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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Kooperieren.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 21 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Entwicklungschancen, Aufgaben & Verantwortung, flache Hierarchien, kurze Entscheidungswege, Feedback-Kultur, Teamspirit, Firmenfeiern, Teamkollegen, und vieles mehr!
- Das Team war nett.
- Es gab nicht viel Druck bei den Lieferungen.
- Man wird wahrscheinlich nicht gestresst sein, wenn man sich nicht darum kümmert, einfach nur Befehle zu befolgen.
Das Team. Der Kollegenzusammenhalt ist außergewöhnlich stark und man versteht sich mit allen gut. Gerade durch die gemeinsamen Erfahrungen entsteht eine enge Verbundenheit. Abgesehen davon gibt es leider keine positiven Aspekte.
- Starker Kollegenzusammenhalt
- Möglichkeit, mit dem Unternehmen zu wachsen
Lernkurve ist sehr hoch. Viel Input.
Während meiner neunjährigen Laufbahn war dies meine persönlich schlimmste Erfahrung und diejenige, bei der ich mich am meisten unterbewertet und manchmal sogar missachtet fühlte.
Meiner Meinung nach mangelte es dem oberen Management an Selbsterkenntnis und Empathie für die Mitarbeiter. Ich hatte den Eindruck, dass Feedback nicht wirklich gehört wurde und sich in der Konsequenz für mich nichts änderte. Dadurch fühlte ich mich in meiner Position ohne wirklichen Einfluss.
Die Kommunikation empfand ich oft als passiv-aggressiv und zynisch. Entscheidungen wirkten auf ...
Nahezu alles, was den Arbeitsalltag betrifft. Keine konstruktive Kritik, fehlende Wertschätzung, unrealistische Ziele, permanenter Leistungsdruck, keine Work-Life-Balance, schlechte Kommunikation, keinerlei Karriere- oder Weiterbildungsmöglichkeiten, monotone Aufgaben und einfache Arbeitsbedingungen. Das Verhalten der Vorgesetzten verstärkt all diese Probleme und macht langfristiges Arbeiten unmöglich.
- Mangelnde Wertschätzung u.a. für unbezahlte Überstunden
- Fehlende Investitionen in die Mitarbeiter
- Unrealistische Ziele und ständiger Druck zum Overperformen
- Mikromanagement und fehlendes Vertrauen in die Mitarbeiter
- Keine klare Strategie für eine bessere Work-Life-Balance
- Häufige Beschwerden über Arbeitsbedingungen
- Hohe Mitarbeiterfluktuation und ein bröckelndes Image
Als Ausländer und im Homeoffice von auswärts arbeitend fühlte ich mich misstrauisch behandelt - als
würde ich immer lügen oder versuchen, weniger zu arbeiten, als bezahlt wurde. Wenn ich Überstunden
machte, wurden sie nie anerkannt.
Es war üblich, "Witze" zu hören, die mich schlecht, minderwertig oder misstrauisch behandelt fühlen ließen.
Auch die Arbeit wurde nie anerkannt, es gab immer einen Fehler, der den Verkauf verhinderte,
und wir würden Sprints damit verbringen, ihn zu finden.
- Bessere Kommunikation über Unternehmensziele und Veränderungen
- Einführung von Weiterbildungsangeboten und Karriereplänen
- Förderung einer besseren Work-Life-Balance
- Abbau von Mikromanagement und mehr Vertrauen in die Mitarbeiter
- Realistischere Zielsetzungen und fairere Verantwortung bei Nichterreichung
- Modernisierung der Technik und Arbeitsplätze
- Einführung von Zusatzvergütungen wie Boni, Weihnachtsgeld oder Fortbildungsurlaub
Kritik ernst nehmen und nicht ignorieren. Hinterfragen, ob die ständigen Kündigungswellen vielleicht am Führungsstil liegen, anstatt die Schuld immer den Mitarbeitern zu geben. Wenn das Kollegium durchweg positiv gesehen wird, sollte klar sein, dass das Problem woanders liegt.
Nichts Grundlegendes, ein anderes Office in Köln mit mehr Licht und besseren Büromöbeln wäre cool, aber beeinträchtigt mich aufgrund meiner Position nur wenig.
Den Mitarbeitern zuhören und ihre Anliegen ernst nehmen.
Transparent arbeiten.
Weiterbildungsmöglichkeiten bieten, ansonsten wird es alle 6-12 Monate einen großen Wechsel geben.
Diensthandy
Flexible Arbeitszeiten anbieten (man muss spätestens beim ersten Meeting da sein)
Hören Sie den Mitarbeitern mehr zu und respektieren Sie sie.
Der am besten bewertete Faktor von Konfetti ist Kollegenzusammenhalt mit 4,8 Punkten (basierend auf 16 Bewertungen).
Alle unterstützen sich gegenseitig, egal, woran gerade gearbeitet wird. Hier entstehen echte Freundschaften! :) Gemeinsame Mittagspausen und Treffen nach der Arbeit sind gelebter Alltag. Zudem werden Reisen zwischen den Standorten Köln und Berlin aktiv unterstützt, um gemeinsam an Projekten zu arbeiten und Teamtage zu verbringen.
Das einzige gute am Unternhemen. Ein tolles Team, wobei man sagen muss, dass das Team so gut wie einmal im Jahr komplett ausgetauscht wird, weil so viele Leute kündigen.
Die Zusammenarbeit im Team war gut und es gab viele freundliche Kollegen. Allerdings habe ich in meinem direkten Arbeitsumfeld eine hohe Fluktuation wahrgenommen
Der Zusammenhalt im Team war sehr stark. Kolleg:innen haben sich gegenseitig unterstützt, Wissen geteilt und auch abteilungsübergreifend gut zusammengearbeitet.
Das Kollegium ist zweifellos die stärkste Eigenschaft bei konfetti. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist außergewöhnlich hoch, und der Austausch mit ihnen macht großen Spaß.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Konfetti ist Gehalt/Benefits mit 3,4 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Unterdurchschnittlich, aber im Start-up-Umfeld nicht unüblich.
Startup, dafür völlig ok/durchschnitt
Ich hatte nicht das Gefühl, dass das Gehalt meiner Erfahrung und dem entspricht, was der Markt normalerweise für IT-Fachleute bietet.
Das Gehalt ist niedrig, jedoch für ein Start-up nicht ungewöhnlich. .
Nicht gut, als Senior-Entwickler hatte ich die Möglichkeit, viel mehr zu verdienen.
Wenn ich mein Gehalt erhöhen wollte, hörte ich entweder Witze, dass mein Gehalt gut für den "Durchschnitt" in Brasilien sei, oder ich wurde gebeten, zu warten.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 11 Bewertungen).
man hat halt sehr viel verantwortung und kann sich dadurch stark weiterentwickeln. aktuell wird viel mit automatisierung gemacht, d.h. learning on the job was ki und automatisierung angeht
Als Karriereperspektive wird ausschließlich das Wachstum mit der Firma in Aussicht gestellt. Aufgrund fehlender Kommunikation bleibt dieser Karriereplan jedoch unklar und unsicher.
gibt ein L&D Programm, sonst viel larning on the job
Zukünftig könnte sich das ändern, da das Unternehmen wächst. Für mich persönlich hat sich jedoch das Versprechen, mit dem Unternehmen zu wachsen, nicht erfüllt
Es gibt ein Learning & Development Programm sowie vielfältige Möglichkeiten zum täglichen Lernen – sei es direkt im Job oder durch den Austausch mit dem Team.