Im Ländervergleich sehr fortschritllich. Für den öffentlichen Dienst wird schon viel für Mitarbeiter gemacht: BGM, diverse Fortbildungsmöglichkeiten und angenehme Gleitzeiten.
Kommunikation (Geheimhaltung wird hier nicht besonders ernst genommen), Umgang mit neuen Kollegen, fehlende Gleichberechtigung, u. v. m. (siehe alles andere in meiner Bewertung)
Keine festen Stellen mehr. Schlupflöcher, um die gleichen Leute, die gute Arbeit leisten, ewig auf befristeten Stellen zu lassen (das höchste, was ich gehört habe, waren 17 Jahre) + Stellenausschreibungen so gestalten, dass ehem. Azubis nicht gehalten werden können, aber der Präsi behauptet es sei höchste Priorität. Ziemlich unvorteilhaft, wenn man überlegt, dass so ziemlich die halbe Belegschaft bald in Rente geht und man die, die tatsächlich bleiben möchten, nicht vergraulen sollte. Starke Einsparungsmaßnahmen auf Kosten des Laborpersonals. Besonders im ...
Modernisierung. Das bezieht sich nicht auf die Geräte oder ähnliches, sondern auf die Einstellung von den Mitarbeitern. Nur weil es schon immer so gemacht wurde, muss so nicht weiter gehen. Außerdem sollte es eventuell eine Kantine oder zumindest größere Pausenräume geben (angesichts der vielen Mitarbeiter).
Als Verbesserungsvorschlag wäre es wünschenswert, dass die Verantwortlichen des Dezernats 13 auf diese und die vorherigen Bewertungen nicht nur mit allgemeinen Floskeln reagieren, sondern konkrete Rückmeldungen geben und gezielte Maßnahmen als Reaktion auf die geäußerte Kritik umsetzen.
-Abbau der Bürokratischen Hürden. -Flachere Hierarchie -modernes Image -Vertrauen in junge Menschen aufbauen -Bekämpfung von Mobbing und Diskriminierung.
An unseren Präsidenten und unsere Institutsleitung, bitte bitte bitte beschaffen Sie endlich mehr Proben. Lassen Sie sich nicht in die irre Führen von Wissenschaftler die sagen Sie seien überlastet. In Haus 1 sind täglich 3h Pause eingeplant. So kann es nicht weiter gehen. Des weiteren müssen Sie endlich etwas unternehmen gegen diese unfassbare Intoleranz im Institut. Die Kollegen sind unentwegt am Lästern, kein Wunder, schließlich ist ja auch keine Arbeit da. Teilweise geht das ganze wirklich schon zu Mobbing über. ...
The highest rated factor of Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) is Interaction with older colleagues with 4.1 points (based on 10 reviews).
Hier kann man nichts zu sagen, im Grunde wird hier auf die Rente gewartet. Wirklich arbeiten tun hier nur noch die wenigsten älteren Kollegen. Konsequenzen haben die auf jeden Fall nicht zu fürchten, war ja schließlich schon immer so.
Volle 5 Sterne, die langwierigen Kollegen werden vor sämtlichen Anstrengungen bewahrt. Arbeiten müssen die gar nicht mehr und Mobben dürfen Sie auch ohne Konsequenzen. Neue Ideen, fortschrittliche Erneuerungen und Erleichterungen werden gar nicht in Betracht gezogen, weil die älteren sich sonst ja noch was neues aneignen müssten. Gleichberechtigung ist was anderes!
What else do employees say about Interaction with older colleagues ?
Lowest rated: Communication
2.7
The lowest rated factor of Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) is Communication with 2.7 points (based on 11 reviews).
Bei Anstellung wurde alles offen und freundlich kommuniziert, es gab wenig offene Fragen und wenn doch, gab es ein offenes Ohr. Das hat sich total gewandelt, man wird in der Luft Hängen gelassen und keine klaren Aussagen getroffen, bezüglich Vertragsverlängerung etc.
Schlecht, Infos bekommt man eher über den Flurfunk als in Besprechungen. Und wenn du nicht informiert bist und nachfragst, kommen dumme Kommentare von Kollegen, die ihren Wissensvorsprung schön auskosten. Allem Anschein nach hat auch diese Vorgehensweise System.
Mal mehr mal weniger, kam immer darauf an was genau das Problem/der Erfolg war. Vieles hat man leider erst (oder auch früher als über den Offiziellen weg) durch dritte erfahren.
Career/Professional development is rated with an average of 2.8 points (based on 11 reviews).
Aus meiner Sicht fast gar nicht vorhanden, wenn man ganz viel Glück hat, kann man Vielleicht, wenn gerade das Geld da ist eine Weiterbildung bekommen, aber auch nur vielleicht. Mal abgesehen davon bringt einem das geldmäßig eher nichts, da kann man sich die Zeit dann auch sparen.
Weiterbildungen sind grundsätzlich eine private Angelegenheit. Auch wenn der Arbeitgeber eine Teilnahme empfiehlt, besteht kein Anspruch auf finanzielle Unterstützung oder Freistellung.
Techniker wird neuerdings in einigen Fachbereichen gefördert, wird aber nicht groß angepriesen, weil Weiterbildungen eher unerwünscht sind. „Alles soll so bleiben, wie es ist.“
What else do employees say about Career/Professional development?
Questions about reviews and salaries
Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) is rated an average 3.3 out of 5 by employees and applicants. In comparison to the rest of the industry Government & Military (3.4 points), Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) is worse. Based on 2 year ratings, 43% of employees and applicants would recommend Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) as an employer to others.
Based on overall 26 ratings, 46% rate their salary and benefits as good or very good.
Based on data from 17 culture reviews, employees perceive the company culture at Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) as rather traditional.