Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,6Gehalt/Benefits
- 3,6Image
- 3,8Karriere/Weiterbildung
- 3,8Arbeitsatmosphäre
- 3,2Kommunikation
- 4,2Kollegenzusammenhalt
- 3,5Work-Life-Balance
- 3,5Vorgesetztenverhalten
- 4,1Interessante Aufgaben
- 3,4Arbeitsbedingungen
- 3,2Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,8Gleichberechtigung
- 4,3Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2014 haben 84 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Banken (3,8).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 84 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Mitarbeiter-Events
Betriebsarzt
Gesundheits-Maßnahmen
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Gute Verkehrsanbindung
Rabatte
Coaching
Mitarbeiter-Beteiligung
Essenszulage
Diensthandy
Firmenwagen
Internetnutzung
Barrierefrei
Kinderbetreuung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
In der Region verwurzelt, klassisch mittelständisch geführt und orientiert.
Die genossenschaftliche Idee und die Stärke der Finanzgruppe ermöglicht dabei alles, was auch Großbanken können, nur in der Region vor Ort!
Ich schätze besonders das angenehme Arbeitsklima, die Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern, den starken Teamgeist und die vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten.
Eigenverantwortliches Arbeiten (kein Micromanagement), mobiles Arbeiten, grundsätzlich gutes Miteinander, gute Weiterbildungsmöglichkeiten, Flexibilität
Die tollen Kolleginnen und Kollegen innerhalb des Privatkundenteams. Die Chance selbständig zu arbeiten ohne ständig kontrolliert zu werden.
Transparenz, Fairness und Verlässlichkeit. Kurze Wege bei Verbesserungsvorschlägen und schnelle Umsetzung. Einfach mal machen :)
Was Mitarbeitende schlecht finden
Räumlichkeiten, Kommunikation, veraltete Systeme und Methoden
Parkplatzsituation ist für Mitarbeitende katastrophal.
Bei Problemen wird offenbar häufig nur die Seite des höhergestellten Mitarbeiters angehört – und dieser wird entsprechend als glaubwürdiger eingestuft. Logisch, oder? Schließlich steht er hierarchisch über dem Mitarbeiter, mit dem er ein Problem hat. Da muss der „kleinere“ Mitarbeiter ja zwangsläufig die Unwahrheit erzählen.
Ein kleiner Tipp von Arbeitnehmer zu Arbeitgeber: Hört euch bei Konflikten doch einfach beide Seiten an, bevor ihr euch eine Meinung bildet. Das wäre nicht nur fairer, sondern würde vermutlich auch dabei helfen, Probleme tatsächlich ...
Fehlende klare, moderne Führung
Teilweise alte Büros und Räume
Verbesserungsvorschläge
Hier hagelt es diverse schlechte Bewertungen – und das bereits seit Längerem, auch schon vor meinem Austritt. Vielleicht sollte man sich diese Bewertungen tatsächlich einmal zu Herzen nehmen und sich als Arbeitgeber ernsthaft fragen, woran es liegt und an welchen Stellen Verbesserungsbedarf besteht.
Vor allem, wenn einem als Mitarbeiter dazu geraten wird, den eigenen Arbeitgeber auf Kununu zu bewerten, sollte man sich den Satz „Kritik ist laut, daher würde ich euch bitten, dass ihr uns ausschließlich positiv bewertet“ vielleicht besser ...
Mehr Vielfalt in der Mitarbeiterauswahl! Es wurden fast immer nur Mitte 20 bis Mitte 30-jährige eingestellt, die in ihren Arten und Einstellungen sehr homogen waren. Hier Appell an die Führungskraft auch mal anderen Personen eine Chance zu geben und selbst sich hinten anzustellen. Es wurden bewusst junge Menschen eingestellt, die noch „formbar“ sind (O-Ton Führungskraft). Das ist im höchsten Maße unprofessionell. Wer auch mal Konter gegeben hat, der war bei der Führungskraft sehr schnell unten durch, wurde „gegangen“ oder hat ...
Etwas mehr mit der Zeit gehen und Neuerungen nicht erst einführen, wenn andere Banken es schon vor fünf Jahren getan haben. Es wäre sinnvoll, in Zukunft etwas von dem verstaubten Volksbank Image wegzukommen und einen stärkeren Fokus auf junge Kundschaft legen, denn junge Kunden sind die Zukunft und sollten ebenso stark angesprochen werden, insbesondere aufgrund von Direktbanken. Weiterbildungen könnten stärker gefördert werden, denn das ist eine Investition in die eigene Zukunft des Unternehmens. Besonders junge Mitarbeiter würden so stärker gehalten ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Kieler Volksbank ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,3 Punkten (basierend auf 28 Bewertungen).
Rücksichtsvolles Miteinander, Schätzen der langjährigen Erfahrungen und Unterstützung bei Neuerungen in der Technik
Die Zusammenarbeit zwischen den Generationen funktioniert uneingeschränkt gut.
sehr wertschätzend - gutes Miteinander von Alt und Jung
Keine negativen Erfahrungen gemacht
Ebenfalls alles gut
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Kieler Volksbank ist Kommunikation mit 3,2 Punkten (basierend auf 45 Bewertungen).
Die Kommunikation ist eine reine Katastrophe. Man sagt dem einen etwas, es landet zur hälfte falsch bei dem anderen. Manchmal ist es auch etwas zu viel Kommunikation. Man erzählt seinem Teamleiter etwas privates, was sich ggf. auf die Arbeit auswirkt. Innerhalb eines Tages, weiß es das ganze Team. Schade! Soviel zum Thema vertrauen.
Ansonsten fehlte oft generelle Kommunikation. Es wird bei der Kieler Volksbank bei einigen vorausgesetzt Gedanken lesen zu können.
Ja, findet statt – allerdings nur unter den Vorgesetzten. Von den Mitarbeitern wird hingegen erwartet, hellsehen zu können. Oder anders gesagt: Bei eigentlich allem wird vorausgesetzt, dass der Mitarbeiter in der Holschuld ist und sich sämtliche Informationen selbst beschafft.
Die Kommunikation innerhalb und zwischen den Abteilung, sowie Kollegen und Führungskräfte ist leider alles andere als klar, offen und ehrlich. Es mussten immer wieder Schleifen gedreht werden, weil nicht transparent gesagt wurde, was eigentlich gewünscht oder erwartet wurde.
Verbesserungswürdig, insbesondere zwischen Markt und Marktfolge sowie Top Down! Insbesondere in den letzten 3 Jahren konnte man nie wirklich wissen, ob das, was gesagt wurde, auch wirklich so gemeint war.
Meetings innerhalb der Abteilung / des Teams finden regelmäßig statt; Gesamtbankinformationen könnten gern früher kommuniziert werden, Flurfunk ist oft schneller.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,8 Punkten bewertet (basierend auf 37 Bewertungen).
Super! Sowohl die Ausbildung als auch Weiterbildungen über Trainee-Stellen. Ebenfalls werden Umorientierungen in der Bank und Beraterpässe gefördert. Wer fordert und sich Mühe gibt wird auch gefördert.
Man hat vom Quereinsteiger angefangen, bis zum etablierten Berater viele Möglichkeiten seinen Platz in der Bank zu finden. Interne Wechsel sind problemlos möglich. Gute Weiterbildungsangebote.
wer sich einbringt und Gas gibt hat sehr gute Aufstiegschancen - notfalls auch mal außerhalb der Bank in der deutschlandweiten/internationalen Geno-Finanzgruppe
Selbstbedienungsladen- ein Seminar für jeden, nur das gelernte interessiert niemanden. Es ist nur um die Laune zu verbessern. Klappt aber inzwischen auch nicht.
Wer will, der bekommt große Möglichkeiten. Die Kieler Volksbank investiert jährlich viel Geld in die Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Kieler Volksbank wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Banken schneidet Kieler Volksbank schlechter ab als der Durchschnitt (3,8 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 63% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Kieler Volksbank als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 80 Bewertungen schätzen 62% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 47 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Kieler Volksbank als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 3 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
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- 🤝Führung & Kommunikation
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Gehälter
Unternehmenskultur
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Kollegen helfen.







































