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Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter fordern und Gute Arbeitsqualität erwarten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 31 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Sehr guter Output, sehr tolle Leute
KMS TEAM bleibt immer menschlich, familiär und hat den höchsten Anspruch an dem Resultat seiner Arbeit.
Die Geschäftsleitung kommuniziert sehr offen, es gibt liebevoll gemachte Team-Events, eine HR-Abteilung, eine super Frontline – die Familienfreundlichkeit ist heute sehr gut (GeschäftsleiterInnen und viele TeamleiterInnen haben auch Familie)!
Den Teamgedanken, die entspannte Arbeitsatmosphäre und der Qualitätsanspruch der an jedes Projekt gestellt wird. Die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln und eigene Projekte anzustoßen.
Das Kapital eines Unternehmens sind motivierte und zufriedene Mitarbeiter. Das versteht und lebt KMS TEAM. Das gibt es wohl nur noch in inhabergeführten Agenturen.
Umgang mit der Krise der Branche, unklare Maßnahmen der GF
natürlich könnte (fast) alles immer noch besser sein. Was gut ist könnte sehr gut sein, was sehr gut könnte exzellent sein ... aber wenn Projekte, Unternehmenskultur und Anspruch einzigartig sind, sollte man auf diesen Eintrag verzichten.
Entscheidungen sind immer transparent, aber scheinen manchmal nicht ganz konsequent – oder vielleicht einfach nicht optimal kommuniziert ...
Weiterentwicklung und Aufstiegsmöglichkeit stark teamabhängig einheitliche agenturübergreifende Leitlinien wären wünschenswert
Man lässt sich gerne mal zu viel Zeit für Personalgespräche und Förderungen.
Mehr offene Kommunikation zwischen GF und Mitarbeitenden
Den Bogen zwischen Markenentwicklung und Coms schließen. Den hohen Standart beibehalten aber auch pragmatische Routinen einführen. Mitarbeiter mehr in die zukünftige Ausrichtung der Agentur einbinden. Das Management muss nicht immer "Stark" sein aber mehr Ideen zulassen, "empowerment", mehr Anerkennung und Würdigung des "Inputs" der Mitarbeiter. Das gilt es zu fördern.
Mehr Flexibilität in Bezug auf Arbeitszeit/-ort (weniger gefühlte "Anwesenheitspflicht" und (noch) mehr Vertrauen in Mitarbeiter, kürzere Kernarbeitszeit, Möglichkeit zum Überstundenausgleich (wäre in der Branche ein echter USP), Möglichkeit zum Homeoffice 1-2x/Woche); offenere Kommunikation in Bezug auf Personal/Teamstruktur
Das Kundenportfolio und die Arbeitsprozesse im Sinne der Nachhaltigkeit schrittweiser zu verändern ist wünschenswert.
Flexiblere Arbeitszeiten und die Möglichkeit dauerhaft z.B. einen Tag in der Woche die Homeoffice zu machen.
Kommunikation weiter vorantreiben und beim Spagat zwischen Regeln und Freiraum immer wieder nachjustieren ... das hört nämlich nie auf
Der am besten bewertete Faktor von KMS TEAM ist Image mit 4,4 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Immer Top 5 in Deutschland und auch in manchen anderen Länder (Japan, Tschechien, Schweiz)
Die Agentur genießt einen hervorragenden Ruf, wird aber in erster Linie (noch) mit Design assoziiert obwohl sie auch sehr stark in der Markenstrategie vertreten ist und hier ausgezeichnete Arbeit leistet (Strategie & Design gehen bei KMS TEAM meist Hand in Hand).
Ich glaube, wir treten nach wie vor als eine starke und große Agentur auf, die sich national und international gut behauptet. Unsere Kunden nehmen uns sehr ernst und wissen was wir können.
ich glaube, dass es nur wenige Mitarbeiter gibt, die schlecht über KMS TEAM reden
Der am schlechtesten bewertete Faktor von KMS TEAM ist Gehalt/Sozialleistungen mit 3,2 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Das Gehalt ist angesichts dessen, was man leistet und einbringt, eigentlich zu gering. Mit entsprechend optimierter Kalkulation der Projekte könnte man hier einiges verbessern. Es ist relativ schwierig, sich im Laufe der Zeit gehaltsmäßig weiter zu verbessern (Erhöhungen gibt es nur sehr selten). Betriebliche Altersvorsorge wird angeboten. Job-Tickets gibt es allerdings leider nicht.
Das Gehalt ist ok, aber es könnte und sollte eigentlich noch ein bisschen mehr sein. Wir leben in München und das ist ein finanzieller "Pain in the A**".
stark von der individuellen Verhandlung abhängig – wird nicht unbedingt transparent kommuniziert.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 13 Bewertungen).
War vor der Wirtschaftskrise besser
Ist halt eine Firma mit beschränktem Umfang. Ist halt nicht anders.
Stark teamabhängig. Durch Feedbackgespräche bzw. Entwicklungsgespräche bekommt man einen Weg aufgezeigt bzw. erarbeitet diesen gemeinsam. Allerdings ist es schwer, über das Senior-Level hinaus aufzusteigen. Allgemein gültige Anforderungsbeschreibungen je Hierarchielevel fehlen, das wird innerhalb der Teams bzw. mit dem Vorgesetzten direkt geklärt. Einmal im Jahr bekommt jeder Mitarbeiter ein fixes Budget- und Zeitkontingent, das er für Weiterbildung einsetzen kann.
Die Aufstiegschancen sind sehr gering. Man muss viel Glück haben, um über den Senior Titel hinaus zu kommen. Oder man muss ewig dabei sein. Fortbildungen werden gefördert. Mit T-MONEY bekommt man ein gewisses Budget im Jahr, um sich damit fort zu bilden. Das ist super! Allerdings bedeutet das nicht, dass man karriere-mäßig an einen neuen Jobtitel kommt.
Super Weiterbildungsprogramme. Ein Mal im Jahr wird eine Weiterbildung (bis zu einem bestimmten Budget) deiner Wahl bezahlt. Es gibt regelmäßige Academy Veranstaltungen zu verschiedenen Themen.