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  • 2 Mitarbeiter sagen

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Arbeitgeber stellen sich vor

Deutsche Seniorenstift Gesellschaft mbH Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

2,75 Mitarbeiter
0,00 Bewerber
0,00 Azubis
  • 11.Jan. 2018
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist stark von einer Geschäftsmäßgkeit und internen Vorgaben des Unternehmens geprägt. Das wirkt sich leider auf einzelne Teams und den Umgang mit dem Klienten aus.
Ein hoher Krankenstand auf diversen Stationen mit entsprechenden Leihpersonal, soll/muß der angestellte Mitarbeiter selbst auffangen.
Teilweise sind die Stationen über mehrere Etagen aufgeteilt, was ein angenehmes und zufriedenstellendes arbeiten kaum ermöglicht.
Desweiteren kann beobachtet werden, das examinierte Pflegekräfte auch andere Stationen mit übernehmen, um die Medikamentenvergabe zu gewährleisten.

Überstunden, besonders im Frühdienst gehören überwiegend zur Regel. Sei es durch kurzfristig geplante Fortbildungen, oder Fortbildungen die über alle maße in die Länge gezogen wurden.
Desweiteren entstehen Überstunden, durch das wöchentliche Medikamentenstellen, die per Hand und nicht via vorgeblisterten System auf den Mitarbeiter zu kommen.

Vorgesetztenverhalten

Man bemerkt hier sehr das hierarchische Denken im Unternehmen. Ältere Mitarbeiter, die mit der Leitungsebene Jahre zusammenarbeiten, lassen es sich nicht nehmen diese zu duzen. Es kann der Eindruck entstehen, das es Mitarbeiter und Miarbeiter gibt.
Wünsche neuer Mitarbeiter, sei es in der Dienstplangestaltung etc. werden kaum berücksichtigt.

Kollegenzusammenhalt

Freundlich, teils sehr distanziert. In den Gesprächen merkt man auch hier eine Geschäftsmäßigkeit in den Gesprächen. Selbst in den Pausen drehen sich die Gespräche nur um das Haus und das Klientel, so das man kaum/gar nicht abschalten kann.
Dienste auf Grund diverser Situationen, werden meißt freundlich aber bestimmt abgelehnt.

Interessante Aufgaben

Habe ich keine gefunden. Bewohner werden gut gepflegt, aber es mangelt doch an dem persönlichen Kontakt im Umgang mit dem Klientel.
Als Mitarbeiter möchte man auch die Geschichte des einzelnen Erfahren, aber das ist auf Grund der vorgegebenen Struktur kaum möglich.

Kommunikation

Die Kommunikation in den einzelnen Ebenen funktioniert sehr mangelhaft. So erlebte ich es das ein angekündigter Probetag als Leasingkraft deklariert wurde. Das Team selbst hatte keinerlei Informationen, das ein zusätzlicher Mitarbeiter sich beworben hat und dort reinschnuppern möchte. Entsprechende Vorbereitungen im Umgang sich bewerbender Mitarbeiter wurden so gut wie nicht getroffen, man wurde einfach "reingeworfen"

Auftretende Fehler ( bewußt/unbewußt) einzelner Mitarbeiter werden nicht im persönlichen Gespräch geklärt, sondern via Fallbesprechung vor dem ganzen Team ausgebreitet. Meißt wußte der betreffende Mitarbeiter nichts von seinem Fehler, sondern wurde dann, gut leserlich für jeden Pflegenden auf der Station über eine Fallbesprechung informiert, die von jedem anwesenden Mitarbeiter schon zur Kenntnis genommen und unterschrieben wurde. Meißt betraf dies Mitarbeiter die im Frei waren und zur Arbeit kamen, und von ihrem "Glück" noch nichts wußten.
Zeitweise läßt sich auch in manchen Situationen erkennen, dass die Leitungsebene weder auf die Mitarbeiter zu geht, noch in irgendeiner Form unterstützt. Der Eindruck das nach unten gearbeitet wird ist stark erkennbar.

Gleichberechtigung

Die Teams bestehen hauptsächlich aus weiblichen Mitarbeitern. Es gibt einige männliche Mitarbeiter, aber man bemerkt schon den Überschuß weiblichen Personals, die auch leitende Positionen innehalten.

Umgang mit älteren Kollegen

Wird kaum Rücksicht genommen. Besonders ältere Pflegehelfer leisten die körperliche Arbeit auf den Stationen. Hilfestellung ist zwar möglich, aber je nach Mitarbeiter kaum durchführbar, da andere Dinge "wichtiger" erscheinen.

Karriere / Weiterbildung

Es werden regelmäßig Fortbildungen angeboten.
Aufstiegschancen sehe ich dort kaum welche, da höhere Positionen schon besetzt sind, oder von externen Mitarbeitern durchgeführt werden, wie z.B Wundmanagement etc.

Gehalt / Sozialleistungen

Das Unternehmen zahlt, gegenüber dem in Berlin herrschenden Durchschnitt gut. Allerdings betrifft dies nur examiniertes Personal. Eine Angleichung der Gehälter der Pflegehelfer erfolgte wohl nur in geringfügigen maß.

Arbeitsbedingungen

Hier kann man nichts negatives sagen. es gibt Computer für die entsprechenden Arbeitsfelder. Die Dienstzimmer sind geräumig gestaltet und Hell.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Habe ich nicht mitbekommen.

Work-Life-Balance

Siehe den Punkt Arbeitsatmosphäre. Überstunden gehören zur Tagesordnung.
Ebenso die Arbeit mit Leasingkräften und das einspringen, auf Grund kranker Mitarbeiter.

Image

Man bemerkt sehr stark das die internen Vorgaben des Qualitätsmanagement zum tragen kommen, wobei man hier noch unterscheiden muß. Es gibt ein hausinternes QM und ein vom Unternehmen gestelltes QM.
Es entsteht manchmal der Eindruck das eher nach aussen gearbeitet wird, als das man sich wirklich um die internen Probleme kümmern möchte.

Contra

Mein persönlicher Eindruck war das es sich wieder um eine große "Verwahranstalt" für ältere Menschen handelt, die eher auf den Profit aus ist, als sich um das zu bemühen, für was der Beruf Altenpflege eigentlich steht.
Leider entsteht auch hier sehr stark der Eindruck das man mehr für den MDK (Krankenkassen) arbeitet, als wirklich füür den Bewohner da zu sein.

Arbeitsatmosphäre
2,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
2,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
3,00
Umgang mit älteren Kollegen
2,00
Karriere / Weiterbildung
3,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
2,00
Image
2,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Parkplatz wird geboten
  • Firma
    Deutsche Seniorenstift Gesellschaft mbH
  • Stadt
    Falkensee
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige
  • 12.Aug. 2013
  • Mitarbeiter

Vorgesetztenverhalten

Ich rede hier von der Leitung der Einrichtung und NICHT von der Führungsebne aus Hannover !!!

Gleichberechtigung

Hier müsste eher " Männer" stehen

Umgang mit älteren Kollegen

...es kommt darauf an in welcher Position du dich befindest!!

Gehalt / Sozialleistungen

++plus zuschläge bei länger Verweildauer, Tankgutscheine, Kitazuschüsse,

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Nicht wirklich.....

Work-Life-Balance

Es werden immer wieder Ansetzte probiert um es allen gerecht zu machen ! Verschiedenen AZmodelle

Image

"Firma" wird geteilt in Hannover und Falkensee - wie sie es gerade brauchen.Umgebungsbezogen Sehr gut . Das Haus hat einen guten Ruf bei oberhammer Pflege!!!!

Contra

Pflegefachkräftemangel macht blind.....

Arbeitsatmosphäre
3,67
Vorgesetztenverhalten
4,25
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
4,00
Kommunikation
3,33
Gleichberechtigung
3,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,50
Karriere / Weiterbildung
2,67
Gehalt / Sozialleistungen
3,25
Arbeitsbedingungen
3,67
Umwelt- / Sozialbewusstsein
2,00
Work-Life-Balance
3,50
Image
3,50

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Betriebsarzt wird geboten
  • Firma
    Deutsche Seniorenstift Gesellschaft mbH
  • Stadt
    Falkensee
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige

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Bewertungsdurchschnitte

  • 2 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (0)
    0%
    Gut (1)
    50%
    Befriedigend (1)
    50%
    Genügend (0)
    0%
    2,75
  • 0 Bewerber sagen

    Sehr gut (0)
    0%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
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  • 0 Azubis sagen

    Sehr gut (0)
    0%
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kununu Scores im Vergleich

Deutsche Seniorenstift Gesellschaft mbH
2,75
2 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Gesundheitswesen / Soziales / Pflege)
3,26
80.655 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,30
2.677.000 Bewertungen