Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,5Gehalt/Benefits
- 3,3Image
- 3,2Karriere/Weiterbildung
- 3,7Arbeitsatmosphäre
- 3,1Kommunikation
- 4,4Kollegenzusammenhalt
- 4,4Work-Life-Balance
- 3,2Vorgesetztenverhalten
- 3,7Interessante Aufgaben
- 4,4Arbeitsbedingungen
- 3,8Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,1Gleichberechtigung
- 4,2Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2010 haben 115 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche IT (4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 115 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Parkplatz
Essenszulage
Diensthandy
Mitarbeiter-Events
Gute Verkehrsanbindung
Gesundheits-Maßnahmen
Betriebliche Altersvorsorge
Barrierefrei
Betriebsarzt
Kantine
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die lockere Atmosphäre und die tollen Kolleg:innen
Modernes, solides Unternehmen, das sich selbst immer wieder weiterentwickelt. Auch als Mitarbeiter erhält man viele Möglichkeiten, neue Wege auszuprobieren, sich weiterzubilden und selbst weiter zu wachsen. Auf persönliche Bedürfnisse wird gut eingegangen. Work-Life-Balance passt. Mir hat dieses Unternehmen mehr als 2 Jahrzehnte eine Heimat geboten, wo ich mich sehr wohl gefühlt habe.
Besonders positiv sind die gute Work-Life-Balance, das ruhige Umfeld sowie ausreichend Platz und Parkmöglichkeiten.
Die Vielfalt an Technologien und die Mischung der Menschen
Ich möchte betonen, dass die Homeoffice-Policy definitiv ein wesentlicher Faktor ist, der meine Entscheidung bei der DCCS maßgeblich beeinflusst hat. Trotz der vielfältigen Veränderungen, die sich in den letzten Monaten in der Firma ergeben haben. Ich habe mich bisher bewusst dafür entschieden, noch keine neuen Schritte in Richtung beruflicher Veränderung zu unternehmen. Ein wesentlicher Aspekt, der zu dieser Entscheidung beigetragen hat, ist der hervorragende Zusammenhalt im Team. Die Aufgaben sind vielseitig und die Kunden überwiegend angenehm.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Sehr kritisch sehe ich die Streichung von Veranstaltungen, Konferenzen und Weiterbildungen. Aus meiner Sicht wird hier an der falschen Stelle gespart, da gerade engagierte Mitarbeitende stärker gefördert werden sollten. Aktuell entsteht eher der Eindruck, dass vorhandenes Potenzial nicht genutzt wird.
Man sollte nicht allen Dampfplauderern uneingeschränkt glauben - gerade was KI angeht
Es gab leider einige interne Umstrukturierungen. Ein von der Personalabteilung ins Leben gerufenes "Entwicklungsprogramm" hat leider keinen erkennbaren Mehrwert. Es scheint, dass dieses Programm lediglich dazu dient, Mitarbeiter zu vergleichen und internen Aufwand zu generieren.
Aufgrund der wirtschaftlichen Lage wurden Team-Events und das gesamte Bildungsbudget gestrichen. Leider wird auf der Karriereseite weiterhin damit geworben.
Die Kommunikation könnte verbessert werden. Sowohl die Geschäftsführung als auch das eigene Management treffen viele Entscheidungen, die möglicherweise nicht optimal durchdacht sind.
Durch das Offshoring nach Ruanda sowie Nearshoring nach Bosnien wird auch in Österreich und Deutschland Gehaltsdumping betrieben. Es wirkt wie ein gezieltes Downscaling im DACH-Raum und der Versuch, Arbeitnehmer zu Kündigungen zu provozieren, da diese rechtlich einfacher umzusetzen sind.
In der Firma gibt es eingebildete Leute. Teilweise gibt es ein pancherln untereinander - zwischen den Führungskräften. Leute sind oberflächlich Freundlich und hinten rum anders
Verbesserungsvorschläge
Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem in mehr Transparenz, marktnäherer Vergütung und klareren Entwicklungsperspektiven. Zudem wären anonyme Feedbackmöglichkeiten für Führungskräfte sinnvoll.
Wissensaustausch und Mitarbeiterentwicklung sollten stärker unterstützt werden. Es gibt Senior-Entwickler, die keinerlei Interesse an Weiterentwicklung zeigen und Verbesserungen blockieren. Der Recruiting-Prozess sollte strenger sein, denn oft landen Personen ohne ausreichende Fachkompetenz in wichtigen Positionen, was die restlichen Teams ausbaden müssen.
Die Mitarbeitenden ernst nehmen.
Führungskräfte, die ihre Business-Segmente bereits einmal an die Wand gefahren haben, sollten nicht in noch größere Bereiche befördert werden. Das wirkt stark nach Vitamin B.
Stabile Teams ohne wirklichen Vorgesetzten machen einfach keinen Sinn und fördern nicht die Weiterentwicklung der Mitarbeiter.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von DCCS ist Kollegenzusammenhalt mit 4,4 Punkten (basierend auf 32 Bewertungen).
Das ist stark teamabhängig, daher schwer einheitlich zu bewerten. Insgesamt ist es okay, aber bei der teamübergreifenden Zusammenarbeit gibt es noch Luft nach oben.
Zumindest in den Teams in denen ich unterwegs bin super!
Der Zusammenhalt ist sehr unterschiedlich. Einige arbeiten gut im Team, andere denken nur an ihre eigenen Ergebnisse. Die jährlichen Boni werden in einer wenig transparenten und oft als unfair empfundenen Weise verteilt, was zu Spannungen im Team führt.
Wenn's drauf ankommt sind die eigenen Leute für einen da.
Kollegen stehe für einander ein und unterstützen einander
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von DCCS ist Kommunikation mit 3,1 Punkten (basierend auf 39 Bewertungen).
Kommuniziert wird ers dann, wenn es längst über den Flurfunk bekannt ist.
Hat sich über die letzten Jahre verbessert, aber noch Raum nach oben
Es wird stark auf Offshoring nach Ruanda sowie Nearshoring nach Bosnien gesetzt.
Dadurch entsteht ein Ungleichgewicht zwischen Senior- und Junior-Level. Das Management spricht dieses Problem nicht an und geht ihm aus dem Weg, da es sich offenbar nicht für die Qualität verantwortlich fühlt. Dieses Ausweichen vor schwieriger Kommunikation wirkt stark demotivierend.
Es gibt regelmäßig Infoveranstaltungen, manche Informationen sind aber in der Flut der Quellen gut versteckt oder kommen über inoffizielle Kanäle schneller an, als auf offiziellem Weg.
Die Kommunikation ist insgesamt schwer einheitlich zu bewerten. Informationen werden grundsätzlich geteilt, jedoch fehlt teilweise ein klarer Gesamtüberblick.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 34 Bewertungen).
Im Bereich Karriere und Weiterbildung sind nur begrenzte Fortschritte erkennbar. Das ohnehin geringe Weiterbildungsbudget wurde vollständig gestrichen. Aus meiner Sicht wird hier an der falschen Stelle gespart, da Weiterbildung im IT-Bereich essenziell ist.
Fast keine externe Schulungen
Weiterentwicklung ist möglich, aber nur, wenn man selbst stark nachhakt. Vom Unternehmen wird dies kaum aktiv gefördert.
Luft nach oben
Flache Hierrarchien, unterschiedliche Entwicklungspfade werden angeboten.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- DCCS wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet DCCS schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 44% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen DCCS als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 113 Bewertungen schätzen 76% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 59 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei DCCS als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 2 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
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Gehälter
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.


































