MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist


Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Man selbst sein können und Mitarbeitenden vertrauen.
Wir sind die Dr. Klein Privatkunden AG, einer der größten Finanzdienstleister Deutschlands. Seit über 70 Jahren gestalten wir den Markt. Aber: Wer dabei an Anzugträger:innen denkt, der irrt! Bei uns erwarten dich großartige Leute, viel Gestaltungsspielraum und vor allem Spaß bei der Arbeit. Mittlerweile sind wir deutschlandweit mit mehr als 600 Berater:innen vor Ort an etwa 240 Standorten vertreten. Die Spezialist:innen von Dr. Klein beraten nachhaltig, umfassend und verständlich in den Bereichen Baufinanzierung, Versicherung, Ratenkredit oder Geldanlage.
Bei der Dr. Klein Privatkunden AG unterstützen wir die Menschen bei einer ihrer wichtigsten Entscheidungen: dem Kauf der eigenen vier Wände. Weil wir ein ungebundener Vermittler mit einem großen Bankennetzwerk sind, können wir das anbieterneutral machen. Das heißt: Wir sind niemandem außer unseren Kund:innen verpflichtet. Dafür wurden wir zum zwölften Mal in Folge mit dem Deutschen Fairnesspreis ausgezeichnet.
Bei Dr. Klein setzen sich deutschlandweit über 600 Beraterinnen und Berater dafür ein, Menschen in die eigenen vier Wände zu bringen – und das mit Freude, Leidenschaft und Professionalität. Im Jahr 1954 gegründet, sind wir Deutschlands größtes Franchise-Unternehmen der Branche und ein 100-prozentiges Tochterunternehmen des im MDAX gelisteten Fintechs Hypoport. Bei uns bekommst du also beides: die Innovationskraft eines Start-Ups und die Sicherheit eines Traditionsunternehmens.
In unserer Unterschiedlichkeit sehen wir einen großen Schatz. Diesen wollen wir weiter glänzen lassen und freuen uns auf Bewerbungen von allen Talenten – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, Herkunft, Weltanschauung, Einschränkung, Alter oder sexueller Orientierung und Identität.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 179 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Bei Dr. Klein steht der Mensch im Mittelpunkt – ob als Kund:in oder Kolleg:in
Wir sind überzeugt: Nur wer sich wohlfühlt, kann Bestleistung bringen. Deshalb legen wir größten Wert auf eine offene, wertschätzende Unternehmenskultur, in der jede Meinung zählt und Ideen willkommen sind.
Wir arbeiten in agilen Teams, die Verantwortung übernehmen und Freiräume gestalten können. Eigeninitiative wird gefördert, persönliche Weiterentwicklung aktiv unterstützt – etwa durch individuelle Fortbildungen, interne Lernangebote und die Möglichkeit, neue Karrierewege zu entdecken.
Unsere Arbeitsmodelle sind flexibel: Ob im Büro, hybrid oder mobil – wir gestalten Zusammenarbeit so, dass sie zu den Lebenssituationen und Bedürfnissen unserer Mitarbeitenden passt. Gleichzeitig pflegen wir ein Miteinander, das von Vertrauen, Humor und gegenseitiger Unterstützung geprägt ist.
Wer zu Dr. Klein kommt, wird Teil einer starken Gemeinschaft innerhalb der Hypoport‑Gruppe, profitiert von modernen Arbeitsplätzen, innovativen Projekten und einem echten Wir‑Gefühl.
Das Besondere an uns? Wir verbinden professionelle Exzellenz mit einem herzlichen Teamgeist und schaffen so einen Arbeitsplatz, an dem man gern und langfristig bleibt.
Wir stellen regelmäßig neue Kolleginnen und Kollegen für verschiedene Standorte und Fachbereiche ein.
Gesucht werden:
Unsere aktuellen Stellenausschreibungen findest du in unserem Stellenportal.
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei Dr. Klein Privatkunden AG.
Wir sind mit über 600 Berater:innen an mehr als 240 Standorten deutschlandweit vertreten – deshalb ist die Chance groß, dass auch an deinem Wohnort spannende Möglichkeiten für dich dabei sind. Schau gern bei uns im Stellenportal vorbei und finde heraus, ob wir an deinem Standort das Passende für dich anbieten!
Wenig Hierarchie - Entscheidungen werden dort getroffen, wo das meiste Wissen ist. Wir arbeiten selbstorganisiert.
Die Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten, ermöglicht eine sehr gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen.
Beste Work-Life-Balance, maximale Flexibilität, tolle Kolleg:innen und viel Rücksicht auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden
Holakratie und Selbstverwirklichung.
Vor allem das Thema Weiterentwicklung und Gehalt, eine Form der Wertschätzung und Förderung von Talenten. Es wird gesagt, dass es dem Unternehmen wichtig ist, das spiegelt sich aber nicht in dem Umgang mit den Themen wieder. Man soll es immer wieder ansprechen und platzieren (was gemacht wird), aber irgendwann ist auch mal das Unternehmen an der Reihe dahingehend etwas zu verbessern.
Die Vorgesetzte sitzt Probleme aus
Bezahlung unter Marktduchschnitt
Es sollte überlegt werden, die MA von Dr.Klein nicht im Mutterkonzern zu integrieren (Inflationsprämie und Bonuszahlungen) sodass auch nach schwierigen Zeiten ein Zeichen der Dankbarkeit gezeigt wird.
Deckend mit Verbesserungsvorschläge: Die Mitarbeiter sollten gehalten werden, man kann nicht einfach die Niederlassungen um 50% schrumpfen lassen, weil es am Markt gerade nicht läuft. Kompensation anbieten, nicht verlangen das die Mitarbeiter mit „weniger Geld“ schon auskommen.. die Option auf Reduzierung der Arbeitszeit (Teilzeit) ist KEINE Kompensation, und erst Recht die sich jeder leisten kann !
Enttäuschend finde ich die Einstellung zur Rückendeckung der MA, die nichts dafür können, dass der Markt sich negativ verändert hat. Am Ende werden Gründe ...
Um die Eigeninitiative der Mitarbeiter noch besser zu nutzen, wäre es sinnvoll, wenn das Unternehmen selbst stärker Führung und Verantwortung übernimmt – fachlich wie initiativ.
Statt nur nach unten zu fordern (mehr Eigeninitiative, mehr Verantwortung, mehr Leistung), könnte Leadership durch eigenes Vorbild motivieren: fachlich mit anpacken, Lücken aktiv schließen, Entwicklungswege konkret aufzeigen und Ressourcen bereitstellen.
Echte Führung würde nicht nur appellieren, sondern selbst vorleben und dadurch die Mitarbeiter mitreißen. Das würde die Holokratie-Philosophie glaubwürdiger machen und die Motivation nachhaltig steigern.
...
Unbedingt an der Vergütung arbeiten - ihr seid ein toller Arbeitgeber und macht richtig viel für die Beschäftigten, aber genau an diesem so wichtigen Punkt klafft ein großes Loch und die Kommunikation rund um dieses Thema wird immer schnell schwammig.
Weniger dollen Fokus auf Gewinnmaximierung und mal mehr für die Mitarbeiter tun
Gehalt entsprechend dem Markt anpassen
Mehr Investment in die Mitarbeitenden: Weiterbildungen und marktübliche Gehälter. Hier ist wirklich Bedarf!
Der am besten bewertete Faktor von Dr. Klein Privatkunden ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,4 Punkten (basierend auf 17 Bewertungen).
Hoher Altersschnitt
Super - Alter spielt keine Rolle
Bislang hat sich noch keiner der älteren Kolleg:Inen über Altersdiskriminierung ö.Ä beschwert, gleiches Recht und Chancen für alle!
Ja, vorhanden. Manche mehr manche weniger, dementsprechende Verteilung der Aufträge (sinnvoll, wenn alle den „selben Job“ machen?)
Es wird ( zumindest bekomme ich das nicht mit ) kein Unterschied zwischen Jung und Alt im Umgang gemacht. So gehört es sich.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Dr. Klein Privatkunden ist Gehalt/Sozialleistungen mit 3,5 Punkten (basierend auf 39 Bewertungen).
Kein Tarifvertrag, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld. Boni werden teilweise trotz erreichter Ziele nicht ausgezahlt.
Viele angepriesene Benefits (Essenszuschuss, Dienstwagenregelung etc.) entpuppen sich bei genauer Betrachtung als Minusgeschäft für den Arbeitnehmer. Man verzichtet verbindlich auf einen festen Gehaltsanteil, während der Arbeitgeber eine reine Kann Leistung unter engen Auflagen und Bedingungen anbietet.
Das Gehalt ist performance basiert. Das zentrale Leitmotiv lautet: mehr Eigenverantwortung, mehr Leistung, mehr tun. Was genau mehr bedeutet, bleibt durchgehend vage. Es gibt keine konkreten messbaren Zielvereinbarungen, keine transparenten ...
Enttäuschend. Hier wird sich auf dem Thema Work-Life-Balance und der Tatsache, dass es im Umfeld keine große Arbeitgeberkonkurrenz gibt ausgeruht. Es scheint dem Unternehmen nicht wichtig genug zu sein, dass die Mitarbeitenden finanziell gut aufgestellt sind. Hier heißt es: dauerhafte Kosteneinsparung und die Erfolge des Unternehmen kommen nicht bei den Mitarbeitenden an.
Nach drei Performancedialogen sieht das Unternehmen keinerlei Anlass für eine Gehaltserhöhung – weder für gute Leistung, zusätzliche Verantwortung, wichtige Projekte, weitere Rollen noch für Weiterentwicklung und Kompetenzaufbau. Leistungen, die ein Unternehmen normalerweise wertschätzen würde, gelten hier als selbstverständlich.
Das ist die große Schwäche - Gehälter sind nicht marktüblich. Bei Neuanstellungen hat sich hier etwas getan, aber wenn man schon eine Weile hinterher hängt, holt man nur schwer wieder auf.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 33 Bewertungen).
In der Holakratie muss man seine eigenen Wege gehen und sich initiativ neue Rollen/Aufgaben suchen. Wenn man das erkennt, kann man sich hier persönlich gut entwickeln. Für Weiterbildungen gibt es kein fixes Budget und verschiedene Aussagen, aber bisher hatte ich da keine Probleme. Nur der klassische Aufstieg ist holakratisch gesehen schwieriger zu erreichen, weil die Hierarchien flach sind.
Man kann selbstverantwortlich dafür sorgen, dass man sich weiterbildet und neue Aufgaben übernimmt. Aber Gehaltssprünge sollte man nicht erwarten. Da hat man es von außen kommend leichter.
Auch hier wird ständig Eigeninitiative und Holokratie gepredigt. Von den Mitarbeitern wird sie in jedem Gespräch massiv eingefordert. Vom Unternehmen selbst, genau da wo sie am dringendsten gebraucht würde, kommt sie jedoch überhaupt nicht.
Strukturierte Entwicklungspläne, echte Förderung, individuelle Karrierebegleitung oder wirkliche Personalentwicklung jenseits von ein paar Onlinekursen gibt es nicht. Das Unternehmen zeigt keinerlei Eigeninitiative, wenn es darum geht, seine Leute aktiv weiterzuentwickeln, Kompetenzen aufzubauen oder klare Pfade zu schaffen.
Die Doppelmoral ist offensichtlich. Massive Forderung an die Mitarbeiter ...
Karriereentwicklung ist faktisch kaum möglich, da Wachstum und gute Leistung grundsätzlich als selbstverständlich angesehen werden. Weiterbildungen müssen individuell und situativ verargumentiert werden; ein strukturiertes Personalentwicklungs- oder Weiterbildungskonzept seitens des Unternehmens ist nicht erkennbar.
Auch hier gibt es nur wenig.