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- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter überfordern und Mitarbeitenden Ziele aufzwingen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 6 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Positive Einstellung zu egal welchen neuen Projekten. Auch wenn es teilweise sehr naive ist.
Die Gespräche mit denn Kollegen
Das Arbeitsklima und die Kollegen machen die Arbeit irgendwie erträglich. Ohne das wäre der Job einfach nicht machbar - sowohl körperlich als auch psychisch…
Die netten Kollegen
Dass sich trotz aller Umstände die Mühe gemacht wird auf Wünsche der Mitarbeiter einzugehen.
Mitarbeiter nicht fair gegenüber der geleisteten Arbeit zu behandeln
Bis auf die Kollegen alles
Arbeitszeiten, zu geringes Gehalt, Work-Life-Balance gibt es nicht und und und..
Irgendwie alles, und mehr, was ich oben geschrieben hab. Also doch einiges.
Dass viele wichtige Einwände von den Mitarbeitern und den Tisch gekehrt werden (um nicht zu sagen dass sie mit den Füßen getreten werden).
Mehr auf das Wohl den Mitarbeiters achten.
Das gesamte Konzept dieser Firma überdenken, sich mehr um die Mitarbeiter kümmern und an ihnen festhalten.
Eine Arbeitsumgebung schaffen in der man sich nicht fühlt als wäre man eine Maschine die immer durchlaufen muss.
Und als ganz großen Verbesserungsvorschlag: zu seinem Wort stehen und nicht andauernd Sachen versprechen die eh nicht gehalten werden.
Absprachen sollten eingehalten werden, die Kommunikation sollte sich verbessern. Gesetzliche Vorgaben müssen besser eingehalten werden und am wichtigsten: Die Work-Life-Balance muss besser werden. Die Initiative dafür sollte von der Geschäftsführung ausgehen. Die Angestellten haben keine Energie, sich damit auch noch auseinander zu setzen.
Ausgewogenere Work-Life-Gehalt-Balance finden. Die Mitarbeiter nicht mit Arbeit überfrachten. Klare Führung und Struktur ins Unternehmen bringen.
Der am besten bewertete Faktor von Gaenserig mediatec ist Gleichberechtigung mit 5,0 Punkten (basierend auf 2 Bewertungen).
Gleichberechtigung gibt es hier tatsächlich. Aufgaben und Bereiche werden ausschließlich nach objektiven Gesichtspunkten verteilt bzw. zugewiesen.
Alle werden absolut gleich behandelt. Außer es gilt besondere Rücksicht auf Umstände der Kollegen zu nehmen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Gaenserig mediatec ist Work-Life-Balance mit 1,0 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Gibt es nicht. In meiner Zeit dort musste ich nur arbeiten und wurde unterirdisch schlecht bezahlt.
Wochenenden in den man 35 Stunden arbeitet ist normal dort.
12-16 Stunden pro Tag ist normal, im Sommer gern auch 20 Tage am Stück deine Ruhe Zeit war oft die Fahrt zum nächsten Termin
Nahezu unmöglich
Die Arbeitszeiten sind unregelmäßig dafür aber umso länger.. Frei oder Uelaub nehmen ist kompliziert und wird nicht selten nur unter Diskussion zugestanden.
Es gibt keine regelmäßigen freien Tage, die man verlässlich nutzen könnte. Auch spontanes arbeiten, ohne dass man „auf Abruf“ zu Hause ist, ist selbstverständlich und wird erwartet. Bei spontanen Anfragen zu sagen, dass man schon etwas vor hat, wird auch gerne als Arbeitsverweigerung wahrgenommen. Auch wird erwartet, dass man eigentlich immer erreichbar und bereit zum arbeiten ist. Ein ...
Eher Work-Work-Balance, das Leben hat man n der Tür abgegeben und erst mit der Kündigung wieder erlangt
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 1,3 Punkten bewertet (basierend auf 5 Bewertungen).
Wird nicht unterstützt
Vom ersten bis zum letzten Tag war es immer gleich und jeder der zu dieser Zeit da war hat hatte denn gleichen grad
Die Möglichkeit, sich hochzuarbeiten oder aufzusteigen, gibt es kaum. Weiterbildungen werden nicht angeboten oder nur von Angestellten/guten Azubis für andere Azubis oder Angestellte auf Nachfrage durchgeführt. Mit richtigen Weiterbildungen oder Seminaren, wie das in anderen Medien- und Produktionsfirmen normal ist, gibt es aber nicht.
Wer sich weiterbilden möchte, muss sich zwangsläufig selbst, in seiner Freizeit, mit der Materie beschäftigen.
keinerlei Aufstiegschancen
Wer sich eigenständig kümmert kann sich auch weiterbilden und entwickeln.