Ihr Unternehmen?
Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin als Arbeitgeber
Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,5Gehalt/Benefits
- 1,8Image
- 1,7Karriere/Weiterbildung
- 2,1Arbeitsatmosphäre
- 1,6Kommunikation
- 2,5Kollegenzusammenhalt
- 2,8Work-Life-Balance
- 1,7Vorgesetztenverhalten
- 3,2Interessante Aufgaben
- 2,4Arbeitsbedingungen
- 3,0Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,9Gleichberechtigung
- 3,5Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2018 haben 19 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 19 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Gesundheits-Maßnahmen
Betriebsarzt
Barrierefrei
Gute Verkehrsanbindung
Diensthandy
Mitarbeiter-Events
Homeoffice
Coaching
Internetnutzung
Parkplatz
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Das Bezirksamt ist vielfältig und es gibt verschiedene Aufgabenbereiche. Neben der Gleitzeit werden verschiedene Maßnahmen für das Gesundheitsmanagement angeboten. Aus anderen Teams kenne ich andere Berichte, was jedoch selbstverständlich wieder an der Stellung im Haushalt liegt (Büroausstattung, Stellen etc.). Wie alle im öD gibt es Gehalt nach Tarif (auch wenn die Bewertungen auf sich warten lassen), Vermögenswirksame Leistungen und einen sicheren Arbeitsplatz
Es war der schlechteste Arbeitgeber den ich je hatte.
Chancengleichheit, starke Arbeitervertretung (Personalrat),
sicherer Arbeitsplatz
Gute Möglichkeiten sich auszutesten und Verantwortung zu übernehmen. Krisensicherheit und Kommunikation auf Augenhöhe.
Gehalt ist immer pünktlich drauf
Flexible Arbeitszeiten
Was Mitarbeitende schlecht finden
Es ist kein Arbeitgeber, bei dem man gern zur Arbeit geht. Mehr ein Rückschritt als ein Fortschritt für die eigene berufliche Karriere.
Es wird zwar gepredigt, dass die mentale Gesundheit wichtig ist, jedoch sind den zuständigen Stellen durch bürokratische Nichtigkeiten die Hände so gebunden, dass man kurz vor der Rente aufgrund eines Burnouts aufhören muss....
Indoktrination durch die politische Hausleitung und alle machen beflissen mit,
keine aktive Karriereplanung und fehlende Wertschätzung
Das stetige Gefühl dort zu arbeiten, wo eigentlich keiner sein möchte. Dabei ist die Arbeit dort so wichtig!
Schlechte Technik, versifte Büros, die seit 50 Jahren nicht mehr renoviert wurden. Alles gelblich belegt.
Ich vermute, dass die letzte Renovierung mindestens 20 Jahre zurückliegt, da zu der Zeit noch im Büro geraucht wurde.
Ein Mensch verbringt einen Großteil seiner Lebenszeit auf Arbeit .
Will man einen Großteil seiner Lebenszeit in solch einer traurigen Atmosphäre verbringen ?
Mit der Struktur im öffentlichen Dienst muss man zurecht kommen und es wundert mich nicht, dass in diesem Bezirksamt eine hohe Fluktuation herrscht.
...
Verbesserungsvorschläge
Das Einstellungsverfahren muss dringend überarbeitet werden. Führungskräfte sollten nicht allein aufgrund ihrer fachlichen Qualifikation ausgewählt werden und zu Schulungen und Fortbildungen in Bezug auf Teamentwicklung verpflichtet sein.
Ergebnisse von großen Mitarbeitendenbefragungen sollten genutzt werden, um die Arbeitsatmosphäre nachhaltig zu verbessern.
Eine angemessene personelle Ausstattung für die Fülle von Aufgaben muss von der Landesebene her gewährleistet werden.
Mit Wertschätzung wäre bereits so viel getan. Erstmal damit anfangen. Das wäre ein erster großer Schritt in die richtige Richtung.
Es sollte zukunftsorientierter gehandelt werden
Wenn Leute mehrere Stellen vertreten sollte es Prämien geben
Die Büroausstattung und Arbeitsmaterialien sind das absolute Minimum!
Teamausflüge sollten nicht aus der eigenen Tasche gezahlt sondern wie Gesundheitstage abgerechnet werden
Das Thema Führung u.a. endlich durch Führungskräfterückmeldung angehen - die Fluktuation spricht Bände...
Mitarbeiter besser fördern und binden. Wertschätzung. Arbeitsbelastung reduzieren durch Verschlankung und hin und wieder auch einfach mal nach menschlichem Ermessen entscheiden.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,5 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Ältere Kolleg*innen haben Anerkennung aufgrund ihrer Berufserfahrung erfahren.
Ältere KollegInnen werden geschätzt und in Ruhe gelassen. Sie dürfen in Ihrem Tempo arbeiten und bekommen keinen Druck. Wenn sie sagen, "das ist zu schwierig/ zu digital für mich", ist das kein Problem, dann muss eine jüngere Person ran.
Der ist wirklich sehr gut. Ältere Kollegen sind oft angesehen und es herrscht eine große Dankbarkeit, weil sie oft noch an meisten wissen….
Den älteren Kollegen in meiner Abteilung wird viel und gerne geholfen.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin ist Kommunikation mit 1,6 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Eine Katastrophe. Obwohl täglich Bürger:innen vor Ort sind, die u.a. Englisch sprechen, werden Aushänge im komplizierten Amtsdeutsch geschrieben. Die Verwaltung muss dringend an Zugänglichkeit und Barrierefreiheit arbeiten.
Im Team hängt die Kommunikation stark von den Personen ab. Wertschätzung und Anerkennung sind leere Worthülsen, wenn sie in der alltäglichen Arbeit nicht angewendet werde. Pausen und Arbeitszeiten werden von Führungskräften ignoriert, wenn durch Fehlplanung und Missmanagement noch schnell etwas erledigt werden muss, was lange hätte geklärt werden können. Da wird auch am ...
Keine klare Kommunikation seitens Vorgesetzter. Keine konstruktive Kritik vorhanden und erwünscht. Zu Arbeitsabläufen gab es jedes Mal unterschiedliche Vorgaben. Niemand hat mehr durchgesehen. Hat man sich an eine Vorgabe gehalten, wurde man seitens der Vorgesetzten oftmals harsch kritisiert und im Team bloßgestellt. Dies hat im Team große Ängste geschürt, Vertrauen zerstört und Mobbing gefördert. Verbesserungsvorschläge wurden nicht gern gesehen und unter den Tisch gekehrt.
Wer etwas kritisiert wird entweder mit der "Kritikfähigkeit" der Führungsebenen konfrontiert (Beleidigt sein, alles persönlich nehmen etc.) oder erhält erst nach Monaten eine Rückmeldung zur Überlastungsanzeige...
unregelmäßige Runden, keinerlei Rückmeldung und Anerkennung
Sehr altmodisch und wenig professionell. Man hat lediglich die Möglichkeiten Telefon, Email und Besprechung. Jegliches digitale Tool zur kollaborativen Arbeit fehlt. Es gibt noch nicht einmal legale Möglichkeiten, große Dateien digital auszutauschen. Man muss eine CD brennen oder Anhänge auf viele Mails aufteilen. Die Führungskräfte sind nicht ausreichend geschult, professionell zu kommunizieren. Daraus resultieren viele Konflikte.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 1,7 Punkten bewertet (basierend auf 8 Bewertungen).
Es dauert lange, bis Fortbildungen oder Bildungszeit genehmigt werden. Man muss alles ausdiskutieren. Beschäftigte sollen sich nach Möglichkeit nicht weiterentwickeln, damit sie länger bleiben.
Personalentwicklungsgespräche bestehen zu großen Teilen aus Monologen der Führungskräfte und haben keine positiven Folgen für Beschäftigte.
Weiterbildung wurde nicht gern gesehen. Man könnte sich ja weg entwickeln. Aber so hält man in der modernen Arbeitswelt keine Mitarbeiter. Ganz im Gegenteil.
Wann sollte man es den mal schaffen zu Schulungen zu gehen....
Grundsätzlich hat die Verwaltung in der freien Wirtschaft nicht den besten Ruf. Wenn man jedoch Engagement und erfolgreich durchgeführte Projekte vorweisen kann, ist auch ein Wechsel zurück in die Wirtschaft nicht ausgeschlossen. Es gibt intern in der Berliner Verwaltung ziemlich viele freie Stellen, so dass es durchaus Aufstiegsmöglichkeiten gibt. Wenn man "aufsteigen" möchte, sollte man absolute Konfliktvermeidung betreiben, nicht zu sehr auffallen, alles geschmeidig laufen lassen und seine eigenen Ansichten hinter Jene der Vorgesetzten zurückstellen.
Weiterbildungen in der Akademie der ...
Kostenloses Weiterbildungsangebot der VAK ist sehr gut und sucht seinesgleichen. Dafür großes Lob.
Karriere muss man selber in die Hand nehmen und zur Not eben wechseln. Viele Bereiche können von ihrer Aufstellung her eben keinen Aufstieg anbieten.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte).
- Anhand von insgesamt 18 Bewertungen schätzen 45% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 8 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin als eher traditionell.
Puls
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Bürokratisch auf Regeln achten und Mitarbeiter kleinhalten.







































