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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter kleinhalten und Mitarbeiter im Stich lassen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 244 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Ich bin erstaunt über die schlechten Bewertungen, die ich hier lese. Als ehemaliger Mitarbeiter am Standort Pforzheim kann ich dies nicht nachvollziehen! Nicht alles ist gut - aber bei weitem nicht so schlecht wie dargestellt. Ich habe den Eindruck, hier wollen einige ehemalige Kollegen (aber auch Teilnehmende!) auf unfaire Art und Weise Frust ablassen. Die Anonymität des Internets eben. Alles in allem: Ein fairer Arbeitgeber mit interessanten Aufgaben, fairen Vorgesetzten und motivierten Kollegen.
Den guten Umgang miteinander und dass man gesehen wird. Dass man mit der Arbeit bei uns vielen Menschen helfen kann.
Pünktlich Gehaltszahlungen....ist aber auch das einzige
Die Kollegen. Kompetenz ohne Grenzen und im Team das Gefühl verstanden und unterstützt zu werden. Respekt an die guten Frauen und Männer dieser Firma. Die Personalfrau ist das Herz der Firma. Der Assisten ist immer greifbar und hat gute Lösungen und Informationen bei Problemen. Die Kompetenz ist bei beiden sehr hoch.
Der direkte Kontakt im Team, die Praxisnähe der Arbeit und dass man wirklich Verantwortung übernehmen kann. Man ist nah dran und kann Dinge mitgestalten.
Dass die Arbeitsbelastung dauerhaft hoch war, mit vielen Überstunden, begrenzten personellen und zeitlichen Ressourcen und fehlender automatischer Zeiterfassung, sodass Pausen und Ausgleich schwer nachvollziehbar waren.
Dass die Arbeitsbedingungen durch veraltete Hardware, fehlende bzw. alte Klimaanlagen und zusätzliche Aufgaben wie Brandschutzhelfer- oder Erste-Hilfe-Funktion die Belastung noch weiter erhöht haben.
Dass es trotz langjähriger Betriebszugehörigkeit keine Gehaltsentwicklung, kaum Sozialleistungen, kein 13. Gehalt, keine Boni (z.B. bei erfolgreicher Teilnehmervermittlung) und selten eine finanzielle Anerkennung von Qualifikationen gab.
Dass im Alltag immer wieder Gerüchte ...
Dieses neoliberale "von nichts kommt nichts, sollen sie sich halt anstrengen und zusammenreißen" als Einstellung gegenüber den Teilnehmenden zu haben finde ich mehr als schwierig. NEIN, es sind NICHT die Millionäre, die Deutschland am laufen halten. Und auch nicht die "Deutschen" (mhm, ein bisschen Fremdenfeindlichkeit hört man natürlich auch hier und da mal von den Kollegen). Ernsthaft: ihr macht eure Moneten hauptsächlich mit Menschen mit Migrationshintergrund und profitiert DIREKT an dem Sozialsicherungssystem in Deutschland - wie verquert kann man bitte ...
Teilweise könnten die Abläufe noch besser abgestimmt sein. Gleichzeitig bringt die Arbeit mit Menschen mit sich, dass man nicht alles zu 100 % planen kann und flexibel bleiben muss. Genau das macht den Alltag herausfordernd, aber auch abwechslungsreich und nie langweilig.
Es sollte mehr Verständnis für sie Belange der Mitarbeitenden im Unternehmen gezeigt werden. Kollegen verlassen das Unternehmen und die Stellen werden nicht nachbesetzt. Die volle Arbeitsauslastung wird dann zusätzlich erhöht um die Lücke zu schließen. Das ist auf Dauer nicht möglich. Wenn Kritik geäußert wird, wird der Stempel unflexibel, faul und unstrukturiert auf einen aufgesetzt. Solche Umstände sind Gründe, warum Mitarbeiter gehen. Wie ich, ist die Überbelastung auf Dauer nicht tragbar.
Nicht unbedingt den Profit in den Vordergrund stellen. Gute Leute gehen, weil der Arbeitgteber schlecht ist. Schlechte Leute kommen, weil man sie leichter ausbeuten kann. Der Arbeitgeber entscheidet wen er haben will
Bildet Eure Mitarbeiter wenigstens rudimentär aus. Teilnehmer die auf keinen Fall arbeiten wollen nicht an 26 Kursen teilnehmen lassen weil es lukrativ ist.
Wechsel der Leitung, ungelernte Führungskräfte, und wissen Alles besser, bei Verbesserungen wirst du überheblich ausgelacht
Transparentere und klarere Kommunikation auf allen Ebenen, damit Informationen verlässlich und gleichzeitig bei allen Mitarbeitenden ankommen.
Überprüfung der Arbeitsbelastung und Personalausstattung, um Überstunden zu reduzieren und eine realistischere Verteilung der Aufgaben zu ermöglichen.
Modernisierung der technischen Ausstattung und Klimatisierung, damit die Arbeitsbedingungen dem Anspruch eines modernen Bildungsträgers entsprechen.
Einführung einer verlässlichen Zeiterfassung, um Arbeits- und Pausenzeiten nachvollziehbar und fair zu gestalten.
Stärkere Anerkennung von langjähriger Betriebszugehörigkeit und Qualifikationen, zum Beispiel durch angepasste Gehaltsstrukturen oder sichtbare Wertschätzung.
Systematischer Wissenstransfer zwischen erfahrenen ...
Der am besten bewertete Faktor von Donner + Partner Bildungszentren ist Kollegenzusammenhalt mit 3,4 Punkten (basierend auf 83 Bewertungen).
Das Miteinander im Team ist geprägt von Unterstützung und gegenseitigem Respekt. Es gibt eine offene Kommunikation, auch wenn nicht immer alle einer Meinung sind – insgesamt ein sehr angenehmes Arbeitsklima.
Mit einigen geht das , mit anderen ist keine normale Kommunikation möglich.
Der Zusammenhalt im Team ist gut und familiär. Wenn es eng wird, hilft man sich gegenseitig. Neue Kollegen werden in der Regel schnell aufgenommen.
Gute und konstruktive Zusammenarbeit, interessante Menschen
Der Zusammenhalt im Team war im Alltag weitestgehend gut, da sich die meisten Kolleginnen und Kollegen gegenseitig unterstützt und besonders in stressigen Phasen geholfen haben. Trotz unterschiedlicher Meinungen und gelegentlicher Konflikte herrschte meist ein hilfsbereites und freundliches Miteinander, und das Team meisterte schwierige Situationen häufig gemeinsam. Einzelne Ausnahmen gab es jedoch, in denen Eigeninteressen oder Missverständnisse die Stimmung getrübt haben.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Donner + Partner Bildungszentren ist Gehalt/Benefits mit 1,9 Punkten (basierend auf 85 Bewertungen).
Das Gehalt entsprach durchgehend dem branchenüblichen Einstiegsniveau und blieb auch bei längerer Betriebszugehörigkeit unverändert. Zusätzliche finanzielle Anerkennungen für besondere Qualifikationen, hohe Verantwortung oder langjährige Mitarbeit wurden nicht gewährt. Sonderleistungen wie ein 13. Gehalt, Weihnachtsgeld oder Boni – zum Beispiel für die erfolgreiche Vermittlung von Teilnehmer:innen – wurden nicht gezahlt. Auch Prämien oder andere finanzielle Zulagen für besonderes Engagement im Arbeitsalltag waren nicht vorgesehen. Sozialleistungen wie Zuschüsse, Prämien oder betriebliche Altersvorsorge wurden kaum angeboten oder aktiv kommuniziert. Positiv hervorzuheben ist, dass ...
Wenn sie weniger zahlen könnten, würden sie es tun (vermutlich, nur meine Meinung). 22-25 euro pro Stunde als Honorarkraft ist absurd. Vollzeit mit Studium kriegt man 3300, 3600 vielleicht. Gibt kein Weihnachtsgeld. Auch keine Vermögenswirksamen Leistungen. Auch keine Altersvorsorge oder sonstwas. Und übrigens auch keine Zeiterfassung, außer auf handschriftlichen Listen.
Ich hatte immer das Gefühl, dass die Bezahlung nicht im Einklang mit der erbrachten und geforderten Leistung steht. Gespräche über das Thema waren leider ohne Erfolg.
Branchenüblich, könnte wie immer etwas mehr sein (Inflation und so)
nicht schlecht, aber noch besser wäre leistungsbezogenes Gehalt
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,1 Punkten bewertet (basierend auf 71 Bewertungen).
Weiterbildung ist möglich, hängt aber auch ein Stück weit von Eigeninitiative ab. Wer sich aktiv einbringt, bekommt in der Regel auch Entwicklungsmöglichkeiten.
nicht durchlässig, kaum möglich innerhalb der Firma
Im Bereich Karriere und Weiterbildung kann ich aus meiner Sicht nur Positives berichten. Meine Weiterbildungen wurden vom Unternehmen übernommen, da diese direkt dem Bildungszentrum und den Maßnahmen zugutekamen und das Unternehmen fachlich davon profitieren konnte. Auch für mein Studium habe ich feste Tage zur Verfügung gestellt bekommen, an denen ich tatsächlich freigestellt war. Durch diese Unterstützung konnte ich meine Qualifikationen erweitern und mein Wissen gezielt in die Arbeit einbringen.
Hier gilt aus meiner Sicht eher "Hire and Fire". Was für Weiterbildung. Dafür wirst du vermutlich gar nicht lang genug dort arbeiten, lol. Um eine langfristige Entwicklung geht es DP eher nicht, so mein Eindruck.
Ich habe viel über AI und Plattformen gelernt, die meine Arbeit unterstützen. Als Coach lernte ich viele neue Ansätze.