Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,9Gehalt/Benefits
- 3,0Image
- 3,4Karriere/Weiterbildung
- 3,6Arbeitsatmosphäre
- 3,2Kommunikation
- 3,8Kollegenzusammenhalt
- 3,0Work-Life-Balance
- 3,4Vorgesetztenverhalten
- 3,7Interessante Aufgaben
- 3,4Arbeitsbedingungen
- 3,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,7Gleichberechtigung
- 4,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 191 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 191 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Betriebsarzt
Mitarbeiter-Events
Parkplatz
Rabatte
Barrierefrei
Gesundheits-Maßnahmen
Flexible Arbeitszeiten
Coaching
Diensthandy
Internetnutzung
Mitarbeiter-Beteiligung
Homeoffice
Kantine
Gute Verkehrsanbindung
Hund erlaubt
Kinderbetreuung
Firmenwagen
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Früh und spätdienst wird möglichst eingehalten
Das man alles erreichen kann was man will
Das Gehalt kommt pünktlich, auch die Sonderzahlungen
Gehalt und Sozialleistungen, Benefits, Kollegenzusammenhalt. Möglichkeiten der Weiterbildung.
Ein Arbeitgeber welcher bemüht um ein besseres Image ist.
(Freuen) Handlungsspielraum durch die Vorgesetzten, um Neues zu erproben. Klientenorientiertes Arbeiten mit einem großen Spektrum an Möglichkeiten zur Teilhabe.
Arbeiten auf Augenhöhe, Respekt und Wertschätzung
Was Mitarbeitende schlecht finden
Einarbeitungskonzepte umsetzen bzw reflektierender angehen sollten diese Dokumente<< auf vollständiges ausfüllen seitens anleiter und anzuleitende erfolgen. hier evtl standardanpassungen erfolgen btw überprüfen ,das sollte dann nochmal datiert beim vorgesetzten zur kurzen Ansicht liegen ..und für ggf personalgespräche bereitliegen..
Ein standard der existenzielle bereiche natürluch abdeckt/Schützt..natürlich es nachweise gibt ...stgb,bgb usw
Kollegen, die gut sind und ihre Arbeit machen, werden vergrault. Das Privatleben darf in der Arbeit ausgelebt werden und die eigentlich Arbeit machen dann die Kollegen, die ihren Job ernst nehmen.
Es wird nichts für die „einfachen“ Angestellten getan
In manchen Bereichen fehlt die offene Kommunikation. 9
Zunächst einmal war der Arbeitgeber in vielen Situationen respektlos. Es gab zahlreiche Vorfälle, bei denen ich das Gefühl hatte, nicht wertgeschätzt zu werden. Kritik wurde nicht konstruktiv geäußert, sondern oft in einem herabwürdigenden Ton, der weder angemessen noch förderlich für ein positives Arbeitsklima war. Des Weiteren wurden immer wieder Dinge erfunden, die meinen Ruf und meine Arbeitsleistung in Frage stellten. Ohne jegliche Grundlage wurden Behauptungen aufgestellt, die zu einer verzerrten Wahrnehmung meiner Person und meiner Arbeit führten. Dies geschah offenbar ...
Verbesserungsvorschläge
Sehr enttäuschende Erfahrung mit der IT-Ausbildung in Bad Oeynhausen
Meine Erfahrung mit der IT-Ausbildung war leider sehr enttäuschend. Es gab aus meiner Sicht keinen klaren Ablauf und keine ausreichende Betreuung. Mir fehlte eine feste Person, die mir die Aufgaben und Abläufe erklärt und mich beim Lernen unterstützt. Dadurch war es sehr schwierig, mich zu orientieren, selbstständig zu lernen und Fortschritte zu machen.
Auch die Wohnsituation war für mich sehr problematisch. Die Unterkunft, die mir zur Verfügung gestellt wurde, empfand ich ...
Werdet moderner!
Verzichtet auf euren Werbeslogan , denn dieser entspricht absolut nicht der Realität!
Unternimmt endlich was gegen die hohen Arbeitsausfälle und arrangiert euch mit den Stellen und Dienstzeiten endlich neu!
Achtet doch mal mehr auf die Mitarbeiter und bringt ihnen mal etwas mehr Respekt und Anerkennung entgegen, anstatt euch nur noch nach außen hin neu ausrichten zu wollen und Klinken putzen zu gehen.
Man sollte mal genauer hinterfragen, warum immer wieder die Fluktuation in der Einrichtung so hoch ist. Manche Gruppen sind da besonders auffällig. Chefetage mal überprüfen, bzw. gewisse Dinge nachfragen. Freie Hand ist nicht immer gut. Vorbildpositiion erklären.
Komm mal in der Realität an und sie, was wirklich ist. Ruhe dich nicht darauf aus, dass du Gottes Werk tust.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Diakonische Stiftung Wittekindshof ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,0 Punkten (basierend auf 50 Bewertungen).
Erfahrene sind gern gesehen ,helfen neueinsteiger...und sind zumindest habe ich erfahrung gemacht..unglaublich geduldig und ich habe persönlich tolle ältere kolleginnen die mich motiviert haben ..schätze alle sehr.
Je länger man da ist, desto weniger muss man machen und desto herablassender wird man zu den Klienten
Meist keine Unterschiede
Rücksichtsvoll und wertschätzend
Anscheinend gut.
Am schlechtesten bewertet: Work-Life-Balance
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Diakonische Stiftung Wittekindshof ist Work-Life-Balance mit 3,0 Punkten (basierend auf 63 Bewertungen).
Nicht vorhanden. Eine katastrophale Dienstplanung mit Klecker Stellen, die Vollzeit Stellen Inhaber fangen das meiste auf, andauernd die selben die fehlen und gerne krank machen (auch für 1 Tag immer wieder), völlig veraltete Dienstzeitmodelle die dann dafür sorgen das sich kaum jemand neues bewirbt (was zu verstehen ist), Familien und Lebensunfreundlich halt.
Minimal Stellen mit geringen Stundenanteilen. Damit wird hier gerne gearbeitet. Ein hoher Krankenstand, oft verursacht durch die immer gleichen Mitarbeiter, der Rest darf flexibel sein. 6 Tage Woche. Eine durchweg schlechte Dienstplanung. Auf Freizeit soll gerne verzichtet werden. Es macht keine Freude dort zu arbeiten.
Gibt es nicht. Da die Kollegen immer krank sind. Chef hält es nicht für nötig Langzeiterkrankte zu ersetzen. Eher immer mal Zeitarbeit die dann kommen darf. Aber nur, wenn absolut nichts mehr geht.
Was ist das? Gibt es wenn man Urlaub hat
Der bereich fordert einsatz ,da kann es natürlich mal hier und da vorkommen das man freundlich gegragt wird jedoch verlangt wird nie zumindest kenn ich das nicht.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 65 Bewertungen).
Gibt nur Leitungsstrukturen und andere, interessante Jobs, werden nur intern über Vitamin B vergeben
Ich denke es gibt gute Chancen auch ohne Studium aufzusteigen.
Wenn du ein XXX werden willst, kannst du Karriere machen
Viele Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
Wenn man der Freundschaft und Vetternwirtschaft angehört oder einfach nur viel und leeres Gerede beherrscht scheinen hier alle Türen offen zu stehen. Die anderen schauen in die Röhre. Weiterbildungen werden angeboten. Standard. Wie woanders auch. Wahre Talente und Fähigkeiten werden nicht gefördert und gesehen.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Diakonische Stiftung Wittekindshof wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Diakonische Stiftung Wittekindshof schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 73% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Diakonische Stiftung Wittekindshof als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 180 Bewertungen schätzen 69% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 109 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Diakonische Stiftung Wittekindshof als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Wenn nötig länger bleiben.
































