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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Konflikte tabuisieren und Mitarbeiter kleinhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 18 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Junges Forschungsumfeld, sehr erfahrene und hilfsbereite Kollegen, gute Respektkultur gegenüber Kolleg*innen und Dritten.
Flexible Gestaltung der Arbeit.
Faire Arbeitszeitregelung, gute, verlässliche Bezahlung.
Vorteile des öffentlichen Dienstes (u.a. Tarifvertrag, flexible Arbeitszeiten, Mensaessen, Sehr gutes Sportangebot für Studenten und Mitarbeiter.
Das es viele Möglichkeiten gibt und für jeden das Beste herausgeholt werden kann.
Angestrebte Gleichstellung setzt sich nicht durch. Mitarbeiter ducken sich - autoritäres Gefälle und Machtspiele.
Der Fokus auf die Sache verliert sich in einem System, das sich auf die Außendarstellung und den Erhalt der eigenen Positionen fokussiert. Klüngelei.
Vieles, aber das hab ich oben ja schon gesagt. Ich find es schade, dass mein Arbeitgeber mit "modern" und "zukunftszugewandt" wirbt, aber es sich nirgendwo widerspiegelt. Ich hab den Eindruck, dass dort einige Leute sehr in der Vergangenheit und in einer Zeit feststecken, die schon lang nicht mehr da ist. Es ist manchmal wie mit Eisenfesseln arbeiten, die einen nach unten ziehen. Find ich alles sehr schade. Ich bin äußerst enttäuscht, auch weil man mir beim Bewerbungsgespräch eine gute Einarbeitung ...
Teilweise geringe Wertschätzung der Arbeitnehmer
Starre Vorgaben und langsamen Verbesserungsprozesse, durch das Wesen des öffentlichen Dienstes begründet.
Mangelnde Vertrauen in die Kompetenz der Mitarbeiter, intransparente Personalauswahl, sehr schlechtes Arbeitsklima
Sollte sich mehr bemühen seine Mitarbeitenden zu halten.
Mal genau schauen, wie man so veraltete Strukturen aufbrechen kann. Und auch mal etwas progressiver sein, statt immer nur "sicher zu spielen".
Ich denke auch, dass das generelle Misstrauen zu den Arbeitnehmer*innen durch die Verwaltung verschwinden sollte.
Warum sind die Mühlen hier so viel langsamer, als irgendwo sonst? Verstehe ich nicht.
Optimierung hochschulinterner Prozesse hinsichtlich klarer Abläufe und unterstützender Digitalisierung
Haltet euch doch einfach mal an eure eigenen Werte!
Es ist so traurig wie gute potentielle Arbeitnehmer behandelt werden. Statt die Chancen einzuräumen, die in euren Verfahren stehen "(...) Potentialentwicklung seiner Mitarbeitenden auf Basis von Chancengerechtigkeit (...)". Wen macht ihr hier eigentlich was vor? Die Hochschule soll jungen Menschen vermitteln, was besser gemacht werden muss und stattdessen tragt diese dazu bei, dass sich NICHTS verändern wird! Wie kann man sich nur so starr und beschränkt verhalten?
Die Hochschule sollte dringend an der Wertschätzung Ihrer Mitarbeiter arbeiten. Es sollte in Personalgewinnung und Personalentwicklung investiert werden. Die Hochschule hat zwar ein tolles Leitbild (Grundwerte: Offenheit, Transparenz und Partizipation, Verantwortungsvoller Arbeitgeber, …). Leider besteht es nur auf dem Papier. Es wäre wünschenswert, wenn sich die Hochschule an ihr Leitbild auch mal halten würde.
Der am besten bewertete Faktor von Hochschule Zittau/Görlitz ist Gleichberechtigung mit 4,2 Punkten (basierend auf einer Bewertung).
Daran hab ich nichts auszusetzen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Hochschule Zittau/Görlitz ist Kommunikation mit 2,9 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Ich finde es gibt keine gute transparente Kommunikation zwischen der Führungsebene und den darunter Stehenden. Es werden Erwartungen nicht bis kaum kommuniziert, aber dann heißt es oft, das man irgendetwas nicht richtig gemacht hat. Manchmal scheint es auch, als hätten führende Personen eigentlich keine Ahnung. Zwischen den Kollegen ist es okay.
Sehr schlecht und intransparent zwischen Leitung und Mitarbeitern. Klare Strukturen und Aufgaben-/Zuständigkeitsbereiche fehlen.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 2 Bewertungen).
Weiterbildung war nie ein Problem. Fand ich sehr gut. Durch befristete Arbeitsverhältnisse geht es weniger um Karriereaufstieg, als viel mehr um die Sicherung am Arbeitsplatz. Das kann auf Dauer sehr frustrieren
Die ganze Region Oberlausitz liegt industriell seit langem brach, abgesehen von Siemens in Görlitz. Für Studenten und Mitarbeiter im Ingenieurwesen ist es aber nun mal wichtig, dass es in der Nähe Ihrer FH viele Industriepartner gibt, nicht erst irgendwo im Westen oder Österreich.