Der Umgang im Unternehmen ist insgesamt sehr offen und transparent. Kritik wird nicht nur angehört, sondern auch ernst genommen und als Chance zur Verbesserung gesehen. Mitarbeitende haben das Gefühl, dass ihre Stimme zählt und Vorschläge zur Weiterentwicklung berücksichtigt werden. Besonders positiv ist, dass neue Ideen willkommen sind und man die Möglichkeit bekommt, aktiv an Verbesserungen mitzuwirken. Dieses offene Miteinander trägt zu einer vertrauensvollen Atmosphäre bei und fördert den Zusammenhalt im Team.
Der Zusammenhalt im Team ist wirklich stark. Man bekommt Unterstützung, wenn man sie braucht, und es gibt klare Chancen, sich weiterzuentwickeln. Außerdem finde ich es gut, dass Eigeninitiative geschätzt wird – wer mitdenkt und sich einbringt, kann hier wirklich was erreichen.
… dass er sich stetig weiter entwickelt. Arbeitsabläufe laufend motiviert werden. Und viele negative Punkte in den letzten Jahren bereits abgearbeitet wurden, daran merkt man deutlich, es tut sich was.
Einige Aufgaben sind inhaltlich interessant. Wenn man ungestört arbeiten kann, hat die Tätigkeit selbst Potenzial. Aber das wird durch die Rahmenbedingungen zunichtegemacht.
Eine sehr schlechte Bezirksleitung, noch schlechtere Filialleitung . Man spricht Probleme an (die werden gegen einen verwendet) und wird direkt nach der Frist entlassen. Guter Tipp: bekommt bloß keine Kinder, das ist ein so Familien unfreundlicher Betrieb. Man muss quasi immer einspringen wenn man angerufen wird sonst muss man sich Sorgen machen gekündigt zu werden. Dann bekommt man Nachrichten per WhatsApp z.B. "du müsstest morgen einspringen" Wenn man dann Mal sagt man kann nicht wird es gegen einen verwendet und ...
Nach Kündigung wurden restliche Urlaubstage nicht ausgezahlt, es heißt, man müsse Resturlaub nehmen. Dazu kam es aber nicht, da BZL meinte, man wäre fest für den letzten Monat eingeplant, ich könnte den Urlaub daher nicht mehr nehmen. Dann erwartet man aber, das dieser ordnungsgemäß ausgezahlt wird! Stattdessen bekam man nicht einmal das Grundgehalt zum Abschluss. Monate später kommt dann noch eine Rechnung, man sollte Geld doch zurück überweisen, obwohl man eigentlich noch Geld vom Unternehmen bekommen sollte. Das ist wirtschaftlich ...
Während meines Praktikums bei Woolworth hatte ich den Eindruck, dass Fehler oft dem Praktikanten zugeschoben wurden, auch wenn sie vorher schon bestanden. Ich habe erlebt, dass der Umgangston teilweise sehr hart war – bis zu dem Punkt, dass Mitarbeitende emotional überfordert waren. In meinem Fall wurde auch mein Engagement infrage gestellt, obwohl ich mich bemüht habe. Leider war die Atmosphäre geprägt von Gerüchten und wenig Wertschätzung. Das sogenannte 'Home of your career' habe ich persönlich ganz anders erleb
Veränderungsvorschlag für das Arbeitsumfeld Auf Basis der bisherigen Erfahrungen der Mitarbeitenden lassen sich mehrere Ansatzpunkte ableiten, um Arbeitszufriedenheit, Effizienz und Nachhaltigkeit im Unternehmen zu steigern. Arbeitszeiten und Work-Life-Balance stellen eine zentrale Belastung dar. Die regulären Arbeitszeiten von 9:00 bis 19:00 Uhr, einschließlich Samstagen, sowie Überstunden ohne entsprechenden Ausgleich führen zu hoher Beanspruchung. Flexible Arbeitszeitmodelle, ein fairer Ausgleich für Überstunden und transparente Urlaubsregelungen würden die Motivation der Mitarbeitenden erhöhen und ausreichend Erholungsphasen ermöglichen. Führungskultur und Mitarbeitereinbindung erfordert ebenfalls Anpassungen. Derzeit übernehmen ...
Vielleicht nicht 120 Filialen im Jahr neu eröffnen sondern nur 60-80 und das Geld für die Stammmitarbeiter und die Stammfilialen verwenden. Die meisten Mitarbeiter hätten es sich sowas von verdient. Und die neuen Mitarbeiter könnten dann auch mal halbwegs vernünftig und mit einer guten Qualität eingearbeitet und ausgebildet werden. Selbst die Mitarbeiter in der Unternehmenszentrale kommen doch nicht mehr hinterher bei dem Tempo. Wie soll es dann den Menschen in den Filialen gehen? Der Spruch „Gut Ding will Weile haben“ ...
Insbesondere für den Chef dieser Filiale wäre mehr Gleichberechtigung ratsam. Viele Dinge gehen einfach unter da der Chef zu unerfahren und als solcher nicht wirklich in der Lage ist. Die Einarbeitung neuer Mitarbeiter überlässt er gerne seinen Schichtführern die auch bon ihm eher ins kalte Wasser geworfen wurden anstatt Sie richtig einzuarbeiten. Geht jedoch davon aus das man alles können muss aber dennoch nicht alles wissen sollte. Menschlich fehlt ihm das gewisse Einfühlungsvermögen, teils auch Verständnis als auch Respekt. Auch ...
Der am besten bewertete Faktor von WOOLWORTH ist Kollegenzusammenhalt mit 3,4 Punkten (basierend auf 288 Bewertungen).
Der Kollegenzusammenhalt ist überwiegend gut. In vielen Teams unterstützt man sich gegenseitig, hilft bei Engpässen und findet gemeinsam Lösungen. Neue Kolleginnen und Kollegen werden in der Regel freundlich aufgenommen. Wie in jedem Unternehmen gibt es jedoch Situationen, in denen Absprachen nicht reibungslos funktionieren. Insgesamt kann man sich aber auf die meisten Kolleginnen und Kollegen verlassen.
Die Mitarbeitenden sind nicht für die unprofessionellen Verhaltensweisen der Führungsebene verantwortlich. Wenn Vorgesetzte während der Arbeitszeit kaum präsent sind und der Betrieb dadurch beeinträchtigt wird, fällt dies dennoch auf das Team zurück
Wir waren eine neue Truppe in einem neuen Store. Wir haben prima zusammen gearbeitet, leider hat die Chefin ständig dazwischen gegrätscht, so dass gute Mitarbeiter gegangen sind.
Was Mitarbeitende noch über Kollegenzusammenhalt sagen?
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Sozialleistungen
2,2
Der am schlechtesten bewertete Faktor von WOOLWORTH ist Gehalt/Sozialleistungen mit 2,2 Punkten (basierend auf 319 Bewertungen).
Die versprochene betriebliche Altersvorsorge fand nie statt, man konnte sich nicht dafür anmelden. Ansonsten Mindestlohn bis zum stellv. Filialleiter, ohne Verhandlungsspielraum. Im Frühdienst wird vorausgesetzt, dass man 15 min früher anfängt, ohne es zu dokumentieren selbstverständlich. Wenn ihr die Wahl habt, entscheidet euch für einen anderen non-food-Discounter, da sind zumindest die Vorgaben und Anforderungen niedriger und ihr müsst nicht so viel Angst haben, irgendwas falsch zu machen.
Gehalt ist grausam. Vollzeit/Teilzeit oder Aufsicht man verdient richtig schlecht. Das macht den Druck von oben noch schlimmer. Bin gespannt die lange es die neuen dort aushalten. Auch beim Store Manager, wir hatten Jahre lang keinen weil nie einer länger wie paar Monate durchgehalten hat aber ich kann mir vorstellen das, das Gehalt auch schlecht ist. Überarbeitete Store Manager und unter zahlt natürlich gehen sie alle vorallem bei so einem stressigen arbeitsklima
Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto. Überstunden werden ausgezahlt. Bei Fehlern wird sofort eine Korrektur unternommen. Mitarbeiter Rabatt gibt es auch beim Einkauf. Allerdings leider nur Mindestlohn. Da muss man ehrlich sein..dadurch verliert ihr Mitarbeiter. Man kann nicht wirklich davon leben. Eine Lohnerhöhung wäre echt sinnvoll um Mitarbeiter zu halten. Ungelernte bekommen dasselbe Gehalt wie ausgelernte Leute
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
WOOLWORTH wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,9 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Handel schneidet WOOLWORTH schlechter ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 44% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen WOOLWORTH als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 818 Bewertungen schätzen 20% ihr Gehalt und die Sozialleistungen als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 626 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei WOOLWORTH als eher traditionell.