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Katholischer Hospitalverbund Hellwegals Arbeitgeber

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Bewertungsdurchschnitte

  • 39 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (29)
    74.358974358974%
    Gut (6)
    15.384615384615%
    Befriedigend (2)
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  • 0 Bewerber sagen

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  • 3 Azubis sagen

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    Gut (0)
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    Befriedigend (1)
    33.333333333333%
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Firmenübersicht

Wir sind eine Vielzahl von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich täglich mit großem Engagement für Patienten und Bewohner einsetzen. In vielen unterschiedlichen Bereichen, wie zum Beispiel Pflege, Ärztlicher Dienst, Technik, Verwaltung, Service und vielen mehr können unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Fähigkeiten aktiv einbringen. Dabei sind wir in unterschiedlichen Einrichtungen entlang des Hellwegs zwischen Paderborn und Dortmund tätig:

  • Drei Krankenhäuser:
    Das Marienkrankenhaus in Soest
    Das Mariannen-Hospital in Werl
    Das Katharinen-Hospital in Unna
  • Zwei Wohn- und Pflegeheime:
    Das St. Bonifatius Wohn- und Pflegeheim in Unna
    Das St. Elisabeth Wohn- und Pflegeheim in Körbecke
  • Das Heilig-Geist-Hospiz in Unna
  • Die Schule für Gesundheitsberufe mit mehreren Standorten in Unna, Schwerte und Soest
  • Das medizinische Versorgungszentrzum (MVZ) St. Damian an zwei Standorten in Balve und Menden 
  • Die Mariengarten Servicegesellschaft, die alle Standorte unserer Einrichtungen bezüglich zentraler, logistischer Dienste unterstützt

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Wichtig für uns ist, dass sich bei uns alle wohlfühlen. Ob Chefarzt oder Mitarbeiter in nachfolgenden Positionen: Wir behandeln uns gegenseitig respektvoll. Wir sehen und schätzen die Arbeit unserer Kolleginnen und Kollegen als besonderen Wert. Ehrlichkeit und Offenheit sorgen für ein gutes Betriebsklima - und das wirkt sich auch positiv auf unsere Patienten und Bewohner aus. Natürlich achten wir auch auf unsere Ressourcen, sowohl bei den Kolleginnen und Kollegen, als auch in wirtschaftlicher und ökologischer Hinsicht. Als christliche Einrichtung sind das genau die Punkte, die uns besonders auszeichnen.
Sie erkennen sich in unseren Werten wieder und möchten sich bei uns mit Ihren Fähigkeiten einbringen? Werden Sie Teil unseres Teams! Wir freuen uns über Ihre Bewerbung unter stellen.hospitalverbund.de.

Neue Features!

Wie ist es wirklich, hier zu arbeiten? Bewerte die Unternehmenskultur und hilf anderen, einen besseren Einblick zu bekommen.

UNTERNEHMENSKULTUR BEWERTEN
Fusion EK Unna und Katharinen-Hospital Unna

Jetzt heißt es Warten... Warten auf die Entscheidung des Kartellamtes. Wenn d...

Tansanische Hebamme zu Gast im Katharinen-Hospital Unna

Wir sagen DANKE für diese tolle internationale Zusammenarbeit, die uns alle b...

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Kennzahlen

Umsatz

jährlich ca. 200 Mio.

Mitarbeiter

ca. 2.600

Unternehmensinfo

Wer wir sind

Produkte, Services, Leistungen

Gesundheit, Allgemeine Innere Medizin, Kardiologie, Diabetologie, Gefäßmedizin, Gastroenterologie, Hepatologie, Pneumologie, Allergologie, Geriatrie, Allgemeinchirurgie, Viszeralchirurgie, Orthopädie, Handchirurgie, Unfallchirurgie, Anästhesiologie, Intensivmedizin, Schmerzmedizin, Notfallmedizin, Schlafmedizin, internistische Onkologie, Plastische-/Ästhetische-/Wiederherstellungschirurgie, Gefäßchirurgie, Endovaskuläre Chirurgie, Phlebologie, Thoraxchirurgie, Palliativmedizin, Gynäkologie, Geburtshilfe, Dermatologie, Radiologie, Urologie, HNO, Altenpflege, Gesundheits- und Krankenpflege, Intensivpflege, Onkologische Tagespflege, Dialyse, Physiotherapie, sozialer Dienst, Sterbebegleitung, Alltagsbegleitung, Seelsorge, Ausbildung, Fort- und Weiterbildung, Hospiz, Service, Sportangebote, Gastronomie, Ethik, Labor, Controlling, Finanz- und Rechnungswesen, Personalmanagement, Talentmanagement, Marketing, Einkauf, Logistik, Technik, IT, Handwerk, Reinigung, Medizincontrolling

Perspektiven für die Zukunft

Sicherer Arbeitsplatz, viele zusätzliche Sozialleistungen, Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung, Arbeiten in einem wirtschaftlich starken, stetig wachsenden und modernen Unternehmen

Benefits

Flexible Arbeitszeiten, Telearbeitsplatz, Kantine, Essenszulagen, Kinderbetreuung, Betriebliche Altersvorsorge, Barrierefreiheit, Gesundheitsmaßnahmen, Betriebsarzt, Coaching, Parkplatz, gute Verkehrsanbindung, Mitarbeiterrabatte, Mitarbeiterbeteiligung, Mitarbeiterevents, Internetnutzung (WLAN), Firmenticket (Jobticket), E-CarSharing, Pendlerportal, Betreuungsangebote (Sommerferienbetreuung, Ferienfreizeit nach Ameland, U3-Betreuungseinrichtungen), Betriebliches Gesundheitsmanagement, Betriebsfeiern, etc.

10 Standorte

Für Bewerber

Videos

"Helden in Ausbildung - drehe deinen #azubifilm" - Katholischer...
Azubi-Film 2019 - Katharinen-Hospital Unna
Anästhesiologie am Katharinen-Hospital Unna
Vorhofohr-Verschluss am Katharinen-Hospital Unna
St. Bonifatius Wohn- und Pflegeheim Unna und St. Elisabeth Wohn-...

Wen wir suchen

Aufgabengebiete

Wir suchen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für unsere unterschiedlichen Einrichtungen für die Bereiche Medizin, Pflege, Verwaltung, Service, Gastronomie, Technik und vieles mehr.

Gesuchte Qualifikationen

- In unseren Einrichtungen arbeiten wir interdisziplinär; da ist Teamfähigkeit gefragt!
- Es kann auch mal stressig werden; die Kompetenz, damit umzugehen, ist wichtig!
- Wir arbeiten mit Menschen in den unterschiedlichsten Lebenslagen; da ist Empathie wichtig!
- Wir möchten, dass unsere Patienten und Bewohner gut behandelt werden; da ist hohe Fachlichkeit wichtig!
- Patienten und Bewohner vertrauen uns ihre Gesundheit an; da spielt verantwortungsvolles Handeln eine große Rolle!

Gesuchte Studiengänge

Medizin, Soziale Arbeit, Gesundheitsmanagement, Pflegemanagement, BWL,  Pädagogik

Was wir bieten

Was macht es besonders, für uns zu arbeiten?

- Ein großes Leistungsspektrum in Medizin und Pflege
- Sozialleistungen (Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Personalentwicklung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mobilitätsmanagement, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, etc.)
- Viele kleine, besondere Events und Aufmerksamkeiten
- Flache Hierarchien und teamorientiertes Arbeiten
- Freundliche, familiäre und hilfsbereite Arbeitsatmosphäre

Wie würden wir die Firmenkultur umschreiben?

Unsere Unternehmenskultur ist durch christliche Werte geprägt:
- Verantwortung übernehmen
- Nächstenliebe leben
- Ehrlichkeit, Transparenz, Offenheit, Respekt und Wertschätzung
- Die Menschenwürde achten
- Ressourcenorientiertes Arbeiten
- Caritatives Handeln leben
Weiterführende Infos unter: hospitalverbund.de/informationen/unsere-werte/unser-leitbild/

Bewerbungstipps

Erwartungen an Bewerber

- Die Werte unseres Leitbildes leben
- Loyalität und Kollegialität
- Soziales Engagement
- Spaß daran, aktiv an der Entwicklung unserer Einrichtungen und des Verbundes mitzuwirken
- Fachliche Qualifikation
- Freude an beruflicher Weiterentwicklung

Unser Rat an Bewerber

- Authentisch sein
- Auch Initiativbewerbungen sind erwünscht
- Kenntnisse über die Struktur und Leistungen des Hospitalverbundes sollten vorhanden sein
- Für Schüler und Studenten: Zur Berufsorientierung sind Praktikanten herzlich willkommen!
- Sollten nicht die passenden Stellenangebote ausgeschrieben sein, ist die Einrichtung eines Job-Abos über das Bewerberportal möglich, um über passende Stellen informiert zu werden

Bevorzugte Bewerbungsform

Online-Stellenportal: stellen.hospitalverbund.de

Auswahlverfahren

Gespräche

Berufsbilder

Gesundheits- und Krankenpflege
Altenpflege
Medizinisch-technischer Dienst
Funktionsdienst
Ärztlicher Dienst
Praktisches Jahr (PJ)
Service
Technischer Dienst
Lehrer für Gesundheitsberufe
Verwaltungsdienst
Praktikum, BUFDI, FSJ

Sellathurai Vaanmugilan, Gesundheits- und Krankenpflege

Wie war Dein Bewerbungsprozess?

Für mich war der Bewerbungsprozess sehr aufregend und interessant. Aufmerksam geworden bin ich auf die Stellenanzeige als Gesundheits- und Krankenpfleger über das Internet, habe mich dann beworben und wurde zu einem persönlichen Gespräch eingeladen.

Warum hast Du Dich für diesen Job entschieden?

Ich würde sagen, dass vor allem meine Familie der ausschlaggebende Grund war, weshalb ich mich im Marienkrankenhaus beworben habe. Die Familienfreundlichkeit des Hospitalverbundes unterstützt mich darin, Familie und Beruf miteinander vereinen zu können.

Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

Allgemein gibt es keinen typischen Arbeitstag. Zwischendurch wird es mal etwas stressiger, dann ist es aber auch mal wieder entspannter. Auch wenn der grobe Tagesablauf gleich bleibt, ist jeder Patient anders und so ist auch mein Arbeitstag nie der gleiche.

Was ist das Tolle an Deinem Job?

Das Tolle an meinem Job ist, dass man immer wieder positive Rückmeldung bekommt. Zu sehen, wie glücklich und froh die Patienten sind, dass jemand für sie da ist, ist wirklich schön. 

Welche Herausforderungen bringt Dein Job mit sich?

Nicht selten wird es auch mal stressig. Herausfordernd an meinem Job ist vor allem, in solchen Situationen die Ruhe zu bewahren und professionell zu bleiben. 

Was macht Dein Team aus?

Mein Team macht viel aus und es ist schwer das in Worte zu fassen. Vor allem aber würde ich sagen, dass unser super Teamwork ganz besonders ist und wir alle immer füreinander da sind. 

Warum passt Dein Arbeitgeber zu Dir?

Meinen Arbeitgeber weiß ich besonders zu schätzen, da jeder Mitarbeiter in seinen Stärken gefördert wird. Jedem wird die Möglichkeit geboten auf unterschiedlichen Wegen, wie zum Beispiel Weiterbildungen, die eigene Berufsperspektive zu verbessern. 

Was wünschst du dir für deine berufliche Zukunft?

Ich hab zwei ganz klare Wünsche für die Zukunft, die sich wahrscheinlich jeder erhofft: mehr Gehalt und mehr Zeit für die Pflege. 

Patricia Lindner, Altenpflege

Wie war Dein Bewerbungsprozess?

Für die Praktikumsstelle (2006), die Ausbildung (2008) und die Stelle als examinierte Altenpflegerin (2011) habe ich mich schriftlich beworben und wurde jeweils zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Mittlerweile bin ich stellvertretende Pflegedienstleiterin. 

Warum hast Du Dich für diesen Job entschieden?

Generell habe ich mich wegen folgender Gründe für die Altenpflege entschieden:

§  Ich wollte immer einen Sozialen Beruf erlernen  - man bekommt viel zurück, auch wenn es „nur“ ein Lächeln ist.

§  Meine Mutter war jahrelang selbst in der Altenpflege tätig und ich wollte daher durch ein Jahrespraktikum nur mal reinschauen – es gefiel mir so gut, dass ich geblieben bin.

§  Die Arbeit in einem Krankenhaus war aufgrund der vielen und schnellen Patientenwechsel nichts für mich, denn dort ist meist kein Beziehungsaufbau zu den Patienten möglich.

§  Die Altenpflege ist ein Zukunftsberuf, denn ältere Menschen wird es immer geben. Auch bieten sich mir hier sehr viele Weiterbildungsmöglichkeiten.

§  Ich hatte damals für die Ausbildung eine Auswahlmöglichkeit zwischen zwei Einrichtungen (die andere Einrichtung war privat) – ich habe mich für das St. Elisabeth entschieden, weil ich hier ethisch und moralisch vertretbar gegenüber den Bewohnern arbeiten kann – die andere Einrichtung hat mich durch ihre Arbeitsweise eher abgeschreckt.

 

Für die Position der stellvertretenden Pflegedienstleitung habe ich mich entschieden weil:

§  es eine neue Herausforderung für mich war.

§  unser Pflegedienstleiter mir diese Aufgabe zugetraut hat.

§  ich leider auch schon Knieprobleme habe und ich an meine Zukunft denken muss – wer weiß ob ich bis 67 noch am Pflegebett stehen kann.

Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

Ich habe in der Regel von Montag bis Freitag von morgens bis nachmittags Dienst – ich habe aber auch Gleitzeit und kann meine Arbeitszeit gemäß meiner Termine gestalten. Jeder Tag ist individuell. Morgens sprechen wir uns kurz untereinander ab, was es so Neues gibt und was anliegt. Dann erledige ich meine alltäglichen Aufgaben, nehme Termine wahr, nehme an der Morgenrunde teil, gehe auf die Wohnbereiche, nehme an Sitzungen teil – je nachdem was so für den Tag geplant ist und führe Gespräche mit Bewohnern, Angehörigen und Kollegen. Wenn in der Pflege mal „Not am Mann“ ist, dann springe ich auch gerne mal ein – so bleibt man immer nah am Geschehen.

 

Meine Aufgaben sind hauptsächlich:

§  Einstufungsmanagement (Pflegegrad errechnen, Begutachtungen begleiten, etc.)

§  Schulungen/ Fortbildungen geben (Vivendi, Strukturmodell, Erste-Hilfe etc.)

§  Hilfestellung bei der Dokumentation geben (für die Mitarbeiter)

§  Belegungsmanagement (Belegung zusammen mit der Verwaltung absprechen/ planen, Aufnahmegespräche, Hausführungen, Beratung etc.)

§  Qualitätsmanagement (Standards/ Verfahrensanweisungen/ Formblätter etc. in Zusammenarbeit mit unserem Qualitätsbeauftragten überarbeiten/ erstellen)

§  Vertretung der Pflegedienstleitung

§  Hygienebeauftragte (Hygienebegehungen, Ansprechpartner für Hygienefragen, Fortbildungen geben, etc.)

Was ist das Tolle an Deinem Job?

Jeder Tag ist anders und vielfältig – es wird nie langweilig, zudem habe ich durch die Stelle als stellvertretende Pflegedienstleiterin weiterhin den Kontakt zu Bewohnern, Angehörigen und Kollegen. Ich habe ein sehr tolles Team um mich herum, bestehend aus Vorgesetzten, Kollegen aus der Pflege und der Verwaltung. 

Welche Herausforderungen bringt Dein Job mit sich?

Stetige Veränderungen haben die Altenpflege in den letzten Jahren ordentlich auf Trab gehalten und werden es auch künftig noch tun – dies ist eine zusätzliche enorme Belastung für die Pflegekräfte, die sowieso schon viel zu tun haben. Dementsprechend muss ich auch mit auf die Mitarbeiter in der Pflege achten. Zudem wollen wir weiterhin unsere hohe Pflegequalität halten.

Was macht Dein Team aus?

Wir sind alle grundverschieden aber verstehen uns super. Wir arbeiten miteinander und nicht gegeneinander.

Warum passt Dein Arbeitgeber zu Dir?

Ich kann mich mit meinem Arbeitgeber absolut identifizieren und bin auch sehr stolz darauf hier arbeiten zu dürfen – unser Leitbild ist nicht nur „Aushängeschild“, sondern auch realitätsnah. Mein Arbeitgeber tut sehr viel für die Mitarbeiterzufriedenheit. Ich habe als Jahrespraktikantin 2006 angefangen, 2008 die Ausbildung absolviert  und bin immer noch bewusst hier. Mein Arbeitgeber hat mich stets gefördert und weiterentwickelt – ich habe schon viele Weiterbildungen absolvieren können (Praxisanleitung, Pain Care-Assisstant, Wohnbereichsleitung und aktuell jetzt Fernstudium zur Pflegedienstleitung). Diese Aufgabenbereiche und Weiterbildungen habe ich nie eingefordert, meine Vorgesetzten haben dies sozusagen in mir gesehen und es mir angeboten.

Was wünschst du dir für deine berufliche Zukunft?

Noch lange hier arbeiten zu können!

Heike Schöneberg, Medizinisch-technischer Dienst

Wie war Dein Bewerbungsprozess?

Als ich mich vor etwa 31 Jahren im Marienkrankenhaus als Fachmedizinische Angestellte beworben habe, ging das alles sehr schnell. Ich wurde zu einem Gespräch eingeladen und bekam danach die Zusage. Ich bin gelernte Medizinische Fachangestellte und arbeite mittlerweile als Sekretärin des Chefarztes der Anästhesie, arbeite mit unserer Schmerzklinik zusammen und kümmere mich um das Bewertungsmanagement im Marienkrankenhaus.

Warum hast Du Dich für diesen Job entschieden?

Mein Aufgabengebiet ist vielseitig und ich arbeite mit verschiedenen Berufsgruppen zusammen, bestehend aus Ärzten, Kollegen aus der Pflege und der Verwaltung. 

Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

Einen typischen Arbeitstag gibt es in dem Sinne eigentlich gar nicht. Innerhalb meiner Stelle als Chefarztsekretärin erledige ich natürlich das fachspezifische Alltagsgeschäft, den E-Mail- und Telefonverkehr. Ich kümmere mich unter anderem um die Dienstplangestaltung, Abrechnungen sowie die Logistik für Abrechnungen und koordiniere Termine. Außerdem bin ich zuständig für das Bewertungsmanagement. Die Rückmeldungen von Patienten sind jedoch kaum planbar. Ich trete meist persönlich in Kontakt mit Patienten oder Angehörigen, um im Akutfall einer nicht so guten Bewertung einen Austausch zu suchen und gemeinsam eine Lösung zu finden. 

Was ist das Tolle an Deinem Job?

Innerhalb meiner Tätigkeiten gefällt mir besonders, dass ich sehr eigenständig und selbstbestimmt arbeiten darf.

Welche Herausforderungen bringt Dein Job mit sich?

Mein Job stellt insbesondere die Herausforderung an mich, stets und ständig spontan reagieren zu können. Auf neue Situationen muss ich flexibel eingehen können, das ist manchmal nicht einfach aber macht mir großen Spaß.

Was macht Dein Team aus?

Mein Team macht vor allem aus, dass eine große Offenheit und Fairness zwischen allen Kolleginnen und Kollegen herrscht. Eine gute Kommunikation und stets gute Stimmung gestalten unsere tägliche Zusammenarbeit besonders angenehm. 

Warum passt Dein Arbeitgeber zu Dir?

In der Atmosphäre und den Werten meines Arbeitgebers finde ich mich immer wieder. Als Mitarbeiterin fühle ich mich wertgeschätzt und das ist für mich ganz wertvoll.

Was wünschst du dir für deine berufliche Zukunft?

In meiner weiteren beruflichen Zukunft im Marienkrankenhaus möchte ich wie auch bisher weiterhin die angebotenen vielseitigen Entwicklungsmöglichkeiten, wie z.B. Fortbildungen, nutzen. 

Heike Loster, Funktionsdienst

Wie war Dein Bewerbungsprozess?

Beworben habe ich mich 1984 für die Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpflegerin. Da  war die Anzahl an Bewerbern sehr hoch, weshalb ich einen schriftlichen Einstellungstest absolvieren musste. Nach dem Test folgte dann eine persönliche Vorstellungsrunde mit Vertretern der Schule und dem Pastor. Seitdem arbeite ich im Mariannen-Hospital. Nachdem ich lange Zeit in der klassischen Gesundheits- und Krankenpflege beschäftigt war, habe ich dann einige Weiterbildungen absolviert und arbeite mittlerweile im Funktionsdienst als stellvertretende Leitung einer Abteilung, in der die Behandlung und Diagnostik von Patienten mit internistischen Krankheiten stattfindet.

Warum hast Du Dich für diesen Job entschieden?

Mein Wunsch war es, einen Beruf zu erlernen, der es mir ermöglicht  auf hohem Niveau Menschen helfen zu können. Ich wollte einen vielseitigen Beruf mit guten Weiterbildungsmöglichkeiten erlernen.

Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

Ich gehöre als stellvertretende Leitung zum Organisationsteam der internen Funktion. In dieser Abteilung geht es vor allem um internistische Krankheiten. Ein Schwerpunkt ist die Diagnostik und Behandlung von Patienten mit Diabetes mellitus und den Folgeschäden dieser Erkrankungen (Diabetisches Fußsyndrom, Koronare Herzkrankheit, Gefäßerkrankungen, usw.).

Was ist das Tolle an Deinem Job?

Das Tolle an meinem Job sind die täglich neuen Herausforderungen. Von mir als Fachkraft wird fachliches Wissen, gepaart mit Menschlichkeit und Empathie erwartet. Unter diesen Erwartungen arbeite ich sehr gerne.

Welche Herausforderungen bringt Dein Job mit sich?

Eine Herausforderung ist es, stets den optimalen Behandlungsweg durch eine präzise Koordination zwischen den verschiedenen Schnittstellen im Krankenhaus zu ermöglichen. Dadurch entsteht eine gute Patientenzufriedenheit und Verzögerungen bzw. eine verlängerte Liegedauer werden vermieden. Die Balance zwischen Anforderungen und vorhandenen Ressourcen (Personal und Technik) stabil zu halten, ist nicht immer einfach.

Was macht Dein Team aus?

Ich habe das Glück in einem tollen Team arbeiten zu dürfen, in dem hohe fachliche Kompetenz und sehr gute Teamdynamik herrscht. Wir alle gehen freundlich und respektvoll mit den uns anvertrauten Menschen um und bekommen dafür eine hohe Patientenzufriedenheit zurück.

Warum passt Dein Arbeitgeber zu Dir?

Für mich sind die ständigen Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, die uns Mitarbeitern geboten werden, ein großes Anliegen. Ich arbeite schon sehr lange im Hospitalverbund und wurde beim Ausbau meiner fachlichen Fähigkeiten immer unterstützt. Dafür bin ich meinem Arbeitgeber sehr dankbar. Nachdem ich meine Ausbildung zur examinierten Gesundheits- und Krankenpflegerin abgeschlossen hatte, bildete ich mich in der Anästhesie und als Intensivfachschwester weiter. Danach folgte die Weiterbildung zur Palliativschwester, zur Diabetesberaterin DDG sowie schließlich zur Wundassistenten DDG und Wundexpertin ICW.

Was wünschst du dir für deine berufliche Zukunft?

Für meine berufliche Zukunft möchte ich meine Begeisterung für diesen tollen Beruf weiterhin am Leben erhalten.

Fenena Fatemeh Pepinghege, Ärztlicher Dienst

Wie war Dein Bewerbungsprozess?

Ich habe eine Initiativbewerbung schriftlich (postalisch) eingereicht und bin dann zum Vorstellungsgespräch eingeladen worden. Bei dem Gespräch habe ich dann nicht nur den Chefarzt (Prof. Schlottmann), sondern auch den Assistentensprecher kennengelernt, dem ich ebenfalls noch einige Fragen stellen konnte. Prof. Schlottmann hat mir dann noch das Krankenhaus gezeigt und mich einem Teil des Teams vorgestellt. 

Warum hast Du Dich für diesen Job entschieden?

Eigentlich war es mein Wunsch im Ruhrgebiet zu bleiben und ich hatte mir zum Zeitpunkt meines Vorstellungsgesprächs im Katharinen-Hospital bereits drei Kliniken angesehen. Im Katharinen-Hospital hat mir vor allem gefallen, dass überall ein sehr freundlicher und persönlicher Umgangston herrscht. Außerdem wirkt das Krankenhaus viel heller und offener als viele andere Kliniken, so dass ich mich hier so wohl gefühlt habe, dass ich das Jobangebot angenommen habe. Für mich hat das Krankenhaus die optimale Größe: groß genug, dass nahezu alle Krankheitsbilder behandelt werden können und spannende Fälle nicht verlegt werden müssen aber auch nicht so groß, als dass man auf eine persönliche Atmosphäre verzichten müsste. 

Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

Das Gute ist eigentlich, dass es keinen typischen Arbeitstag gibt. Als Assistenzärztin steht natürlich die Visite mit den Neuaufnahmen, Anordnungen für die nächsten Tage sowie Gespräche mit den Patienten und Angehörigen im Vordergrund. Allerdings gilt das nicht für die Zeit, die man im Funktionsbereich, z.B. der Sonographie, eingesetzt ist. In diesem Fall führt man den Tag über die Untersuchungen durch, die angemeldet sind. Als Oberärztin sind die Tage noch abwechslungsreicher: verschiedene Untersuchungen in der Endoskopie oder Sonographie und Visiten wechseln sich ab. Leider kommt noch eine nicht unerhebliche Menge an Papierkram hinzu, die auch bisher in keiner Funktion oder Position wirklich abgenommen hat. 

Was ist das Tolle an Deinem Job?

Das Tolle an meinem Job ist, dass ich auf der einen Seite die Möglichkeit habe, mit ganz unterschiedlichen Menschen Kontakt zu haben. Zudem werde ich dazu angeleitet schnell eigenständig zu arbeiten und selbst Entscheidungen für die Patienten, die man betreut, zu treffen sowie anzuwenden, was ich gelernt habe. Auch nach jahrelanger Erfahrung lerne ich immer noch dazu, sowohl was praktische Tätigkeiten betrifft, aber auch was das medizinische Wissen angeht. Außerdem kann ich mich auch während meiner Arbeit noch je nach meinen Interessen und Stärken in verschiedenen Bereichen weiterbilden, so dass ich niemals festgelegt bin, sondern immer noch die Möglichkeit habe mich weiter zu entwickeln oder ein anderes Tätigkeitsfeld auszuüben. 

Welche Herausforderungen bringt Dein Job mit sich?

Am Anfang des Tages ist es kaum vorherzusagen, wie viel Arbeitsbelastung auf mich zukommt, deswegen ist es sicher eine Herausforderung mich gut zu organisieren und Prioritäten bei der Arbeit zu setzen. Zudem gibt es manchmal Entscheidungen, bei denen es nach medizinischer Beurteilung kein Richtig oder Falsch gibt. In solchen Situationen muss ich mit dem Patienten zusammen entscheiden, welche Therapie die Richtige ist. Zudem ist es manchmal eine Herausforderung die Verantwortung, die der Beruf mit sich bringt, zu tragen wenn die Entscheidungen oder Behandlungen die ich einleite negative Folgen für den Patienten haben. 

Was macht Dein Team aus?

Mein Team macht aus, dass es einen sehr großen Zusammenhalt und eine sehr flache Hierarchie gibt. Zudem sind alle Kollegen fachlich sehr gut und immer hilfsbereit. Unklare Fälle werden in der Gruppe diskutiert und in den täglichen Mittagsbesprechungen wird nicht nur Fachliches, sondern auch Heiteres besprochen.

Warum passt Dein Arbeitgeber zu Dir?

Mein Arbeitgeber bemüht sich soziale Projekte zu unterstützen und organisiert Ausflüge und Kinderbetreuung für die Ferien. Toleranz ist mir wichtig und ich bin froh, dass mein katholischer Arbeitgeber andere Religionsgemeinschaften respektiert. Es wurde ein „Raum der Stille“ eingerichtet, der insbesondere auch die jüdische und muslimische Gemeinschaft berücksichtigt. Es herrscht insgesamt ein persönliches Klima im gesamten Haus über alle Hierarchiestufen hinweg. 

Was wünschst du dir für deine berufliche Zukunft?

Für meine berufliche Zukunft wünsche ich mir, dass meine Weiterbildung voranschreitet und ich weitere Untersuchungstechniken erlernen kann. Außerdem wünsche ich mir, dass das positive Klima im Katharinen-Hospital erhalten bleibt. Aus meiner Sicht ist das vor allem dann zu erreichen,  wenn der Stellenschlüsse, insbesondere im pflegerischen, aber auch im ärztlichen Bereich, verbessert wird.

Jana Schulte, Praktisches Jahr (PJ)

Wie war Dein Bewerbungsprozess?

Als Medizinstudentin war ich auf der Suche nach einem Krankenhaus, in dem ich mein Praktisches Jahr (PJ) verbringen kann. Das Katharinen-Hospital in Unna ist ein Lehrkrankenhaus der Universität Münster, an der ich studiere. Deshalb lief die Bewerbung online über die Internetplattform „PJ-Portal“.

Warum hast Du Dich für diesen Job entschieden?

Für das Medizinstudium habe ich mich entschieden, weil mich der menschliche Körper und die damit zusammenhängenden Krankheiten interessieren. Zudem gefällt mir die Kombination aus naturwissenschaftlichem Arbeiten und der Arbeit mit Menschen.

Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

Morgens um 7:45 Uhr beginnt der Tag mit der Frühbesprechung. Dort besprechen wir die stationären Aufnahmen der letzten Nacht. Danach geht es weiter in die Stationsarbeit mit einem Assistenzarzt: die Visite der Patienten, Anmeldung und Durchführung von Untersuchungen, Schreiben von Arztbriefen, Durchführung von Blutentnahmen, Legen von Zugängen und vieles mehr. Am Nachmittag folgt dann die Mittagsbesprechung und Röntgenbesprechung. Feierabend ist dann um ungefähr 16:45. Mittwochsmittags kommt dann noch das PJ-Seminar dazu, in dem wir PJ‘ler Vorträge z.B. von Ärzten aus unterschiedlichen Fachbereichen hören. 

Was ist das Tolle an Deinem Job?

Mein Job ist sehr abwechslungsreich. Als PJ’lerin lernt man jeden Tag etwas Neues. Außerdem ist es schön zu sehen, wenn es einem Patienten besser geht.

Welche Herausforderungen bringt Dein Job mit sich?

Herausfordernd ist auf jeden Fall, dass man in meinem Job in schwierigen und stressigen Situationen, wie zum Beispiel bei Notfällen, stets einen kühlen Kopf bewahren muss. Außerdem kommt es oftmals vor, dass Patienten sehr krank sind und man ihnen nur bedingt helfen kann – damit umzugehen ist nicht immer leicht.

Was macht Dein Team aus?

Momentan bin ich auf der 4A (Innere Medizin/Gastroenterologie). In meinem Team auf der Station arbeiten alle zusammen und versuchen sich bestmöglich zu unterstützen. 

Warum passt Dein Arbeitgeber zu Dir?

Das Katharinen-Hospital Unna ist ein kleineres Krankenhaus als zum Beispiel eine Uniklinik. Deshalb ist die Atmosphäre familiärer, was mir sehr gefällt. Als PJ-Studentin wird man vielleicht gerade deshalb gut in den klinischen Alltag eingebunden und lernt sehr viel.

Was wünschst du dir für deine berufliche Zukunft?

Ich möchte eine gute Ärztin werden, zu der die Patienten gerne kommen und bei der sie sich gut aufgehoben fühlen.

Alban Mazreku, Service

Wie war Dein Bewerbungsprozess?

Aufmerksam auf meine Stelle wurde ich auf dem typischen Weg: über eine Stellenausschreibung. Nachdem ich meine Bewerbungsunterlagen eingereicht hatte, wurde ich wenig später zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Erfreulicherweise erhielt ich dann auch die Zusage und arbeite seitdem als Koch im Katharinen-Hospital. 

Warum hast Du Dich für diesen Job entschieden?

Ich habe immer schon gerne gekocht und konnte so meine Neigung zu meinem Beruf machen. 

Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

Mein Arbeitstag startet um 6:00 Uhr. Dann nehme ich die Lieferung der Ware entgegen und kontrolliere sie. Als nächstes folgt die Zubereitung der kalten Speisen und das Garen der warmen Komponenten für die Gerichte. Das dauert etwa bis 10:00 Uhr. Ist alles fertig, stelle ich die Gerichte anhand des täglich wechselnden Speiseplans zusammen und bestelle dann die Ware  für den nächsten Tag.

Zwischen 10:45 Uhr bis 13:45 Uhr trifft man mich meist in der Cafeteria. Hier kümmere ich mich um das Anrichten der Speisen, kontrolliere den reibungslosen Ablauf und fülle das Essen auf. 

Was ist das Tolle an Deinem Job?

Das Tolle an meinem Job ist vor allem, dass er zu einem großen Teil aus Teamarbeit besteht. Ich habe große Freude an meiner Arbeit. Vor allem, weil ich die Möglichkeit habe meine eigenen Ideen einzubringen. 

Welche Herausforderungen bringt Dein Job mit sich?

Eine tägliche Herausforderung ist es natürlich, die Aufgaben in der vorgegebenen Zeit zu erfüllen, damit die Gerichte bis zu einer festgelegten Uhrzeit fertig sind. Das muss selbst bei urlaubs- oder krankheitsbedingtem Ausfall von Kolleginnen und Kollegen klappen und das ist nicht immer einfach. 

Was macht Dein Team aus?

Mein Team macht aus, dass wir alle großen Spaß an unserem Job haben. Wir haben die Motivation gemeinsam etwas zu produzieren – die Teamarbeit steht also an erster Stelle.

Warum passt Dein Arbeitgeber zu Dir?

Mein Arbeitgeber bietet mir angenehme Arbeitszeiten und ein angenehmes Arbeitsklima. Meine Vorgesetzten nehme ich als kompetent wahr und schätze ihren mitarbeiterorientierten Führungsstil.

Was wünschst du dir für deine berufliche Zukunft?

In meiner beruflichen Zukunft möchte ich sehr gerne noch weiter Fortbildungen machen, wie zum Beispiel eine Diätschulung. Mein großes Ziel ist dann irgendwann den Meisterbrief in der Tasche zu haben.

Claas Brockmeyer, Technischer Dienst

Wie war Dein Bewerbungsprozess?

Heute bin ich Mitarbeiter im technischen Dienst. Damals habe ich mich initiativ als Zivildienstleistender beworben. In der Zeit während meines Zivildienstes habe ich so viele Erfahrungen im Krankenhaus gesammelt, dass ich mir sehr gut vorstellen konnte im Haus zu bleiben. Mit meinem sehr guten Zwischenzeugnis habe ich mich dann wieder initiativ beworben und bin schließlich unbefristet übernommen worden. 

Warum hast Du Dich für diesen Job entschieden?

Für den Job entschieden habe ich mich, da ich sowohl damals als auch heute das generelle Arbeitsklima hier im Haus sehr angenehm empfinde. Zudem ist mein Aufgabengebiet vielseitig und alles andere als eintönig.

Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

Einen typischen Arbeitstag gibt es eigentlich nicht. Natürlich gibt es tägliche und wöchentlich wiederkehrende Routinearbeiten, aber ebenfalls jeden Tag neue, spontane, nicht immer vorhersehbare  Aufträge. Diese unvorhersehbaren Aufträge sind natürlich auch dem geschuldet, dass ich seit vielen Jahren Mitglied in der MAV (Mitarbeitervertretung) und Sicherheitsbeauftragter bin. 

Was ist das Tolle an Deinem Job?

Das Tolle an meinem Job ist, dass ich mittlerweile eine große Menge an Verantwortung bei der Durchführung meiner Arbeiten, Ideen und Projekte übernehme. Ebenfalls den überwiegend guten (generationenübergreifenden) Umgang zwischen den Mitarbeitern und mit den Patienten weiß ich zu schätzen. 

Welche Herausforderungen bringt Dein Job mit sich?

Eine tägliche Herausforderung meiner Arbeit ist es, den Spagat zu schaffen zwischen dem, was gefordert wird und zwischen dem, was tatsächlich geschafft werden kann. Damit einher geht natürlich ebenfalls den Spagat zwischen Arbeit und Privatleben hinzubekommen. Das ist vor allem herausfordernd, im Hinblick auf die Rufbereitschaft, die ich regelmäßig habe. Ich versuche immer, das Bestmögliche aus der mir anvertrauten Aufgabe herauszuholen, was im Zuge von Kosten-/Nutzen-Verhältnis, Wirtschaftlichkeit und übergeordneten Entscheidungsträgern nicht einfach ist.

Was macht Dein Team aus?

Mein Team ist eine Truppe aus tollen kompetenten Individuen, die zusammen bei der Lösung von einem Problem unschlagbar sind - wobei ich sagen möchte, dass es nicht nur ein abteilungsinternes Team gibt, sondern ich mich auch freue, dass ich immer gerne mal im gesamten Team des Hauses bzw. des Hospitalverbundes mitspielen darf und mich dort einbringen kann.

Warum passt Dein Arbeitgeber zu Dir?

Obwohl der Faktor Zeit immer mehr eine größere Rolle spielt, die Anzahl der Arbeiten und Aufgaben immer mehr wird und ich leider seit einiger Zeit vermehrt fluche, könnte ich mir zur Zeit keinen anderen Arbeitgeber vorstellen und möchte hier eigentlich bis zum Ruhestand bleiben. Hier werde ich so akzeptiert wie ich bin, und hinsichtlich des Einbringens konstruktiver Kritik und Ideen ist mein Arbeitgeber aufgeschlossen.

Was wünschst du dir für deine berufliche Zukunft?

Für meine berufliche Zukunft wünsche ich mir, dass der Zeitdruck und das Aufgabenpensum nicht noch mehr wird. Ich möchte meine angefangenen Arbeiten und Projekte zu Ende bringen können, bevor etwas Neues hinzu kommt. Mittelfristig möchte ich mich gerne in meine technikfernen Aufgaben vertiefen, weg von der Rufbereitschaft. Mein Ziel ist es, mehr Aufgaben in der Mitarbeitervertretung und als Sicherheitsbeauftragter zu übernehmen oder eine Weiterbildung als „FASI“ (Fachkraft für Arbeitssicherheit) zu machen. Vor allem das Thema Deeskalation finde ich sehr interessant. Gerne würde ich mich in Zukunft auch mehr in die Planung und Durchführung von Veranstaltungen des Hospitalverbundes einbringen.

Melanie Vorrath, Lehrer für Gesundheitsberufe

Wie war Dein Bewerbungsprozess?

Ich habe mich schriftlich auf die ausgeschriebene Stelle als Lehrerin in der Schule für Gesundheitsberufe beworben und wurde zeitnah zu einem ersten Vorstellungsgespräch eingeladen, auf das dann ein zweites folgte. Eine positive Rückmeldung erhielt ich nach wenigen Tagen und der Vertrag konnte unterschrieben werden. Insgesamt war ich sehr zufrieden mit dem Prozess, da alles sehr zeitgerecht ablief.

Warum hast Du Dich für diesen Job entschieden?

Mein Berufswunsch besteht schon seit meiner eigenen Ausbildungszeit, daraufhin habe ich mein Studium begonnen. In einem ersten Orientierungspraktikum in einer Gesundheits-und Krankenpflegeschule durfte ich meine erste eigene Unterrichtsstunde halten. Dies hat meinen Berufswunsch bestärkt. Das Vorbereiten auf den Unterricht und besonders das eigenständige Unterrichten hat mir zu dem Zeitpunkt schon besonders gut gefallen und Spaß gemacht.

Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

Jeder Tag in der Schule gestaltet sich anders. Im Fokus steht das Unterrichten in verschiedenen Ausbildungskursen der Gesundheits-und Krankenpflege und der Altenpflege. Themen sind z.B. Vitalzeichenkontrolle, schmerzbelastete Menschen pflegen, psychische Erkrankungen und vieles mehr. Halbjährlich finden außerdem Examensprüfungen in praktischer, schriftlicher und mündlicher Form statt. Als Kursleiterin eines Gesundheits-und Krankenpflegekurses bin ich zudem für z.B. die Organisation der Einsatzpläne für alle Schüler und Prüfungsvorbereitungen verantwortlich. Außerdem führe ich Einstellungstests und Vorstellungsgespräche für neue Auszubildende.

Was ist das Tolle an Deinem Job?

Das Tolle an meinem Job ist vor allem das abwechslungsreiche Arbeiten sowie der enge Kontakt zu den Auszubildenden und deren Begleitung für diesen Lebensabschnitt zu sein. Ich lerne nie aus, denn auch Lehrer lernen im Unterricht von den Auszubildenden. Außerdem stehe ich sehr gerne in Kontakt und Kooperation mit unseren Praxiseinrichtungen. 

Welche Herausforderungen bringt Dein Job mit sich?

Als besonders herausfordernd an meinem Job empfinde ich, dass ich als Lehrerin immer auf dem aktuellen Wissensstand sein muss. So kann ich meinen Schülern aktuellste Unterrichtsinhalte vermitteln.

Was macht Dein Team aus?

Wir sind ein kleines Team, was immer zusammenhält - jeder kann sich auf jeden verlassen.

Warum passt Dein Arbeitgeber zu Dir?

Insbesondere die konfessionelle Ausrichtung des katholischen Hospitalverbundes passt zu mir. Der Hospitalverbund ist außerdem ein sehr bekanntes Unternehmen in der Region.

Was wünschst du dir für deine berufliche Zukunft?

Für meine berufliche Zukunft wünsche ich mir weiterhin neue Herausforderungen und Aufgaben. Ich hoffe, dass mein Team auch zukünftig so kollegial miteinander arbeitet. 

Tobias Franke, Verwaltungsdienst

Wie war Dein Bewerbungsprozess?

Angefangen habe ich als Trainee im Schwerpunkt für den Bereich Controlling. Mein Bewerbungsprozess ist schon fast neun Jahre her. Grundsätzlich war es recht unkompliziert. Nach meiner schriftlichen Bewerbung wurde ich zu einem Gespräch eingeladen. Ich erinnere mich, dass wir in dem Bewerbungsgespräch mit der Geschäftsführung und Personalleitung viel gelacht haben. Von daher war es sehr angenehm und entspannt. Nach Abschluss des zweijährigen Traineeprogramms wurde ich als fester Mitarbeiter übernommen. Heute bin ich Leiter des Controllings und damit zuständig für den gesamten Hospitalverbund. 

Warum hast Du Dich für diesen Job entschieden?

Ich habe mich damals auf eine Traineestelle beworben, weil es für mich ein super Einstieg war. In der Folge war ich dann Direktionsreferent und Controller und im Anschluss Leiter Konzerncontrolling. Ehrlich gesagt habe ich mich auf den Job beworben, um genau diesen Weg zu gehen.

Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

Mein Arbeitstag beginnt eigentlich bereits Zuhause. Morgens vor der Arbeit schaue ich mir während des Spaziergangs mit meinem Hund die Tagesstatistiken des automatisierten Controllings an und prüfe, wie die Leistungs- und Belegungssituation ist. Bei der Fahrt telefoniere ich dann häufig mit meinen Mitarbeitern und bespreche Terminarbeiten, externe und interne Anfragen oder Dinge, die mir in den Statistiken aufgefallen sind. Im Tagesverlauf bin ich sehr häufig in Terminen zeitlich gebunden.

Was ist das Tolle an Deinem Job?

Das Tolle an meinem Job ist vor allem, dass in der Unternehmenssteuerung alle Fäden zusammenlaufen. Ich sehe unseren Hospitalverbund aus einer 360 Grad-Perspektive. Die Ziele der Ökonomie sowie der Medizin und Pflege stehen kontrovers zu einander. Ich habe mit verschiedensten Berufsgruppen zu tun - vom Arzt bis zur Pflegekraft und vom Geschäftsführer bis zum Chefarzt ist in meinem Kommunikationsradius alles dabei. Vom medizinischen Grundverständnis über fundiertes Wissen in der Krankenhausfinanzierung und Finanz- und Rechnungswesen bis hin zum Programmieren von Reports im BI-System ist es ein sehr weites Feld.

Welche Herausforderungen bringt Dein Job mit sich?

Damit klarzukommen maximal von anderen Berufsgruppen abhängig zu sein, kann sehr herausfordernd sein. Das Sprichwort „Den Letzten beißen die Hunde!“ trifft auf meine Arbeit zu, denn das ist in einem großen Unternehmen im Management in der Regel der Controller. Wir können unsere Arbeiten nur erledigen, wenn andere Abteilungen ihre Arbeiten gemacht haben. Aufgrund dessen ist man immer gezwungen anderen Druck zu machen und steht aufgrund dessen häufig unter Zeitdruck, um u.a. die Wirtschaftsplanung oder unterjährig die Leistungs- und Ergebnisrechnung sowie Prognose fertig zu bekommen.

Was macht Dein Team aus?

Ich habe in meinem Team einen super Generationsmix. Hierdurch besteht ein sehr guter Wissenstransfer und eine gute Arbeitsteilung. Der Eine ist ein guter Programmierer und der Andere kennt das Krankenhausfinanzierungssystem aus dem „FF“. Wir sind in der Lage innovativ zu sein und verfügen über die nötige Erfahrung, um Risiken zu antizipieren.

Warum passt Dein Arbeitgeber zu Dir?

Ich schätze sehr das Miteinander hier! Das insgesamt gute Betriebsklima trägt seinen Teil dazu bei, dass ich gerne hierher zur Arbeit komme. Mein Arbeitgeber und ich haben sich schätzen gelernt. Zudem räumt mir der Hospitalverbund eine gewisse Flexibilität ein, was mir aufgrund meiner relativ großen Distanz zwischen Wohn- und Arbeitsort sehr entgegen kommt.

Was wünschst du dir für deine berufliche Zukunft?

Stillstand ist Rückschritt. Ich bin heute 34 Jahre alt. Ein bisschen was habe ich noch vor.

Wiebke Ahshoff, Praktikum, BUFDI, FSJ

Wie war Dein Bewerbungsprozess?

Aufmerksam geworden bin ich auf den Hospitalverbund durch eine Internetrecherche nach Krankenhäusern in meiner Nähe. Ich habe dann in der Personalabteilung angerufen, um zu fragen ob ein Praktikant gesucht wird, habe anschließend meine Bewerbung verfasst und versucht über das Online-Stellenportal hochzuladen. Leider funktionierte das nicht. Ich bekam aber schnell Hilfe von einer Praktikantin, der ich meine Dokumente per Mail zusenden konnte. Kurz darauf erhielt ich eine Einladung zum Vorstellungsgespräch und musste danach nicht lange warten, bis der Anruf mit der Zusage kam. Nun bin ich für sechs Monate Praktikantin in der Abteilung Talentmanagement und Fort- und Weiterbildung.

Warum hast Du Dich für diesen Job entschieden?

Innerhalb meines Studiums des Gesundheits- und Sozialmanagements muss ich ein Pflichtpraktikum absolvieren. Für den Personalbereich habe ich mich eigentlich nur entschieden, da ich noch keinerlei Berufserfahrung habe und mit irgendeinem Gebiet anfangen musste, um Praxiserfahrung zu sammeln. Außerdem empfand ich das erste Telefonat mit der Personalabteilung als sehr freundlich und habe mir schon gedacht, dass ich mich in der Abteilung bestimmt wohl fühlen würde. 

Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

Mein Tag startet eigentlich immer damit, dass ich eine Stunde in Ruhe ein paar Sachen abarbeite (Mails, verpasste Anrufe, liegen gebliebene Aufgaben des Vortags). Danach gibt es keinen typischen Ablauf mehr. Jeden Tag passiert etwas anderes. Allgemein arbeite ich dem Leiter des Talentmanagements zu. Ich bekomme E-Mails und Anrufe, die ich bearbeiten muss, bearbeite Bewerbungen und vieles mehr.

Was ist das Tolle an Deinem Job?

Innerhalb meines Praktikums darf ich viel Verantwortung übernehmen und habe die Freiheit, mir meine Aufgaben selbständig einteilen zu dürfen. Meinen Aufgabenbereich empfinde ich als sehr vielfältig und sinnvoll. Deshalb vergeht die Zeit auch immer wie im Flug. Nicht nur fachlich, auch persönlich kann ich viel aus dem Praktikum mitnehmen – im Umgang mit vielen unterschiedlichen Personen lerne ich stets freundlich zu bleiben und mit verschiedenen Charakteren umgehen zu können.

Welche Herausforderungen bringt Dein Job mit sich?

Oftmals muss ich selbst Entscheidungen treffen, da mein Vorgesetzter viel in Terminen und daher nicht zu fragen ist. Das ist manchmal sehr herausfordernd, aber das mir entgegengebrachte Vertrauen weiß ich zu schätzen. Insgesamt arbeite ich mit vielen verschiedenen Charakteren zusammen und muss mich auf diese verlassen können. Manchmal wird es stressig, besonders dann ist es eine Herausforderung einen kühlen Kopf zu bewahren und Aufgaben zu priorisieren. 

Was macht Dein Team aus?

Innerhalb meines Teams und eigentlich im gesamten Hospitalverbund herrscht eine sehr entspannte Atmosphäre und ein entspannter Umgang miteinander. Obwohl mein direkter Vorgesetzter in einer hohen Position ist, bringt er mir gegenüber stets Verständnis auf und ist rücksichtsvoll. Jeden Tag gibt es etwas zu lachen- Auch wenn mal alles zu viel wird, wird man im nächsten Moment von seinen Kollegen aufgeheitert - dann sieht die Welt schon wieder besser aus.

Warum passt Dein Arbeitgeber zu Dir?

Die Mitarbeiter aller des Hospitalverbundes sind sehr freundlich und offen. Besonders die flachen Hierarchien und das Arbeiten auf Augenhöhe gefallen mir. Als Praktikantin wird man wertgeschätzt und darf genauso wie die festangestellten Mitarbeiter von den Mitarbeiterangeboten (E-Car-Sharing, Mitarbeiterevents, Mitarbeiterrabatte, etc.) profitieren. Wenn einem so viel gegeben wird, gibt man gerne auch viel zurück.

Was wünschst du dir für deine berufliche Zukunft?

Für meine weitere Ausbildung wünsche ich mir weiterhin eine gute Betreuung mit einem ständig offenen Ohr, falls ich Aufgaben mal nicht alleine lösen kann. Ich hoffe, dass ich nach meinem Studium auch einen Arbeitgeber wie den Hospitalverbund finden kann und vielleicht selbst so eine gute, mitwirkende Mitarbeiterin werde, wie ich es hier an anderen Kollegen erlebe. Konkrete Vorstellungen, insbesondere hinsichtlich meiner fachlichen Orientierung, habe ich bisher nicht. 

FAQ

Wie kann ich mich bei Ihnen bewerben?

Sie können sich für sämtliche Stellen aller Einrichtungen unseres Hospitalverbundes über unser Online-Stellenportal bewerben: stellen.hospitalverbund.de
Über diesen Weg haben Sie auch die Möglichkeit Initiativbewerbungen zu verschicken.

Wann bekomme ich weitere Informationen über den Status meiner Bewerbung?

Sobald Ihre Bewerbung in unser Bewerbertool eingepflegt ist, bekommen Sie eine Eingangsbestätigung. Dieser Prozess kann bis zu einer Woche dauern. Anschließend bitten wie Sie um etwas Geduld, damit wir Ihre Bewerbung prüfen können. Dieser Vorgang kann bis zu drei Wochen dauern. Wir kontaktieren Sie dann per Mail oder telefonisch, ob wir Sie zu einem Bewerbungsgespräch einladen. Falls Sie keine Einladung erhalten, sollten Sie nach spätestens vier Wochen eine Absage erhalten.

Was kann ich tun, wenn das Bewerbertool nicht richtig funktioniert?

Falls das Bewerbertool nicht funktioniert, können Sie uns gerne telefonisch unter der Nummer 02303/100-2715 kontaktieren. Gerne helfen wir Ihnen individuell weiter.

Besteht die Möglichkeit einer Fahrtkostenerstattung für den Weg zum Bewerbungsgespräch?

Nach Absprache mit Herrn David Schilling (02303/100-2739) können Sie Ihre Fahrtkosten erstattet bekommen.

Welche Ausbildungen werden vom Hospitalverbund angeboten?

Wir bieten Ausbildungen in den Bereichen Pflege, Verwaltung, Technik, Service und vielem mehr an. Alle Ausbildungsberufe sind auf unserer Homepage wiederzufinden: www.hospitalverbund.de/informationen/mitarbeiter-karriere/ausbildung-und-praktikum/berufsbilder/

Was verdiene ich als Mitarbeiter bei Ihnen ?

Für das Dienstverhältnis gelten die Richtlinien für Arbeitsverträge in den Einrichtungen des deutschen Caritasverbandes (AVR). Gemäß dieses Tarifvertrages werden Sie in eine Vergütungsgruppe des AVR eingruppiert, anhand derer sich das Gehalt festlegt.

Wie viele Stunden umfasst eine Vollzeitstelle?

Für das Dienstverhältnis gelten die Richtlinien für Arbeitsverträge in den Einrichtungen des deutschen Caritasverbundes (AVR). Gemäß dieses Tarifvertrages umfasst eine Vollzeitstelle für eine/n Arzt/Ärztin 40 Std./Woche, für eine Pflegekraft 38,5 Std./Woche und für eine/n Verwaltungsmitarbeiter/in 39 Std./Woche.

Kann ich mich bei Ihnen auch mehrfach bewerben?

Gerne können Sie sich auch auf mehrere Stellen gleichzeitig bewerben.

Wer ist mein Ansprechpartner bei Fragen rund um die Bewerbung?

Herr David Schilling ist der Leiter der Abteilung Talentmanagement und Fort- und Weiterbildung. Er berät Sie gerne und ist unter der Nummer 02903/100-2739 erreichbar.

Katholischer Hospitalverbund Hellweg Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

4,13 Mitarbeiter
0,00 Bewerber
3,85 Azubis
  • 05.Juli 2019
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Auch in stressigen Zeiten wird viel gelacht.

Vorgesetztenverhalten

Beratend, aufgeschlossen. Mitarbeiter werden in Projekte einbezogen. Ziel: Prozesse realistisch, wohnbereichsspezifisch anzupassen.

Kollegenzusammenhalt

Fairness, Verantwortung und Mitgestaltung in den Prozessen wird gewünscht und auch wahrgenommen

Interessante Aufgaben

Mitgestaltung der Ablauforganisation auf den Wohnbereichen. Vielfältige Projekte

Kommunikation

Regelmäßiger, transparenter Austausch in allen Ebenen

Gleichberechtigung

Personalentwicklung wird groß geschrieben

Umgang mit älteren Kollegen

Von den Erfahrungen der älteren Generation lernen die Auszubildenenen, frisch examinierten Pflegefachkräfte.

Karriere / Weiterbildung

Vielfältige Fortbildungsangebote, Personalentwicklung beginnt bereits in der Ausbildungszeit. Persönlichkeiten werden individuell gefördert

Arbeitsbedingungen

Aktuell befindet sich das Haus in der Umstellung auf WLAN, so dass zukünftig noch mehr mit anderen Medien gearbeitet werden kann.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Aktives Mobilitätsmanagement

Work-Life-Balance

Rahmenbedingungen in der Pflege sowie in der Verwaltung sind gegeben. Pflegenotstand ist spürbar. Auf Arbeitszeiten bei Familien mit Kindern, Privatleben für alle Mitarbeiter wird Rücksicht genommen. Offene Gesprächskultur

Verbesserungsvorschläge

  • Innovative technische Produkte einführen, technische Ressourcen verbessern

Pro

Veränderungs-, Verbesserungsprozesse können von allen Mitarbeitern mitgestaltet werden. Es findet ein offener, fröhlicher Austausch miteinander statt.

Contra

Klar zugeordnete Tätigkeitsbereiche sorgen für zeitweise starke Verzögerungen.

Arbeitsatmosphäre
5,00
Vorgesetztenverhalten
5,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
5,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
5,00
Karriere / Weiterbildung
5,00
Gehalt / Sozialleistungen
5,00
Arbeitsbedingungen
4,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
5,00
Work-Life-Balance
4,00
Image
5,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Kinderbetreuung wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Betriebsarzt wird geboten Coaching wird geboten Parkplatz wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten Mitarbeiterbeteiligung wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    St. Bonifatius Wohn- und Pflegeheim
  • Stadt
    Unna
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Management / Führungskraft

Kommentar des Arbeitgebers

Herzlichen Dank, dass Sie sich die Zeit für das ausführliche Feedback genommen haben. Wir freuen uns sehr über die positive Bewertung. Wir arbeiten natürlich stetig daran uns hinsichtlich unserer technischen Ausstattung weiter zu entwickeln, um Arbeitsprozesse, z.B. mit Hilfe digitaler Lösungen, unterstützen zu können. Sollten Sie konkrete Vorschläge haben, können Sie sich natürlich jederzeit gerne an Frau Kappel oder Herrn Schilling wenden, die diese dann weitergeben.

Anna Lea Bajric*
Mitarbeiterin Unternehmenskommunikation und Recruiting

  • 26.Juni 2019
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Nettes Team, Gute Zusammenarbeit auch mit den unterschiedlichen Disziplinen.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen springen immer mit ein, wenn es mal stressig wird. Man gibt Unterstützung und erhält diese auch.

Interessante Aufgaben

Jaaaa! Ganz viele! Da kommt man gar nicht hinterher!!!

Kommunikation

Guter Austausch mit Chefs, viele gute Formate.

Gleichberechtigung

Klappt sicherlich nicht immer, aber das geht bei so einer Größe auch nicht mehr.

Umgang mit älteren Kollegen

Gutes, respektvolles und wertschätzendes Miteinander.

Arbeitsbedingungen

Gut! Ich habe alles, was ich brauche!

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Viele Kolleginnen und Kollegen setzen sich für tolle Projekte und damit für andere Menschen in vielfältiger Weise ein.

Work-Life-Balance

Es gibt auch mal lange Tage, aber man kann sich dann bei Bedarf auch früher verabschieden, ohne dass jemand schief schaut.

Image

Sicherer Arbeitgeber!

Verbesserungsvorschläge

  • Noch bessere Strukturen, gerade auch bei der Durchführung von Projekten. Nachhaltigkeit steigern und Ziele konsequent verfolgen.

Pro

Man kann sich super einbringen, tolle Arbeitsatmosphäre, nette und freundliche Kolleginnen und Kollegen, uvm. Es macht einfach Spaß, hier zu arbeiten! Großes Lob an die Kolleginnen und Kollegen!!!

Arbeitsatmosphäre
5,00
Vorgesetztenverhalten
5,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
5,00
Gleichberechtigung
4,00
Umgang mit älteren Kollegen
5,00
Karriere / Weiterbildung
5,00
Gehalt / Sozialleistungen
5,00
Arbeitsbedingungen
5,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
5,00
Work-Life-Balance
5,00
Image
5,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten Kantine wird geboten Essenszulagen wird geboten Kinderbetreuung wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Betriebsarzt wird geboten Coaching wird geboten Parkplatz wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten Mitarbeiterbeteiligung wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    Katholischer Hospitalverbund Hellweg
  • Stadt
    Unna
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Management / Führungskraft
  • Unternehmensbereich
    Personal / Aus- und Weiterbildung

Kommentar des Arbeitgebers

Vielen Dank für Ihre positive Bewertung! Ihre Verbesserungsvorschläge nehmen wir sehr gerne auf.

Anna Lea Bajric*
Mitarbeiterin Unternehmenskommunikation und Recruiting

  • 11.Mai 2019
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Vorgesetztenverhalten

Kommt ganz darauf an welchen vorgestzten man meint. Der vorgesetzte für die wirtschaft und das personalManagement sind natürlich nicht so zugewandt für andere Bereiche. Hingegen der vorgesetzte der pflege ist der Pflege sehr zuträglich.

Kollegenzusammenhalt

Das wichtigste und beste ist der zusammenhält der Kollegen.

Kommunikation

4 Sterne weil manchmal nicht kommuniziert wird warum etwas nicht funktioniert.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier wird sehr viel getan für Menschen die schon länger im Job sind und ihnen werden Perspektiven Geboten.

Work-Life-Balance

Wie es in der Pflege so ist, gibt es kaum Möglichkeiten für den Arbeitgeber genau dieses Thema noch viel mehr zu verbessern.

Verbesserungsvorschläge

  • Kinderbetreuung auch an Zeiten wo nicht nur die "bestverdienter" ihre Kinder in die Betreuung geben. Erhaltung des Standortes. Kleinere Stationen schaffen.

Pro

Das wir ALLE sehr familiär miteinander umgehen und das uns allen der Patient am wichtigsten ist.

Contra

Das aus uns auch ein Unternehmen gemacht wurde was Geld erwirtschaften muss. Wir waren deutlich besser dran als wir noch unabhängig vom Geld unsere Patienten behandeln und pflegen durften.

Arbeitsatmosphäre
4,00
Vorgesetztenverhalten
3,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
4,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
5,00
Karriere / Weiterbildung
3,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
4,00
Work-Life-Balance
2,00
Image
3,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Kantine wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Betriebsarzt wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten
  • Firma
    Marienkrankenhaus Soest
  • Stadt
    Soest
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige

Kommentar des Arbeitgebers

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben uns zu bewerten. Wir freuen uns sehr über die vielen "Sterne" und positiven Worte.

Anna Lea Bajric*
Mitarbeiterin Unternehmenskommunikation und Recruiting


Bewertungsdurchschnitte

  • 39 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (29)
    74.358974358974%
    Gut (6)
    15.384615384615%
    Befriedigend (2)
    5.1282051282051%
    Genügend (2)
    5.1282051282051%
    4,13
  • 0 Bewerber sagen

    Sehr gut (0)
    0%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    0,00
  • 3 Azubis sagen

    Sehr gut (2)
    66.666666666667%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (1)
    33.333333333333%
    Genügend (0)
    0%
    3,85

kununu Scores im Vergleich

Katholischer Hospitalverbund Hellweg
4,11
42 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Gesundheitswesen / Soziales / Pflege)
3,42
166.845 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,38
3.733.000 Bewertungen