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Der Kulturkompass zeigt, wie Mitarbeiter die Unternehmenskultur auf einer Skala von traditionell bis modern bewertet haben. Wir sammeln aktuell noch Meinungen, um Dir ein möglichst gutes Bild geben zu können.
Mehr über Unternehmenskultur lernenDie folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 3 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Den Zusammenhalt des Teams im Sportcamp. Kreative Freiheit.
Den Raum für Kreativität, wo man sich einbringen kann, man einiges lernen konnte, in den Camps interessante Menschen kennenzulernen, familiärer Zusammenhalt und an schöne Orte zu reisen, die man aber leider in dem sehr hohen Arbeitspensum nicht wirklich mitbekommt. Für den Lebenslauf klingt es gut bei dem Verlags-Namen der Sportcamps (weshalb die meisten MA und Coaches das machen) dabei sein zu können - auch wenn diese nicht der Veranstalter sind und es dort sehr viel anders aussieht.
Man kann schnell Verantwortung übernehmen.
Das Verhalten des Geschäftsführers trübt leider so viel, weshalb ich diesen Arbeitgeber absolut nicht empfehle. Aus Angst vor Fehlern oder beim nächsten Camp nicht dabei sein zu können, tragen viele Mitarbeiter dies immer wieder mit. Junge Leute werden mit den Camps geködert und oft in den Erwartungen der Umsetzung enttäuscht. Die Basis und Verbindlichkeiten passt nicht und das macht vieles kaputt.
Siehe oben. Es sind leider viel zu viele Dinge z.B. Unzuverlässigkeit, immer spätes Gehalt, viel zu viel Arbeit für zu wenig Leute, was meist durch junge Leute mit wenig Erfahrung gebaut wird, Chaos bei den internen Abläufen wie Flugbuchungen, Transferplanungen, Rechnungszahlungen, Mailsbeantwortung, etc. - was ich wirklich nicht gut fand, das sich ins Gesicht gelächelt wurde und im Hintergrund so viel geredet wurde, damit sich jeder besser darstellen kann bei der Leitung, sei es von der Social Media Beauftragten, Praktikanten ...
Kein Coronakonzept.
Fähigere Leitung.
Kaum Überstundenausgleich.
Immer wechselnde Leute.
Keine Möglichkeit wirklich aufzusteigen oder Kurse zu machen.
Privates Handy muss genutzt werden für Whatsappgruppen.
Mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter. Eine gute Basis schaffen (pünktliche Gehälter, richtige Verträge, Verbindlichkeiten) - weniger sich selbst nach Außen feiern und dabei mehr auf das Team schauen. Mitarbeiter, die viel für das Unternehmen geleistet haben, sollte man auch nach Austritt nicht schlecht machen, nachträglich Fehler suchen und deren Arbeit würdigen und wertschätzen. Dies war leider immer wieder nicht der Fall.
Wenn man seinem Personal etwas verspricht, Verträge oder Verbindlichkeiten hat, sollte man sich daran halten. Jedes Unternehmen ist so gut, wie seine Führung - in dem Fall der Geschäftsführer. Er findet seit Jahren immer wieder Leute, die für ihn maximal versuchen alles rauszuholen, kann sie gut motivieren und für eine Zeit mitreißen bis man etwas nicht so macht, wie er es möchte oder er sich nicht an Absprachen hält oder siehe oben. Aus meiner Sicht muss dort mehr Struktur rein, ...
Der am besten bewertete Faktor von best mood events ist Interessante Aufgaben mit 2,7 Punkten (basierend auf 2 Bewertungen).
Die Camps sind super!
Der am schlechtesten bewertete Faktor von best mood events ist Gehalt/Benefits mit 1,0 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Das Gehalt stand in keinem Verhältnis zur geleisteten Arbeit und dem Aufwand - egal in welcher Position im Unternehmen. Es wurde von Mitarbeitern oft verlangt, dass sie spontan Kosten für z.B. Flüge, Hotels oder Freelancer auslegen sollten. Diesen lief man Monate hinterher und erhielt diese teilweise oder garnicht zurück. Rechnungen & Mitarbeiter wurden wissentlich bis auf Anschlag spät bezahlt, was ich als Führungskraft nicht tragen konnte und mehr als ansprechen, lag nicht in meiner Hand. Es erschwerte das Klima und ...
Man wurde sehr unterdurchschnittlich bezahlt und mit der Teilnahme der Camps gelockt, was aber mehr Stress als alles andere war und durfte damit mit seiner mentalen Gesundheit bezahlen. Dort hat man weit mehr als 12h teilweise gearbeitet und man es so vermittelt hat, als das es eine Ehre sei - dabei sein zu dürfen und dafür noch ein Shirt und eine Hose kostenlos vom Sponsor zu erhalten. Bonuszahlungen wurden versprochen, die entweder viel zu spät, falsch oder garnicht gezahlt wurden ...
Für Anfängerjob vielleicht in Ordnung.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 1,0 Punkten bewertet (basierend auf 2 Bewertungen).
Das Höchste, wo man sich weiterentwickeln kann, ist vom Praktikanten zum Werksstudenten oder vielleicht noch zum Festangestellten im befristeten Verhältnis mit noch mehr Aufgaben, die in der Personalstärke nicht zu bewältigen sind, sodass fast jeder zweite im Burnout landet, weint oder irgendwelche zwischenmenschlichen Dramen sind oder sich entwickeln.
Leider nichts.