Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,7Gehalt/Benefits
- 3,9Image
- 3,7Karriere/Weiterbildung
- 3,9Arbeitsatmosphäre
- 3,8Kommunikation
- 4,6Kollegenzusammenhalt
- 4,0Work-Life-Balance
- 3,6Vorgesetztenverhalten
- 4,1Interessante Aufgaben
- 4,6Arbeitsbedingungen
- 4,1Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,5Gleichberechtigung
- 4,5Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 25 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Beratung/Consulting (3,9).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 25 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Internetnutzung
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Mitarbeiter-Events
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Hund erlaubt
Diensthandy
Parkplatz
Coaching
Barrierefrei
Firmenwagen
Gesundheits-Maßnahmen
Rabatte
Essenszulage
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Weiterbildung und Entwicklung:
Das Unternehmen investiert stark in die Weiterbildung seiner Mitarbeiter und bietet zahlreiche Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Entwicklung.
Arbeitsplatzflexibilität:
Die Work-Life-Balance ist sehr gut, und das Unternehmen bietet flexible Arbeitszeitmodelle sowie Remote-Arbeitsmöglichkeiten, um den individuellen Bedürfnissen der Mitarbeiter gerecht zu werden.
Ich kann voll hinter der Mission und Vision der netzstrategen stehen und bin stolz darauf, hier zu arbeiten. Dazu gehört auch, dass wir regelmäßig kritisch auf uns, unsere Strukturen und Arbeitsweise schauen und wenn nötig so lange daran schrauben, bis es wieder zurechtgerückt ist und zu uns passt. Dieses Bewusstsein schätze ich sehr und möchte ich wirklich nicht missen.
Die Arbeitsatmosphäre und der gleichzeitig freundschaftliche wie professionelle Umgang miteinander. Die Offenheit und Wertschätzung meiner Arbeit. Die flexiblen Arbeitszeiten und das gute Gleichgewicht zwischen Beruf und Freizeit.
Zusammenarbeit mit KollegInnen, Arbeitsausstattung
#kollegensindfreundeaufarbeit
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die gelegentliche Herausforderung die verschiedenen Teams miteinander zu vernetzen. Es gibt Momente, in denen der Austausch von Ideen und Informationen etwas holprig läuft. Mit zusätzlichen internen Kommunikationsstrategien und regelmäßigen interdisziplinären Meetings könnte die Zusammenarbeit noch reibungsloser gestaltet werden.
Die betonte Transparenz, die aber nicht wirklich vorhanden ist.
Die vermeintliche Flexibilität, die dann doch limitiert wird.
Die falsche Familienfreundlichkeit, weil es sehr oft an Empathie fehlt.
Die vermeintlich flachen Hierarchien, weil Entscheidungen oft nur kommuniziert, aber nicht mitgestaltet werden.
Diversität und Inklusion:
Auch wenn das Unternehmen bereits eine positive Arbeitsumgebung bietet, kann es den Fokus auf Diversität und Inklusion weiter stärken.
Nachhaltigkeit:
Auch wenn das Unternehmen bereits umweltbewusst handelt, könnte es seine Bemühungen in Richtung Nachhaltigkeit verstärken.
Eines der beiden Büros ist leider nicht barrierefrei.
Die Kommunikation und das Vorgesetztenverhalten. Viele der genannten Dinge wurden von mehreren KollegInnen mehrfach angesprochen, Veränderungen passieren aber nicht oder langsam. Das ist schade, weil einige KollegInnen daraufhin kündigen und für den Rest eine tendenziell schlechte Arbeitsatmosphäre entsteht. Es entsteht der Eindruck, dass Kritik von TeamkoordinatorInnen nicht richtig weitergetragen wird, und die Geschäftsführung entsprechend keine Änderungen umsetzen kann.
Verbesserungsvorschläge
Veränderungen erfordern Professionalität auch gegenüber den eigenen Mitarbeitern! Unzureichende oder unprofessionelle Kommunikation von Personen in Schlüsselpositionen müsste thematisiert und behoben werden.
Die Notwendigkeit von Neueinstellungen gründlich zu prüfen, anstatt im Nachhinein von unzureichender Auslastung zu sprechen oder das Ausbleiben von Gehaltsanpassungen mit Neueinstellungen zu begründen.
Die Wertschätzung der Mitarbeiter sollte sich nicht nur auf die Homeoffice-Möglichkeit beschränken.
Ein Perspektiv- oder Veränderungsgespräch sollte ernst genommen werden und die Mitarbeiter sollten nicht einfach vertröstet werden.
Feedbackkultur:
Selbst in einem Umfeld, das offene Kommunikation schätzt, kann die Feedbackkultur immer weiter verbessert werden. Das Unternehmen könnte Feedback-Mechanismen einführen oder verbessern, um sicherzustellen, dass Mitarbeiter regelmäßig ihre Meinungen und Anliegen äußern können.
Unser Unternehmen legt großen Wert darauf, sicherzustellen, dass neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht nur fachlich qualifiziert sind, sondern auch gut ins Unternehmen und das Team passen. Aus diesem Grund durchlaufen Bewerberinnen und Bewerber in der Regel einen sorgfältigen Auswahlprozess. Ich finde dieser Prozess sollte noch transparenter und ausführlicher sein, um nicht nur die fachliche Eignung, sondern auch die Persönlichkeit, die Motivation und die Teamfähigkeit der Bewerberinnen und Bewerber bewerten zu können.
Eine noch stärkere Förderung von Weiterbildungsangeboten.
Es ist nicht die Aufgabe eines Angestellten einen Arbeitsbereich zu schaffen. Man stellt ja auch keinen Hausmeister ohne Haus an. Sollen bestimmte Arbeitsbereiche neu aufgebaut werden, sollte man genügend Zeit investieren und Kompetenzen aufbauen dürfen ohne noch 5 andere Projekte zu managen. Dies übt unnötigen Druck auf Mitarbeitende aus und führt zu einer ungesunden Work Life Balance. Zu mal es zu keinen qualitativen Ergebnissen und einem befriedigenden Arbeitsalltag führt.
Tipp:
• Nicht 10 neue Mitarbeitende anstellen für Arbeit die nicht ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von netzstrategen ist Kollegenzusammenhalt mit 4,6 Punkten (basierend auf 13 Bewertungen).
Da ich schon länger dabei bin, habe ich natürlich auch schon mit Menschen zu tun gehabt, mit denen nicht alles rund gelaufen ist. Das konnte ich allerdings immer ansprechen und habe Unterstützung bekommen, um Sachen zu klären, wenn ich das gebraucht habe. Aktuell ist hier eine wirklich tolle Truppe beisammen, auf die man sich verlassen und die Zusammenarbeit genießen kann. Ich kann viel von meinen Kolleg:innen lernen, habe aber auch das Gefühl gehört und geschätzt zu werden.
Es herrscht ein starkes Gefühl der Zusammengehörigkeit und des Teamgeistes, das es jedem ermöglicht, sein Bestes zu geben und sich weiterzuentwickeln.
Zwischen den Kollegen ist das Verhältnis freundschaftlich. Der Umgang ist ehrlich und direkt und das Feedback immer konstruktiv und respektvoll.
Der Zusammenhalt mag in den einzelnen Teams unterschiedlich sein, Stand Januar 2024 habe ich das Gefühl, dass die Stimmung sehr gut ist, sich alle sehr respektvoll begegnen, gemeinsam Spaß bei und an der Arbeit haben. Die Teams stehen füreinander ein, gegenseitige Hilfe ist selbstverständlich und auch gemeinsame Aktivitäten außerhalb der Arbeitszeiten sind nicht selten.
Aber klar, es gab und gibt auch immer wieder einzelne (!) Kolleg:innen, die das Potenzial haben, die Stimmung runterzuziehen. Meiner Meinung nach, weil sie wenig Lust ...
Die Kollegen sind nicht nur fachlich kompetent, sondern auch immer freundlich und unterstützend. Vom ersten Tag an wurde ich herzlich in das Team aufgenommen, was mir das Einleben und Einarbeiten enorm erleichtert hat.
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von netzstrategen ist Vorgesetztenverhalten mit 3,6 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Das Stichwort "launisch" trifft es meiner Meinung nach am besten.
Das Verhalten der Vorgesetzten war grundsätzlich enttäuschend: teilweise unangemessene Reaktionen auf Kündigungen, unpassende Kommentare und / oder inadäquate Kritik in internen Krisensituationen. Einige Kolleginnen wurden manchmal mit Fragen konfrontiert, die ihr Privatleben betreffen, was meiner Meinung nach ist es völlig unangemessen, unabhängig davon, ob diese im Zusammenhang mit der Ressourcen- oder Unternehmensplanung gestellt wurden.
Kritik seitens der TeamkoordinatorInnen wird nicht konstruktiv geäußert, sondern eher willkürlich und ohne angemessenes Feedback. Dadurch fühlte man sich nicht unterstützt oder ermutigt, sondern eher demotiviert und unsicher.
Das Vorgesetztenverhalten variiert stark. Der Austausch kann an den einen Tagen locker, professionell und zielführend sein, aber an anderen Tagen auch mal willkürlich und sehr emotional gesteuert sein. So kam es auch zu Situationen, die unangebracht und grob grenzüberschreitend waren.
Meiner Erfahrung nach wurden KollegInnen nicht direkt gefeedbackt, dafür hinter ihren Rücken kritisiert. Spontan und zwischen Tür und Angel kann es passieren, dass die eigenen Fähigkeiten und die weitere Beschäftigung im Unternehmen in Frage gestellt werden oder sich erkundigt wird, ...
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 9 Bewertungen).
Die Entwicklungsmöglichkeiten werden betont in die Eigenverantwortung gegeben. Eigeninitiative kann natürlich ein starker Motor sein, aber die Entwicklungsmöglichkeiten sollten auch vom Unternehmen aktiv gefördert werden, denn die Mitarbeiter können nur dann besser werden, wenn sie regelmäßig ein Feedback - Lob und auch Kritik - erhalten. Denn auch die Kritikpunkte können nur durch Weiterbildungsmaßnahmen gelöst werden.
Es gibt regelmäßige Schulungen, Weiterbildungsmöglichkeiten und Mentorprogramme, die es jedem ermöglichen, seine Fähigkeiten auszubauen.
Ich bilde mich täglich weiter, weil es mein Job von mir verlangt. Aber hier wird mir nichts serviert, ich muss mich selber darum kümmern. Wer wüsste besser als ich selber, wo ich Defizite habe, die es zu beheben gilt?
Wer bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, rennt bei den netzstrategen offene Türen ein. Wer erwartet, auch ohne jegliches Engagement, große Gehaltssprünge zu machen, wird enttäuscht werden. Scheint es immer wieder zu geben...
Es fehlt generell eine langfristige Perspektive. Beim Thema Konferenzen/Seminare ist auf jeden Fall Eigeninitiative gefragt.
Kostenlose Webinare sind auch während der Arbeitszeit möglich gewesen.
Karriereentwicklung und Weiterbildung steht jedem offen, jedoch liegt es auch in der Verantwortung der Einzelnen, sich aktiv darum zu kümmern.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- netzstrategen wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4,1 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Beratung/Consulting schneidet netzstrategen besser ab als der Durchschnitt (3,9 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 0% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen netzstrategen als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 25 Bewertungen schätzen 68% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 15 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei netzstrategen als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Mitarbeiter viel selbst entscheiden lassen.





























