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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Bürokratisch auf Regeln achten und Kollegen helfen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 72 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Die für den öffentlichen Dienst moderne Ausrichtung, moderne Führungsstile, freundlichkeit der Führungskräfte, Fehlerkultur
- Wertschätzung
- zahlreiche Gesundheitsmaßnahmen (Hansefit, Betriebssport, höhenverstellbare Schreibtische,...)
Die Möglichkeit für Home-Office, die Parkmöglichkeiten, die angemessene Bezahlung, den Standort nahe am Bodensee sowie die zeitgerechte technische Ausstattung.
Keine nennenswerten positiven Strukturen erkennbar.
Wer die Möglichkeit hat, wechselt entweder in modernere Ämter (Stadt KN bspw.) oder die freie Wirtschaft.
Wer den Vergleich mit anderen Arbeitgebern hat, erkennt schnell, dass das Landratsamt vieles richtig macht. Hier zählen nicht nur Zahlen, sondern auch Menschen. Das Arbeitsklima ist respektvoll, die Kommunikation offen und die Führung nachvollziehbar. In einer Zeit, in der viele Unternehmen mit Unzufriedenheit und hoher Fluktuation kämpfen, ist es umso wertvoller, Teil eines Teams zu sein, in dem Vertrauen, Stabilität und Wertschätzung gelebt werden.
Es handelt sich um eine Behörde mit einer sehr stark ausgeprägten Hierarchie - dessen muss man sich als Arbeitnehmer bewusst sein. Generell ist das Verwaltungsgebäude etwas in die Jahre gekommen und eine Renovierung (z.B. der Kantine oder der kleineren Besprechungsräume) ist zunehmend erforderlich. Des Weiteren wäre aus meiner Sicht der Einbau einer Klimaanlage erforderlich.
Die Personalführung und die Gleichgültigkeit des Landrats gegenüber den Mitarbeitenden
- keine Klimaanlage in den Büros
Systematische Benachteiligung neuer Mitarbeiter, toxische Hierarchie, fehlende (echte) Vertretungsregelung, Bestrafung von Ehrlichkeit
Keine Bereitschaft für Veränderungen
Strukturierte Einarbeitung etablieren, andere Arbeitgeber wenden hier minimum 1-2 Monate auf. So kann man sich auch vernünftig in das jeweilige Rechtsgebiet (in dem Fall Sozialrecht) einarbeiten
Keine Fallverteilung mehr nach Buchstaben und dann behaupten, jeder hätte (da gleiche Anzahl an Fällen) gleich viel zu tun - so einen Unsinn habe ich vorher noch nie gehört. Keine feste Fallverteilung, einheitlicher Postkorb und dann bearbeiten, was reinkommt. So werden Wartezeiten für den Bürger deutlich verkürzt.
Telefonzeiten der Mitarbeiter auf maximal zwei Stunden ...
Flexibilität, flache Hierarchien und Meinungsaustausch, mehr Mitarbeiter einstellen, Digitalisierung und höheren Lohn
Bessere Zuteilung der Ämter. Nicht jedes Amt hat Aufgaben für Verwaltungsfachangestellte.
Mehr auf soziale Kompetenzen bei Einstellung von Führungskräften achten
Kommt endlich im 21. Jahrhundert an... Fördert engagierte Mitarbeiter, unternehmt etwas bei Dauer-Kranken und Leistungsverweigerern. Arbeitet an besserer Kommunikation, arbeitet an Wertschätzung.
Der am besten bewertete Faktor von Landratsamt Konstanz ist Kollegenzusammenhalt mit 3,8 Punkten (basierend auf 24 Bewertungen).
Es bleibt jedem selber überlassen wieviel Zeit man mit den Kollegen verbringen will.
Top, noch nie besser erlebt!
Ein tolles Team!
Tolles Miteinander - nur gemeinsam sind wir stark!
Jeder hilft dem anderen, man kann sich auf seine Kollegen 100% ig verlassen. Jeder darf sein, wie er ist.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Landratsamt Konstanz ist Image mit 3,3 Punkten (basierend auf 18 Bewertungen).
Ausbaufähig - an sich aber kein schlechter Arbeitgeber.
Das Image des Vermessungsamtes ist schlecht, sowohl hausintern als auch nach außen. Leider völlig zu Recht.
Wirtschaftet sehr schlecht. Die Kassen im Landratsamt sind leer.
Sehr problematische Stimmung wegen der hohen Dauerbelastung.
Wer will hier arbeiten ?
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,6 Punkten bewertet (basierend auf 25 Bewertungen).
Laut TVAöD gibt es für Azubis (Verwaltungsfachangestellte) nach abgeschlossener Ausbildung eine tariflich festgelegte einjährige Übernahmegarantie. Ich habe bisher den Eindruck, dass der Wunsch nach Weiterbildung (zum Beispiel zum Verwaltungsfachwirt) vom Arbeitgeber begrüßt und unterstützt wird.
kein separates Entwicklungsgespräch, Jahresgespräch mischt Entwicklungsziele mit evtl. Gehaltsboni (dementsprechend fällt die Bewertung tendenziell schlechter aus);
Neulinge mehrere Jahre benachteiligt, weil sie ja mit Alteingesessenen verglichen werden
Man hat zwar Übernahmegarantie, aber ob die Stelle später die passende ist, weiß man nicht.
Gefördert werden Personen, die mit der jeweiligen Amtsleitung befreundet sind
Möchte man sich weiterbilden, bekommt man tolle Unterstützung!