Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 4,1Gehalt/Benefits
- 4,6Image
- 4,1Karriere/Weiterbildung
- 4,6Arbeitsatmosphäre
- 4,0Kommunikation
- 4,6Kollegenzusammenhalt
- 4,6Work-Life-Balance
- 4,2Vorgesetztenverhalten
- 4,6Interessante Aufgaben
- 4,7Arbeitsbedingungen
- 4,6Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,6Gleichberechtigung
- 4,8Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2014 haben 59 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Bildung (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 59 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Mitarbeiter-Events
Homeoffice
Betriebsarzt
Gesundheits-Maßnahmen
Rabatte
Gute Verkehrsanbindung
Barrierefrei
Internetnutzung
Mitarbeiter-Beteiligung
Hund erlaubt
Coaching
Diensthandy
Firmenwagen
Parkplatz
Kantine
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Flache Hierarchie
Ganz klar den Kolleg:innenzusammenhalt. Die gegenseitige Hilfsbereitschaft, das offene Miteinander und die Unterstützung im Arbeitsalltag sind eine große Stärke des Unternehmens. Die Kolleg:innen tragen maßgeblich dazu bei, dass man sich wohlfühlen kann. Ohne diesen Zusammenhalt würde ich hier nicht mehr arbeiten.
Ebenfalls positiv ist die Work-Life-Balance. Die vorhandenen Freiräume bei der Organisation des Arbeitsalltags ermöglichen eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Die familiäre Kultur und das Miteinander in Summer
Klasses Team. Von ganz oben bis "ganz unten". Alle super freundlich und hilfsbereit. Sowas habe ich noch nicht erlebt. Man kümmert sich um den Mitarbeiter.
Der Institutsinhaber ist immer am Wohl der Mitarbeiter interessiert und lädt trotz immer der steigenden MA-Zahl noch jedes Jahr zu einem persönlichen Jahresabschlussgespräch. Die kostenfreien Getränke und Obst sind alles andere, als selbstverständlich und ein großes Plus. Zudem findet jährlich ein Sommer- und Weihnachtsfest statt
Was Mitarbeitende schlecht finden
Ganz klar den Führungsstil. Zwar sind die Hierarchien formal flach, im Arbeitsalltag habe ich die Führungskultur jedoch als ausgesprochen hierarchisch erlebt. Entscheidungen werden aus meiner Sicht überwiegend von oben getroffen, während die Möglichkeiten zur Mitgestaltung begrenzt sind. Eine tatsächliche Kommunikation auf Augenhöhe habe ich häufig vermisst.
Besonders kritisch sehe ich den Umgang mit Verbesserungsvorschlägen und Eigeninitiative. Neue Ideen werden nach meiner Erfahrung häufig zunächst abgelehnt oder mit dem Verweis auf bestehende Vorgehensweisen abgetan. Gleichzeitig hatte ich nicht immer den Eindruck, ...
Nichts. Kleinigkeiten werde ich direkt zurückmelden und nicht hier in einem öffentlichen Forum abbilden. Eine schlechte Bewertung des Arbeitgebers sehe ich hier nicht ansatzweise. Da müssen einige tatsächlich mal woanders Arbeiten, um zu sehen, dass das meiste Meckern auf ganz hohem Niveau ist.
Kann ich bis jetzt nichts sagen. Kein nörgeln oder meckern.
Personell wird eher mit Minimum gearbeitet, so dass vieles nicht geschafft wird oder besser laufen könnte. Die Bezahlung sollte der Leistung des einzelnen Arbeitnehmers angepasst werden. Hier wird oft mit Ausbildungsstand und Einheitlichkeit anderen Kollegen gegenüber argumentiert, was die Leistungsbereitschaft einzelner nicht unbedingt fördert.
An einigen Stellen lastet zu viel Arbeit auf zu wenigen Schultern, was vor allem die Verwaltung angeht. Personal wird oft an anderen Stellen aufgestockt, was zu Unverständnis führt
Verbesserungsvorschläge
Flache Hierarchien sollten nicht nur organisatorisch bestehen, sondern auch im täglichen Umgang miteinander gelebt werden. Dazu gehören eine offene Kommunikation auf Augenhöhe, mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden und die Bereitschaft, Entscheidungen nachvollziehbar zu erklären und unterschiedliche Meinungen zuzulassen.
Insbesondere bei der Einarbeitung neuer Mitarbeitender sehe ich erhebliches Verbesserungspotenzial. Klare Strukturen, verständliche Erklärungen und ausreichend Zeit für Rückfragen würden den Einstieg deutlich erleichtern.
Darüber hinaus sollten Eigeninitiative, Verbesserungsvorschläge und erbrachte Leistungen stärker wertgeschätzt werden. Auch transparente Kriterien für Gehalts- und Karriereentwicklungen ...
Weiter so an der Transformation für die Zukunft arbeiten und die Belegschaft mitnehmen.
Teilweise sind manche Systeme und Prozesse noch "old school". Der Einarbeitungsprozess war ziemlich anstrengend, da man schon sehr auf sich alleine gestellt ist und man nicht immer weiß, wo Schulungsbedarf ist.
Die interne Kommunikation kann ausgebaut werden. In versch. Punkten wird sich auf den Flurfunk verlassen. Gehaltssteigerungen und Beförderungen erfolgen erfahrungsgemäß nur, wenn man danach fragt. Es wäre schön und motivierend wenn Wertschätzungen versch. Art auch mal initiativ durch den Arbeitgeber erfolgen würden. Leider versickern viele gute Ideen aus dem Kollegium, es sei denn man kümmert sich selbst um die Umsetzung.
Arbeitnehmerfreundlichkeit erhöhen: Mehr HO, wo möglich; klare Gehaltserhöhungen mit Unternehmenszugehörigkeit und Leistung. Nicht immer von der Vermutung ausgehen, dass Arbeitnehmer faul seien. Auftretende Probleme ernst nehmen und nicht einfach aussitzen.
Vorgesetzten mehr Kompetenzen geben.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von IST - Hochschule für Management ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,8 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Absolut wertschätzend
Insgesamt sind wir ein recht junges Team, es gibt aber auch einige langjährige Mitarbeiter, welche sogar noch die Anfangszeiten des IST miterlebt haben.
Kann ich kaum etwas zu sagen.
Einwandfrei.
Jeder wird gleich behandelt. Alter etc. spielen keine Rolle.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von IST - Hochschule für Management ist Kommunikation mit 4,0 Punkten (basierend auf 19 Bewertungen).
Könnte an manchen Stellen besser sein, aber Kommunikation ist in allen Unternehmen immer das Problem gewesen. Hier wird sich wenigstens bemüht.
Die Kommunikation empfinde ich insbesondere seitens der Führung als unzureichend. Arbeitsabläufe und Erwartungen werden oftmals nicht ausreichend erklärt, sodass man sich viele Dinge selbst erschließen musse. Kam es dabei zu Fehlern oder Rückfragen, fehlt aus meiner Sicht teilweise die nötige Geduld und die Bereitschaft, Sachverhalte verständlich zu erläutern. Eine offene, respektvolle Kommunikation auf Augenhöhe habe ich in solchen Situationen häufig vermisst.
Leider ein Stern weniger, da zur Zeit kaum miteinander kommuniziert wird.
kein Newsletter, keine online-Plattform. 1x im Jahr ein pro-forma-Event
Die Kommunikation in Bezug auf Arbeitsthemen zwischen den einzelnen Abteilungen ist ausbaufähig und teilweise nicht ausreichend. Es wird aktuell daran gearbeitet und ich glaube auch, dass sich das bessern wird.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,1 Punkten bewertet (basierend auf 16 Bewertungen).
Hier ist definitiv ein Limit, da wir flache Hierarchien haben. Ist das ein Nachteil: Nein! Ich genieße kurze Wege und schnelle Lösungen. Aber es kommt auch mit Abstrichen, die ich aber als völlig üblich bewerte. Denn in Großkonzernen hat man dafür viel mehr Ellenbogen, was wir nicht haben. (Und noch mehr pro/contra). Diese Dinge muss jeder für sich abwägen. Weiterbildung werden unterstützt, wenn sie begründbar und im Rahmen sind. Auch Kongressreisen werden bezahlt. Das kenn ich von keiner Uni, wie ...
Klare Aufstiegs- und Entwicklungsperspektiven sind für mich nicht erkennbar. Strukturierte Gespräche zur persönlichen oder beruflichen Weiterentwicklung vermisse ich. Auch bei den Karrieremöglichkeiten entstand bei mir der Eindruck, dass langjährige Betriebszugehörigkeit und interne Sichtbarkeit stärker ins Gewicht fallen als Engagement, Leistung und individuelle Qualifikationen. Eine transparentere, stärker leistungsorientierte Personalentwicklung wäre aus meiner Sicht dringend wünschenswert.
Leider hat man nur geringe Chancen innerhalb des Unternehmens weiterzukommen.
Das kann ich nicht genau bewerten, da ich noch nicht so lange dabei bin.
Weiterbildungen werden jährlich angeboten und gefördert
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- IST - Hochschule für Management wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Bildung schneidet IST - Hochschule für Management besser ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 93% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen IST - Hochschule für Management als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 58 Bewertungen schätzen 78% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 34 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei IST - Hochschule für Management als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.



































