Ihr Unternehmen?
Humanistischer Verband Berlin-Brandenburg (HVD) KdöR als Arbeitgeber
Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,9Gehalt/Benefits
- 4,0Image
- 3,6Karriere/Weiterbildung
- 4,0Arbeitsatmosphäre
- 3,8Kommunikation
- 4,1Kollegenzusammenhalt
- 3,9Work-Life-Balance
- 4,0Vorgesetztenverhalten
- 4,2Interessante Aufgaben
- 3,8Arbeitsbedingungen
- 4,0Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,4Gleichberechtigung
- 4,3Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 307 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Vereine (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 307 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Gute Verkehrsanbindung
Betriebsarzt
Flexible Arbeitszeiten
Mitarbeiter-Events
Betriebliche Altersvorsorge
Gesundheits-Maßnahmen
Internetnutzung
Mitarbeiter-Beteiligung
Homeoffice
Barrierefrei
Coaching
Diensthandy
Kinderbetreuung
Essenszulage
Rabatte
Parkplatz
Kantine
Hund erlaubt
Firmenwagen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Eigentlich die Humanistischen Werte, aber die Umsetzung als Arbeitgeber....
Die Menschen - KollegInnen und KlientInnen...
Ganz klar der gesellschaftliche Auftrag und das humanistische Angebot. Die Arbeit, die der Verband in vielen Bereichen für Menschen und für die Gesellschaft leistet, ist wertvoll und sinnstiftend.
Besonders hervorzuheben sind für mich die Mitarbeitenden, die diese Angebote jeden Tag mit Leben füllen und den humanistischen Gedanken in ihrer täglichen Arbeit tatsächlich umsetzen. Sie sind letztlich diejenigen, die das Bild des Verbandes nach außen prägen und seinen gesellschaftlichen Wert ausmachen.
Diesen Menschen und ihrer Arbeit sollte aus meiner Sicht noch ...
Work-Life-Balance, Möglichkeit des mobilen Arbeitens und der Zusammenhalt zwischen den Kolleg*innen. Die sympathischen Kolleg*innen waren das einzige Argument nicht schon früher den Verband zu verlassen.
Die sozialen Angebote des Verbandes und die Arbeit, die für viele Menschen geleistet wird. Auch unter den Kollegen gibt es viele nette und engagierte Menschen.
Vor dem Jahr 2025 gab es mehr Benefit und kleine Wertschätzungen wie z. B. einen Gesundheitstag. Weiterbildungen wurden ermöglicht und vom Arbeitgeber in der Regel komplett übernommen.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Vor allem die massive Diskrepanz zwischen dem humanistischen Anspruch nach außen und der tatsächlich gelebten Führungskultur, insbesondere in den Zentralen Diensten. Angst vor Widerspruch, Micromanagement, Kontrolle, starkes Hierarchiedenken und fehlende psychologische Sicherheit prägen aus meiner Sicht das Arbeitsumfeld.
Hinzu kommen chaotische und unnötig komplizierte Strukturen, fehlende Standards, wenig moderne Prozesse und eine Organisation, die ihre selbst geschaffenen Probleme häufig mit vermeintlicher „Komplexität“ erklärt.
Eine konstruktive Fehlerkultur fehlt aus meiner Sicht nahezu vollständig. Besonders auf höheren Ebenen scheint es wichtiger zu ...
Keine Wertschätzung auf Leitungsebene. Es werden Entscheidungen getroffen, die in den Teams ausgebadet werden müssen, ohne diese miteinzubeziehen. Sehr autoritäre Führung. Beim Versuch konstruktive Kritik zu äußern, wurde ich angeschrien und es fand keine inhaltliche Auseinandersetzung statt. Stattdessen wurden Vorwürfe erhoben, die nicht der Realität entsprechen. Dies wirkt sich stark negativ auf die eigene Motivation aus. Insgesamt herrscht eine angespannte und schlechte Atmosphäre. Leider scheint sich der Träger nicht für die negativen Punkte zu interessieren.
Leider passt das, wofür der Verband nach außen steht, nicht immer zu dem, wie es sich als Mitarbeiter anfühlt. Die Stimmung ist teilweise sehr belastend und viele trauen sich nicht, offen ihre Meinung zu sagen. Es fehlt an Vertrauen und Wertschätzung. Viele sind irgendwann einfach enttäuscht und haben keine Hoffnung mehr, dass sich wirklich etwas ändert.
Verbesserungsvorschläge
Das Einzige Positive an der Einrichtung war, dass alle Mitarbeitenden unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder Religion willkommen waren. Insgesamt war die Situation jedoch sehr herausfordernd.
In der Kita, in der ich als Erzieherin gearbeitet habe, funktionierten pädagogische und organisatorische Abläufe nur eingeschränkt. Das Teamklima war stark belastet, geprägt von mangelnder Wertschätzung, unprofessionellem Umgang und kaum vorhandenem Teamgeist. Die Teambesprechungen (DB) dienten häufig eher dem gegenseitigen Vorwerfen von Problemen als dem fachlichen Austausch; die Leitung war dabei oft nicht anwesend.
Strukturen, ...
Ich bin mit meinem Arbeitgeber rundum sehr zufrieden. Die Leitung ist freundlich, verständnisvoll und hilfsbereit. Man wird respektvoll behandelt und fühlt sich als Mitarbeiterin wertgeschätzt. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und von gegenseitigem Respekt, Vertrauen und Hilfsbereitschaft geprägt. Meine Kolleginnen und Kollegen sind freundlich, offen und unterstützend, und die Zusammenarbeit im Team funktioniert hervorragend. Besonders schätze ich den guten Zusammenhalt, die Gleichberechtigung und den respektvollen Umgang miteinander, unabhängig von Alter oder Geschlecht. Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut, die Aufgaben interessant ...
My experience at Kita has been a very meaningful and rewarding part of my life. At the beginning, everything was new to me, and I was a little unsure of what to expect. However, with time, I became more comfortable and started to enjoy being there.
During my time at Kita, I learned how important patience, responsibility, teamwork, and communication are. I enjoyed spending time with the children, supporting them in their daily activities, and watching them learn and develop. ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von Humanistischer Verband Berlin-Brandenburg (HVD) KdöR ist Gleichberechtigung mit 4,4 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Nahezu ausgeglichenes Geschlechterverhältnis.
Je nach Kontext
Manchmal wäre ein individuelles Verhalten gegenüber Kolleg*innen besser als Gleichberechtigung, bei der alle die Rosinen einzelner bekommen und alle die "Fehler" einzelner ausbaden müssen.
Jede Meinung und Idee zählt. Egal welche Position man hat. Zusammen arbeitet man auf das Ziel hin.
Jeder wird nach Leistung beurteilt!
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Humanistischer Verband Berlin-Brandenburg (HVD) KdöR ist Karriere/Weiterbildung mit 3,6 Punkten (basierend auf 17 Bewertungen).
Leider gibt es dazu keine guten Angebote und auch keine Förderung.
Kein Geld dafür da.
Gibt regelmäßig Möglichkeiten zur Weiterbildung und zum Austausch, aber aufgrund von Personalmangel hat man dabei immer ein schlechtes Gewissen bzw. muss ständig auf Kollegen verzichten.
Scheinbar machen die jeden zur Leitung
Das, was versprochen wird, wird nicht eingehalten!
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Humanistischer Verband Berlin-Brandenburg (HVD) KdöR wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Vereine schneidet Humanistischer Verband Berlin-Brandenburg (HVD) KdöR besser ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 81% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Humanistischer Verband Berlin-Brandenburg (HVD) KdöR als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 299 Bewertungen schätzen 64% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 51 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Humanistischer Verband Berlin-Brandenburg (HVD) KdöR als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Die eigene Arbeit sinnvoll finden und Sich kollegial verhalten.







































