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Ihr Unternehmen?
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wirtschaftlich handeln und Mitarbeiter überfordern.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 34 Mitarbeiter:innen bestätigt.
außer der sehr schönen Umgebung ist nichts als gut zu bewerten
Natur - obwohl diese nach und nach durch Baumfällungen etc. nachhaltig zerstört wird., einzelne Kolleg:innen, die allein durch ihren Titel denken, sie seien etwas besseres.
Schön gelegen, man hat relativ viel Freiheit in der Umsetzung (aber kaum Zeit für Vorbereitung)
Tolle Lage, nette Kolleg*innen, wertschätzende und unterstützende Vorgesetzte.
Schöne Lage.
Image von vor 100 Jahren.
Verstehe nicht, warum man sich so vor Veränderung sträubt.
alles andere
Führungsstil aus 20. Jahrhundert, Chefärzte nicht tragbar im 21. Jahrhundert, für Workload schlechtes Gehalt und gesundheitsgefährdendes Arbeiten. Kaum Benefits für Mitarbeiter (Jobrad, Altersvorsorge, günstige Gruppenversicherung o.a. Fehlanzeige, gibt es bei vielen anderen!)
Finde an meiner*m Arbeitgeber*in nichts schlecht. Wenn ich Dinge schlecht finden würde, wäre ich daran interessiert diese zu ändern oder zu verbessern. Natürlich besteht immer die Möglichkeit sich zu verändern.
Teilweise scheint die Gutsherrenart vergangener Zeiten noch durch
ich denke, die Verhaltensmuster sind so eingefahren, dass Neuerungen von vornherein abgeblockt werden
Weitere Optimierung der Prozesse.
Mehr mit der Zeit gehen.
Verbesserungsvorschläge annehmen.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und zugehen.
Kürzere Entscheidungswege.
Prozesse optimieren.
Es sollte mehr digital und mit weniger Papier gearbeitet werden!
Wer einmal wirklich klassische Hierarchien erleben möchte die nur auf ihr Sein ausgelegt sind, ohne Expertise von anderen anzunehmen oder gar mit in Überlegungen miteinzubeziehen ist hier goldrichtig. Psychischer Druck, Ausgrenzung und Kolleg:innen die denken durch anschwärzen weiterzukommen sind hier leider an der Tagesordnung. Viele gehen hier innerhalb der Probezeit oder direkt danach selber, weil die Bedingungen und der Umgang katastrophal sind.
Der am besten bewertete Faktor von Fontane-Klinik ist Kollegenzusammenhalt mit 4,0 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Im Großen und Ganzen sehr gut. Es gab wenige Ausnahmen.
Das Team legt großen Wert auf gegenseitige Unterstützung und nimmt neue Mitarbeiter sehr herzlich auf. Etwa die Hälfte des derzeitigen Bezugstherapeutenteams hat mehrjährige Berufserfahrung im Betrieb. Die andere Hälfte arbeitet im Rahmen der Praktischen Tätigkeit der Psychotherapieausbildung. Für PiAs gibt es wöchentlich feste Einarbeitungs- und Supervisionstermine, die eine gute Einbindung zusätzlich fördern.
Ich habe den Umgang unter Kollegen als sehr angenehm erlebt. Vor allem das Mittagsessen bietet eine gute Möglichkeit für persönlichen Kontakt.
Innerhalb meiner Abteilung empfand ich einen sehr schönen Zusammenhalt zwischen den Kolleg:innen, es wurde immer versucht auf individuelle Situationen einzugehen und Wünsche zu ermöglichen.
Überall gibt es mal Schwierigkeiten, aber über eine offene und wertschätzende Kommunikation ist Alles zu lösen.
Gut, müssen immer viel auffangen, kaum ertragbar, wenn Kollegen über mehr als 3-4 Tage krankn
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Fontane-Klinik ist Vorgesetztenverhalten mit 3,1 Punkten (basierend auf 14 Bewertungen).
völlig inakzeptabel
Die meisten habe keine Ahnung, was Mitarbeiterführung angeht. Fachlich meinetwegen gut, aber keine sozialen Kompetenzen.
Ist ebenfalls bereichsabhängig... Vorgesetzte allerdings, die sich wünschen, dass Kolleg*innen ab dem ersten Krankheitstag eine AU-Bescheinigung vorlegen müssen, disqualifizieren sich definitiv selber - abgesehen von dem grundsätzlichen Misstrauen gegenüber den Mitarbeiter*innen spricht daraus auch die Ahnungslosigkeit - eine solche Regelung erhöht den Krankenstand eher als dass er ihn reduziert! Das weiß auch die Leitung der Fontane-Klinik!
Patriachaler Führungsstil, unmögliche Kommunikation.
Manchmal schwierig und zu wenig im Interesse der Mitarbeiter*innen, fehlende Wertschätzung der eigenen Arbeit oder auch Rücksichtnahme bei Arbeitsüberlastung. Aber nicht bei allen Vorgesetzten, so dass man seinen Weg finden muss.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 12 Bewertungen).
Gewünschte externe Weiterbildungen wurden stets unterstützt z.B. durch Freistellung, z.T. auch finanziell. Wöchentliche interne Weiterbildungen zu verschiedenen Themen gab es ebenfalls.
Es finden fortlaufend interne Fortbildungen statt, so dass die Punkte für die Psychotherapeutenkammer gesammelt werden können.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind gut, Aufstiegsmöglichkeiten nicht realisierbar.
Weiterbildung: Möglichkeiten sind zufriedenstellend
Karriere: Angesichts der Größe des Unternehmens eher eingeschränkt
Persönliche Weiterentwicklung, Übernahme von Verantwortung sind im Unternehmen sehr gut möglich.