Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,6Gehalt/Benefits
- 2,8Image
- 2,7Karriere/Weiterbildung
- 3,0Arbeitsatmosphäre
- 2,5Kommunikation
- 3,6Kollegenzusammenhalt
- 2,9Work-Life-Balance
- 2,8Vorgesetztenverhalten
- 3,5Interessante Aufgaben
- 3,2Arbeitsbedingungen
- 3,1Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,6Gleichberechtigung
- 3,6Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 266 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Medizin/Pharma (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 266 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebsarzt
Parkplatz
Kantine
Betriebliche Altersvorsorge
Flexible Arbeitszeiten
Kinderbetreuung
Diensthandy
Homeoffice
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Events
Gesundheits-Maßnahmen
Internetnutzung
Essenszulage
Coaching
Rabatte
Barrierefrei
Mitarbeiter-Beteiligung
Firmenwagen
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Tarifbindung und die daraus resultierenden Annehmlichkeiten (hoffentlich bleibt das auch so).
Quereinsteiger haben die besten Chancen gutes Geld zu verdienen, ob es für manche Branchen Sinn macht, diese einzustellen, sei, angesichts der schwindenden Qualität, dahingestellt.
Wenn die Strukturen der Führungen überarbeitet werden (mehr auf Können als auf Beliebtheit beim Chef achten)
Parkhaus für Mitarbeitende
Die Unterstützung innerhalb der Abteilungen ist teilweise vorhanden. Es gibt eine Kantine, die Essen zu günstigen Preisen anbietet, sowie Getränke- und Snackautomaten. Aktuell ist der Kaffee für die Mitarbeitenden noch kostenlos.
Faire, teilweise überdurchschnittliche Bezahlung, Chancen für Quereinsteiger/ Azubis, Investition in Personalbereiche die nur indirekt zur Wertschöpfung beitragen und trotzdem einen wertvollen Beitrag leisten
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die absolute Widersprüchlichkeit des Einstellstopps im Sparwahn und die gleichzeitige Verdopplung der Arbeit ohne Zuwachs der Belegschaft.
Gleichzeitig wird trotz "die arme Firma ist ja so arm" erschreckend viele Ressourcen in PR und Social Media Management investiert. Wenn eine Untergangsstimmung verbreitet wird und gleichzeitig verbreitet wird und gleichzeitig die Manager Zeit haben, gemütliche Videos nach dem Motto "darauf erstmal Kaffee trinken" zu drehen, fühlt man sich als kleiner Tarifler ziemlich veräppelt. Ich persönlich würde zuerst die Personen streichen, die sich ...
Wie bereits geschrieben. Schlecht ist einfach, das mann einen Vorgesetzten einstellt, der grade mal denn Weg von seinem Auto in die Firma schafft.
Dann wurde das Benefit des kostenlosen Tankens von E-Autos genommen. Schade, so verliert ihr glückliche Mitarbeiter. Liegt es echt an den Cents?
Sparen sparen sparen, bei den Benefits als auch Mitarbeitern!
Man muss schon sehr flexibel sein um hier zu arbeiten. Bei manchen Dingen geht es heute so, morgen so. Eine einheitliche Linie, an die sich dann auch alle zu halten haben, wäre mal schön.
Das beharren auf veraltete Strukturen, misserabele Kommunikation. Vorgesetzte die den Namen nicht verdienen.
Der Umgang von HR mit den Mitarbeitenden ist teilweise wenig respektvoll und nicht transparent. Vereinbarungen aus Vorstellungsgesprächen werden nicht immer eingehalten bzw. finden sich später nicht im Arbeitsvertrag wieder (z. B. Entgeltgruppe oder Befristung). Termine werden ohne nachvollziehbare Begründung abgesagt und Themen teilweise nicht offen kommuniziert. Auch Mitarbeitenden, die sich beruflich weiterbilden möchten, wird eine unbezahlte Freistellung mit der Begründung verweigert, dass der administrative Aufwand für HR zu groß sei. Insgesamt fehlt es aus meiner Sicht an Verlässlichkeit, Wertschätzung und ...
Verbesserungsvorschläge
Aus meiner Sicht besteht insbesondere im Umgang von HR mit den Produktionsmitarbeitenden deutlicher Verbesserungsbedarf. Termine werden teilweise kurzfristig und ohne nachvollziehbare Begründung abgesagt, wodurch der Eindruck entsteht, dass eine Auseinandersetzung mit bestimmten Themen vermieden wird.
Besonders problematisch ist aus meiner Sicht der Umgang mit getroffenen Vereinbarungen. Mündliche Zusagen aus Vorstellungsgesprächen finden sich teilweise nicht in den späteren Arbeitsverträgen wieder. Dabei geht es beispielsweise um die vereinbarte Entgeltgruppe oder um die Frage, ob ein Arbeitsverhältnis befristet oder unbefristet geschlossen wird. So ...
Wünschenswert wäre ein offenes und ehrliches Miteinander – insbesondere seitens der Vorgesetzten gegenüber den Mitarbeitenden. Informationen sollten vollständig und ohne Hintergedanken weitergegeben werden, da Transparenz für den Arbeitsalltag entscheidend ist. Außerdem wäre eine Vereinfachung der Arbeitsabläufe sinnvoll, um sie für alle Mitarbeitenden besser nachvollziehbar und zugänglich zu machen, da viele Prozesse derzeit unnötig verkompliziert wirken.
Zudem sollte den Mitarbeitenden mehr Vertrauen entgegengebracht und auf ständige Kontrolle verzichtet werden. Auch längere und gründlichere Einarbeitungsphasen wären wichtig, damit neue Mitarbeitende die Möglichkeit ...
Eine grundlegende Überarbeitung und Vereinfachung der Prozesse ist notwendig, um Verantwortlichkeiten klar zu definieren und Abhängigkeiten besser abzusichern. Zudem sollten Führungskräfte stärker ihrer Vorbildfunktion gerecht werden, insbesondere im Umgang mit Fehlern, Kommunikation, Verlässlichkeit und Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden.
Liegengebliebene Potentiale aus vergangenen Tagen müssen aufgegriffen werden. Verschlankung der Unternehmenstruktur (bereits in Umsetzung) weiterführen und Bereiche in denen wirklich Personal benötigt wird, um relevante Unternehmensmeilensteine zu erreichen ausbauen/ optimieren - hiermit sind nicht nur Produktionsbereiche gemeint.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Biotest ist Kollegenzusammenhalt mit 3,6 Punkten (basierend auf 100 Bewertungen).
Es kommt immer aufs Team an.
Es gibt tolle Teams, die sich gegenseitig unterstützen aber auch Teams, die TEAM so buchstabieren "Toll ein anderer machts".
Leider gibt es jetzt immer mehr Mitarbeiter die lieber Krank spielen und wenn sie mal vor Ort sind mehr an Ihre Pause denken als an ihren Job.
Und die Arbeit bleibt bei ein paar korrekt Arbeitende hängen.
Da die Firmenleitung kein Interesse hat das zu ändern, gehen die paar guten.
Die interne Kommunikation ist unzureichend. Mitarbeitende erhalten nur sehr wenige Informationen über unternehmensweite Themen, Entscheidungen oder strategische Ausrichtungen.
Ich habe echt gute Kollegen in der Abteilung, sonst wären wir schon weg.
Man sitzt im selben Boot, in den meisten Fällen gibt es keine Probleme, die Stammgäste der Vorgesetzten muss man, zwangsläufig, außen vor lassen.
Abteilungsabhängig
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Biotest ist Kommunikation mit 2,5 Punkten (basierend auf 118 Bewertungen).
Die Kommunikationsqualität ist inkonsistent. Unterschiedliche Ansprechpartner vermitteln widersprüchliche Informationen, insbesondere bei Einbindung der HR-Abteilung. Entscheidungen und relevante Informationen werden kaum transparent geteilt; Rückmeldungen aus den operativen Bereichen finden wenig Beachtung.
Nach Umstellung auf das neue Intranet erfolgen wichtige Mitteilungen nur noch darüber, unabhängig davon, ob Mitarbeiter die Zeit dafür haben, sich längere Zeit an einem PC aufzuhalten und aktiv danach zu suchen. Es soll tatsächlich Abteilungen geben, da reicht die Zeit am PC gerade mal fürs SOP lesen.
Ist moderat, je nachdem woher was kommt. Intern geht es manchmal, außerhalb, also News werden klein gehalten. Mann will sich bessern und offener kommunizieren.
Kommunikation ist entweder zu wenig (häufig bei wichtigen Themen), an den falschen Stellen platziert oder zu viel (meist unwichtigeren Themen)
Bodenlos. Lautstärke seitens Vorgesetzten wird erhöht, wenn man anderer Meinung ist.
Dafür ist HR sehr gut, engagiert und zuvorkommend.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,7 Punkten bewertet (basierend auf 88 Bewertungen).
Viele Vorgesetzte stammen aus den eigenen Reihen des Unternehmens. Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, im Betrieb aufzusteigen, jedoch meist nur, wenn man sich anpasst und keinen Widerstand zeigt. Für Weiterbildungen müssen sich die Mitarbeitenden größtenteils selbst kümmern. Während einige regelmäßig an Lehrgängen teilnehmen dürfen, erhalten andere kaum oder gar keine Möglichkeiten zur Weiterbildung.
Es gibt ein paar Standard-Trainings, an denen man teilnehmen kann, ansonsten immer in Abstimmung mit der Führungskraft.
Hier wird motivierten Mitarbeitern, die sich weiterbilden wollen, von HR massiv Steine in den Weg gelegt.
keine aktive Förderung. Derzeit überhaupt keine selbst auf Eigeninitiative
Keine Förderung. Viel über Sympathie und Vitamin B
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Biotest wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,1 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medizin/Pharma schneidet Biotest schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 56% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Biotest als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 262 Bewertungen schätzen 61% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 137 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Biotest als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Wenn nötig länger bleiben.






































