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Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Mitarbeiter viel selbst entscheiden lassen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 25 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Weiterbildung und Entwicklung:
Das Unternehmen investiert stark in die Weiterbildung seiner Mitarbeiter und bietet zahlreiche Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Entwicklung.
Arbeitsplatzflexibilität:
Die Work-Life-Balance ist sehr gut, und das Unternehmen bietet flexible Arbeitszeitmodelle sowie Remote-Arbeitsmöglichkeiten, um den individuellen Bedürfnissen der Mitarbeiter gerecht zu werden.
Ich kann voll hinter der Mission und Vision der netzstrategen stehen und bin stolz darauf, hier zu arbeiten. Dazu gehört auch, dass wir regelmäßig kritisch auf uns, unsere Strukturen und Arbeitsweise schauen und wenn nötig so lange daran schrauben, bis es wieder zurechtgerückt ist und zu uns passt. Dieses Bewusstsein schätze ich sehr und möchte ich wirklich nicht missen.
#kollegensindfreundeaufarbeit
Insgesamt bin ich äußerst zufrieden mit meiner Arbeit hier und kann die netzstrategen als Arbeitgeber wärmstens empfehlen. Wer eine angenehme Arbeitsumgebung, tolle Kollegen und spannende Projekte sucht und sich nicht vor Arbeit scheut, ist hier genau richtig!
Die Arbeitsatmosphäre und der gleichzeitig freundschaftliche wie professionelle Umgang miteinander. Die Offenheit und Wertschätzung meiner Arbeit. Die flexiblen Arbeitszeiten und das gute Gleichgewicht zwischen Beruf und Freizeit.
Die gelegentliche Herausforderung die verschiedenen Teams miteinander zu vernetzen. Es gibt Momente, in denen der Austausch von Ideen und Informationen etwas holprig läuft. Mit zusätzlichen internen Kommunikationsstrategien und regelmäßigen interdisziplinären Meetings könnte die Zusammenarbeit noch reibungsloser gestaltet werden.
Diversität und Inklusion:
Auch wenn das Unternehmen bereits eine positive Arbeitsumgebung bietet, kann es den Fokus auf Diversität und Inklusion weiter stärken.
Nachhaltigkeit:
Auch wenn das Unternehmen bereits umweltbewusst handelt, könnte es seine Bemühungen in Richtung Nachhaltigkeit verstärken.
Die betonte Transparenz, die aber nicht wirklich vorhanden ist.
Die vermeintliche Flexibilität, die dann doch limitiert wird.
Die falsche Familienfreundlichkeit, weil es sehr oft an Empathie fehlt.
Die vermeintlich flachen Hierarchien, weil Entscheidungen oft nur kommuniziert, aber nicht mitgestaltet werden.
Die Kommunikation und das Vorgesetztenverhalten. Viele der genannten Dinge wurden von mehreren KollegInnen mehrfach angesprochen, Veränderungen passieren aber nicht oder langsam. Das ist schade, weil einige KollegInnen daraufhin kündigen und für den Rest eine tendenziell schlechte Arbeitsatmosphäre entsteht. Es entsteht der Eindruck, dass Kritik von TeamkoordinatorInnen nicht richtig weitergetragen wird, und die Geschäftsführung entsprechend keine Änderungen umsetzen kann.
Eines der beiden Büros ist leider nicht barrierefrei.
Veränderungen erfordern Professionalität auch gegenüber den eigenen Mitarbeitern! Unzureichende oder unprofessionelle Kommunikation von Personen in Schlüsselpositionen müsste thematisiert und behoben werden.
Die Notwendigkeit von Neueinstellungen gründlich zu prüfen, anstatt im Nachhinein von unzureichender Auslastung zu sprechen oder das Ausbleiben von Gehaltsanpassungen mit Neueinstellungen zu begründen.
Die Wertschätzung der Mitarbeiter sollte sich nicht nur auf die Homeoffice-Möglichkeit beschränken.
Ein Perspektiv- oder Veränderungsgespräch sollte ernst genommen werden und die Mitarbeiter sollten nicht einfach vertröstet werden.
Unser Unternehmen legt großen Wert darauf, sicherzustellen, dass neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht nur fachlich qualifiziert sind, sondern auch gut ins Unternehmen und das Team passen. Aus diesem Grund durchlaufen Bewerberinnen und Bewerber in der Regel einen sorgfältigen Auswahlprozess. Ich finde dieser Prozess sollte noch transparenter und ausführlicher sein, um nicht nur die fachliche Eignung, sondern auch die Persönlichkeit, die Motivation und die Teamfähigkeit der Bewerberinnen und Bewerber bewerten zu können.
Es ist nicht die Aufgabe eines Angestellten einen Arbeitsbereich zu schaffen. Man stellt ja auch keinen Hausmeister ohne Haus an. Sollen bestimmte Arbeitsbereiche neu aufgebaut werden, sollte man genügend Zeit investieren und Kompetenzen aufbauen dürfen ohne noch 5 andere Projekte zu managen. Dies übt unnötigen Druck auf Mitarbeitende aus und führt zu einer ungesunden Work Life Balance. Zu mal es zu keinen qualitativen Ergebnissen und einem befriedigenden Arbeitsalltag führt.
Tipp:
• Nicht 10 neue Mitarbeitende anstellen für Arbeit die nicht ...
Der am besten bewertete Faktor von netzstrategen ist Kollegenzusammenhalt mit 4,7 Punkten (basierend auf 13 Bewertungen).
Der Zusammenhalt mag in den einzelnen Teams unterschiedlich sein, Stand Januar 2024 habe ich das Gefühl, dass die Stimmung sehr gut ist, sich alle sehr respektvoll begegnen, gemeinsam Spaß bei und an der Arbeit haben. Die Teams stehen füreinander ein, gegenseitige Hilfe ist selbstverständlich und auch gemeinsame Aktivitäten außerhalb der Arbeitszeiten sind nicht selten.
Aber klar, es gab und gibt auch immer wieder einzelne (!) Kolleg:innen, die das Potenzial haben, die Stimmung runterzuziehen. Meiner Meinung nach, weil sie wenig Lust ...
Da ich schon länger dabei bin, habe ich natürlich auch schon mit Menschen zu tun gehabt, mit denen nicht alles rund gelaufen ist. Das konnte ich allerdings immer ansprechen und habe Unterstützung bekommen, um Sachen zu klären, wenn ich das gebraucht habe. Aktuell ist hier eine wirklich tolle Truppe beisammen, auf die man sich verlassen und die Zusammenarbeit genießen kann. Ich kann viel von meinen Kolleg:innen lernen, habe aber auch das Gefühl gehört und geschätzt zu werden.
Die Kollegen sind nicht nur fachlich kompetent, sondern auch immer freundlich und unterstützend. Vom ersten Tag an wurde ich herzlich in das Team aufgenommen, was mir das Einleben und Einarbeiten enorm erleichtert hat.
Es herrscht ein starkes Gefühl der Zusammengehörigkeit und des Teamgeistes, das es jedem ermöglicht, sein Bestes zu geben und sich weiterzuentwickeln.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von netzstrategen ist Gehalt/Benefits mit 3,9 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Das Gehalt ist ein sehr undurchsichtiges Thema und das, obwohl in den Vorstellungsgesprächen und nach außen hin völlige Transparenz kommuniziert wird: Das Compensation Model, an dem sich die Gehälter und die Entwicklung orientieren sollen. Aus meiner Sicht wurde das Modell aber nie oder kaum so umgesetzt. Die Gehaltsanpassungen sind oft ausgeblieben, auch wenn man sie aktiv eingefordert hat - es gab immer irgendwelche Gründe, warum das Unternehmen das gerade nicht leisten konnte. Gleichzeitig hat man aber mitbekommen, dass andere Kollegen ...
Es gibt ein öffentliches Vergütungsmodell, das als Leitlinie für die Gehaltsstruktur und die Gehaltsentwicklung dienen soll. Danach wird aber nicht wirklich gelebt und ist somit nicht nachvollziehbar.
An sich war ich zufrieden mit meinem Gehalt und ich würde es als fair bezeichnen. Mit 0 bis 5 Jahren Berufserfahrung ist etwas zwischen 35.000 bis 50.000 € Bruttojahresgehalt realistisch.
Wie Gehaltsanpassungen entschieden werden, ist meiner Meinung nach nicht richtig kommuniziert. Da die entscheidenden Personen teilweise wenig Einblick in die Arbeitsleistung haben, wäre mir auch nicht klar, wie das objektiv geregelt werden könnte.
Es gibt ein (öffentliches) Compensation Model, an dem sich Gehälter und die Entwicklung orientieren sollen. Meiner Erfahrung ...
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,1 Punkten bewertet (basierend auf 9 Bewertungen).
Ich bilde mich täglich weiter, weil es mein Job von mir verlangt. Aber hier wird mir nichts serviert, ich muss mich selber darum kümmern. Wer wüsste besser als ich selber, wo ich Defizite habe, die es zu beheben gilt?
Wer bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, rennt bei den netzstrategen offene Türen ein. Wer erwartet, auch ohne jegliches Engagement, große Gehaltssprünge zu machen, wird enttäuscht werden. Scheint es immer wieder zu geben...
Die Entwicklungsmöglichkeiten werden betont in die Eigenverantwortung gegeben. Eigeninitiative kann natürlich ein starker Motor sein, aber die Entwicklungsmöglichkeiten sollten auch vom Unternehmen aktiv gefördert werden, denn die Mitarbeiter können nur dann besser werden, wenn sie regelmäßig ein Feedback - Lob und auch Kritik - erhalten. Denn auch die Kritikpunkte können nur durch Weiterbildungsmaßnahmen gelöst werden.
Es fehlt generell eine langfristige Perspektive. Beim Thema Konferenzen/Seminare ist auf jeden Fall Eigeninitiative gefragt.
Kostenlose Webinare sind auch während der Arbeitszeit möglich gewesen.
Karriereentwicklung und Weiterbildung steht jedem offen, jedoch liegt es auch in der Verantwortung der Einzelnen, sich aktiv darum zu kümmern.
Es gibt regelmäßige Schulungen, Weiterbildungsmöglichkeiten und Mentorprogramme, die es jedem ermöglichen, seine Fähigkeiten auszubauen.