicht durchgehend von Fairness und Vertrauen geprägt
Die Atmosphäre innerhalb der Abteilung ist gut. Innerhalb des Unternehmens hat die Atmosphäre seit der Fusion (ab) 2023 merklich nachgelassen.
Man braucht ein hartes Fell, da viel Kritik ausgesprochen wird - eher von Kollegen als von Vorgesetzten.
Könnte insgesamt besser sein, es wird häufig weniger zugehört und dafür jedoch schneller geurteilt als gemeinsam nach einer Lösung zu suchen.
zu wenig Unterstützung bei administrativen Aufgaben
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,6 Punkten bewertet (basierend auf 10 Bewertungen).
Möglich, jedoch ist vor allem für die Karriere ein guter Draht zum Vorstand das A und O, wie mir scheint. Ausser man fliegt unter dem Radar und beantragt etwas, dann hat man auch Chancen.
Weiterbildung wird gefördert. Es gibt immer mal offene Stellen. Aber die wirklich interessanten Positionen sind besetzt.
Karriere Chancen sind gegeben. Wer Weiterbildungen teilnehmen möchte, kann dies nach Absprache meistens auch tun.
Möglichkeiten sind gegeben, man muss nur offen darüber sprechen.
Es gibt Möglichkeiten, aber auch Grenzen.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Waldeck-Frankenberger Bank wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,9 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Banken schneidet Waldeck-Frankenberger Bank besser ab als der Durchschnitt (3,8 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 71% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Waldeck-Frankenberger Bank als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 30 Bewertungen schätzen 73% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 17 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Waldeck-Frankenberger Bank als eher modern.
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Aktuelle Stimmung
Basierend auf 2 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Neue Dinge ausprobieren.









































