Betrieb ist vor 20 Jahren stehengeblieben...Vetterliwirschaft lässt keine Weiterentwicklung des Unternehmens zu. Inkompetente und unzuverlässige Mitarbeiter werden geschützt
Um eine gelebte Fehlerkultur in der Unternehmung verankern zu können muss diese von den Führungskräften vorgelebt werden, auch wenn dies schwierig sein kann.
In den letzten Jahren hat sich die Firma sehr positiv weiterentwickelt und rasant Fortschritte gemacht. Ich wünsche mir für die Analytica, dass sie diesen Weg weitergehen wird. So positiv die Veränderung auch ist, so bringt sie immer auch Verunsicherung mit sich. Durch transparentere Kommunikation kann die Belegschaft besser in den Change-Prozess einbezogen werden.
Die oberste Geschäftsleitung gehört ausgedünnt. Der Einfluss von Führungspersonen, deren Legitimation auf Beziehungen und Jahren statt Erreichtem basiert, sollte beendet werden. Die anhaltende Vetternwirtschaft beenden und sich öffnen für Wissen, das auch von ausserhalb von Familie und Freunden kommen darf.
Meinungsverschiedenheiten kann es immer geben und sollen auch diskutiert werden. Schlussendlich haben wir als Team aber immer am gleichen Strang gezogen.
Unter den Mitarbeitenden gut. Im mittleren Management schlecht. Die oberste Führung schafft (absichtlich?) ein Klima des Misstrauens und Angst um von der eigenen Führungsschwäche abzulenken.
Gut, man interagiert ja meist mit den Leuten mit denen man die gleiche Wellenlänge teilt und pflegt einen höfflichen Umgang mit allen Angestellten. Aber es war immer Respektvoll.
Leider fehlt es im Team komplett an effektiver Kommunikation. Wenn man versucht, etwas anzusprechen oder Vorschläge zu machen, wird man nicht respektiert. Statt zuzuhören, wird man sofort unterbrochen oder es wird direkt dagegen gesprochen. Das erschwert die Zusammenarbeit erheblich und führt zu vielen Missverständnissen und Spannungen.
Ende 2023 wurde kommuniziert, dass es keine Entlassungen geben wird. Wenige Wochen später, wurden laufend Mitarbeiter entlassen. Einer Kollegin wurde vom HR versichert, dass alles gut sei... kurze Zeit später erhielt sie eine Kündigung
Leider äusserst ungenügend. Viele Dinge wurden über unsere Köpfe entschieden und wenn man nicht im "engeren" präferierten Kreis hausiert, war man praktisch machtlos, rechtzeitig zu agieren. Man war völlig vor vollendeten Tatsachen gestellt.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,8 Punkten bewertet (basierend auf 17 Bewertungen).
Regelmässige interne Fortbildungen sind bei Analytica Standard. Auf Wunsch können Mitarbeitende und Vorgesetzte externe Weiterbildungen wahrnehmen, während abteilungsinterne Trainings durch Fachleiter und Vorgesetzte durchgeführt werden. Mitarbeitende mit Engagement, Leistung und vorbildlichem Verhalten werden gefördert, begleitet und können Verantwortung übernehmen.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
Analytica Medizinische Laboratorien wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Analytica Medizinische Laboratorien schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 63% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Analytica Medizinische Laboratorien als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 30 Bewertungen schätzen 57% ihr Gehalt und die Sozialleistungen als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 11 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Analytica Medizinische Laboratorien als eher modern.